Flooring Technologies Patente
🇲🇹 Malta
Unternehmen aus Malta im Bereich Bodenbelagstechnologien. Es hält und entwickelt Patente und technische Verfahren für Laminat- und Holzwerkstoffböden für Herstellerunternehmen der Bodenbelagsbranche.
Patente nach Anmeldejahr
Nach Anmeldejahr. Patentanmeldungen werden in der Regel erst 18 Monate nach der Anmeldung veröffentlicht, daher sind die jüngsten Jahre noch unvollständig. Der graue Balkenanteil zeigt eine Hochrechnung auf Basis der typischen Veröffentlichungsverzögerung.
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320 gesamt| Patent | |||
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18.12.2024
Hartes Fussbodenpaneel zur Schwimmenden Verlegung unter Ausbildung eines Fussbodenpaneelverbundes
EP4477816
Hochbau & Gebäudetechnik
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Status
Angemeldet am 12.06.2023
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
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16.10.2024
Fussbodenbelag aus in Ihrem Aufbau Identischen Paneelen und Paneel
EP4446517
Hochbau & Gebäudetechnik
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Status
Angemeldet am 14.04.2023
Anhängig
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Fußbodenbelag bestehend aus einer Mehrzahl in ihrem Aufbau identischer Paneele (1) mit zwei langen Seitenkanten (1.1, 1.3) und zwei kurzen Seitenkanten (1.2, 1.4), wobei jedes Paneel (1) mit dem Untergrund (10) verklebt ist und zusätzlich die mit ihren langen Seitenkanten (1.1, 1.3) aneinander anliegenden Paneele (1) über eine erste, an nur einer langen Seitenkante (1.1) vorgesehene Führungsschiene (1.1.1) mechanisch miteinander verbunden sind. |
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16.10.2024
Verfahren zum Herstellen einer Furnierten Platte
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Status
Angemeldet am 24.01.2020
Erteilt am 16.10.2024
Vertretung
Kalkoff & Partner Patentanwälte mbB · Dortmund
Zusammenfassung
Um ein Verfahren zum Herstellen einer einfach aufgebauten, furnierten Platte bereitzustellen, das es zudem ermöglicht, die Eigenschaften des Furniers auf einfache Weise zu verbessern, wird ein Verfahren zum Herstellen einer furnierten Platte vorgeschlagen, wobei die furnierte Platte ein Furnier (4) mit einer Oberseite (6) und mit einer Unterseite (5) und eine Trägerplatte (1) mit einer Oberseite (2) und mit einer Unterseite (3) aufweist, mit den Schritten:- Bereitstellen eines Furniers (4)- Aufbringen eines Bindemittels (8) auf die Oberseite (2) der Trägerplatte (1) oder die Unterseite (5) des Furniers (4), wobei ein PU-Präpolymer als Bindemittel eingesetzt wird,- Herstellen eines Pressgutstapels aufweisend die Trägerplatte (1) und das Furnier (4) mit dem zwischen Trägerplatte (1) und Furnier (4) angeordneten Bindemittel (8) und dem zwischen Bindemittel (8) und Furnier (4) angeordneten Additiv (7),- Verpressen des Pressgutstapels zu einer furnierten Platte.Die Erfindung betrifft weiter eine furnierte Platte. |
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09.10.2024
Verfahren zum Herstellen eines Stabilisierten Furniers sowie Stabilisiertes Furnier
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Status
Angemeldet am 09.02.2022
Erteilt am 09.10.2024
Vertretung
Kalkoff & Partner Patentanwälte mbB · Dortmund
