Bauer Maschinen
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutscher Hersteller von Spezialtiefbaumaschinen, etwa Bohrgeräten und Ausrüstung für Baugrubensicherung, Gründungen und Brunnenbau, für den weltweiten Tiefbau- und Bausektor.
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Patente
299 gesamt| Patent | |||
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15.07.2026
Tiefbaumaschine und Tiefbauverfahren
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Status
Angemeldet am 14.01.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Tiefbaumaschine mit einem Trägergerät, einem Mäkler, welcher eine Linearführung für einen Arbeitsschlitten aufweist und an dem Trägergerät gelagert ist, einem Arbeitsschlitten, welcher verschiebbar entlang des Mäklers geführt ist, und einem Hubseil, welches zum Verschieben, insbesondere zum Heben, des Arbeitsschlittens entlang des Mäklers an dem Arbeitsschlitten angebracht ist. Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass mindestens eine Erfassungseinrichtung angeordnet ist, welche zum Erfassen eines Seilbruchs des Hubseils ausgebildet ist, dass mindestens eine Bremseinrichtung angeordnet ist, welche zum Abbremsen und Halten des Arbeitsschlittens am Mäkler ausgebildet ist, und dass eine Steuereinrichtung vorgesehen und ausgebildet ist, bei einem erfassten Seilbruch des Hubseils durch die Erfassungseinrichtung die Bremseinrichtung zu aktivieren, um den Arbeitsschlitten abzubremsen und/oder anzuhalten. |
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15.07.2026
Baumaschine und Verfahren zum Betrieb einer Baumaschine
EP4775734
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 13.01.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Baumaschine mit einem Trägergerät, einem Mast, welcher insbesondere als ein Mäkler ausgebildet ist, und einer Anlenkeinrichtung, mit welcher der Mast verstellbar an einer Vorderseite des Trägergerätes gelagert ist, wobei der Mast zwischen einer Betriebsposition, in welcher der Mast aufrecht angeordnet ist, und einer Liegeposition verstellbar ist, in welcher der Mast liegend angeordnet ist, wobei die Anlenkeinrichtung zum Bilden einer Parallelogrammanordnung zwei im Wesentlichen parallel zueinander angeordnete Stützlenker, welche jeweils einerseits an dem Trägergerät und andererseits an einem Kinematikbock schwenkbar angelenkt sind, welcher schwenkbar um eine Anlenkachse an dem Mast gelagert ist, zwei Stützzylinder, welche einerseits an dem Kinematikbock und andererseits an dem Mast schwenkbar angelenkt sind, und mindestens einen Stellzylinder, welcher zum Verstellen der Parallelogrammanordnung und damit zum Verschwenken des Kinematikbocks gegenüber dem Trägergerät ausgebildet ist, aufweist. Es ist erfindungsgemäß, dass die Anlenkeinrichtung ausgebildet ist, den Mast aus der aufrechten Betriebsposition nach vorne in die Liegeposition zu verschwenken, in welcher der Mast vor der Vorderseite des Trägergerätes angeordnet ist und sich nach vorne vom Trägergerät weg erstreckt. |
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24.06.2026
Leitungsklemme zum Bilden eines Leitungsbündels, Leitungs- Bündel und Baumaschine
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Status
Angemeldet am 17.12.2024
