Wobben Properties
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Deutsches Unternehmen mit Sitz in Aurich, das Patente und Schutzrechte im Bereich Windenergietechnik des Windkraftanlagenherstellers Enercon verwaltet.
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Patente
937 gesamt| Patent | |||
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14.10.2026
Montageverfahren zur Montage mehrerer Aufblasbarer Scruton-Wendeln an einer Turmsektion, Demontageverfahren zur Demontage mehrerer an einem Turm Angeordneter, Aufgeblasener Scruton-Wendeln, Scruton-Wendel und Aufblasbare Scruton-Wendelvorrichtung, Turmsektion, Turm und Windenergieanlage
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Zusammenfassung
Verfahren zur Montage mehrerer aufblasbarer Scruton-Wendeln (1, 1', 1", 1‴) an einer Turmsektion (2) für einen Turm (102), insbesondere an einer Turmsektion (2) für einen Turm (102) für eine Windenergieanlage (100), wobei sich die Turmsektion (2) entlang einer Längsachse (L) zwischen einem oberen Turmsektionsende (2a) und einem von dem oberen Turmsektionsende (2a) verschiedenen unteren Turmsektionsende (2b) erstreckt und die mehreren Scruton-Wendeln (1, 1', 1", 1‴) sich jeweils zwischen einem oberen Wendelende und einem unteren Wendelende erstrecken und jeweils mehrere miteinander verbundene oder verbindbare, aufblasbare Störkörper (10) aufweisen, das Verfahren umfassend die Schritte: Befestigen eines oberen Befestigungsgurtes an dem oberen Turmsektionsende (2a) oder im Bereich des oberen Turmsektionsendes, so dass der obere Befestigungsgurt (3) die Turmsektion (2) quer zur Längsachse (L) in Umfangsrichtung umschließt, Befestigen eines unteren Befestigungsgurtes an dem unteren Turmsektionsende (2b) oder im Bereich des unteren Turmsektionsendes, so dass der untere Befestigungsgurt (4) die Turmsektion (2) quer zur Längsachse (L) in Umfangsrichtung umschließt, Befestigen der mehreren aufblasbaren Scruton-Wendeln (1, 1', 1", 1‴) an dem oberen Befestigungsgurt (3) und dem unteren Befestigungsgurt, so dass die mehreren Scruton-Wendeln (1, 1', 1", 1‴) die Turmsektion (2) spiralförmig umschließen, wobei die Störkörper der mehreren Scruton-Wendeln (1, 1', 1", 1‴) nicht aufgeblasen sind. |
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30.09.2026
Windenergieanlage und Windenergieanlagen-Drossel
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Zusammenfassung
Es wird eine Windenergieanlage (100) mit einer Gondel (104), in welcher ein Wechselrichter (300) und eine Netzdrossel (400) vorgesehen sind, welche mit einem Ausgang des Wechselrichters (300) gekoppelt sind, vorgesehen. Die Netzdrossel (400) weist drei Drosselspulen (410) und ein Joch (430) auf, wobei das Joch (430) ein Jochunterteil (431) und ein Jochoberteil (432) aufweist. Jede Drosselspule (410) weist eine erste und zweite Stirnseite (410a, 410b) sowie ein Kernpaket (411) dazwischen auf. Jede Drosselspule (410) weist eine erste Wasserkühleinheit (440, 441 - 444) auf, welche mit ihrem ersten Ende an einem Ende (411b) des Kernpakets (411) anliegt. Ein zweites Ende der Wasserkühleinheit (440) dient als Wicklungskontaktfläche und ist abgerundet oder gekrümmt ausgestaltet. Jede Drosselspule (410) weist mindestens eine weitere Wasserkühleinheit auf, welche ein erstes gerades Ende und ein zweites gekrümmtes oder abgerundetes Ende als Wicklungskontaktfläche aufweist, wobei diese Wasserkühleinheit zwischen zwei Wickelabschnitten angeordnet ist. |
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30.09.2026
Windenergieanlage und Windenergieanlagen-Netzdrossel
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Zusammenfassung
