Verfahren zur Unfallfolgenminimierung
Anmelder: Continental Automotive GmbH 🇩🇪
Details
- Veröffentlichungs-Nr.
- EP3257711
- Aktenzeichen
- EP16465513
- Anmeldetag
- 15. Juni 2016
- Veröffentlichung
- 7. Oktober 2020
- Erteilung
- 7. Oktober 2020
- Rechtsraum
- EP
- IPC
- B60T7/12B60T7/22
Abstract
Es wird ein Verfahren zur Unfallfolgenminimierung mit einem ersten, bremsenden Fahrzeug und einem zweiten, auf das erste auffahrenden Fahrzeug vorgestellt, wobei in einer ersten Phase bei Vorliegen zumindest einer ersten Bedingung die Bremsung des ersten Fahrzeugs zumindest teilweise gelöst wird, um einen Auffahrunfall zu verhindern oder dessen Schwere zu begrenzen. In einer zweiten Phase wird bei Vorliegen einer zweiten Bedingung die Bremsung des ersten Fahrzeugs zumindest teilweise wieder aktiviert und kann insbesondere so auch für ein stehendes Fahrzeug mit aktivierter Parkbremse angewendet werden, indem in der 1. Phase die Parkbremse gelöst und in der 2. Phase wieder reaktiviert wird.
Anmelder
- Firma
- Continental Automotive GmbH
- Land
- 🇩🇪 Deutschland
Deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen entwickelt Fahrzeugelektronik, Sensorik, Antriebssysteme und Assistenzsysteme für Automobilhersteller weltweit.
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