Bauer Maschinen
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutscher Hersteller von Spezialtiefbaumaschinen, etwa Bohrgeräten und Ausrüstung für Baugrubensicherung, Gründungen und Brunnenbau, für den weltweiten Tiefbau- und Bausektor.
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Patente
359 gesamt| Patent | |||
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07.10.2026
Bohrantriebsanordnung, Mehrfach-Drehantriebsanordnung und Bohrgerät für den Tiefbau sowie Verfahren zum Betreiben einer Bohrantriebsanordnung für den Tiefbau
Bergbau & Bohrtechnik
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Status
Angemeldet am 31.03.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Bohrantriebsanordnung (80) zum Antreiben eines Bohrwerkzeugs (34) für den Tiefbau, mit einem Drehgetriebe (41), welches mindestens zwei Getriebeeingänge jeweils zum Einleiten eines Eingangsdrehmoments aufweist und ausgestaltet ist, um die Eingangsdrehmomente zu addieren und als Ausgangsdrehmoment an einem Getriebeausgang (49) zum Antreiben des Bohrwerkzeugs (34) bereitzustellen, wobei an jedem der mindestens zwei Getriebeeingänge eine Antriebsmotoreinheit (42, 43) zum Erzeugen und Bereitstellen eines Motordrehmoments als Eingangsdrehmoment für das Drehgetriebe (41) angebaut oder anbaubar ist und mindestens eine der angebauten Antriebsmotoreinheiten (42, 43) einen Hydraulikmotor aufweist. Mindestens eine der angebauten oder anbaubaren Antriebsmotoreinheiten (42, 43) weist einen Elektromotor auf. |
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07.10.2026
Drehgetriebe für den Tiefbau
Bergbau & Bohrtechnik
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Status
Angemeldet am 31.03.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Mehrfach-Drehantriebsanordnung (90; 91) zum Antreiben von Tiefbauwerkzeugen (30), insbesondere Bohr- und/oder Mischwerkzeugen (34) für den Tiefbau, mit einem ersten Drehgetriebe (41), welches mindestens einen Getriebeeingang zum Einleiten eines Eingangsdrehmoments aufweist und ausgestaltet ist, um das Eingangsdrehmoment oder, im Falle von mehreren Getriebeeingängen, die addierten Eingangsdrehmomente als Ausgangsdrehmoment an einem ersten Getriebeausgang (49) zum Antreiben eines ersten Tiefbauwerkzeugs (30) bereitzustellen, und einem zweiten Drehgetriebe (61), welches mindestens einen Getriebeeingang zum Einleiten eines Eingangsdrehmoments aufweist und ausgestaltet ist, um das Eingangsdrehmoment oder, im Falle von mehreren Getriebeeingängen, die addierten Eingangsdrehmomente als Ausgangsdrehmoment an einem zweiten Getriebeausgang (49) zum Antreiben eines zweiten Tiefbauwerkzeugs (30) bereitzustellen. An jedem der Getriebeeingänge des ersten und zweiten Drehgetriebes (41, 61) ist eine Antriebsmotoreinheit (42, 43) zum Erzeugen und Bereitstellen eines Motordrehmoments als Eingangsdrehmoment für das jeweilige Drehgetriebe (41, 61) angebaut. Die Antriebsmotoreinheit oder mindestens eine der Antriebsmotoreinheiten (42) des ersten Drehgetriebes (41) weist/weisen einen Hydraulikmotor auf. Die Antriebsmotoreinheit/Antriebsmotoreinheiten (43) des zweiten Drehgetriebes (61) weist/weisen ausschließlich jeweils einen Elektromotor auf und sind damit rein elektrisch angetrieben. |
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07.10.2026
Hydraulikanordnung zur Versorgung von Baumaschinen mit einem Druckmedium und Baumaschine