Es wird eine Windenergieanlage (100) mit einer Gondel (104), in welcher ein Wechselrichter (300) und eine Netzdrossel (400) vorgesehen sind, welche mit einem Ausgang des Wechselrichters (300) gekoppelt sind, vorgesehen. Die Netzdrossel (400) weist drei Drosselspulen (410) und ein Joch (430) auf, wobei das Joch (430) ein Jochunterteil (431) und ein Jochoberteil (432) aufweist. Jede Drosselspule (410) weist eine erste und zweite Stirnseite (410a, 410b) sowie ein Kernpaket (411) dazwischen auf. Jede Drosselspule (410) weist eine erste Wasserkühleinheit (440, 441 - 444) auf, welche mit ihrem ersten Ende an einem Ende (411b) des Kernpakets (411) anliegt. Ein zweites Ende der Wasserkühleinheit (440) dient als Wicklungskontaktfläche und ist abgerundet oder gekrümmt ausgestaltet. Jede Drosselspule (410) weist mindestens eine weitere Wasserkühleinheit auf, welche ein erstes gerades Ende und ein zweites gekrümmtes oder abgerundetes Ende als Wicklungskontaktfläche aufweist, wobei diese Wasserkühleinheit zwischen zwei Wickelabschnitten angeordnet ist. |
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23.09.2026
Vorrichtung zur Vermeidung von Induzierten Rotorblattschwingungen eines Rotorblatts einer Windenergieanlage und Verfahren
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vermeidung von induzierten Rotorblattschwingungen eines Rotorblatts einer Windenergieanlage und ein Verfahren zur temporären Befestigung einer Vorrichtung zur Vermeidung von induzierten Rotorblattschwingungen an einem Rotorblatt einer Windenergieanlage. Die Vorrichtung zur Vermeidung von induzierten Rotorblattschwingungen eines Rotorblatts einer Windenergieanlage, umfasst zwei Seilabschnitte, die in einem montierten Zustand, in dem die Vorrichtung an dem Rotorblatt montiert ist, als Störkante wirkend ausgestaltet sind, wobei die zwei Seilabschnitte an mehreren voneinander beabstandeten Verbindungspunkten miteinander in Verbindung stehen und zwischen jeweils zwei benachbarten Verbindungspunkten je mindestens eines einer Vielzahl von Befestigungsmitteln an der Störkante angeordnet ist. |
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23.09.2026
Vorrichtung zur Reversiblen Befestigung eines Abdeckungselements an einer Komponente einer Windenergieanlage im Stillstand und Verfahren
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren, wobei es sich bei der Vorrichtung um eine Vorrichtung zur reversiblen Befestigung eines Abdeckungselements an einer Komponente einer Windenergieanlage im Stillstand, insbesondere eines Rotorblattes oder eines Turmes, handelt, wobei das Abdeckungselement an der Komponente anbringbar ausgestaltet ist und dazu ausgestaltet ist wenigstens einen Teil der Komponente abzudecken, umfassend eine an dem Abdeckungselement anordenbare Spannvorrichtung, und ein flexibles Element ausgestaltet als Befestigungselement zur reversiblen Befestigung der Spannvorrichtung und des Abdeckungselements an der Komponente der Windenergieanlage, wobei in einem montierten Zustand die reversible Befestigung besteht, wobei die Spannvorrichtung ausgestaltet ist das Abdeckungselement in dem montierten Zustand um die Komponente der Windenergieanlage zu spannen, und das Befestigungselement mehrere Schlaufen umfasst, wobei in dem montierten Zustand die mehreren Schlaufen wenigstens teilweise ineinandergreifend, insbesondere gehäkelt, ausgestaltet sind, wobei ineinandergreifend beschreibt, dass eine erste von zwei ineinandergreifend ausgestalteten Schlaufen durch eine zweite der zwei ineinandergreifend ausgestalteten Schlaufen führt. |
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23.09.2026
Verfahren zur Optimierung einer Windenergieanlage, Windenergieanlage und Windpark
