Borkenkäferfalle
Anmelder: Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen 🇩🇪
Details
- Veröffentlichungs-Nr.
- EP4775029
- Anmeldetag
- 10. Januar 2025
- Veröffentlichung
- 15. Juli 2026
- Rechtsraum
- EP
- IPC
- A01M1/22, A01M1/02
Abstract
Eine Borkenkäferfalle (1) weist ein Gehäuse (2) mit Einflugschlitzen (3), eine volatile Lockstoffe in dem Gehäuse (2) freisetzende Anlockeinrichtung, eine am Boden (9) des Gehäuses (2) angeordnete Größenselektionseinrichtung (17) und eine unterhalb der Größenselektionseinrichtung (17) angeordnete Schädigungseinrichtung (19) auf. Die Schädigungseinrichtung (19) umfasst eine Hochspannungselektrode (21), eine in einem freien Abstand (24) zu der Hochspannungselektrode (21) angeordnete Gegenelektrode (23) und eine eine Hochspannung zwischen der Hochspannungselektrode (21) und der Gegenelektrode (23) anlegende Hochspannungsquelle. Dabei ist die Hochspannungselektrode (21) und/oder die Gegenelektrode (23) mit einer dielektrischen Abschirmung (22) versehen. Die Hochspannungsquelle ändert die zwischen der Hochspannungselektrode (21) und der Gegenelektrode (23) anliegende Hochspannung derart schnell, dass zwischen der Hochspannungselektrode (21) und der Gegenelektrode (23) elektrische Entladungen hervorgerufen werden, die durch die dielektrische Abschirmung (22) dielektrisch behindert sind. Durch die elektrischen Entladungen zwischen der Hochspannungselektrode (21) und der Gegenelektrode (23) werden in den Bereich des freien Abstands (24) der Hochspannungselektrode (21) und der Gegenelektrode (21) gelangende Borkenkäfer abgetötet oder zumindest soweit geschädigt, dass ihnen eine koordinierte Fortbewegung nicht mehr möglich ist.
Anmelder
- Firma
- Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
- Land
- 🇩🇪 Deutschland
Fachgebiete
Vertreten von
-
REHBERG HÜPPE + PARTNER
REHBERG HÜPPE + PARTNER · Göttingen