Verfahren zur Wandlung eines Analogen Signals
Anmelder: Forschungszentrum Jülich GmbH 🇩🇪
Details
- Veröffentlichungs-Nr.
- EP4576582
- Aktenzeichen
- EP24221338
- Anmeldetag
- 19. Dezember 2024
- Veröffentlichung
- 25. Juni 2025
- Rechtsraum
- EP
- IPC
- H03M1/16// H03M1/36
Abstract
Bei dem Verfahren zur Wandlung eines konstanten oder variablen elektrischen analogen Signals, dessen Größe zwischen einem Minimalwert und einem Maximalwert liegt, wird eine erste Wandlereinheit (10) bereitgestellt, die einen Eingang (12) und mehrere Ausgänge (18.1 bis 18.8) und mehrere Fensterdiskriminatoren (16.1 bis 16.8) aufweist. Der Wertebereich wird zwischen dem Minimalwert (MIN) und dem Maximalwert (MAX) in einzelne aneinander angrenzende Teilbereiche unterteilt. Jedem Fensterdiskriminator (16.1 bis 16.8) ist ein anderer der Teilbereiche zugeordnet. Das analoge Signal (14) wird dem Eingang (12) der ersten Wandlereinheit (10) zugeführt, woraufhin derjenige Fensterdiskriminator (16.1 bis 16.8) anspricht, dem derjenige Teilbereich zugeordnet ist, innerhalb dessen die Größe des analogen Signals (14) liegt. Dieser Fensterdiskriminator (16.1 bis 16.8) gibt an seinem Ausgang (18.1 bis 18.8) das das erste Ereignis repräsentierende Ausgangssignal aus, während sämtliche anderen Fensterdiskriminatoren (16.1 bis 16.8) an ihren Ausgängen (18.1 bis 18.8) das das zweite Ereignis repräsentierende Ausgangssignal ausgeben, womit die Ausgangssignale sämtlicher Fensterdiskriminatoren (16.1 bis 16.8) zusammengesetzt ein Digitalsignal mit einer der Anzahl an Fensterdiskriminatoren (16.1 bis 16.8) gleichenden Bitanzahl ergeben.
Anmelder
- Firma
- Forschungszentrum Jülich GmbH
- Land
- 🇩🇪 Deutschland
Deutsche Großforschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft mit Sitz in Jülich, gegründet 1956. Forschungsschwerpunkte sind Energie, Information und Gehirnforschung.
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