Dentalprothesen-Herstellverfahren

EP3649983 Art B1 20. April 2022

Anmelder: Ivoclar Vivadent AG 🇱🇮

Details

Veröffentlichungs-Nr.
EP3649983
Aktenzeichen
EP18205735
Anmeldetag
12. November 2018
Veröffentlichung
20. April 2022
Erteilung
20. April 2022
Rechtsraum
EP
IPC
A61C13/00A61C13/08A61C13/34A61C13/20A61C13/01A61C13/36// B33Y80/00
Offizieller Volltext

Abstract

Es wird durch ein Dentalprothesen-Herstellverfahren ein Positivmodell einer Prothesen-Basis oder Teilprothesen-Basis additiv oder generativ durch 3D-Druck erzeugt. Danach wird das Positivmodell mit einem aushärtendem Negativformerstellungsmaterial, insbesondere Gips, umgossen. Im nächsten Schritt wird nach dem Aushärten des Gießmaterials das Positivmodell durch Wärmeeinwirkung entfernt. Die so erstellte Negativform der Prothesen- oder Teilprothesen-Basis wird mit Prothesenmaterial gefüllt und ausgehärtet. Dann wird das Zahnkranz-Positivmodell auf die Basis aufgebracht und mit dieser gemeinsam eingebettet. Danach wird das das Zahnkranz-Positivmodell entfernt. Der dadurch entstehende Freiraum wird mit Zahnmaterial durch Injizieren aufgefüllt.

Anmelder

Firma
Ivoclar Vivadent AG
Land
🇱🇮 Liechtenstein
🇱🇮 Ivoclar Vivadent

Liechtensteiner Unternehmen für Dentalprodukte mit Sitz in Schaan. Ivoclar Vivadent entwickelt Materialien, Geräte und digitale Lösungen für Zahnersatz, Zahnbehandlung und Dentallabore.

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Kanzlei
Splanemann Patentanwälte München, Deutschland

1873 in Berlin gegründet und damit eine der ältesten Patentanwaltskanzleien Deutschlands, heute in München ansässig. Berät Großkonzerne, mittelständische Unternehmen und Körperschaften öffentlichen Rechts in Elektrotechnik, Informatik, Elektronik und Chemie.

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