Schwamberger, Martin
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Patente
9 gesamt| Patent | |||
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19.08.2026 · Karl Leibinger Asset Manageme…
Schläfenbeinimplantat sowie Verfahren zur Gestaltung Und/oder Herstellung eines Schläfenbeinimplantats
Medizintechnik & Gesundheit
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Schläfenbeinimplantat (SI), welches für eine zumindest teilweise Wiederherstellung einer hinteren Wand eines äußeren Gehörganges vorgesehen ist und einen ersten Abschnitt (A1) umfasst, welcher röhren- oder röhrensegmentförmig gestaltet und dazu ausgebildet ist, zumindest einen Wandabschnitt der hinteren Wand durch Überdecken einer Fehlstelle eines Schläfenbeins zu bilden und hierdurch den Gehörgang von der Fehlstelle abzuteilen. Der erste Abschnitt (A1) geht in einen quer zu dem ersten Abschnitt (A1) orientierten, zweiten Abschnitt (A2) über, welcher plattenartig gestaltet ist. Dieser zweite Abschnitt (A2) ist dabei für eine Befestigung an einem Warzenteil des Schläfenbeins und das gemeinsame Überdecken der Fehlstelle mit dem ersten Abschnitt (A1) vorgesehen. |
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19.08.2026 · Karl Leibinger Asset Manageme…
Operationsschablone und Verfahren zur Gestaltung Und/oder Herstellung einer Operationsschablone
Medizintechnik & Gesundheit
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Operationsschablone (OS) zur Anwendung im Bereich eines Schläfenbeins, insbesondere im Rahmen einer Durchführung einer radikalen Mastoidektomie, umfassend einen Schablonenkörper (SK) mit einer Außenseite (AS) und einer Innenseite (IS), auf welcher der Schablonenkörper (SK) schläfenbeinseitig aufzulegen ist. Der Schablonenkörper (SK) ist mit einem von der Außenseite (AS) zu der Innenseite (IS) verlaufenden Durchbruch (D) durchsetzt, wobei der Durchbruch (D) bei dem Schablonenkörper (SK) mit einem Außenrand (AR) definiert ist, welcher einer Außenkontur eines zu entfernenden Knochenteils des Schläfenbeins (SB) entspricht. |
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05.08.2026 · Karl Leibinger Asset Manageme…
Osteosyntheseplatte sowie Verfahren zur Herstellung einer Osteosyntheseplatte
Medizintechnik & Gesundheit
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Zusammenfassung
Osteosyntheseplatte (P) zur Fixierung von Knochenfragmenten, wobei die Osteosyntheseplatte (P) einen Grundkörper (G) mit einer Oberseite (G1) und mit einer Unterseite (G2) aufweist, wobei die Unterseite (G2) zur Auflage der Osteosyntheseplatte (P) auf den Knochenfragmenten vorgesehen ist, wobei die Osteosyntheseplatte (P) mehrere zwischen der Oberseite (G1) und der Unterseite (G2) ausgebildete Öffnungen (A) zur Aufnahme von je einer Schraube (SK) aufweist, wobei der Grundkörper (G) einen mehrschichtigen Aufbau aufweist, umfassend eine Kernschicht (K), eine erste Deckschicht (S1), welche die Kernschicht (K) auf einer ersten Seite zumindest teilweise bedeckt, und eine zweite Deckschicht (S2), welche die Kernschicht (K) auf einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite zumindest teilweise bedeckt, wobei die Kernschicht (K) aus einem ersten Werkstoff gefertigt ist, wobei die erste und zweite Deckschicht (S1, S2) aus einem zweiten Werkstoff gefertigt sind, wobei sich der erste Werkstoff vom zweiten Werkstoff unterscheidet, und wobei der erste Werkstoff eine höhere Duktilität aufweist als der zweite Werkstoff, sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen Osteosyntheseplatte (P). |
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24.06.2026 · Karl Leibinger Asset Manageme…
Osteosyntheseplatte
Medizintechnik & Gesundheit
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Zusammenfassung
Osteosyntheseplatte (OP), welche für eine Fixierung von Knochenfragmenten (K1, K2) zur Wiederherstellung eines Knochens (K), insbesondere einer Mandibula, vorgesehen ist, umfassend einen Plattenkörper (P), wobei der Plattenkörper (P) zumindest einen Brückenabschnitt (BU) aufweist, welcher einem Überbrücken eines zwischen den Knochenfragmenten verlaufenden Spalts (S) dient, wobei der Plattenkörper (P) mit Befestigungsabschnitten (BA1, BA2) ausgestattet ist, denen jeweils mindestens ein Befestigungspunkt (BP1, BP2) zugeordnet ist, wobei der mindestens eine Befestigungspunkt (BP2) bei zumindest einem der Befestigungsabschnitte (BA1, BA2) an einem Inselabschnitt (IA) ausgestaltet ist, welcher mit dem jeweils zugehörigen Befestigungsabschnitt (BA2) ausschließlich über Federsegmente (FS1, FS2) verbunden ist, welche eine Relativverschiebung des jeweiligen Befestigungsabschnitts (BA2) und des jeweiligen Inselabschnitts (IA) zueinander elastisch federnd zulassen, wobei zumindest eines der Federsegmente (FS1, FS2) so ausgerichtet ist, dass bei einer Belastung (B) in einer Hauptbelastungsrichtung des Knochens eine Relativverschiebung zwischen dem Inselabschnitt (IA) und dem diesem Inselabschnitt (IA) zugeordneten Befestigungsabschnitt (BA2) stattfindet, bei welcher sich eine Distanz des Inselabschnitts (IA) zu dem zumindest einen Brückenabschnitt (BU) vergrößert. |