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 03.04.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Hydraulikanordnung (30) zur Versorgung von Baumaschinen, insbesondere Tiefbaumaschinen, mit einem Druckmedium, mit einem maschinenseitigen Hydraulikaggregat (40), das eine motorangetriebene maschinenseitige Pumpe (33) zum Fördern eines Druckmediums aus einem maschinenseitigen Tank (37) unter Druck und ein mit dem Druckmedium versorgbares maschinenseitiges Hydrauliksystem (36) sowie eine Rückführleitung (45) zum Rückführen des Druckmediums zu dem maschinenseitigen Tank (37) aufweist, und einem zusätzlichen Hydraulikaggregat (41), das eine elektrisch angetriebene aggregatseitige Pumpe (34) zum Fördern eines Druckmediums aus einem aggregatseitigen Tank (38) unter Druck, einen druckführenden Ausgangsanschluss (46) für das Druckmedium unter Druck und einen drucklosen Eingangsanschluss (47) zum Rückführen des Druckmediums zu dem aggregatseitigen Tank (38) aufweist. Der drucklose Eingangsanschluss (47) des zusätzlichen Hydraulikaggregats (41) ist mit dem maschinenseitigen Hydrauliksystem (40) verbindbar, und das maschinenseitige Hydraulikaggregat (40) weist eine Schaltvorrichtung (35) auf, die mit einer druckführenden Leitung (44) von der maschinenseitigen Pumpe (33) verbunden ist und mit dem druckführenden Ausgangsanschluss (46) des zusätzlichen Hydraulikaggregats (41) verbindbar ist und die ausgestaltet ist, um das maschinenseitige Hydrauliksystem (36) mit dem Druckmedium unter Druck von der maschinenseitigen Pumpe (33) und/oder von der aggregatseitigen Pumpe (34) zu versorgen. |
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07.10.2026
Tiefbaumaschine und Verfahren zum Übertragen von Signalen zwischen einem Trägergerät einer Tiefbaumaschine und einer Mess- oder Steuervorrichtung an einem Tiefbauwerkzeug
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Status
Angemeldet am 31.03.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Tiefbaumaschine (70), insbesondere Bohr-, Ramm- oder Fräsgerät, mit einem Trägergerät (71), an dem ein im Wesentlichen vertikal gerichteter Mast (74) angeordnet ist, einer Seilwinde (80), und einem über die Seilwinde (80) auf- und abwickelbaren Hubseil (81), das entlang des Masts (74) geführt ist und mit einem Seilend-Verbindungselement (82) an einem Tiefbauwerkzeug (76,78) zum Anheben und Absenken des Tiefbauwerkzeugs (76,78) anbringbar ist. Das Hubseil (81) weist mindestens eine in das Innere des Hubseils (81) integrierte Signalleitung auf, die von der Seilwinde (80) zu dem Seilend-Verbindungselement (82) verläuft. |
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07.10.2026
Verfahren zum Betreiben einer Schlitzwandfräse und Schlitzwandfräse
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 04.04.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Schlitzwandfräse, mit einem sich entlang einer Längsachse erstreckenden Fräsenrahmen mit Längsseiten, mindestens einem Paar von Fräsrädern, welche zum Fräsen des Bodens an einem unteren Ende des Fräsenrahmens drehbar gelagert und rotierend antreibbar sind, und einem am oberen Ende des Fräsenrahmens angeordneten Verbindungsabschnitt, welcher zum Verbinden der Schlitzwandfräse mit einem Tragseil und mit Versorgungsleitungen ausgebildet ist, wobei die Schlitzwandfräse aus einer aufrechten Betriebsposition mit einer Längsseite auf den Boden in eine liegende Position abgelegt wird. Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass der Verbindungsabschnitt ein Drehlager zum Verdrehen des Fräsenrahmens um die Längsachse um zumindest 90° und ein Gelenk aufweist, wobei die Schlitzwandfräse ohne Lösen von Versorgungsleitungen durch ein geneigtes Absenken auf den Boden sowohl auf einer ersten Längsseite des Fräsenrahmens als auch auf einer zweiten Längsseite des Fräsenrahmens abgelegt werden kann, welche der ersten Längsseite gegenüberliegt. |
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30.09.2026
Kellystange, Bohrgerät und Verfahren zum Erstellen eines Bohrlochs im Boden
Bergbau & Bohrtechnik
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Status