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Leitungsklemme zum Bilden eines Leitungsbündels, für eine Baumaschine, wobei mehrere Schlauchleitungen im Leitungsbündel in mindestens zwei Ebenen angeordnet sind. Die Leitungsklemme weist auf: mindestens einen Klemmenmittenkörper, welcher auf einer ersten und einer zweiten Seite erste Ausnehmungen aufweist, welche jeweils angepasst an einen Teilumfangsabschnitt einer aufzunehmenden Leitung ausgebildet sind, mindestens zwei Klemmenaußenkörper, welche jeweils eine nach außen gerichtete Außenumfangsseite und eine nach innen gerichtete Anlageseite aufweisen, welche dem Klemmenmittenkörper zugewandt ist, wobei an der Anlageseite mindestens eine zweite Ausnehmung gebildet ist, welche angepasst an einen Teilumfangsabschnitt der aufzunehmenden Leitung ausgebildet und einer ersten Ausnehmung in dem Klemmenmittenkörper zum Bilden eines Durchganges für eine Leitung zugeordnet ist, wobei die mindestens zwei Klemmenaußenkörper gegen den mindestens einen Klemmenmittenkörper mittels mindestens einer Spanneinrichtung spannbar und daran festlegbar sind, wobei die Leitungen in den gebildeten Durchgängen aufgenommen und darin kraftschlüssig festgelegt sind. |
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17.06.2026
Fräsgetriebeanordnung
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Status
Angemeldet am 13.12.2024
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Fräsgetriebeanordnung für eine Schlitzwandfräse mit einem feststehenden plattenförmigen Getriebeschild, hohlen Lagerschäften, von denen je ein Lagerschaft an jeder Seite des plattenartigen Getriebeschildes fest an dem Getriebeschild angeordnet und zum drehbaren Lagern einer vorzugsweisen hohlen Abtriebswelle mittels einer Wälzlageranordnung ausgebildet ist, welche jeweils zwischen der Abtriebswelle und dem hohlen Lagerschaft angeordnet ist, wobei die Abtriebswelle zum drehenden Antreiben mindestens eines Fräsrades ausgebildet ist, wobei die Wälzlageranordnung an der Abtriebswelle oder dem hohlen Lagerschaft mittels einer axialen Spanneinrichtung axial vorspannbar und festlegbar ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Spanneinrichtung einen Segmentring mit einem radialen Vorsprung aufweist, wobei der Segmentring aus mindestens zwei, vorzugsweise drei, Teilsegmenten zusammengesetzt ist und der radiale Vorsprung zum axialen Halten des Segmentringes in eine ringförmige Nut an der Abtriebswelle beziehungsweise dem Lagerschaft eingreift, dass die Teilsegmente zum Bilden des Segmentringes durch einen Sicherungsring in einer Ringform gehalten sind und dass an dem Segmentring mehrere Vorspannelemente angeordnet sind, welche zum Ausüben einer axialen Vorspannkraft auf die Wälzlageranordnung ausgebildet sind. |
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10.06.2026
Mischvorrichtung und Verfahren zum Erstellen eines Säulen- oder Lamellenförmigen Bodenmischelementes im Boden sowie Verwendung von Körnigem Schüttgut zur Herstellung eines Solchen Bodenmischelementes
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Status
Angemeldet am 04.12.2024
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Mischvorrichtung (40) zum Erstellen eines säulen- oder lamellenförmigen Bodenmischelementes (60) im Boden, mit einem rohrförmigen Mischgestänge (41) mit mindestens einer inneren Zuführleitung, einem an einem unteren Ende des Mischgestänges (41) angeordneten Werkzeug (42), welches zum Lösen und Mischen von Bodenmaterial ausgebildet ist und mindestens eine Austrittsöffnung (47) aufweist, welche mit der mindestens einen inneren Zuführleitung in Verbindung steht, und einem Drehantrieb (43) zum drehenden Antreiben des Mischgestänges (41) mit dem daran angebrachten Werkzeug (42) zum Erzeugen eines Mischbereichs im Boden. An einem oberen Bereich des Mischgestänges (41) ist eine Aufnahmeeinrichtung (44) zum Aufnehmen eines körnigen Schüttgutes ausgebildet, und eine erste innere Zuführleitung ist ausgebildet, um das aufgenommene körnige Schüttgut von der Aufnahmeeinrichtung (44) durch das Mischgestänge (41) zu mindestens einer ersten Austrittsöffnung (47) zum Bilden des säulen- oder lamellenförmigen Bodenmischelementes (60) im Boden zu leiten. Als körniges Schüttgut wird Material mit einer Korngröße bis 100 mm, vorzugsweise von 2 mm bis 70 mm, insbesondere zerkleinerter Bauschutt, insbesondere in einem Gemisch mit gelöstem Bodenmaterial und einem Bindemittel, insbesondere einer Zementsuspension, verwendet. |
