Wobben Properties
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutsches Unternehmen mit Sitz in Aurich, das Patente und Schutzrechte im Bereich Windenergietechnik des Windkraftanlagenherstellers Enercon verwaltet.
Vertretung
Kanzleien und Patentanwälte, die Wobben Properties in unserer Datenbank vertreten.
Mit Komplettzugriff sehen Sie die vollständige Vertretung inkl. aller Kanzleien und Patentanwälte.
Komplettzugriff erhaltenPatentanmelder folgen
Erhalten Sie wöchentlich eine E-Mail, sobald neue Patente von Wobben Properties veröffentlicht werden.
Erfolgreich angemeldet!
Sie erhalten ab sofort wöchentliche Berichte zu neuen Patenten von Wobben Properties.
Patente
931 gesamt| Patent | |||
|---|---|---|---|
|
26.08.2026
Identifizieren einer Rotorunwuchtkonstellation eines Rotors einer Windenergieanlage
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
|
|||
|
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Identifizieren einer Rotorunwuchtkonstellation eines Rotors einer Windenergieanlage, und umfasst das Erfassen von Schwingungssignalen als zeitliche Signalverläufe über einen Erfassungszeitraum, wobei wenigstens ein Längsschwingungssignal erfasst wird, das eine Schwingung des Turmes in einer Längsrichtung, längs zur Rotorachse wiedergibt, und/oder ein Querschwingungssignal erfasst wird, das eine Schwingung des Turmes in einer Querrichtung, quer zur Rotorachse wiedergibt. Ferner umfasst das Verfahren das Bestimmen von 1P-Komponenten aus den erfassten Schwingungssignalen, wobei jeweils eine 1P-Längsschwingungskomponente aus dem Längsschwingungssignal bestimmt wird und/oder eine 1P-Querschwingungskomponente aus dem Querschwingungssignal bestimmt wird, wobei die 1P-Komponenten so bestimmt werden, dass sie jeweils eine Information über Betrag und Phase enthalten, und sich die Phase jeweils auf eine Drehposition des Rotors bezieht. Außerdem umfasst das Verfahren das Bestimmen der Unwuchtkonstellation aus den 1P-Komponenten, wobei die Unwuchtkonstellation eine Massenunwucht und eine Blattwinkelunwucht, , umfassen kann, und das Bestimmen der Unwuchtkonstellation in Abhängigkeit von wenigstens einem Unwuchtmodell erfolgt. |
|||
|
19.08.2026
Windenergieanlagen-Stahlturmsektion
Hochbau & Gebäudetechnik
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
|
|||
|
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Windenergieanlagen-Stahlturmsektion (1), vorzugsweise Turmkopfsektion, mit einer Wand (3), die auf einer vorbestimmten Höhe (H) einen Innendurchmesser (D<sub>I</sub>) aufweist. Es wird vorgeschlagen, dass eine Manschette (10) im Inneren der Stahlturmsektion (1) auf der vorbestimmten Höhe (H) angeordnet ist, und einen ringförmigen Trägerkörper (11) mit einem Außendurchmesser (d<sub>AT</sub>) aufweist, welcher geringer ist als der Innendurchmesser (D<sub>I</sub>), sowie mehrere umfänglich am Trägerkörper (11) verteilt angeordnete Druckelemente (13), die sich in radialer Richtung am Trägerkörper (11) einerseits und an dem Innendurchmesser (D<sub>I</sub>) der Wand (3) andererseits abstützen und die Stahlturmsektion (1) versteifen. |
|||
|
19.08.2026
Verfahren zum Steuern einer Windenergieanlage
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
|
|||
|
Zusammenfassung
