Continental Corporation
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1Aktuelle Patente
500 gesamt| Patent | |||
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05.08.2026 · Continental Reifen Deutschland GmbH
Nutzfahrzeugreifen
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Kunststoff- & Polymertechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Nutzfahrzeugreifen in Radialbauart mit einer Karkasse mit Karkasseinlage (3), mit einem radial außerhalb der Karkasseinlage (3) aufgebauten Gürtel (4), mit einem radial außerhalb des Gürtels (4) auf dem Gürtel (4) aufgebauten profilierten Laufstreifen (1), wobei der Gürtel (4) aus wenigstens drei von radial innen nach radial außen aufeinander liegend angeordneten Gürtellagen (8, 9, 10, 11, 12) ausgebildet ist, wobei die Gürtellagen (8, 9, 10, 11, 12) in einer schwefelvernetzbaren Gummimischung eingebettete Festigkeitsträger enthalten, die in jeder Gürtellage (8, 9, 10, 11, 12) jeweils parallel zueinander verlaufen, und wobei eine der zwischen einer radial inneren und einer radial äußeren Gürtellagen (8, 9, 11, 12), vorzugsweise zwischen einer radial inneren und einer radial äußeren als Kreuzlagen bzw. Arbeitslagen ausgebildeten Gürtellagen (9, 11), angeordnete Gürtellage (10) eine als Nullgradlage ausgebildete Gürtellage (10) ist, deren Festigkeitsträger High-Elongation-Stahlcorde sind, die in Umfangsrichtung oder zur Umfangsrichtung unter einem Winkel, welcher von der Umfangsrichtung um maximal ± 5° abweicht, verlaufen, wobei erfindungsgemäß vorgesehen ist, dass zumindest die schwefelvernetzbare Gummimischung der als Nullgradlage ausgebildeten Gürtellage (10) folgende Bestandteile enthält: • 70 bis 100 phr (Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile der gesamten Kautschuke in der Mischung) Naturkautschuk, • bis zu 30 phr eines Polybutadiens, • 1 bis 50 phr zumindest eines Rußes, • 10 bis 100 phr zumindest einer hoch dispergierbaren Kieselsäure, die eine CTAB-Zahl gemäß ASTM D 3765 von mehr als 130 m<2>/g aufweist, • zumindest ein Silankupplungsagens und • ein Haftsystem. |
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05.08.2026 · Continental Reifen Deutschland GmbH
Schwefelvernetzbare Gummierungsmischung und Fahrzeugluftreifen
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Kunststoff- & Polymertechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine schwefelvernetzbare Gummierungsmischung für metallische Festigkeitsträger, insbesondere in Fahrzeugreifen, enthaltend wenigstens folgende Bestandteile: - 70 bis 100 phr (Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile der gesamten Kautschuke in der Mischung) Naturkautschuk und/oder synthetisches Polyisopren, - bis zu 30 phr zumindest eines Polybutadiens, - mehr als 50 phr zumindest eines Füllstoffes, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Kieselsäuren und Rußen, - zumindest ein Silankupplungsagens und - zumindest ein Haftsystem für metallische Festigkeitsträger, dadurch gekennzeichnet, dass sie - 10 bis 50 phr zumindest eines Rußes und - 10 bis 50 phr zumindest einer Kieselsäure aufweist. |
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22.07.2026 · Continental Reifen Deutschland GmbH
Fahrzeugreifen und Verfahren zum Aufbauen eines Gürtel-Laufstreifen-Pakets
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft Fahrzeugreifen mit einem eine Bodenaufstandsfläche aufweisenden Laufstreifen (1) und einem Gürtelverband (2) mit zumindest zwei Gürtellagen (2a, 2b) jeweils aus in einer elektrisch nicht leitenden Gürtelgummierung eingebetteten Stahlfestigkeitsträgern (2c) mit einem in radialer Richtung an ihrer dicksten Stelle ermittelten Durchmesser (d<sub>1</sub>), wobei der Fahrzeugreifen einen Ableitweg zur Ableitung elektrostatischer Aufladungen zur Laufstreifenaußenfläche (1a) aufweist, welcher den Laufstreifen oder ein den Laufstreifen (1) zur Bodenaufstandsfläche durchsetzendes elektrisch leitendes Laufstreifenelement (1e) und jeweils