Schmitz Cargobull
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutscher Hersteller von Sattelaufliegern, Anhängern und Trailern für Kühltransporte, Trockenfracht und Baustoffe, mit zugehörigem Dienstleistungs- und Ersatzteilgeschäft für den Nutzfahrzeugsektor.
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Patente
256 gesamt| Patent | |||
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07.10.2026
Fahrzeuggespann und Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeuggespanns
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeuggespann (100) mit - einem Zugfahrzeug (200) mit einer vorderen Zugfahrzeugachse (203), einer hinteren Zugfahrzeugachse (204) und einer Anhängerkupplung (201), - einem Anhänger (300) mit einem durch ein Kupplungsmittel (304) mit einer Stützlast an der Anhängerkupplung (201) am Zugfahrzeug (200) abstützbaren Anhängerfahrgestell (305) sowie einer vorderen Anhängerachse (301) und einer hinteren Anhängerachse (302) und - einer Steuervorrichtung (400), welche ausgebildet ist, einen Luftdruckwert zumindest einer hinteren Teilfederanordnung (308) der hinteren Anhängerachse (302) in Abhängigkeit einer Achslast der vorderen Zugfahrzeugachse (203) und/oder einer Achslast der hinteren Zugfahrzeugachse (204) derart einzustellen, dass die Achslast der vorderen Zugfahrzeugachse (203) und/oder die Achslast der hinteren Zugfahrzeugachse (204) innerhalb eines vorgegebenen zulässigen Bereichs liegen/liegt. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Betrieb eines solchen Fahrzeuggespanns (100). |
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07.10.2026
Nutzfahrzeug mit Achsaggregat
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Zusammenfassung
Beschrieben uns dargestellt ist ein Nutzfahrzeug (1), insbesondere Lastkraftwagen, Anhänger oder Sattelauflieger, mit einem wenigstens einen Längsträger (7) aufweisenden Chassis (6), mit einem mit einem Rad (9) verbundenen Achskörper (8), mit einem den Achskörper (8) gegenüber dem Längsträger (7) abstützenden Federelement (12) und mit einem sich quer zum Achskörper (8) erstreckenden und um eine Schwenkachse (SL) relativ zum Längsträger (7) auf und ab schwenkbaren Längslenker (11), wobei der Längslenker (11) wenigstens indirekt mit dem Längsträger (7), dem Achskörper (8) und dem Federelement (12) verbunden ist und wobei der Längsträger (7) einen unteren Rand (13) auf weist. Um ein besonders stabiles und kostengünstiges Nutzfahrzeug mit einem guten Federungsverhalten bereitstellen zu können, ist vorgesehen, dass die Schwenkachse (SL) des Längslenkers (11) wenigstens im Bereich der Schwenkachse (SL) oberhalb des unteren Rands (13) des Längsträgers (7) angeordnet ist. |
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23.09.2026
Nutzfahrzeug mit Achsaggregat
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Zusammenfassung
Beschrieben und dargestellt ist ein Achsaggregat (4) für ein Nutzfahrzeug (1), insbesondere Lastkraftwagen, Anhänger oder Sattelauflieger, mit einem Achskörper (48), einem sich quer zum Achskörper (48) erstreckenden und mit dem Achskörper (48) verbundenen Längslenker (10) und mit einem Achsbock (12) zum Abstützen des Längslenkers (10) gegenüber dem Chassis (6) des Nutzfahrzeugs (1). Damit das Achsaggregat besonders stabil und kostengünstig ist sowie einen hohen Federungskomfort aufweist, ist vorgesehen, dass der Längslenker (10) wenigstens im Bereich des Achsbocks (12) zwei sich wenigstens im Wesentlichen parallel zueinander erstreckende Teillängslenker (16) umfasst und dass die Teillängslenker (16) über ein den Achsbock (12) wenigstens bereichsweise durchgreifendens Stützelement (13) am Achsbock (12) abgestützt sind. |
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05.08.2026