Angemeldet am 24.03.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Kellystange zum Übertragen eines Bohrdrehmoments von einem Bohrantrieb mit einem ringförmigen Antriebselement, mit einem stangenförmigen Grundkörper, Mitnehmerleisten, welche an der Außenumfangsseite des stangenförmigen Grundkörpers angeordnet und zur Aufnahme des Bohrdrehmoments von dem ringförmigen Antriebselement des Bohrantriebes ausgebildet sind, und einer Seilhalterung zum Verbinden mit einem Tragseil. Zur Verminderung einer Schallabstrahlung ist vorgesehen, dass die Kellystange mindestens eine Aufnahmekammer zum Aufnehmen eines Dämpfungsfluides aufweist, durch welches eine Schallabstrahlung der Kellystange im Betrieb vermindert ist. |
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05.08.2026
Tiefbauvorrichtung und Verfahren zum Erstellen eines Schlitzes im Boden
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 30.01.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Tiefbauvorrichtung (1) zum Erstellen eines Schlitzes (S) im Boden, mit einem Rahmen (10), mindestens einer Bodenabtragseinrichtung (21), welche an dem Rahmen (10) angeordnet ist, und einer Steuereinrichtung (2) zum Steuern einer Position der Tiefbauvorrichtung (1) in dem Schlitz (S). Die Steuereinrichtung (2) weist mindestens zwei Steuerkörper (4, 4') auf, welche paarweise an ersten und zweiten gegenüberliegenden Seiten des Rahmens (10) angeordnet und über mindestens ein gemeinsames Stellelement (6), insbesondere einen Stellzylinder oder Stellmotor, und mindestens ein erstes, insbesondere starres Hebelelement (5) miteinander so beweglich gekoppelt sind, dass sie wechselweise zwischen einer eingefahrenen Position am Rahmen (10) und einer ausgefahrenen Position vom Rahmen weg verstellbar sind. Das mindestens eine erste Hebelelement (5) ist dabei insbesondere über das gemeinsame Stellelement (6), insbesondere den Stellzylinder oder Stellmotor, zwischen einer ersten Steuerposition auf der ersten Seite des Rahmens (10) und einer zweiten Steuerposition auf der zweiten Seite des Rahmens (10) pendelartig verstellbar/bewegbar und damit betätigbar, so dass die Steuerkörper (4, 4') wechselweise an der Tiefbauvorrichtung seitlich so weit vorstehen, dass sie an einer Innenwand des Schlitzes anliegen und die Tiefbauvorrichtung an der Innenwand abdrücken können. |
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05.08.2026
Bohrstangenelement zum Übertragen eines Drehmoments, Bohranordnung und Bohrgerät
Bergbau & Bohrtechnik
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Status
Angemeldet am 30.01.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Bohrstangenelement (10) zum Übertragen eines Drehmoments und/oder von Kräften mit einem länglichen Stangengrundkörper (11), einer oberen Aufhängeeinrichtung (20) zum Aufhängen des Bohrstangenelements (10) an einem Tragelement (80), einem Drehlager (50), welches zwischen der Aufhängeeinrichtung (20) und dem Stangengrundkörper (11) angeordnet ist, wobei der Stangengrundkörper (11) relativ zur Aufhängeeinrichtung (20) um eine Stangenlängsachse drehbar gelagert ist, einer Bohrgestängekupplung (25) zur Herstellung einer lösbaren, drehmoment- und/oder kraftübertragenden Verbindung zwischen dem Bohrstangenelement (10) und einem externen Bohrwerkzeug, einer Verriegelungseinrichtung (27), welche im Bereich der Bohrgestängekupplung (25) angeordnet und zum Verriegeln und/oder Entriegeln der Verbindung zwischen dem Bohrstangenelement (10) und dem externen Bohrwerkzeug ausgebildet ist, und einer Drehdurchführung (40), durch welche mindestens eine Leitung für ein Betriebsmedium und/oder über elektrische oder optische Signale transportierte Daten von einer relativ zum Tragelement (80) feststehenden Zuführleitung (82) zu mindestens einer mit dem Stangengrundkörper (11) mit-rotierbaren Grundleitung (30) übertragbar ist. Die Grundleitung (30) ist in der Richtung der Stangenlängsachse des Stangengrundkörpers (11) zu einer Übergabe-Schnittstelle