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20.05.2026
Verfahren und Anordnung zum Erstellen eines Schlitzwandelementes
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Status
Angemeldet am 19.11.2024
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erstellen eines Schlitzwandelementes im Boden, bei welchem mittels eines Abtragsgerätes durch Abtragen von Bodenmaterial ein Schlitz im Boden erstellt wird, in welchen anschließend ein aushärtbares Medium zum Bilden eines Schlitzwandelementes eingebracht wird, wobei zwischen dem Abtragsgerät und einem Trägergerät mindestens zwei Seile gespannt sind, deren Lage durch eine Erfassungseinrichtung zumindest stellenweise erfasst wird, und dass basierend auf den erfassten Lagen zu den Seilen mittels einer Auswerteeinrichtung eine Lage des Abtragsgerätes im Boden bestimmt wird. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassungseinrichtung eine elektronische Kameraeinheit aufweist, mit welcher von mindestens einem Abschnitt jedes Seiles ein dreidimensionales Bild umfassend Bilddaten erfasst wird, und dass mittels der Auswerteeinrichtung basierend auf den erfassten Bilddaten die Lage der Seile ermittelt und basierend hierauf die Lage des Abtragsgerätes im Boden bestimmt wird. |
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13.05.2026
Erdbearbeitungsmaschine und Verfahren zum Betreiben einer Erdbearbeitungsmaschine
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Status
Angemeldet am 11.11.2024
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Erdbearbeitungsmaschine mit einem Trägergerät, welches einen fahrbaren Unterwagen, insbesondere mit einem Raupenfahrwerk, aufweist, einer Bearbeitungsvorrichtung, welche zum Bearbeiten von Boden oder Gestein, insbesondere zum Abtragen von Boden oder Gestein, oder zum Einbringen von Bauwerken in den Boden ausgebildet ist, und mindestens einem Stahlseil, welches zumindest zeitweise auf Zug belastet ist und mittels eines Seilantriebes in einer Seillängsrichtung verstellbar ist. Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass die Erdbearbeitungsmaschine mindestens eine Halteinrichtung aufweist, welche zum Aufnehmen und lösbaren Halten einer Seilmess-Geräteeinheit ausgebildet ist, welche einen Seildurchtrittskanal aufweist und zum Erfassen eines Seilzustandes ausgebildet ist, und wobei die Halteeinrichtung im Bereich des Stahlseiles derart angeordnet ist, dass bei einem Aufnehmen und Halten der Seilmess-Geräteeinheit das Stahlseil durch den Seildurchtrittskanal geführt ist. |
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06.05.2026
Baumaschine und Verfahren zum Steuern einer Baumaschine
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Status
Angemeldet am 05.11.2024
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft Baumaschine (10), an der ein Bodenbearbeitungswerkzeug (30) in der Form eines Hydraulik- oder Seilgreifers (31) angebracht oder anzubringen ist, mit einer Betätigungseinrichtung für das an der Baumaschine (10) angebrachte oder anzubringende Bodenbearbeitungswerkzeug (30), mit der das Bodenbearbeitungswerkzeug (30) in einen zu bearbeitenden Boden eingebracht werden kann, und mit einer Steuereinrichtung zur Ansteuerung der Betätigungseinrichtung, wobei die Steuereinrichtung eingerichtet ist, um einen Bearbeitungsvorgang über eine Anwendung mehrerer Maschinenparameter bei der Betätigungseinrichtung zu steuern. In der Steuereinrichtung sind mehrere Vorgabe-Datensätze gespeichert, die jeweils eine vorgegebene/vordefinierte Auswahl der Maschinenparameter der Betätigungseinrichtung für unterschiedliche definierte Bearbeitungsvorgänge enthalten. Jeder der Vorgabe-Datensätze ist einer bestimmten Bodenart, die