Es wird ein Verfahren zum Steuern einer Windenergieanlage (100) vorgesehen, welche einen Turm (102) und eine Gondel (104) mit einem aerodynamischen Rotor (106) mit mehreren Rotorblättern (108) aufweist, wobei die Rotorblätter (108) eine Rotorblattebene (108a) aufspannen, wobei ein Azimutwinkel der Gondel (104) und damit der Winkel der Rotorblattebene (108a) bezogen auf die vorherrschende Windrichtung (10) mittels eines Azimutantriebs (410) variierbar ist. In einer ersten Betriebsart wird eine Windrichtung (10) erfasst und mindestens ein Azimutantrieb (410), um den aerodynamischen Rotor (106) in einen Azimutwinkel zu fahren, bei welchem die Rotorblattebene (108a) in einem ersten Winkel, nämlich im Wesentlichen senkrecht oder rechtwinklig zur vorherrschenden Windrichtung (10), steht. In einer zweiten Betriebsart, wenn ein Sturm mit einer Windgeschwindigkeit oberhalb eines Schwellwertes erfasst oder vorhergesagt ist, wird ein Azimutwinkel geändert, so dass die Rotorblattebene (108a) sich in einem zweiten Winkel befindet, welcher im Wesentlichen parallel zur vorherrschenden Windrichtung (10) ist. |
|||
|
12.08.2026
Abreissgewebe, Pultrudierter Faserverbundstreifen und Herstellung eines Pultrudierten Faserverbundstreifens
|
|||
|
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Abreißgewebe (50) zum Erzeugen einer Oberflächenstruktur eines pultrudierten Faserverbundstreifens (283). Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren (300) zum Herstellen eines pultrudierten Faserverbundstreifens, einen pultrudierten Faserverbundstreifen und einen Gurt (281, 282) für ein Rotorblatt (200) einer Windenergieanlage (100). Das Abreißgewebe (50) weist Kettfäden (51) mit einem Kettfadendurchmesser (d1) und Schussfäden (52) mit einem Schussfadendurchmesser (d2) auf. Das Abreißgewebe (50) weist ferner mindestens einen Harzkanalbildungsfaden (53) mit einem Harzkanalbildungsfadendurchmesser (d3) auf, wobei der Harzkanalbildungsfadendurchmesser (d3) größer, vorzugsweise um ein Vielfaches größer, ist als der Kettfadendurchmesser (d1) und der größer, vorzugsweise um ein Vielfaches größer, ist als der Schussfadendurchmesser (d2). Mittels eines solchen Abreißgewebes wird ein pultrudierter Faserverbundstreifen hergestellt, der eine Oberfläche (283o) aufweist, die mittels Abreißen eines solchen Abreißgewebes (50) erzeugt wurde, wobei der Faserverbundstreifen (283) mindestens einen Harzkanal (10) aufweist, der sich entlang der Oberfläche (283o) des Faserverbundstreifens (283) erstreckt. |
|||
|
12.08.2026
Generatorsegment, Generator, Windenergieanlage und Verwendung eines Drosselstopfens in einem Generatorsegment oder einem Generator
|
|||
|
Zusammenfassung
Generatorsegment (1) für einen Generator (103) einer Windenergieanlage (100), umfassend: ein Statorsegment (10), aufweisend einen radial innenliegenden Statorflansch (11) zur Befestigung des Statorsegments (10) an einem Stator-Grundkörperflansch (30) einer Lagereinheit (40), ein radial außenliegendes Spulenträgersegment (12) mit einer ringförmigen oderteilringförmigen Geometrie und einen Statorsegment-Tragabschnitt (13), der sich in einer Radialrichtung (R) zwischen dem radial innenliegenden Statorflansch (11) und dem radial außenliegenden Spulenträgersegment (12) erstreckt, wobei sich das radial außenliegende Spulenträgersegment (12) in der Radialrichtung (R) zwischen einer Stator-Außenumfangsfläche (12A) und einer Stator-Innenumfangsfläche (12I) erstreckt, wobei die Stator-Außenumfangsfläche (12A) und die Stator-Innenumfangsfläche (12I) jeweils eine Haupterstreckungsrichtung orthogonal zur Radialrichtung (R) aufweisen, und an der Stator-Innenumfangsfläche (12I) eine Statorspuleneinheit (14) mit mehreren Statorspulen angeordnet ist, und ein Rotorsegment (20), das in Radialrichtung (R) innerhalb des Statorsegments (10) angeordnet ist, das Rotorsegment (20) aufweisend einen radial innenliegenden Rotorflansch (21) zur Befestigung des Rotorsegments (20) an einem Rotor-Grundkörperflansch (41) der Lagereinheit (40), ein radial außenliegendes