Objekterkennungsvorrichtung und Verfahren zum Betrieb einer Objekterkennungsvorrichtung
Anmelder: Leuze electronic GmbH + Co. KG 🇩🇪
Details
- Veröffentlichungs-Nr.
- EP3511737
- Aktenzeichen
- EP18151336
- Anmeldetag
- 12. Januar 2018
- Veröffentlichung
- 3. Juni 2020
- Erteilung
- 3. Juni 2020
- Rechtsraum
- EP
- IPC
- G01S13/88G01S13/34G01S13/42H01Q13/28
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Objekterkennungsvorrichtung (1) mit zumindest einem ersten Objekt-Detektor (3) zur Erfassung von Hindernissen im Bewegungsbereich eines Arbeitsmittels, wobei der Objekt-Detektor (3) in der Art eines Radarmoduls (4) mit ein oder mehreren Anschlüssen (5) für Radarantennen (6) gebildet ist und wobei eine jeweilige Radarantenne (6) mit Hilfe eines dielektrischen Wellenleiters (7) mit dem Radarmodul (4) verbunden ist. Um eine Objekterkennungsvorrichtung (1) zu schaffen, die einfach und kostengünstig im Aufbau ist und deren Betrieb ein hohes Maß an Sicherheit für die Umgebung des Arbeitsmittels oder des Roboters ermöglicht, ist vorgesehen, dass die Radarantenne (6) in der Art einer frequenzschwenkenden Leckwellenantenne mit dem dielektrischen Wellenleiter (7) gebildet ist.
Anmelder
- Firma
- Leuze electronic GmbH + Co. KG
- Land
- 🇩🇪 Deutschland
Deutsches Unternehmen für Sensortechnik mit Sitz in Owen. Leuze electronic entwickelt optische Sensoren, Lichtschranken, Barcode- und Sicherheitssensorik für die industrielle Automatisierung.
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Die Patentanwaltskanzlei Ruckh in Bad Boll wurde von Dr. Rainer Ruckh geprägt, einem promovierten Physiker mit langjähriger Industrieerfahrung unter anderem bei Robert Bosch und Leuze electronic. Die projektorientierte Arbeitsweise deckt Elektronik, Maschinenbau, Halbleiterphysik und Automobiltechnik ab, für mittelständische wie größere Industriebetriebe.