Continental Reifen Deutschland
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutsche Tochtergesellschaft des Continental-Konzerns mit Sitz in Hannover. Entwickelt und produziert Reifen für Pkw, Nutzfahrzeuge und weitere Fahrzeugtypen.
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Patente
2.068 gesamt| Patent | |||
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02.09.2026
Verfahren zum Herauslösen von Laufstreifen aus Vulkanisationsformen
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herauslösen von zumindest teilweise vulkanisierten Laufstreifen (10) aus einer Vulkanisationsform (12) mit einer Saugvorrichtung (14), wobei die Saugvorrichtung (14) umfasst: i) einen Grundkörper (16) mit einer Funktionsseite (18), die eine Vielzahl von Ansaugöffnungen (20) aufweist, wobei der Grundkörper (16) eine Vielzahl an Luftkanälen (22) aufweist, welche sich durch den Grundkörper (16) erstrecken und mit den Ansaugöffnungen (20) verbunden sind, und ii) eine fluidleitend mit den Luftkanälen (22) verbundene Unterdruckerzeugungseinheit (24) zur Erzeugung eines Unterdrucks an den Ansaugöffnungen (20), umfassend die Verfahrensschritte: a) Bereitstellen oder Herstellen eines zumindest teilweise vulkanisierten Laufstreifens (10) in einer Vulkanisationsform (12), b) Anordnen der Saugvorrichtung (14) an dem Laufstreifen (10), sodass die Funktionsseite (18) des Grundkörpers (16) den Laufstreifen (10) zumindest abschnittsweise kontaktiert, c) Ausbilden einer reversibel und zerstörungsfrei lösbaren Verbindung zwischen der Funktionsseite (18) und dem Laufstreifen (10) durch Beaufschlagen der Ansaugöffnungen (20) mit einem Unterdruck mittels der Unterdruckerzeugungseinheit (24), und d) Herauslösen des Laufstreifens (10) aus der Vulkanisationsform (12) durch Verfahren des Grundkörpers (16) der Saugvorrichtung (14) relativ zur Vulkanisationsform (12). |
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02.09.2026
Entlüftungseinheit für eine Vulkanisierform eines Fahrzeugreifens, Vulkanisierform und Fahrzeugreifen
Kunststoff- & Polymertechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Entlüftungseinheit (3) für eine Vulkanisierform eines Fahrzeugreifens, wobei die Entlüftungseinheit (3) einen Ventileinsatz (7) mit einem Ventilteller (4) aufweist, wobei eine Ventiltelleroberfläche (10) des Ventiltellers (4) dazu vorgesehen ist, während des Einformvorganges des Fahrzeugreifens dem Fahrzeugreifen zugewandt zu sein und mit einer Laufstreifenoberfläche (11) des Fahrzeugreifens in Kontakt bringbar zu sein. Weiter betrifft die Erfindung eine Vulkanisierform und einen Fahrzeugreifen. Aufgabe ist es, die Interaktion der Laufstreifenoberfläche mit der Fahrbahn, insbesondere die Schnee- und Eisperformance, eines in einer diese Entlüftungseinheiten aufweisenden Vulkanisierform formgebend vulkanisierten Fahrzeugreifens zu verbessern. Dies wird dadurch erreicht, dass die Ventiltelleroberfläche (10) eine aus der Ventiltelleroberfläche herausragende Lamelle (13) aufweist. |
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02.09.2026
Fahrzeugreifen, insbesondere All-Terrain-Reifen
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugreifen mit einem Laufstreifen (2) mit radial erhabenen Profilelementen (3), die durch mindestens zwei sich über den Umfang des Fahrzeugreifens (1) erstreckende Umfangsrillen (4, 5) sowie Schräg- und/oder Querrillen (6) getrennt sind, wobei die Schräg- und/oder Querrillen nach radial innen durch einen Rillengrund (7) und beiderseits des Rillengrundes (7) durch eine erste Rillenwand (8) und eine zweite Rillenwand (9) begrenzt sind, wobei am Rillengrund mindestens einer der Schräg- und/oder Querrillen ein Stabilisierungs- und Steinauswurfelement (10) angeordnet ist, das folgende Merkmale aufweist: a) ein erster Abschnitt (10a), umfassend einen an der ersten Rillenwand (8) angeformten rampenförmigen ersten Steg (11) und einen an der zweiten Rillenwand (9) angeformten rampenförmigen zweiten Steg (12), b) ein zweiter Abschnitt (10b), der an die erste Rillenwand (8) und an den ersten Steg (11) angeformt ist und sich bis in einen ersten Mündungsbereich (13) zwischen dieser Schräg- und/oder Querrille und einer daran angrenzenden ersten Umfangsrille (4) erstreckt, und c) ein dritter Abschnitt (10c), der an die zweite Rillenwand (9) und an den zweiten Steg (12) angeformt ist und sich am dem ersten Mündungsbereich (13) gegenüberliegenden Ende der Schräg- und/oder Querrille bis in einen zweiten Mündungsbereich (14) zwischen der derselben Schräg- und/oder Querrille und einer daran angrenzenden zweiten Umfangsrille (5) erstreckt. |