Magnetträgersegment (22) mit einer ringförmigen oder teilringförmigen Geometrie und einen Rotorsegment-Tragabschnitt (23), der sich in der Radialrichtung (R) zwischen dem radial innenliegenden Rotorflansch (21) und dem radial außenliegenden Magnetträgersegment (22) erstreckt, wobei sich das radial außenliegende Magnetträgersegment (22) in der Radialrichtung (R) zwischen einer Rotor-Außenumfangsfläche (22A) und einer Rotor-Innenumfangsfläche (22I) erstreckt, wobei die Rotor-Außenumfangsfläche (22A) und die Rotor-Innenumfangsfläche (22I) jeweils eine Haupterstreckungsrichtung orthogonal zur Radialrichtung (R) aufweisen, und in der Axialrichtung (A) zwischen einer ersten Rotor-Stirnseite (S1) und einer zweiten Rotor-Stirnseite (S2) erstreckt, und an der Rotor-Außenumfangsfläche (22A) eine Magneteinheit (24) mit mehreren Magneten angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Magneteinheit (24) beabstandet zu der Rotor-Außenumfangsfläche (22A) angeordnet ist, so dass zwischen der Magneteinheit (24) und der Rotor-Außenumfangsfläche (22A) mindestens ein Magnetluftkühlungsspalt (25) ausgebildet wird, der sich zwischen mindestens einer Magnetluftkühlungsspalt-Auslassöffnung (26) und mindestens einer Magnetluftkühlungsspalt-Einlassöffnung (27) erstreckt. |
|||
|
15.07.2026
Verfahren zum Starten eines Energieerzeugungsnetzes
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
|
|||
|
Zusammenfassung
Verfahren zum Starten eines Energieerzeugungsnetzes, wobei das Energieerzeugungsnetz an wenigstens einem Netzanschlusspunkt an ein elektrisches Versorgungsnetz angebunden ist, und wobei das Energieerzeugungsnetzes in einem Normalbetriebsmodus elektrische Leistung über den Netzanschlusspunkt mit dem elektrischen Versorgungsnetz austauscht, umfassend die Schritte: Auswählen eines von dem Normalbetriebsmodus verschiedenen Aufbaumodus, wenn das elektrische Versorgungsnetz einen Spannungsfall aufweist, und/oder das Energieerzeugungsnetz von dem elektrischen Versorgungsnetz getrennt ist, und Betreiben des Energieerzeugungsnetzes in dem Aufbaumodus, wobei im Aufbaumodus wenigstens ein Spannungsprägemittel eine Energieerzeugungsnetzspannung bereitstellt und wenigstens ein eine stromprägende Windenergieanlage, sich mit der von dem Spannungsprägemittel bereitgestellten Energieerzeugungsnetzspannung synchronisiert, und das Spannungsprägemittel und das Erstversorgungsmittel in Summe eine elektrische Leistung im Energieerzeugungsnetz in Höhe eines Eigenbedarfs des Energieerzeugungsnetzes bereitstellen. |
|||
|
01.07.2026
Rotorblatt einer Windenergieanlage, Windenergieanlage und Zugehöriges Verfahren
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
|
|||
|
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Rotorblatt einer Windenergieanlage, eine Windenergieanlage mit einem Rotorblatt und ein Verfahren zur Optimierung eines Rotorblatts. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Rotorblatt einer Windenergieanlage, wobei das Rotorblatt mindestens ein Profilelement aufweist, das mit einem proximalen Abschnitt an einem Hinterkantenbereich angrenzend an die Hinterkante angeordnet ist und mit einem distalen Abschnitt von der Hinterkante mit einer Auskragrichtung auskragt, wobei das mindestens eine Profilelement eine Profilelementdicke in einer Richtung senkrecht zur Auskragrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des mindestens einen Profilelements mindestens ein lokales Minimum der Profilelementdicke aufweist, wobei die Profilelementdicke in dem Querschnitt beiderseitig des lokalen Minimums einen größeren Wert aufweist, und der distale Abschnitt des mindestens einen Profilelements eine Wölbung in Richtung der Saugseite oder eine Wölbung in Richtung der Druckseite oder eine Kombination aus einer Wölbung in Richtung der Saugseite und einer Wölbung in Richtung der Druckseite aufweist. |
