Bedienvorrichtung mit Funktionsüberwachung der Schaltzustandsdetektion des wenigstens einen Zugehörigen, Bedienbaren Schaltelements, Zugehörige Verwendung und Verfahren
Anmelder: Preh GmbH 🇩🇪
Details
- Veröffentlichungs-Nr.
- EP4361651
- Aktenzeichen
- EP22204406
- Anmeldetag
- 28. Oktober 2022
- Veröffentlichung
- 19. Februar 2025
- Erteilung
- 19. Februar 2025
- Rechtsraum
- EP
- IPC
- G01R31/327H01H47/00
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Bedienvorrichtung (1), aufweisend: einen ersten Mikrocontroller (C1) mit wenigstens einem ersten Messeingang (ADC1), der zur Wandlung eines jeweils am ersten Messeingang (ADC1) anliegenden Messpotentials in ein jeweilig zugehöriges, von dem jeweiligen Messpotenzial abhängiges Detektionsergebnis ausgebildet ist; eine Spannungsquelle mit einer durch zwei Versorgungspotenziale (U, GND) vorgegebenen Versorgungsspannung; ein mit der Versorgungsspannung beaufschlagtes Widerstandnetzwerk (W), wobei der erste Messeingang (ADC1) mit einem ersten Abgriff (AI) am Widerstandsnetzwerk (W) elektrisch leitend verbunden ist; mindestens ein in dem Widerstandnetzwerk (W) integriertes Schaltelement (S1, S2), dessen Schaltzustand aus mindestens zwei Schaltzuständen durch Bedienen eines Bedieners gewechselt wird; wobei das Widerstandsnetzwerk (W) so ausgebildet ist, dass dem jeweiligen Schaltzustand ein anderes, am ersten Messeingang (ADC1) anliegendes Schaltpotenzial zugeordnet ist, und wenigstens ein Schaltpotenzial sich von den Versorgungspotenzialen (U, GND) unterscheidet; ein dem ersten Mikrocontroller (C1) übergeordneter, zweiter Mikrocontroller (C2), der ausgebildet ist, das jeweilige Detektionsergebnis des ersten Mikrocontrollers (C1) zu empfangen und an eine übergeordnete Steuereinheit (U) auszugeben; ein vom zweiten Mikrocontroller (C2) steuerbares, in das Widerstandsnetzwerk (W) integriertes, aktives Bauelement (ES), um das am ersten Messeingang (ADC1) anliegende Messpotenzial durch Beeinflussung des Widerstandsnetzwerks (W) auf ein sich von allen Schaltpotenzialen unterscheidendes Störpotenzial zu legen; wobei der zweite Mikrokontroller (C2) ausgebildet ist, im Falle einer Nicht-Detektion des Störpotenzials durch den ersten Mikrocontroller (C1) während der Ansteuerung des aktiven Bauelements (ES) eine nachfolgende Ausgabe des Detektionsergebnis an die übergeordnete Steuereinheit (U) zumindest vorübergehende zu unterdrücken; sowie eine zugehörige Verwendung und eine Verfahren.
Anmelder
- Firma
- Preh GmbH
- Land
- 🇩🇪 Deutschland
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