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines stabilisierten Furniers, ein stabilisiertes Furnier sowie eine furnierte Platte. Um ein Verfahren zum Herstellen eines Furniers sowie ein Furnier bereitzustellen, wobei das Furnier besonders stabil ist und insbesondere eine besonders hohe mechanische Stabilität gegenüber Druckbelastungen besitzt, als Zwischenprodukt leicht und sicher verarbeitet werden kann, eine besonders geringe Furnierstärke aufweist und somit besonders günstig herzustellen ist sowie nach wie vor eine gute Echtholzoptik und -haptik aufweist, ist vorgesehen, dass das Verfahren zum Herstellen eines stabilisierten und/oder eines aufrollbaren Furniers als Verfahrensschritte zunächst ein Bereitstellen einer Stabilisierungslage, gefolgt von einem einseitigen Beschichten, insbesondere einer Oberseite, der Stabilisierungslage mit einem Kondensationsharz, sowie nachfolgend einem Pressen der Stabilisierungslage und der Furnierlage zum Bilden einer Stabilisierungsschicht mittels des Kondensationsharzes aufweist, wobei das Kondensationsharz beim Verpressen aus der Stabilisierungslage wenigstens teilweise in die Furnierlage gepresst wird und dort zu einer Verfestigung bzw. mechanischen Stabilisierung des Furniers führt. |
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18.09.2024
Verfahren zur Bestimmung einer Farbabweichung von mindestens einem auf ein Trägermaterial Aufgebrachtes Druckdekor von einer Druckvorlage
EP4429893
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
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Status
Angemeldet am 03.11.2022
Anhängig
Vertretung
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04.09.2024
Verfahren zur Veredlung einer Bereitgestellten Bauplatte
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Status
Angemeldet am 22.03.2019
Erteilt am 04.09.2024
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
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21.08.2024
Zusammensetzung zur Versiegelung und Beschichtung von Kanten Und/oder Fasen von Holzwerkstoffplatten
EP4417657
Farben, Klebstoffe & Brennstoffe
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Status
Angemeldet am 15.02.2023
Anhängig
Vertretung
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21.08.2024
Einrichtung zum Beschichten eines Werkstücks
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Status
Angemeldet am 20.02.2023
Anhängig
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
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21.08.2024
Verfahren zur Bestimmung der Menge von mindestens einem Pulverförmigen Bindemittel in einer Mischung mit Holzpartikeln
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Status
Angemeldet am 04.07.2022
Erteilt am 21.08.2024
Vertretung
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Menge von mindestens einem pulverförmigen Bindemittel in einer Mischung mit Holzpartikeln / wobei das mindestens einer pulverförmige Bindemittel in einer Mischung mit Holzpartikeln vorliegt, umfassend die Schritte: Bereitstellen von Mischungen aus mindestens einem pulverförmigen Bindemittel und Holzpartikeln als Referenzproben, wobei das mindestens eine pulverförmige Bindemittel und Holzpartikel in den Mischungen in jeweils quantitativ definierten Mischungsverhältnissen vorliegen, Aufnahme von mindestens einem NIR-Spektrum der Referenzproben unter Verwendung von mindestens einem NIR-Messkopf in einem Wellenlängenbereich zwischen 700 nm und 2000 nm, Bereitstellen einer zu vermessenden Mischung von mindestens einem pulverförmigen Bindemittel mit Holzpartikel, Aufnehmen von mindestens einem NIR-Spektrum der Mischung aus dem mindestens einen pulverförmigen Bindemittel mit Holzpartikel unter Verwendung des mindestens einen NIR-Messkopfes in einem Wellenlängenbereich zwischen 700 nm und 2000 nm, und Bestimmen des quantitativen Anteils an pulverförmigen Bindemittel in der Mischung aus pulverförmigen Bindemittel und Holzpartikel durch Vergleich mit dem für die Referenzproben aufgenommenen NIR-Spektren. |
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07.08.2024
Verfahren zur Gleichzeitigen Bestimmung von Parametern von mindestens einer auf mindestens einem Trägermaterial Aufgetragenen Harzschicht
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Status
Angemeldet am 14.04.2020
Erteilt am 07.08.2024
Vertretung
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10.07.2024