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26.08.2026
Fahrzeugreifen mit Karkasslage
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Textiltechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugreifen in Radialbauart mit einer Radialkarkasse und mit zumindest einer Karkasslage aus in Gummi eingebetteten Stahlkorden (1) und mit Wulstbereichen mit Wulstkernen und Kernprofilen, um welche die Karkasslage Hochschläge bildend verläuft, wobei die Stahlkorde jeweils genau sechs gleichgroße Filamente (2) in einer Konstruktion 1 + 5 umfassen, wobei der Durchmesser (D1) der Stahlkorde maximal 0,75 mm beträgt, wobei unter dem Wulstkern die Stahlkorde in der Karkasslage mit mehr als 70 epdm, bevorzugt mehr als 80 epdm, bevorzugter mehr als 90 epdm angeordnet sind, wobei der Durchmesser (D2) jedes der sechs Filamente mindestens 0,15 mm und maximal 0,25 mm beträgt. |
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26.08.2026
Fahrzeugreifen mit Karkasslage
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugreifen in Radialbauart mit einer Radialkarkasse und mit zumindest einer Karkasslage aus in Gummi eingebetteten Stahlkorden (1) und mit Wulstbereichen mit Wulstkernen und Kernprofilen, um welche die Karkasslage Hochschläge bildend verläuft, wobei die Stahlkorde jeweils genau drei Filamente (2) umfassen, wobei der Durchmesser (D1) des Stahlkords maximal 0,63 mm beträgt, wobei das im Stahlkord verwendete Stahl ein ultra-high tensile Stahl ist und wobei unter dem Wulstkern die Stahlkorde in der Karkasslage mit mehr als 90 epdm angeordnet sind. |
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19.08.2026
Laufstreifen mit einem einen Speziellen Vorsprungverlauf Aufweisenden Vorsprung
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Laufstreifen mit einem einen speziellen Vorsprungverlauf aufweisenden Vorsprung.Laufstreifen (2) für einen Fahrzeugreifen (1), wobei in dem Laufstreifen (2) wenigstens eine radial unterhalb einer Basisfläche (3) verlaufende Profilrille (4) mit einer Rillenflanke (5) und wenigstens ein radial oberhalb der Basisfläche (3) verlaufender Vorsprung (6) ausgebildet sind, wobei der Vorsprung (6) einem zusammenhängenden Vorsprungverlauf auf der Basisfläche (3) folgt, wobei die Länge des Vorsprungverlaufs groß gegenüber den Ausdehnungen eines Querschnitts des Vorsprungs (6) in senkrecht auf dem Vorsprungverlauf stehenden Ebenen ist.Der Vorsprungverlauf weist einen variablen Abstand (D1, D2, D3) zu einer Schnittlinie (7) zwischen der Rillenflanke (5) und der Basisfläche (1) auf, wobei ein minimaler Abstand zwischen dem Vorsprungverlauf und der Schnittlinie (7) nicht größer als 0,5 mm ist. |
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19.08.2026
Fahrzeugreifen
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Zusammenfassung
Fahrzeugreifen (1) mit einer Schulterprofilblockreihe (3a, 3b), einer Zwischenprofilblockreihe (4a - 4f) und einer Mittelprofilblockreihe (5), wobei diese Profilblockreihen in Pitches (P1, P2) mit zumindest zwei unterschiedlichen Pitchlängen (PL1, PL2) gegliedert sind, wobei Umfangslängen der Profilblöcke (7, 8, 8a, 8b, 9) dieser Profilblockreihen mit den unterschiedlichen Pitchlängen (PL1, PL2) variieren, wobei die Zwischenprofilblockreihen mehrere Spike-Profilblöcke (8a) mit Spikes (10) und Schutzbereichen (11) sowie mehrere Referenzprofilblöcke (8b) ohne Spikes und Schutzbereiche umfassen, wobei für jeden Spike-Profilblock (8a) in seiner Zwischenprofilblockreihe ein Referenzprofilblock (8b) mit identischer Pitchlänge und Außenumfangsfläche (28) vorgesehen ist, wobei zumindest die Profilblöcke der Schulterprofilblockreihe und der Mittelprofilblockreihe Feineinschnitte und/oder Mikrorillen aufweisen, wobei die Profilblöcke eine Summe der projizierten Kantenlänge in Reifenbreitenrichtung (15) innerhalb der Bodenaufstandsflächenbreite (24) und über den gesamten Reifenumfang erzeugen, wobei diese Summe mindestens 90% einer Referenzsumme der projizierten Kantenlänge in Reifenbreitenrichtung beträgt, wobei die Referenzsumme der Gesamtsumme aller projizierten Kantenlängen in Reifenbreitenrichtung innerhalb der Bodenaufstandsflächenbreite und über den Reifenumfang entspricht, wobei alle Spike-Profilblöcke und Schutzbereiche durch ihre jeweiligen Referenzprofilblöcke ersetzt werden. |