im Bereich der Bohrgestängekupplung (25) geführt und die Übergabe-Schnittstelle (23) ist ausgestaltet, um im Zusammenhang mit der Herstellung der drehmoment- und/oder kraftübertragenden Verbindung zwischen dem Bohrstangenelement (10) und dem externen Bohrwerkzeug eine Verbindung mit einer kompatiblen Gegen-Schnittstelle (24) auf der Seite des externen Werkzeugs herzustellen, um das Betriebsmedium und/oder die über elektrische oder optische Signale transportierten Daten zwischen der Grundleitung (30) und dem externen Werkzeug zu übertragen. Die mindestens eine Grundleitung (30) umfasst vorzugsweise eine Leitung für ein Betriebsmedium und/oder Steuersignale zum Betätigen eines Stellantriebs für die Verriegelungseinrichtung (27), insbesondere zum Verriegeln und/oder Entriegeln der Verriegelungseinrichtung (27). |
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05.08.2026
Fräsvorrichtung
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 03.02.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Fräsvorrichtung zum Erstellen eines Frässchlitzes im Boden, mit einem Trägergerät, einem am Trägergerät gelagerten Mast oder Auslegerarm und einer Schlitzwandfräse, welche über mindestens zwei Tragseile an dem Mast oder Auslegerarm des Trägergerätes aufgehängt und in einer vertikalen Längsrichtung verstellbar ist, wobei die Schlitzwandfräse einen sich in einer Längsrichtung erstreckenden Fräsenrahmen aufweist, an dessen unterem Endbereich zwei Paare von Fräsrädern zum Fräsen des Bodens drehbar gelagert und rotierend antreibbar sind sowie an dessen oberem Endbereich eine Aufhängeeinrichtung angeordnet ist, welche mit den zwei Tragseilen verbunden ist. Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass die Aufhängeeinrichtung eine Wippe aufweist, welche schwenkbar um eine in einer Querrichtung gerichteten Wippenachse an einem Tragrohrelement gelagert ist, welches sich zwischen der Wippe und dem Fräsenrahmen erstreckt, wobei ein erstes Tragseil an einem ersten Seitenbereich der Wippe und ein zweites Tragseil an einem zweiten Seitenbereich der Wippe angebracht sind, und dass an dem Tragrohrelement mindestens ein von der Wippenachse beabstandetes Gelenk, insbesondere ein Schwenkgelenk und/oder ein Drehgelenk, angeordnet ist. |
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15.07.2026
Baumaschine und Verfahren zum Betrieb einer Baumaschine
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 13.01.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Baumaschine mit einem Trägergerät, einem Mast, welcher insbesondere als ein Mäkler ausgebildet ist, und einer Anlenkeinrichtung, mit welcher der Mast verstellbar an einer Vorderseite des Trägergerätes gelagert ist, wobei der Mast zwischen einer Betriebsposition, in welcher der Mast aufrecht angeordnet ist, und einer Liegeposition verstellbar ist, in welcher der Mast liegend angeordnet ist, wobei die Anlenkeinrichtung zum Bilden einer Parallelogrammanordnung zwei im Wesentlichen parallel zueinander angeordnete Stützlenker, welche jeweils einerseits an dem Trägergerät und andererseits an einem Kinematikbock schwenkbar angelenkt sind, welcher schwenkbar um eine Anlenkachse an dem Mast gelagert ist, zwei Stützzylinder, welche einerseits an dem Kinematikbock und andererseits an dem Mast schwenkbar angelenkt sind, und mindestens einen Stellzylinder, welcher zum Verstellen der Parallelogrammanordnung und damit zum Verschwenken des Kinematikbocks gegenüber dem Trägergerät ausgebildet ist, aufweist. Es ist erfindungsgemäß, dass die Anlenkeinrichtung ausgebildet ist, den Mast aus der aufrechten Betriebsposition nach vorne in die Liegeposition zu verschwenken, in welcher der Mast vor der Vorderseite des Trägergerätes angeordnet ist und sich nach vorne vom Trägergerät weg erstreckt. |
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