Verfahren zur Bestimmung einer Farbabweichung von mindestens einem auf ein Trägermaterial Aufgebrachtes Druckdekor von einer Druckvorlage
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Status
Angemeldet am 08.11.2021
Erteilt am 10.07.2024
Vertretung
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Farbabweichung von mindestens einem auf mindestens einem Trägermaterial aufgebrachten Druckdekor von einer Druckvorlage umfassend die Schritte: Aufnahme von mindestens einem NIR-Spektrum von mehreren Referenzproben mit der Druckvorlage unter Verwendung von mindestens einem NIR-Messkopf in einem Wellenlängenbereich zwischen 500 nm und 2500 nm; Aufbringen von dem mindestens einen Druckdekor auf das mindestens eine Trägermaterial mittels Bedrucken, Aufnehmen von mindestens einem NIR-Spektrum des mit dem Druckdekor bedruckten Trägermaterials unter Verwendung des mindestens einen NIR-Messkopfes in einem Wellenlängenbereich zwischen 500 nm und 2500 nm; und Bestimmen der Farbabweichung des Druckdekors durch Vergleich mit dem für die Druckvorlage aufgenommenen mindestens einem NIR-Spektrum. |
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19.06.2024
Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Dekors und einer Oberflächenstruktur auf ein Trägermaterial
EP4384402
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
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Status
Angemeldet am 09.08.2022
Anhängig
Vertretung
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12.06.2024
Zusammensetzung zur Versiegelung und Beschichtung von Kanten Und/oder Fasen von Holzwerkstoffplatten
EP4382576
Farben, Klebstoffe & Brennstoffe
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Status
Angemeldet am 05.12.2022
Anhängig
Vertretung
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05.06.2024
Vorrichtung und Verfahren zum Ablegen von Furnieren
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Status
Angemeldet am 22.04.2021
Erteilt am 05.06.2024
Vertretung
Kalkoff & Partner Patentanwälte mbB · Dortmund
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22.05.2024
Verfahren zum Recyclen von Melamin-Formaldehyd-Harz aus Während der Herstellung und Verarbeitung von Holzwerkstoffplatten Anfallenden Abfällen
EP4372037
Kunststoff- & Polymertechnik
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Status
Angemeldet am 15.11.2022
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abbau von Melamin-Formaldehyd-Harz aus während der Herstellung und Verarbeitung von Holzwerkstoffplatten anfallenden Abfallprodukten mit den folgenden Schritten: Bereitstellen von während der Herstellung und Verarbeitung von Holzwerkstoffplatten anfallenden Abfallprodukten, die polykondensiertes Melamin-Formaldehyd-Harz enthalten, ggfs. Zerkleinern der Melamin-Formaldehyd-Harz-haltigen Abfallprodukte, Vermischen der Melamin-Formaldehyd-Harz-haltigen Abfallprodukte mit einer wässrigen 20 bis 70 Gew%-igen, bevorzugt 40 bis 60 Gew%-igen Lösung von mindestens einem Disulfit, Hydrogensulfit und/oder Dithionit, Erwärmen der Mischung aus Melamin-Formaldehyd-Harz -haltigen Abfallprodukten und mindestens einem Disulfit, Hydrogensulfit und/oder Dithionit auf Temperaturen zwischen 60°C und 120°C, bevorzugt zwischen 80°C und 110°C, bis eine klare Lösung erhalten wird, Abtrennen von Fremdstoffen aus der klaren Lösung, weiteres Erwärmen der von Fremdstoffen gereinigten Mischung aus Melamin-Formaldehyd-Harz haltigen Abfallprodukten und mindestens einem Disulfit, Hydrogensulfit und/oder Dithionit bei Temperaturen zwischen 60°C und 110°C, bevorzugt zwischen 80°C und 100°C, unter Reaktionskontrolle bis kein polykondensiertes Melamin-Formaldehyd-Harz länger in der Reaktionsmischung nachweisbar sind, Abkühlen der Reaktionsmischung und Abtrennen des dabei ausfallenden Gemisches aus Melamin und monomeren Melamin-Derivaten, und Auftrennen des Gemisches aus Melamin und monomeren Melaminderivaten in Melaminmethylole und Melaminsulfonmethylole. |