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19.08.2026
Verfahren zum Empfangen von Reifendaten mit einer Telematikeinheit
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Es wird ein Verfahren mit den folgenden Schritten vorgeschlagen: a) Bereitstellen eines Fahrzeuges mit mindestens einem Fahrzeugreifen mit einem Reifenmodul (1), wobei das Reifenmodul (1) eine Sendeeinheit zum Senden von Reifendaten umfasst, b) Bereitstellen einer Telematikeinheit (2), wobei mit der Telematikeinheit (1) die Reifendaten empfangen und über eine drahtlose Verbindung an ein Backend (3) einer externen Rechnereinheit weitergeleitet werden, wobei die im Backend (3) gespeicherten und ausgewerteten Reifendaten einem Flottenmanagement bereit gestellt werden, c) Auswerten der Reifendaten mit der Telematikeinheit (2), wobei beim Detektieren von speziellen Reifendaten eine Warnmeldung generiert wird, d) Direktes Weiterleiten der generierten Warnmeldung an eine Anzeigevorrichtung für den Fahrer (4) des Fahrzeuges, wobei die Warnmeldung den Fahrer über einen Fehlerzustand an einem Fahrzeugreifen informiert. |
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05.08.2026
Nutzfahrzeugreifen
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Kunststoff- & Polymertechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Nutzfahrzeugreifen in Radialbauart mit einer Karkasse mit Karkasseinlage (3), mit einem radial außerhalb der Karkasseinlage (3) aufgebauten Gürtel (4), mit einem radial außerhalb des Gürtels (4) auf dem Gürtel (4) aufgebauten profilierten Laufstreifen (1), wobei der Gürtel (4) aus wenigstens drei von radial innen nach radial außen aufeinander liegend angeordneten Gürtellagen (8, 9, 10, 11, 12) ausgebildet ist, wobei die Gürtellagen (8, 9, 10, 11, 12) in einer schwefelvernetzbaren Gummimischung eingebettete Festigkeitsträger enthalten, die in jeder Gürtellage (8, 9, 10, 11, 12) jeweils parallel zueinander verlaufen, und wobei eine der zwischen einer radial inneren und einer radial äußeren Gürtellagen (8, 9, 11, 12), vorzugsweise zwischen einer radial inneren und einer radial äußeren als Kreuzlagen bzw. Arbeitslagen ausgebildeten Gürtellagen (9, 11), angeordnete Gürtellage (10) eine als Nullgradlage ausgebildete Gürtellage (10) ist, deren Festigkeitsträger High-Elongation-Stahlcorde sind, die in Umfangsrichtung oder zur Umfangsrichtung unter einem Winkel, welcher von der Umfangsrichtung um maximal ± 5° abweicht, verlaufen, wobei erfindungsgemäß vorgesehen ist, dass zumindest die schwefelvernetzbare Gummimischung der als Nullgradlage ausgebildeten Gürtellage (10) folgende Bestandteile enthält: • 70 bis 100 phr (Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile der gesamten Kautschuke in der Mischung) Naturkautschuk, • bis zu 30 phr eines Polybutadiens, • 1 bis 50 phr zumindest eines Rußes, • 10 bis 100 phr zumindest einer hoch dispergierbaren Kieselsäure, die eine CTAB-Zahl gemäß ASTM D 3765 von mehr als 130 m<2>/g aufweist, • zumindest ein Silankupplungsagens und • ein Haftsystem. |
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05.08.2026
Schwefelvernetzbare Gummierungsmischung und Fahrzeugluftreifen
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Kunststoff- & Polymertechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine schwefelvernetzbare Gummierungsmischung für metallische Festigkeitsträger, insbesondere in Fahrzeugreifen, enthaltend wenigstens folgende Bestandteile: - 70 bis 100 phr (Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile der gesamten Kautschuke in der Mischung) Naturkautschuk und/oder synthetisches Polyisopren, - bis zu 30 phr zumindest eines Polybutadiens, - mehr als 50 phr zumindest eines Füllstoffes, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Kieselsäuren und Rußen, - zumindest ein Silankupplungsagens und - zumindest ein Haftsystem für metallische Festigkeitsträger, dadurch gekennzeichnet, dass sie - 10 bis 50 phr zumindest eines Rußes und - 10 bis 50 phr zumindest einer Kieselsäure aufweist. |
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