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1Aktuelle Patente
465 gesamt| Patent | |||
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19.08.2026 · Lapp Engineering AG
Kabelverschraubung mit einem Schirmkontaktmodul
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Zusammenfassung
Die Kabelverschraubung (1), die zur Durchführung eines mit einer Kabelabschirmung (82) versehenen Kabels (8) entlang einer Mittelachse (x) durch eine Montageöffnung (90) in einer Montagewand (9) vorgesehen ist, umfasst- einen einteiligen oder mehrteiligen Montagestutzen (11), der einen der Durchführung des Kabels (8) dienenden Stutzenkanal (110), ein mit einem ersten Aussengewinde (1111) versehenes erstes Anschlussteil (111) und ein mit einem zweiten Aussengewinde (1112) versehenes zweites Anschlussteil (1121) umfasst, und der mit der Montagewand (9) verbindbar ist,- eine Hutmutter (11), die einen der Durchführung des Kabels (8) dienenden Hutkanal (110), eine Andruckkappe (121) und einen Ringflansch (122) mit einem Innengewinde (112), das zum zweiten Aussengewinde (1112) des Montagestutzens (11) korrespondiert, aufweist,eine Fixierungsvorrichtung (13), mittels der das durchgeführte Kabel (8) vorzugsweise dicht abschliessend fixierbar ist, undein Schirmkontaktmodul (14), das innerhalb des Stutzenkanals (110) angeordnet ist, das ein ringförmiges oder hohlzylindrisches Trägerteil (140) und mehrere mit dem Trägerteil (140) verbundene Kontaktelemente (141) aufweist, die in den Stutzenkanal (110) hineinragen und zur Kontaktierung der Kabelabschirmung (82) des Kabels (8) vorgesehen sind.Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass die Kontaktelemente (141) als Kontaktzungen (141) ausgebildet sind, die je einen Zungenhals (1411), der mit dem Trägerteil (140) verbunden ist, und einen an den Zungenhals (1411) anschliessenden Zungenkopf (1412) aufweisen, der eine Zungenwanne mit einem Wannenraum (1410) bildet, der gegen die Mittelachse (x) hin verschlossen ist und der durch einen der Mittelachse (x) zugewandten Wannenboden (14101) und eine an den Wannenboden (14101) anschliessende und in sich geschlossenen Wannenwand (14102) begrenzt ist. |
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29.07.2026 · Alonea AG
Arbeitsgerät zur Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur
Sport, Freizeit & Sicherheitstechnik
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Zusammenfassung
Das Arbeitsgerät (1), das zur Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur von Anwendern vorgesehen ist, umfasst eine Steuereinheit (3), die eine Rechnereinheit, eine Speichereinheit, ein Anwendermodul (31), welches zur Umwandlung von Daten und elektrischen Signalen geeignet ist, und ein Anwenderprogramm (30) aufweist, mittels dessen dem Anwendermodul (31) Aktivierungssignale zuführbar und vom Anwendermodul (31) abgegebene Anwendersignale verarbeitbar sind, und eine zur Interaktion mit dem Anwender vorgesehenen Schnittstelleneinheit (2) - mit wenigstens einem Aktivator (21A, 21B), der drahtlos oder drahtgebunden mit dem Anwendermodul (31) verbunden und zur Übertragung der Aktivierungssignale an die Beckenbodenmuskulatur vorgesehen ist; - mit wenigstens einem durch Muskelkraft der Beckenbodenmuskulatur betätigbaren Kraftaufnehmer (22A, 22B); - mit wenigstens einem Übertragungsmedium (221A, 221B; 222) zur Übertragung der Muskelkraft der Beckenbodenmuskulatur; und - mit wenigstens einem Messfühler (23A, 23B), der einerseits mit dem wenigstens einen Kraftaufnehmer (22A, 22B) gekoppelt und andererseits drahtlos oder drahtgebunden mit dem Anwendermodul (31) verbunden und zur Abgabe von erfassten Anwendersignalen vorgesehen ist, die zu der auf den Kraftaufnehmer (22A, 22B) ausgeübten Muskelkraft der Beckenbodenmuskulatur korrespondieren; wobei das Anwenderprogramm (30) - einerseits zur Implementierung wenigstens eines Arbeitsprozesses vorgesehen ist, während dessen dem wenigstens einen Aktivator (21A, 21B) Aktivierungssignale zuführbar und durch Muskelkraft der Beckenbodenmuskulatur ausgelöste Anwendersignale mittels des wenigstens einen Messfühlers (23A, 23B) erfassbar und zum Anwenderprogramm (30) übertragbar sind; und - andererseits zur Überwachung des Auftretens und zur Bearbeitung von Anwendersignalen mit Bezug zu abgegebenen Aktivierungssignalen vorgesehen ist, um Anwenderinformationen zu ermitteln. |