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10.04.2024
Verfahren zum Imprägnieren von Werkstoffplatten
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Status
Angemeldet am 31.01.2013
Erteilt am 10.04.2024
Vertretung
Braeuning Schubert Patentanwälte GbR · Teltow
Müller & Schubert · München
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20.03.2024
Verfahren zum Herstellen einer Furnierten Platte
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Status
Angemeldet am 12.11.2019
Erteilt am 20.03.2024
Vertretung
Kalkoff & Partner Patentanwälte mbB · Dortmund
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28.02.2024
Verfahren zur Bestimmung des Quantitativen Verhältnisses von Melamin-Formaldehyd-Harz und Harnstoff-Formaldehyd-Harz in mindestens einer mit einer Mischung aus Diesen Harzen Imprägnierten Papierlage
EP4327075
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Status
Angemeldet am 20.04.2022
Anhängig
Vertretung
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28.02.2024
Verfahren zur Bestimmung der Klebstoff-Penetration in Holz mittels Nah-Infrarot-Spektroskopie
EP4327074
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Status
Angemeldet am 08.04.2022
Anhängig
Vertretung
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20.12.2023
Produktionslinie zur Herstellung einer Abriebfesten Holzwerkstoffplatte
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Status
Angemeldet am 04.05.2017
Erteilt am 20.12.2023
Vertretung
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13.12.2023
Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Dekors und einer Oberflächenstruktur auf ein Trägermaterial
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Status
Angemeldet am 09.08.2021
Erteilt am 13.12.2023
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen eines Dekors und einer Oberflächenstruktur auf ein Trägermaterial und eine dafür geeignete Vorrichtung. Verfahrensgemäß wird ein Trägermaterial oder mindestens ein Dekorpapier mit einem Dekor bedruckt und eine Datei für die Oberflächenstruktur aus den digitalen Bilddaten des Dekors erstellt. Weiterhin wird mindestens eine Schicht eines Harzes auf das bedruckte Trägermaterial oder auf mindestens ein Overlay aufgetragen, wobei die Verteilung des Harzes durch die Datei für die Oberflächenstruktur vorgegeben wird und damit von dem aufgedruckten Dekor abhängt. Anschließend wird die mindestens eine Harzschicht mit dem Trägermaterial mit einem strukturierten Pressblech verpresst oder das mindestens einen Overlay, das mindesten eine Dekorpapier und ein Trägermaterial werden mit einem strukturierten Pressblech verpresst. In beiden Fällen wird die Struktur des Pressblechs durch die digitalen Daten der Datei für die Oberflächenstruktur vorgegeben und ist damit ebenfalls von dem gedruckten Dekor abhängig. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird eine Oberflächenstruktur auf dem Trägermaterial ausgebildet, die synchron zu dem aufgebrachten Dekor ist. |
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06.12.2023
Verfahren zur Veredelung einer Bauplatte
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Status
Angemeldet am 08.06.2018
Erteilt am 06.12.2023
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
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22.11.2023
Imprägnat mit Antistatischen Eigenschaften
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Status
Angemeldet am 02.04.2019
Erteilt am 22.11.2023
Vertretung
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22.11.2023
Verfahren zur Veredlung einer Grossformatig Bereitgestellten Bauplatte
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Status
Angemeldet am 08.06.2018
Erteilt am 22.11.2023
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