|||
|
17.06.2026
Verfahren zur Bewertung einer Leistung einer Windturbine
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
|
|||
|
Zusammenfassung
The invention provides a method for evaluating a performance of a wind turbine, a computer program, a training data set and a performance evaluation system comprising inter alia the following steps: clustering a plurality of wind turbines with a trained machine learning algorithm into a plurality of clusters of wind turbines, acquiring the at least one site specific parameter for the wind turbine, identifying a specific cluster from the plurality of clusters with comparable conditions to the wind turbine based on the at least one site specific parameter of the wind turbines comprised in the specific cluster and the at least one site specific parameter of the wind turbine, determining a cluster performance index of the specific cluster based on the at least one power production parameter of the wind turbines comprised in the specific cluster, evaluating the performance of the wind turbine. |
|||
|
10.06.2026
Verfahren zum Testen von Faserverstärkten Komponenten
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
|
|||
|
Zusammenfassung
Es wird ein Verfahren zum Testen einer Probe (300) einer faserverstärkten KunststoffKomponente einer Windenergieanlage mittels einer Prüfmaschine (500) und einer Knickstütze (200) vorgesehen. Dazu erfolgt ein Auftragen eines ersten Aufleimers (410) mit einem ersten und einem zweiten Ende (411, 412) auf einer ersten Seite (310) der Probe (300) und eines zweiten Aufleimers (420) mit einem ersten und einem zweiten Ende (421, 422) auf einer Innenseite oder einer Klemmfläche (211) einer Klemmplatte (210) der Knickstütze (200). Das erste Ende (411) des ersten Aufleimers (410) kann eine erste Verjüngung und das erste Ende (421) des zweiten Aufleimers (420) kann eine zweite Verjüngung aufweisen, so dass ein Verjüngungsbereich (430) entsteht. Die Probe (300) wird in die Knickstütze (200) eingespannt, wobei der erste und zweite Aufleimer (410, 420) aufeinander platziert sind. |
|||
|
10.06.2026
Knickstütze und Verfahren zum Testen von Faserverstärkten Komponenten
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
|
|||
|
Zusammenfassung
Es wird eine Knickstütze (200) zum Testen einer faserverstärkten Kunststoffprobe (300) vorgesehen. Die Knickstütze (200) weist ein erstes Ende (210) mit zwei gegenüberliegenden Klemmplatten (211) jeweils mit einer Klemmfläche (211a) auf, wobei das erste Ende (210) mit den zwei Klemmplatten (211) dazu ausgestaltet ist, in eine Druck-Prüfmaschine (400) eingespannt zu werden oder an der Druck-Prüfmaschine (400) befestigt zu werden. Die Knickstütze (200) weist eine Längsrichtung (L) und ein zweites Ende (220) auf, um die Probe zumindest teilweise aufzunehmen. Das zweite Ende (220) weist einen Halter (230) auf, der zumindest einen Teil der Probe hält. Der Halter (230) weist mindestens ein erstes und zweites L-Profil oder T-Profil (230, 231) auf, die jeweils einander im Wesentlichen gegenüberliegen, wobei das erste und zweite L-Profil oder T-Profil (230, 231) dazu ausgestaltet ist, die Probe zu halten. Das mindestens eine erste und zweite L-Profil oder T-Profil (230, 231) ist senkrecht zur Längsrichtung (L) verschiebbar, so dass der Abstand zwischen gegenüberliegenden L-Profilen oder T-Profilen (231, 232) einstellbar ist und damit an eine Dicke der Probe anpassbar ist. |
|||