Motorprüfung
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Zusammenfassung
Es werden Verfahren und Vorrichtungen zur Motorüberwachung offenbart. Das Verfahren zur Überwachung des Motors (100), weist es ein Bestimmen einer Soll-Motorleistungsindikation des Motors (100) auf, wobei die Soll-Motorleistungsindikation auf einer Kraftstoffzufuhrmenge (K) basiert und wobei der Motor (100) einen Generator (110) antreibt. Weiter weist es ein Bestimmen einer Ist-Motorleistungsindikation des Motors (100) basierend auf einer Generatorausgabe des Generators (110) und ein Bestimmen eines Motorbetriebszustands des Motors (110) basierend auf einem Vergleich zwischen der Ist-Motorleistungsindikation und der Soll-Motorleistungsindikation auf. |
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22.07.2026
Nutzfahrzeug mit Ladebordwand
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Beschrieben und dargestellt ist ein Nutzfahrzeug (1), insbesondere Lastkraftwagen, Anhänger oder Sattelauflieger, mit einem Aufbau (4), insbesondere Kofferaufbau, und einer von einer Nichtgebrauchsstellung in eine Gebrauchsstellung wenigstens teilweise hinter dem Aufbau (4) und zurück verstellbaren Ladebordwand (12), wobei der Aufbau (4) einen einen unteren Querholm (17) umfassenden Rückwandrahmen (9) aufweist, wobei dem unteren Querholm (17) wenigstens ein Rückwandanschlag (25) und wenigstens eine Überfahrnase (22) zugeordnet ist, wobei die Ladebordwand (12) in der Gebrauchsstellung mit wenigstens einem Ladebordanschlag (34) an dem wenigstens einen Rückwandanschlag (25) in Anlage ist. Damit das Be- und Entladen sicher und zuverlässig wahlweise sowohl an einer Laderampe als auch über eine Ladebordwand erfolgen kann, ist vorgesehen, dass die wenigstens eine Überfahrnase (22) und der wenigstens eine Rückwandanschlag (25) mit dem unteren Querholm (17) des Rückwandrahmens (9) verschraubt sind und dass der wenigstens eine Rückwandanschlag (25) unterhalb des Überfahrbereichs (Ü) der wenigstens einen Überfahrnase (22) angeordnet ist. |
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17.06.2026
Erkennen der Verfügbarkeit einer Hochvoltspannungsversorgung an einem Nutzfahrzeug
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Zusammenfassung
Es wird unter anderem offenbart ein Verfahren zum Erkennen der Anwesenheit einer Hochvoltspannungsversorgung an einem Nutzfahrzeug, wobei das Verfahren umfasst:- Erhalten eines für das Anliegen einer ersten Versorgungswechselspannung an einem ersten Versorgungswechselspannungsleiter charakteristischen ersten Niedervoltwechselspannungssignals an einem ersten Niedervoltwechselspannungssignalleiter durch eine berührungslose Kopplung zwischen zumindest einem Teil des ersten Versorgungswechselspannungsleiters und zumindest einem Teil des ersten Niedervoltwechselspannungssignalleiters,- Bestimmen, zumindest teilweise basierend auf dem ersten Niedervoltwechselspannungssignal, dass die Hochvoltspannungsversorgung an dem Nutzfahrzeug verfügbar ist. |
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10.06.2026
Wiegesystem für einen Muldenkipper und Verfahren zur Bestimmung eines Gewichts einer Mulde eines Muldenkippers
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Zusammenfassung
Es wird ein Wiegesystem für einen Muldenkipper beschrieben, der insbesondere als Sattelauflieger (6) ausgebildet ist, das einen Drucksensor (28), der mit einer hydraulischen Kippvorrichtung (26) einer Mulde (8) des Muldenkippers gekoppelt ist, und eine oder mehrere Wiegezellen (18) umfasst, die jeweils an einem Kipplager (10) des Muldenkippers angeordnet sind, wobei das Wiegesystem (30) Daten des Drucksensors (28) und der Wiegezellen (18) in einem Zustand mit abgesenkter Mulde (8) und in einem Zustand mit um einen vorgegebenen Kippwinkel (22) angehobener Mulde (8) erfasst und aus den Daten ein Gewicht der Mulde (8) ausgibt. Außerdem wird ein Verfahren zur Bestimmung eines Gewichts einer Mulde (8) eines Muldenkippers angegeben. |