eine elektrisch leitende Gürtel-Felgen-Verbindung (4, 7) umfasst, welche bei auf der Felge montierten Fahrzeugreifen die Felge kontaktiert.Der Gürtelverband (2) weist zumindest einen mittleren, in Richtung Reifeninnenraum muldenförmig geformten, in radialer Richtung verjüngten Gürtelabschnitt (2<sub>1</sub>) auf, welcher aus in radialer Richtung verjüngten Lagenabschnitten (2a<sub>1</sub>, 2b<sub>1</sub>) der Gürtellagen (2a, 2b) gebildet ist, wobei der Laufstreifen bzw. das Laufstreifenelement (1e) jeweils mit der elektrisch leitenden Gürtel-Felgen-Verbindung (4, 7) über den verjüngten Gürtelabschnitt (2<sub>1</sub>) elektrisch leitend miteinander verbunden sind. |
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08.07.2026 · Continental Reifen Deutschland GmbH
Verfahren zum Herstellen eines Laufstreifens für eine Runderneuerung und Herstellungsanlage
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines vulkanisierten Laufstreifens (100) für eine Runderneuerung, mit mindestens den folgenden Schritten: - Bereitstellen von unvulkanisierten Materialbahnen (Mu.i); - Beladen der unvulkanisierten Materialbahnen (Mu.i) in Vulkanisierungsformen (5.i) und Vulkanisieren der unvulkanisierten Materialbahnen (Mu.i) zum Erhalten von vulkanisierten Materialbahnen (Mv.i); - Überführen der vulkanisierten Materialbahnen (Mv.i) auf Ruhepositionen (7.i); - Abkühlen und Ruhen der vulkanisierten Materialbahnen (Mv.i) und Fertigstellen der vulkanisierten Laufstreifen (100). Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die vulkanisierten Materialbahnen (Mv.i) über eine Führungs- und Stützvorrichtung (15.j) geführt und/oder gestützt werden, wobei die Führungs- und Stützvorrichtung (15.j) - während des Überführens in die Ruheposition (7.i) in eine Führungsposition (PF) verstellt wird, in der ein Führungs- und Stützteil (16) der Führungs- und Stützvorrichtung (15.j) von oben auf die darunterliegende vulkanisierte Materialbahn (Mv.i) drückt, und/oder - nach dem Überführen in die Ruheposition (7.i) in eine Stützposition (PS) verstellt wird, in der das Führungs- und Stützteil (16) der Führungs- und Stützvorrichtung (15.j) von unten an der darüberliegenden vulkanisierten Materialbahn (Mv.i) anliegt. |
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10.06.2026 · Continental Reifen Deutschland GmbH
Spike und Fahrzeugreifen mit Spikes im Laufstreifen
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Spike (1) zum Verankern in einem Spikeloch eines Laufstreifens eines Fahrzeugreifens mit einem Spikekörper (2), welcher einen Fußflansch (3), einen oberen Körperabschnitt (2c) und einen im Spikekörper (2) verankerten Spikepin (4) aufweist, welcher mit einem äußeren Pinabschnitt (4a) den oberen Körperabschnitt (2c) des Spikekörpers (2) überragt, wobei der Spikepin (4) drei gleich große Winkel miteinander einschließende Arme (4b) aufweist, die gemäß den Zacken eines dreizackigen Sterns verlaufen. Der obere Körperabschnitt (2c) des Spikekörpers (2) ist einem sechsseitigen Prisma ähnlich gestaltet und weist eine in Draufsicht gleichermäßen sechseckartig gestaltete Oberseite (6) und eine Außenseite mit den Prismenseiten entsprechenden Flächenelementen (5) auf, zwischen welchen jeweils ein von weiteren Flächenelementen (5') gebildeter gerundeter Eckbereich (7a, 7b) ausgebildet ist, zu welchen Eckbereichen drei erste und drei zweite Eckbereiche (7a, 7b) gehören, die einander abwechseln und unterschiedlich große Innenwinkel (α, β) aufweisen. |
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03.06.2026 · Continental Reifen Deutschland GmbH
Schwefelvernetzbare Kautschukmischung und Fahrzeugreifen
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Kunststoff- & Polymertechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine schwefelvernetzbare Kautschukmischung sowie einen Fahrzeugreifen.Die schwefelvernetzbare Kautschukmischung enthält- 50 bis 100 phr zumindest eines natürlichen Polyisoprens,- 0 bis 50 phr zumindest eines weiteren Dienkautschuks,- 10 bis 500 phr Kieselsäure und- ein Gemisch aus mercapto-funktionalisierten Alkylalkoxysilanen und geblockten mercapto-funktionalisierten Alkylalkoxysilanen. |