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27.05.2026 · Hawa Sliding Solutions AG
Einzugsvorrichtung und Schiebetürvorrichtung
Hochbau & Gebäudetechnik
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Zusammenfassung
Die Einzugsvorrichtung (2), die für eine Schiebetürvorrichtung (100) vorgesehen ist, umfasst einen Montagekörper (20), der mit einem stationären Montagekörper (3) verbindbar ist, wenigstens einen permanentmagnetischen Einzugsmagneten (21), der vom Montagekörper (20) gehalten ist, wenigstens ein Metallprofil (12A, 12B), das aus ferromagnetischem Material besteht, das mit der Schiebetür (1) verbindbar ist, und das bei einer Verschiebung der Schiebetür (1) in Wechselwirkung mit dem wenigstens einen Einzugsmagneten (21) treten kann. Erfindungsgemäss ist eine Schiebetür (1) vorgesehen, die entlang einer Verschiebungsachse (x) verschiebbar ist, die eine vorlaufende Stirnseite (11F) und eine nachlaufende Stirnseite (11R) sowie eine Aufnahmenut (10) aufweist, die sich von einem ersten Ende zu einem zweiten Ende parallel zur Verschiebungsachse (x) erstreckt und die eine erste und zweite Seitenwand (10S) aufweist, die einander gegenüberliegen, wobei der Montagekörper (20) mit dem wenigstens einen Einzugsmagneten (21) in die Aufnahmenut (10) hineinragt, und das wenigstens eine Metallprofil (12A, 12B) innerhalb der Aufnahmenut (10) angeordnet und befestigt ist. |
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29.04.2026 · Zurecon AG
Verbindungsvorrichtung für Kabelbahnsegmente und Kabelbahn
Elektrische Energietechnik
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Zusammenfassung
Die Verbindungsvorrichtung (5), die zum Verbinden eines ersten und eines zweiten Kabelbahnsegments (1A, 1B), die gleichartig oder identisch ausgebildet sind und die je einen Kabelbahnboden (11) und beidseits einstückig daran anschliessende und dazu senkrecht oder geneigt ausgerichtete Kabelbahnwände (12) sowie eine Kabelbahnachse (x) und Kabelbahnöffnungen (113, 123) aufweisen, vorgesehen ist, umfasst wenigstens ein erstes Verbindersegment (5A), das mit ersten Verbindungselementen (5113A) und/oder mit ersten Kopplungselementen (5123A) versehen und damit durch Eingriff in Kabelbahnöffnungen (113, 123) mit dem ersten Kabelbahnsegment (1A) verbindbar ist, und wenigstens ein zweites Verbindersegment (5B), das mit zweiten Verbindungselementen (5113B) und/oder mit zweiten Kopplungselementen (5123B) versehen und damit durch Eingriff in Kabelbahnöffnungen (113, 123) mit dem zweiten Kabelbahnsegment (1B) verbindbar ist. Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass die Verbindungsvorrichtung (5) einen Verbinderboden (511) und beidseits einstückig daran anschliessende und dazu senkrecht oder geneigt ausgerichtete Verbinderwände (512) aufweist, dass die Verbindungsvorrichtung (5) ein U-Profil mit einer Verbinderachse (y) und einem Verbinderquerschnitt (Q) bildet und bezüglich einer Symmetrielinie (L) in das erste Verbindersegment (5A) und in das zweite Verbindersegment (5B), unterteilt ist, und in dass das erste und das zweite Verbindersegment (5A, 5B) identisch oder funktionsgleich ausgebildet und in entgegengesetzte Richtungen ausgerichtet sind. |
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15.04.2026 · Hawa Sliding Solutions AG
Einzugsvorrichtung, Herstellungsverfahren und Schiebetürvorrichtung