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Optimierung einer Windenergieanlage, eine Windenergieanlage, einen Windpark und ein Computerprogramm. Es wird ein Verfahren zur Optimierung einer Windenergieanlage vorgeschlagen, wobei die Windenergieanlage mit einer Betriebsführung betrieben wird, umfassend die Schritte: Simulieren der Windenergieanlage für unterschiedliche Windbedingungen und mehrere Rotorblattteilsegmente, wobei jede Simulation das Verhalten der Windenergieanlage bei einer der unterschiedlichen Windbedingung für einen vorbestimmten Zeitraum simuliert, wobei jede Simulation Zeitreihen von auftretenden Anstellwinkeln pro Rotorblattteilsegment erfasst, Kumulieren der Zeitreihen um kumulierte Verweildauern mehrerer Anstellwinkelgruppen mit Zuordnung zur jeweiligen Windgeschwindigkeitsgruppe für mehrere Rotorblattteilsegmente zu erhalten, Bereitstellen wenigstens eines Grenzanstellwinkels pro Rotorblattteilsegment, Vergleichen der kumulierten Verweildauern mit den Grenzanstellwinkel der jeweiligen Rotorblattteilsegmente, Anpassen der Betriebsführung bis die kumulierten Verweildauern außerhalb eines von den Grenzanstellwinkeln definierten Wertebereichs kleiner einem vordefinierten Schwellenwert sind. |
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26.08.2026
Identifizieren einer Rotorunwuchtkonstellation eines Rotors einer Windenergieanlage
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Identifizieren einer Rotorunwuchtkonstellation eines Rotors einer Windenergieanlage, und umfasst das Erfassen von Schwingungssignalen als zeitliche Signalverläufe über einen Erfassungszeitraum, wobei wenigstens ein Längsschwingungssignal erfasst wird, das eine Schwingung des Turmes in einer Längsrichtung, längs zur Rotorachse wiedergibt, und/oder ein Querschwingungssignal erfasst wird, das eine Schwingung des Turmes in einer Querrichtung, quer zur Rotorachse wiedergibt. Ferner umfasst das Verfahren das Bestimmen von 1P-Komponenten aus den erfassten Schwingungssignalen, wobei jeweils eine 1P-Längsschwingungskomponente aus dem Längsschwingungssignal bestimmt wird und/oder eine 1P-Querschwingungskomponente aus dem Querschwingungssignal bestimmt wird, wobei die 1P-Komponenten so bestimmt werden, dass sie jeweils eine Information über Betrag und Phase enthalten, und sich die Phase jeweils auf eine Drehposition des Rotors bezieht. Außerdem umfasst das Verfahren das Bestimmen der Unwuchtkonstellation aus den 1P-Komponenten, wobei die Unwuchtkonstellation eine Massenunwucht und eine Blattwinkelunwucht, , umfassen kann, und das Bestimmen der Unwuchtkonstellation in Abhängigkeit von wenigstens einem Unwuchtmodell erfolgt. |
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19.08.2026
Verfahren zum Steuern einer Windenergieanlage
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Zusammenfassung
Es wird ein Verfahren zum Steuern einer Windenergieanlage (100) vorgesehen, welche einen Turm (102) und eine Gondel (104) mit einem aerodynamischen Rotor (106) mit mehreren Rotorblättern (108) aufweist, wobei die Rotorblätter (108) eine Rotorblattebene (108a) aufspannen, wobei ein Azimutwinkel der Gondel (104) und damit der Winkel der Rotorblattebene (108a) bezogen auf die vorherrschende Windrichtung (10) mittels eines Azimutantriebs (410) variierbar ist. In einer ersten Betriebsart wird eine Windrichtung (10) erfasst und mindestens ein Azimutantrieb (410), um den aerodynamischen Rotor (106) in einen Azimutwinkel zu fahren, bei welchem die Rotorblattebene (108a) in einem ersten Winkel, nämlich im Wesentlichen senkrecht oder rechtwinklig zur vorherrschenden Windrichtung (10), steht. In einer zweiten Betriebsart, wenn ein Sturm mit einer Windgeschwindigkeit oberhalb eines Schwellwertes erfasst oder vorhergesagt ist, wird ein Azimutwinkel geändert, so dass die Rotorblattebene (108a) sich in einem zweiten Winkel befindet, welcher im Wesentlichen parallel zur vorherrschenden Windrichtung (10) ist. |
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19.08.2026