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03.06.2026 · Continental Reifen Deutschland GmbH
Schwefelvernetzbare Kautschukmischung und Fahrzeugreifen
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine schwefelvernetzbare Kautschukmischung sowie einen Fahrzeugreifen.Die schwefelvernetzbare Kautschukmischung enthält- zumindest einen Dienkautschuk,- 10 bis 500 phr Kieselsäure,- ein Gemisch aus mercapto-funktionalisierten Alkylalkoxysilanen und geblockten mercapto-funktionalisierten Alkylalkoxysilanen und- 0,5 - 5 phr Zinkstearat. |
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20.05.2026 · Continental Reifen Deutschland GmbH
Verfahren zur Behandlung einer Radial Inneren Seite eines Reifens, Vorrichtung, Computerprogramm und Computerlesbares Speichermedium
Kunststoff- & Polymertechnik
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Zusammenfassung
Verfahren zur Behandlung einer radial inneren Seite (10) eines Reifens (1) weist die folgenden Schritte auf: Bereitstellen des Reifens (1), wobei auf der radial inneren Seite (10) des Reifens (1) ein Trennmittel aufgebracht ist und Durchführen einer CoronaBehandlung zumindest eines Teilbereichs (20) der radial inneren Seite (10) des Reifens. |
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20.05.2026 · Continental Reifen Deutschland GmbH
Mischvorrichtung zum Mischen und Verarbeiten einer Mischung und Verfahren zum Betreiben einer Mischvorrichtung
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Zusammenfassung
Eine Mischvorrichtung (1) zum Mischen und Verarbeiten einer Mischung umfasst eine Mischkammer (2) mit einem ersten Mischkammerabschnitt (3) und einem zweiten Mischkammerabschnitt (4). Die Mischvorrichtung (1) umfasst weiter einen Klappsattel (5), der mit der Mischkammer (2) gekoppelt ist und der um eine Drehachse (R1) drehbar ausgebildet ist, sodass der Klappsattel (5) in einem geschlossenen Zustand einen Bodenabschnitt der Mischkammer (2) einrichtet und die beiden Mischkammerabschnitte (3, 4) abschnittsweise begrenzt, und in einem geöffneten Zustand einen Öffnungsbereich (7) der Mischkammer (2) zum Austreten der Mischung freigibt. Die Mischvorrichtung (1) umfasst außerdem eine Überwachungseinheit mit einer Sensorik (13), die dazu eingerichtet ist, den Öffnungsbereich (7) der Mischkammer (2) in dem geöffneten Zustand zu überwachen. |
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13.05.2026 · Continental Reifen Deutschland GmbH
Verfahren zur Detektion der Fehler eines Gummistreifens für Fahrzeugreifen
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Zusammenfassung
Verfahren zur Detektion von Fehlern eines Gummistreifens für die Herstellung eines Reifens, das durch einen Computer umgesetzt wird und die folgenden Schritte umfasst: - ein Erhalten (110) wenigstens eines Datenelements, das für eine Oberflächenbeschaffenheit wenigstens eines Teilbereichs des Streifens repräsentativ ist, - ein Detektieren (120) wenigstens eines Fehlers auf dem Teilbereich des Streifens durch die Analyse des Datenelements, und für jeden detektierten Fehler, - ein Bestimmen (130) einer Position des Fehlers auf dem Streifen, - ein Bestimmen (140) eines Kritikalitätsgrads des Fehlers wenigstens je nach der Position des Fehlers auf dem Streifen. |
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Vertretene Patentanmelder
Die Patentanmelder, die Continental Corporation in den erfassten Patenten am häufigsten vertritt.
Patente nach Jahr
Nach Anmeldejahr. Patentanmeldungen werden in der Regel erst 18 Monate nach der Anmeldung veröffentlicht, daher sind die jüngsten Jahre noch unvollständig. Der graue Balkenanteil zeigt eine Hochrechnung auf Basis der typischen Veröffentlichungsverzögerung: so viele Anmeldungen sind für das Jahr insgesamt zu erwarten.