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23.08.2023
Verfahren zum Herstellen von Paneelen
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Status
Angemeldet am 30.06.2010
Erteilt am 23.08.2023
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
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16.08.2023
Verfahren zur Bestimmung der Auftragsmenge von mindestens einem Versiegelungsmittel eine Seitenkante einer Holzwerkstoffplatte
EP4227668
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Status
Angemeldet am 15.02.2022
Anhängig
Vertretung
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02.08.2023
Verfahren zur Veredlung einer Grossformatig Bereitgestellten Bauplatte
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Status
Angemeldet am 07.06.2019
Erteilt am 02.08.2023
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
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19.07.2023
Verfahren zur Herstellung einer Abriebfesten Holzwerkstoffplatte und Produktionslinie hierfür
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Status
Angemeldet am 05.11.2018
Erteilt am 19.07.2023
Vertretung
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05.07.2023
Verfahren zur Herstellung eines Abriebfesten Laminats
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Status
Angemeldet am 25.05.2021
Erteilt am 05.07.2023
Vertretung
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines abriebfesten Laminats umfassend die Schritte: Bereitstellen einer Holzwerkstoffplatte, die auf der Oberseite mindestens eine Dekorschicht, insbesondere als Druckdekor, aufweist, Auftragen von mindestens einer ersten Harzschicht auf die mindestens eine Dekorschicht auf der Oberseite der Holzwerkstoffplatte, Aufstreuen eines Gemisches aus mindestens zwei Arten von abriebfesten Partikeln mit unterschiedlicher Härte auf die erste Harzschicht auf der Oberseite der Holzwerkstoffplatte; Ablüften der mit dem Gemisch aus abriebfesten Partikeln versehenen ersten Harzschicht auf der Oberseite der Holzwerkstoffplatte; Auftragen von mindesten einer weiteren Harzschicht auf die mit dem Gemisch aus abriebfesten Partikeln versehene erste Harzschicht auf der abgelüfteten Oberseite der Holzwerkstoffplatte; Verpressen des Schichtaufbaus unter Ausbildung eines Laminats. |
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14.06.2023
Verfahren zur Herstellung eines Mattierten mit einer Anti-Fingerprint-Beschichtung Versehenen Trägermaterials
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Status
Angemeldet am 06.05.2020
Erteilt am 14.06.2023
Vertretung
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07.06.2023
Zusammensetzung zur Beschichtung und Versiegelung von Kanten von Holzfaserplatten
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Status
Angemeldet am 15.07.2019
Erteilt am 07.06.2023
Vertretung
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07.06.2023
Verfahren zur Bestimmung der Klebstoff-Penetration in Holz mittels Nah-Infrarot-Spektroskopie
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Status
Angemeldet am 19.04.2021
Erteilt am 07.06.2023
Vertretung
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Klebstoffpenetration in mindestens ein poröses Beschichtungsmaterial, welches mit mindestens einer Trägerplatte und mindestens einer auf der Trägerplatte angeordneten Klebstoffschicht verpresst ist, wobei während des Pressvorganges der Klebstoff in das mindestens eine poröse Beschichtungsmaterial penetriert bzw. aufsteigt, umfassend die Schritte: Aufnahme von mindestens einem NIR-Spektrum von mehreren Referenzproben mit jeweils unterschiedlichem Werten für die Klebstoffpenetration in ein poröses Beschichtungsmaterial unter Verwendung von mindestens einem NIR-Messkopf in einem Wellenlängenbereich zwischen 500 nm und 2500 nm, bevorzugt zwischen 700 nm und 2000 nm, insbesondere bevorzugt zwischen 900 nm und 1700 nm, und