sich von anderen Bodenarten durch eine Bodenmaterialzusammensetzung, insbesondere hinsichtlich ihrer physikalischen Eigenschaften, unterscheidet, oder einer bestimmten Betriebsart, die sich von anderen Betriebsarten beispielsweise hinsichtlich einer Arbeitsgeschwindigkeit oder eines Verschleißes unterscheidet, zugeordnet. Eine Auswahleinrichtung ist vorgesehen, mit welcher die Vorgabe-Datensätze zum Betrieb der Baumaschine (10) auswählbar sind. Die Erfindung betrifft auch ein entsprechendes Verfahren zum Steuern einer Baumaschine (10), an der ein Bodenbearbeitungswerkzeug (30), insbesondere in der Form eines Hydraulik- oder Seilgreifers (31) angebracht ist. |
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15.04.2026
Verfahren und System zur Positionsbestimmung Und/oder Ausrichtungsbestimmung von Werkzeugen von Baumaschinen in einem Baufeld
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Status
Angemeldet am 09.10.2024
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Positionsbestimmung und/oder Ausrichtungsbestimmung von Werkzeugen (1a) von Baumaschinen (1) in einem Baufeld (BF), mit den Schritten: Anbringen von mindestens einer Stereokamera (2a; 2b) an mindestens einer Baumaschine (1) oder an einem beweglichen Träger, derart, dass die Stereokamera zumindest einen Erfassungsbereich (2a1; 2b1) innerhalb des Baufelds (BF), vorzugsweise einen Arbeitsbereich der Baumaschine (1), erfassen kann, Vorsehen von mindestens einem Referenzpunkt (3), dessen Position bezüglich eines vordefinierten 3D-Weltkoordinatensystems bekannt ist und der in den Aufnahmen der Stereokamera erkannt werden kann, in dem Erfassungsbereich (2a1; 2b1) der mindestens einen Stereokamera (2a; 2b), Kalibrieren der mindestens einen Stereokamera (2a;2b) auf der Grundlage der Erfassung des mindestens einen Referenzpunkts (3) und von Triangulation, um eine Transformation zwischen dem 3D-Weltkoordinatensystem und einem 2D-Bildkoordinatensystem der mindestens einen Stereokamera (2a; 2b) zu ermitteln, Erstellen eines virtuellen digitalen 3D-Geländemodells des Baufelds (BF) durch digitale Bildverarbeitung, insbesondere Stereoskopie, und Bilderkennung auf der Grundlage der Erfassung des Baufelds (BF) durch die mindestens eine Stereokamera (2a; 2b), und Darstellen von vorgegebenen Arbeitspositionen und von erfassten Ist-Werkzeugpositionen und/oder Ist-Werkzeugneigungen des Werkzeugs (1a) der mindestens einen Baumaschine (1) in dem virtuellen digitalen 3D-Geländemodell. |
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01.04.2026
Baumaschine und Verfahren zum Einbringen von Frischbeton in ein Bohrloch unter Verwendung eines Schüttrohrs
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Status
Angemeldet am 30.09.2024
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Baumaschine (10) mit einer Vorrichtung zum Einbringen von Frischbeton in ein Bohrloch über ein Schüttrohr (42,43), das mittels eines Seiles (40) und einer Seilwinde (41) der Baumaschine (10) anhebbar und absenkbar angebracht oder anbringbar ist, wobei der Frischbeton durch das Schüttrohr (42,43) geleitet wird und das Schüttrohr (42,43) während des Einbringens in vertikaler Richtung mittels der Seilwinde (41) abwechselnd abgesenkt und angehoben werden kann. Erfindungsgemäß umfasst die Vorrichtung zum Einbringen von Frischbeton eine Steuereinrichtung (11), die mit der Seilwinde (41) gekoppelt ist und die zum Ausführen der folgenden Schritte ausgestaltet ist: a) Durchführen eines Automatik-Betonierzyklus, welcher die Seilwinde (41) in einer vorgegebenen Kombination aus einer Absenk- und einer Anhebebewegung einschließlich einem Richtungswechsel ansteuert, und b) automatisches Wiederholen des Automatik-Betonierzyklus, bis eine Abbruchbedingung festgestellt wird. |
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