Hochbau & Gebäudetechnik
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Zusammenfassung
Die Einzugsvorrichtung (6), die eine Längsachse (y) aufweist, ist für eine Vorrichtung (4) mit einem verschiebbaren Element (40), das entlang einer Laufschiene (3) bis zu einer Endposition verschiebbar ist, vorgesehen und umfasst ein Gehäuse (1), das einen Gehäuseraum (10) und wenigstens eine Führungsbahn (100) mit einem Verriegelungsabschnitt (101) aufweist, wenigstens einen Kopplungsschlitten (61), der entlang der wenigstens einen Führungsbahn (100) in den Verriegelungsabschnitt (101) verschiebbar ist, und eine Kraftvorrichtung (62), die einerseits mit dem Gehäuse (1) und andererseits mit dem Kopplungsschlitten (61) verbunden ist. Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass das Gehäuse (1) ein erstes Gehäuseteil (11) und ein zweites Gehäuseteil (12), das parallel zur Längsachse (y) in das erste Gehäuseteil (11) hinein verschoben ist, umfasst und dass die beiden Gehäuseteile (11, 12) zueinander korrespondierende Wände oder Seitenwände (11S, 12S) aufweisen, die aneinander anliegen und fest oder lösbar miteinander verbunden sind. |
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11.03.2026 · Hawa Sliding Solutions AG
Führungsvorrichtung, Führungslaufwerk und Funktionseinheit
Hochbau & Gebäudetechnik
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11.03.2026 · A O Formaflon Swiss AG
Saugeinheit und Saugvorrichtung
Verpackungs- & Fördertechnik
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
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25.02.2026 · ZURECON AG
Verfahren zum Verbinden von Kabelbahnabschnitten und Kabelbahn
Elektrische Energietechnik
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Zusammenfassung
Das Verfahren dient der Verbindung von Kabelbahnabschnitten (1A, 1B), die je wenigstens ein erstes bzw. zweites Bodenelement (12A; 12B) und beidseits daran anschliessende gegebenenfalls mit Lochungen (111) versehene Seitenwände (11A; 11B) umfassen und die nach deren Verbindung eine Kabelbahn (1) bilden, wobei eine Verbindungsvorrichtung (2) vorgesehen wird, die eine metallene Verbindungsplatte (20) umfasst, und ein Haltemittel (21, 22) vorgesehen wird, mittels dessen die Verbindungsplatte (20) mit zueinander korrespondierenden und stirnseitig aneinander anliegenden Seitenwänden (11A; 11B) der Kabelbahnabschnitte (1A, 1B) verbunden wird. Erfindungsgemäss wird die Verbindungsplatte (20) in einem ersten Arbeitsschritt anhand des Haltemittels (21, 22) formschlüssig oder kraftschlüssig mit den zueinander korrespondierenden Seitenwänden (11A; 11B) der Kabelbahnabschnitte (1A, 1B) verbunden. Anschliessend werden die Verbindungsplatte (20) und die Seitenwände (11A; 11B) der beiden Kabelbahnabschnitte (1A, 1B) in einem zweiten Arbeitsschritt je an wenigstens einer Stelle ineinander verformt und formschlüssig ineinander gefügt. |
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18.02.2026 · Hawa Sliding Solutions AG
Schliessvorrichtung für eine Schiebetürvorrichtung und Schiebetürvorrichtung
Hochbau & Gebäudetechnik
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28.01.2026 · Zurecon AG
Kabelbahn und Kabelführungsvorrichtung
Elektrische Energietechnik
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Vertretene Patentanmelder
Die Patentanmelder, die Rutz & Partner in den erfassten Patenten am häufigsten vertritt.
| Anmelder | Anzahl Patente |
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| 1. Sika Technology | 1 |
Patente nach Jahr
Nach Anmeldejahr. Patentanmeldungen werden in der Regel erst 18 Monate nach der Anmeldung veröffentlicht, daher sind die jüngsten Jahre noch unvollständig. Der graue Balkenanteil zeigt eine Hochrechnung auf Basis der typischen Veröffentlichungsverzögerung: so viele Anmeldungen sind für das Jahr insgesamt zu erwarten.