besonders vorteilhaft zwischen 1000 nm und 1300 nm und/oder zwischen 1400 nm und 1550 nm; Bestimmung der Klebstoffpenetration in das poröse Beschichtungsmaterial der genannten Referenzproben mittels eines mechanischen Abtrages der porösen Materialoberfläche; Zuordnung der mittels mechanischen Abtrages bestimmten Klebstoffpenetration zu den aufgenommenen NIR-Spektren der genannten Referenzproben; und Erstellung eines Kalibriermodells für den Zusammenhang zwischen den spektralen Daten der NIR-Spektren und den dazugehörigen Klebstoffpenetrationen der Referenzproben mittels einer multivariaten Datenanalyse; Verpressen von mindestens einem porösen Beschichtungsmaterial mit mindestens einer Trägerplatte und mindestens einer auf der Trägerplatte angeordneten Klebstoffschicht, Aufnehmen von mindestens einem NIR-Spektrum des mit der Trägerplatte und der Klebstoffschicht verpressten porösen Beschichtungsmaterials unter Verwendung des mindestens einen NIR-Messkopfes in einem Wellenlängenbereich zwischen 500 nm und 2500 nm, bevorzugt zwischen 700 nm und 2000 nm, insbesondere bevorzugt zwischen 900 nm und 1700 nm und besonders vorteilhaft zwischen 1000 nm und 1300 nm und/oder zwischen 1400 nm und 1550 nm; und Bestimmen der Klebstoffpenetration in das mindestens eine poröse Beschichtungsmaterial durch Vergleich des für das poröse Beschichtungsmaterialaufgenommenen NIR-Spektrums mit dem erstellten Kalibriermodell. |
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07.06.2023
Holzwerkstoffplatte mit Antistatischen Eigenschaften
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Status
Angemeldet am 02.04.2019
Erteilt am 07.06.2023
Vertretung
Zusammenfassung
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07.06.2023
Verfahren zur Bestimmung der Menge einer auf einer Trägerplatte Aufgetragenen Schicht, insbesondere einer Grundierungsschicht
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Status
Angemeldet am 25.11.2014
Erteilt am 07.06.2023
Vertretung
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07.06.2023
Verfahren zur Bestimmung des Quantitativen Verhältnisses von Melamin-Formaldehyd-Harz und Harnstoff-Formaldehyd-Harz in mindestens einer mit einer Mischung aus Diesen Harzen Imprägnierten Papierlage
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Status
Angemeldet am 22.04.2021
Erteilt am 07.06.2023
Vertretung
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung des quantitativen Verhältnisses von Melamin-Formaldehyd-Harz und Harnstoff-Formaldehyd-Harz in mindestens einer mit einer Mischung aus diesen Harzen imprägnierten Papierlage, wobei die Imprägnierung in einer Anlage zur Imprägnierung von mindestens einer durch die Anlage laufenden Papierlage durchgeführt wird, umfassend die Schritte Imprägnieren von mehreren Papierlagen mit Harzmischungen mit jeweils unterschiedlichen quantitativ definierten Verhältnissen an Melamin-Formaldehyd-Harz und Harnstoff-Formaldehyd-Harz als Referenzproben; Aufnahme von mindestens einem NIR-Spektrum jeder der Referenzproben unter Verwendung von mindestens einem NIR-Messkopf in einem Wellenlängenbereich zwischen 500 nm und 2500 nm, bevorzugt zwischen 700 nm und 2000 nm, insbesondere bevorzugt zwischen 900 nm und 1700 nm, und besonders vorteilhaft zwischen 1450 nm und 1550 nm; Zuordnung der unterschiedlichen quantitativen Verhältnisse an Melamin-Formaldehyd-Harz und Harnstoff-Formaldehyd-Harz in den Referenzproben zu den aufgenommenen NIR-Spektren der genannten Referenzproben; und Erstellung eines Kalibriermodells für den Zusammenhang zwischen den spektralen Daten der NIR-Spektren und den dazugehörigen quantitativen Verhältnissen an Melamin-Formaldehyd-Harz und Harnstoff-Formaldehyd-Harz der Referenzproben mittels einer multivariaten Datenanalyse; Imprägnieren von mindestens einer Papierlage mit einer Harzmischung aus Melamin-Formaldehyd-Harz und Harnstoff-Formaldehyd-Harz; Aufnehmen