Verfahren zur Herstellung eines Bauteils und Vorrichtung zur Herstellung eines Bauteils
Anmelder: LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG 🇩🇪
Details
- Veröffentlichungs-Nr.
- EP4733034
- Anmeldetag
- 9. März 2020
- Veröffentlichung
- 29. April 2026
- Rechtsraum
- EP
- IPC
- B29C45/16
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Bauteils, wobei bei dem Verfahren folgende Schritte, insbesondere in der folgenden Abfolge, durchgeführt werden: Bereitstellen zumindest eines oberen Werkzeugträgers und zumindest eines unteren Werkzeugträgers, wobei der zumindest eine obere Werkzeugträger zumindest zwei obere Werkzeugmodule und der zumindest eine untere Werkzeugträger zumindest ein unteres Werkzeugmodul aufweist; Verfahren des zumindest einen oberen Werkzeugträgers und/oder des zumindest einen unteren Werkzeugträgers in zumindest einer Richtung in zumindest eine vorbestimmte Position; Kombination eines ersten oberen Werkzeugmoduls der zumindest zwei oberen Werkzeugmodule des zumindest einen oberen Werkzeugträgers und eines ersten unteren Werkzeugmoduls des zumindest einen ersten unteren Werkzeugmoduls des zumindest einen unteren Werkzeugträgers in der zumindest einen vorbestimmten Position derart, dass eine oder mehrere Arbeitsstationen zur Durchführung zumindest eines Herstellungsschritts des Bauteils ausgebildet werden; Durchführung des zumindest einem Herstellungsschritts zur Ausbildung des Bauteils, sowie eine Vorrichtung zur Herstellung eines Bauteils.
Anmelder
- Firma
- LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG
- Land
- 🇩🇪 Deutschland
Leonhard Kurz Stiftung ist ein deutsches Familienunternehmen und Hersteller von Präge- und Dekorationsfolien sowie zugehörigen Anlagen. Das Patentportfolio konzentriert sich auf Werkzeug-, Fertigungs- und Drucktechnik sowie Kunststofftechnik, ergänzt durch Optik und Elektronik. Die Anmeldungen von 2002 bis 2025 betreffen unter anderem Applikationsmodule und dekorierte Formteile.
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Fachgebiete
Louis Pöhlau Lohrentz berät von Nürnberg aus mit ganzheitlichem Verständnis von Schutzrechten, die Partner brachten zuvor Führungsverantwortung in industriellen Patentabteilungen mit. Neben Patenten deckt das Team Marken, Designs und Urheberrecht ab, mit Schwerpunkt Maschinenbau, Chemie und Telekommunikation, und berät auch auf Japanisch und Koreanisch.