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17.06.2026 · Karl Leibinger Asset Manageme…
Implantat für eine Flächige Behandlung eines Knochendefekts
Medizintechnik & Gesundheit
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Implantat (I) für eine flächige Behandlung eines Knochendefekts, insbesondere eines Knochendefekts im Bereich des Thorax oder des Craniums, umfassend eine Gitterstruktur (GS) mit einer Oberseite (OS) und einer der Oberseite (OS) abgewandt liegenden Unterseite (US), auf welcher eine knochenseitige Befestigung des Implantats (I) vorzunehmen ist. Dabei weist die Gitterstruktur (GS) mindestens einen Tragabschnitt (TA) auf, welcher mittels eines additiven Fertigungsverfahrens hergestellt worden ist. Zudem ist auf den mindestens einen Tragabschnitt (TA) zumindest abschnittsweise jeweils eine Deckschicht (DS) aufgebracht, welche im Vergleich zu dem mindestens einen Tragabschnitt (TA) eine geringere Härte aufweist. |
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17.06.2026 · Karl Leibinger Asset Manageme…
Implantat für eine Flächige Behandlung eines Knochendefekts
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Implantat (I) für eine flächige Behandlung eines Knochendefekts, insbesondere eines Knochendefekts im Bereich des Thorax oder des Craniums, umfassend eine Gitterstruktur (GS) mit einer Oberseite (OS) und einer der Oberseite (OS) abgewandt liegenden Unterseite (US), auf welcher eine knochenseitige Befestigung des Implantats (I) vorzunehmen ist. Die Gitterstruktur (GS) weist mindestens einen ersten Tragabschnitt (TA1) auf, welcher aus einem ersten biokompatiblen Werkstoff besteht. Des Weiteren weist die Gitterstruktur (GS) zusätzlich zu dem mindestens einen ersten Tragabschnitt (TA1) noch mindestens einen zweiten Tragabschnitt (TA2) auf, welcher jeweils über eine im Vergleich zu dem mindestens einen ersten Tragabschnitt (TA1) geringere Steifigkeit verfügt, indem der mindestens eine zweite Tragabschnitt (TA2) aus einem zweiten biokompatiblen Werkstoff hergestellt ist, welcher eine geringere Werkstoffsteifigkeit aufweist als der erste Werkstoff. |
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20.05.2026 · Karl Leibinger Asset Manageme…
Drehgelenk für einen Spiegelgelenkarm, Spiegelgelenkarm, sowie Lasersystem mit einem Solchen Spiegelgelenkarm
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Zusammenfassung
Drehgelenk (40) für einen Spiegelgelenkarm (30), mit zwei Gelenkelementen (42, 43), welche um eine Drehachse drehbar miteinander gekoppelt und innerhalb eines Arbeitsbereichs (A) gegeneinander verschwenkbar sind, wobei das Drehgelenk (40) eine Drehfederanordnung (50) umfasst, die im Arbeitsbereich (A) mit den Gelenkelementen (42, 43) in Eingriff steht und ein Drehmoment zwischen diesen überträgt, um im Arbeitsbereich (A) zumindest einen Teil des Eigengewichts eines mit einem der Gelenkelemente (42, 43) verbundenen Elements (30) zu kompensieren, wobei das Drehgelenk (40) von dem Arbeitsbereich (A) in eine Parkposition (P) verschwenkbar ist, wobei das Drehgelenk (40) dazu eingerichtet ist, die Drehfederanordnung (50) beim Verlassen des Arbeitsbereiches (A) in Richtung auf die Parkposition (P) mit mindestens einem der Gelenkelemente (42, 43) selbsttätig außer Eingriff zu bringen, so dass die Drehfederanordnung (50) einer Schwenkbewegung in die Parkposition (P) kein Drehmoment entgegensetzt, sowie Spiegelgelenkarm (30) für ein Lasersystem (10) mit einem solchen Drehgelenk (40), sowie Lasersystem (10) mit einem solchen Spiegelgelenkarm (30). |
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11.02.2026 · Karl Leibinger Asset Manageme…
Implantat zum Ersatz oder Auffüllen einer Fehlstelle eines Flächenartigen Knochens sowie Verfahren zur Herstellung eines Solchen Implantats
Medizintechnik & Gesundheit
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10.09.2025 · Karl Leibinger Asset Manageme…
Anordnung zur Axialsicherung einer Achse in einer Achsaufnahme
Medizintechnik & Gesundheit
Maschinenelemente & Fluidtechnik
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Zusammenfassung
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Patente nach Jahr
Nach Anmeldejahr. Patentanmeldungen werden in der Regel erst 18 Monate nach der Anmeldung veröffentlicht, daher sind die jüngsten Jahre noch unvollständig. Der graue Balkenanteil zeigt eine Hochrechnung auf Basis der typischen Veröffentlichungsverzögerung: so viele Anmeldungen sind für das Jahr insgesamt zu erwarten.