Windenergieanlagen-Stahlturmsektion
Hochbau & Gebäudetechnik
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Windenergieanlagen-Stahlturmsektion (1), vorzugsweise Turmkopfsektion, mit einer Wand (3), die auf einer vorbestimmten Höhe (H) einen Innendurchmesser (D<sub>I</sub>) aufweist. Es wird vorgeschlagen, dass eine Manschette (10) im Inneren der Stahlturmsektion (1) auf der vorbestimmten Höhe (H) angeordnet ist, und einen ringförmigen Trägerkörper (11) mit einem Außendurchmesser (d<sub>AT</sub>) aufweist, welcher geringer ist als der Innendurchmesser (D<sub>I</sub>), sowie mehrere umfänglich am Trägerkörper (11) verteilt angeordnete Druckelemente (13), die sich in radialer Richtung am Trägerkörper (11) einerseits und an dem Innendurchmesser (D<sub>I</sub>) der Wand (3) andererseits abstützen und die Stahlturmsektion (1) versteifen. |
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12.08.2026
Generatorsegment, Generator, Windenergieanlage und Verwendung eines Drosselstopfens in einem Generatorsegment oder einem Generator
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Zusammenfassung
Generatorsegment (1) für einen Generator (103) einer Windenergieanlage (100), umfassend: ein Statorsegment (10), aufweisend einen radial innenliegenden Statorflansch (11) zur Befestigung des Statorsegments (10) an einem Stator-Grundkörperflansch (30) einer Lagereinheit (40), ein radial außenliegendes Spulenträgersegment (12) mit einer ringförmigen oderteilringförmigen Geometrie und einen Statorsegment-Tragabschnitt (13), der sich in einer Radialrichtung (R) zwischen dem radial innenliegenden Statorflansch (11) und dem radial außenliegenden Spulenträgersegment (12) erstreckt, wobei sich das radial außenliegende Spulenträgersegment (12) in der Radialrichtung (R) zwischen einer Stator-Außenumfangsfläche (12A) und einer Stator-Innenumfangsfläche (12I) erstreckt, wobei die Stator-Außenumfangsfläche (12A) und die Stator-Innenumfangsfläche (12I) jeweils eine Haupterstreckungsrichtung orthogonal zur Radialrichtung (R) aufweisen, und an der Stator-Innenumfangsfläche (12I) eine Statorspuleneinheit (14) mit mehreren Statorspulen angeordnet ist, und ein Rotorsegment (20), das in Radialrichtung (R) innerhalb des Statorsegments (10) angeordnet ist, das Rotorsegment (20) aufweisend einen radial innenliegenden Rotorflansch (21) zur Befestigung des Rotorsegments (20) an einem Rotor-Grundkörperflansch (41) der Lagereinheit (40), ein radial außenliegendes Magnetträgersegment (22) mit einer ringförmigen oder teilringförmigen Geometrie und einen Rotorsegment-Tragabschnitt (23), der sich in der Radialrichtung (R) zwischen dem radial innenliegenden Rotorflansch (21) und dem radial außenliegenden Magnetträgersegment (22) erstreckt, wobei sich das radial außenliegende Magnetträgersegment (22) in der Radialrichtung (R) zwischen einer Rotor-Außenumfangsfläche (22A) und einer Rotor-Innenumfangsfläche (22I) erstreckt, wobei die Rotor-Außenumfangsfläche (22A) und die Rotor-Innenumfangsfläche (22I) jeweils eine Haupterstreckungsrichtung orthogonal zur Radialrichtung (R) aufweisen, und in der Axialrichtung (A) zwischen einer ersten Rotor-Stirnseite (S1) und einer zweiten Rotor-Stirnseite (S2) erstreckt, und an der Rotor-Außenumfangsfläche (22A) eine Magneteinheit (24) mit mehreren Magneten angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Magneteinheit (24) beabstandet zu der Rotor-Außenumfangsfläche (22A) angeordnet ist, so dass zwischen der Magneteinheit (24) und der Rotor-Außenumfangsfläche (22A) mindestens ein Magnetluftkühlungsspalt (25) ausgebildet wird, der sich zwischen mindestens einer Magnetluftkühlungsspalt-Auslassöffnung (26) und mindestens einer Magnetluftkühlungsspalt-Einlassöffnung (27) erstreckt. |
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