von mindestens einem NIR-Spektrum der imprägnierten Papierlage unter Verwendung des mindestens einen NIR-Messkopfes in einem Wellenlängenbereich zwischen 500 nm und 2500 nm, bevorzugt zwischen 700 nm und 2000 nm, insbesondere bevorzugt zwischen 900 nm und 1700 nm und besonders vorteilhaft zwischen 1450 nm und 1550 nm; und Bestimmen des quantitativen Verhältnisses von Melamin-Formaldehyd-Harz und Harnstoff-Formaldehyd-Harz in der imprägnierten Papierlage durch Vergleich des für die imprägnierte Papierlage aufgenommenen NIR-Spektrums mit dem erstellten Kalibriermodell. |
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07.06.2023
Verfahren zur Bestimmung der Harzpenetration in Holz mittels Nah-Infrarot-Spektroskopie
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Angemeldet am 24.02.2021
Erteilt am 07.06.2023
Vertretung
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Harzpenetration in mindestens ein poröses Beschichtungsmaterial, welche mit mindestens einer Trägerplatte und mindestens einer auf der Trägerplatte angeordneten Harzschicht verpresst ist, wobei während des Pressvorganges das Harz in dasmindestens eine poröses Beschichtungsmaterial penetriert bzw. aufsteigt, umfassend die Schritte Aufnahme von mindestens einem NIR-Spektrum von mehreren Referenzproben mit jeweils unterschiedlichem Werten für die Harzpenetration in ein poröses Beschichtungsmaterial unter Verwendung von mindestens einem NIR-Messkopf in einem Wellenlängenbereich zwischen 500 nm und 2500 nm, bevorzugt zwischen 700 nm und 2000 nm, insbesondere bevorzugt zwischen 900 nm und 1700 nm, und besonders vorteilhaft zwischen 1450 nm und 1550 nm; Bestimmung der Harzpenetration in das poröse Beschichtungsmaterial der genannten Referenzproben mittels eines mechanischen Abtrages der Beschichtungsoberfläche; Zuordnung der mittels mechanischen Abtrages bestimmten Harzpenetration zu den aufgenommenen NIR-Spektren der genannten Referenzproben; und Erstellung eines Kalibriermodells für den Zusammenhang zwischen den spektralen Daten der NIR-Spektren und den dazugehörigen Harzpenetrationen der Referenzproben mittels einer multivariaten Datenanalyse; Verpressen von mindestens einem porösen Beschichtungsmaterial mit mindestens einer Trägerplatte und mindestens einer auf der Trägerplatte angeordneten Harzschicht, Aufnehmen von mindestens einem NIR-Spektrum des mit der Trägerplatte und der Harzschicht verpressten poröses Beschichtungsmaterials unter Verwendung des mindestens einen NIR-Messkopfes in einem Wellenlängenbereich zwischen 500 nm und 2500 nm, bevorzugt zwischen 700 nm und 2000 nm, insbesondere bevorzugt zwischen 900 nm und 1700 nm und besonders vorteilhaft zwischen 1450 nm und 1550 nm; und Bestimmen der Harzpenetration in das mindestens eine poröse Beschichtungsmaterial durch Vergleich des für das poröse Beschichtungsmaterial aufgenommenen NIR-Spektrums mit dem erstellten Kalibriermodell. |
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07.06.2023
Verfahren zum Beschichten eines Plattenförmigen Werkstücks
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Angemeldet am 02.07.2019
Erteilt am 07.06.2023
Vertretung
Kalkoff & Partner Patentanwälte PartmbB · Dortmund
Kalkoff & Partner Patentanwälte mbB · Dortmund
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschichten eines plattenförmigen Werkstücks. Um ein plattenförmiges Werkstück, das aus einem Werkstück hergestellt ist, welches lignocellulosische Fasern und einen Anteil von mehr als 50 Gew.-% Bindemittel sowie optional Füllstoff aufweist, mit besseren Gebrauchseigenschaften auszustatten, ist ein Verfahren vorgesehen, dass folgende Schritte aufweist: - Bereitstellen des plattenförmigen Werkstücks, der eine Oberseite und eine Unterseite und eine Seitenfläche aufweist, - Auftragen einer Beschichtung, - Aufbringen eines Dekores, - ggf. Strukturieren der Beschichtung, jeweils mindestens auf einen Abschnitt einer Oberseite, einer Unterseite oder einer Seitenfläche sowie - ggf. Aushärten der Beschichtung. |
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07.06.2023
Vorrichtung und Verfahren zum Ablegen von Furnieren
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Angemeldet am 24.04.2020
Erteilt am 07.06.2023
Vertretung
Kalkoff & Partner Patentanwälte mbB · Dortmund
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ablegen von Furnieren auf einer Trägerplatte. Um eine Vorrichtung und ein Verfahren bereitzustellen, mit dem Furniere auf eine Trägerplatte (3) besonders einfach, schnell und präzise aufgebracht werden können, ist ein Furniermagazin (4) im Bereich eines oberen Endes einer Transportvorrichtung (2) mit mindestens zwei Fächern (7), die zum Lagern und Bereitstellen von Furnierstreifen (8) ausgebildet sind, Mitteln zum Überführen der Furnierstreifen von den Fächern auf die Transportvorrichtung, wobei die Transportvorrichtung sich ausgehend von einem oberen Ende schräg nach unten in Richtung eines unteren Endes im Bereich einer Transportebene (TE) für die Trägerplatte erstreckt und dazu ausgebildet ist, mindestens zwei einzelne nebeneinander angeordnete Furnierstreifen von dem oberen Ende zum unteren Ende zu transportieren und auf der Trägerplatte abzulegen, vorgesehen. |
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07.06.2023
Verfahren zur Gleichzeitigen Bestimmung von Parametern von mindestens einer auf mindestens einem Trägermaterial Aufgetragenen Harzschicht
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Status
Angemeldet am 14.04.2020
Erteilt am 07.06.2023
Vertretung
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur gleichzeitigen Bestimmung von Parametern, insbesondere von mindestens zwei, drei oder vier Parametern, von mindestens einer auf mindestens einem Trägermaterial aufgetragenen Harzschicht durch Aufnahme und Auswertung von mindestens einem NIR-Spektrum in einem Wellenlängenbereich zwischen 500 nm und 2500 nm, bevorzugt zwischen 700 nm und 2000 nm, insbesondere bevorzugt zwischen 900 nm und 1700 nm, und besonders vorteilhaft zwischen 1450 nm und 1550 nm, unter Verwendung von mindestens einem NIR-Messkopf, insbesondere von mindestens einem NIR-Multimesskopf. |
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07.06.2023
Verfahren zur Veredelung einer Grossformatig Bereitgestellten Bauplatte
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Status
Angemeldet am 08.06.2018
Erteilt am 07.06.2023
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
Zusammenfassung
Ein Verfahren zur Veredelung einer großformatig bereitgestellten Bauplatte (1) aus einem Holzwerkstoff, insbesondere MDF oder HDF, mit einer Oberseite (2) und einer Unterseite (9), wobei mindestens in die Oberseite (2) ein Relief eingeprägt wird und anschließend auf die geprägte Oberseite (2) ein Dekor aufgebracht und durch Aufbringen einer abriebfesten Schicht (4) versiegelt wird, mit folgenden Schritten:a) auf die Oberseite (2) wird ein Vergütungsmittel aufgetragen,b) zumindest in den Bereichen, in denen das Relief geprägt werden soll, wird die Oberseite (2) zur Erreichung einer Oberflächentemperatur von 30 bis 50 °C mit Heißdampf behandelt,c) nach der Heißdampfbehandlung wird auf die Oberseite ein Dekorpapier (3) und auf das Dekorpapier (3) ein Overlaypapier (4) aufgebracht,d) die Unterseite (9) wird mit einem Gegenzug (8) versehen,e) der so verbreitete Aufbau wird einer Kurztaktpresse (30) zugeführt und unter hohem Druck und hoher Temperatur miteinander verpresst,f) während des Verpressens wird das Relief als mindestens eine streifenförmig ausgebildete Vertiefung (5) mit zwei gegenüberliegenden Seitenwandungen (5.1, 5.2) und einer diese verbindenden Bodenwandung (5.3) in die Oberseite (2) mit einer Tiefe (T) eingeprägt. |
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