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20.05.2026
Planenaufbau mit Mittelrunge
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Beschreiben und dargestellt ist ein Planenaufbau (1) für ein Nutzfahrzeug (N), mit wenigstens einem seitlichen Dachholm (12), einem seitlichen Bodenträger (13) und einer von einer den Dachholm (12) gegenüber dem Bodenträger (13) abstützenden Fahrstellung in eine vom Bodenträger (13) getrennte Ladestellung und zurück verstellbaren Mittelrunge (11), wobei der Bodenträger (13) ein Rungenlager (18) und die Mittelrunge (11) einen Lagerabschnitt (16) zum Ausbilden einer lösbaren Rungenverbindung (26) zwischen dem Rungenlager (18) und der Mittelrunge (11) aufweisen, wobei das Rungenlager (18) eine Schwenkaufnahme (23) und der Lagerabschnitt (16) einen Schwenkriegel (22) zum Eingreifen in die Schwenkaufnahme (23) und zum Schwenken des Lagerabschnitts (16) um das Rungenlager (18) aufweisen und wobei das Rungenlager (18) und der Lagerabschnitt (16) der Rungenverbindung (26) eine Verschlussaufnahme (25) und einen in der Fahrstellung in die wenigstens eine Verschlussaufnahme (25) eingreifenden Verschlussriegel (24) aufweisen. Um die Nachteile aus dem Stand der Technik zu vermeiden ist vorgesehen, dass der Verschlussriegel (24) und die Verschlussaufnahme (25) jeweils ein korrespondierendes vorderes Anschlagflächenpaar (33,34) derart aufweisen und/oder dass der Verschlussriegel (24) und die Verschlussaufnahme (25) jeweils ein korrespondierendes hinteres Anschlagflächenpaar (35,36) derart aufweisen. |
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20.05.2026
Mittelrunge und Planenaufbau eines Nutzfahrzeugs
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Beschrieben und dargestellt ist eine Mittelrunge (11) für einen Planenaufbau (1) eines Nutzfahrzeugs (N), insbesondere Lastkraftwagen, Anhänger oder Sattelauflieger, mit einem Rungenkörper (17), einem teilweise in dem Rungenkörper (17) aufgenommenen Rungenschiebling (16), einem ein weiteres Einschieben des Rungenschieblings (16) in den Rungenkörper (17) begrenzenden Höhenabstecker (21) und einer Mehrzahl von Absteckaufnahmen (23) zum Arretieren des Höhenabsteckers (21) in unterschiedlichen Höhenpositionen, wobei der Höhenabstecker (21) wenigstens ein Arretierungselement (22) zum formschlüssigen Eingreifen in die Absteckaufnahmen (23) in unterschiedlichen Höhenpositionen aufweist. Damit eine einfachere Fertigung und/oder Handhabung erreicht werden kann, ist vorgesehen, dass der Höhenabstecker (21) wenigstens einen in eine Führung (27) des Rungenkörpers (17) eingreifenden Schwenkbolzen (25) aufweist, dass der wenigstens eine Schwenkbolzen (25) zum Verstellen des Höhenabsteckers (21) zwischen den unterschiedlichen Höhenpositionen in der wenigstens einen Führung (27) geführt ist und dass der Höhenabstecker (21) von einer das Verstellen des Höhenabsteckers (21) zwischen unterschiedlichen Höhenpositionen freigebenden Freigabestellung in eine den Höhenabstecker (21) gegenüber einem Verstellen nach unten formschlüssig arretierenden Arretierungsstellung und zurück um den wenigstens einen Schwenkbolzen (25) schwenkbar in der Führung (27) des Rungenkörpers (17) gehalten ist. |
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06.05.2026
Steuern eines Achsgenerators eines Nutzfahrzeugs
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Zusammenfassung
Es wird unter anderem offenbart ein Verfahren zum Steuern eines Achsgenerators eines Nutzfahrzeugs, wobei das Verfahren durch eine oder mehrere Vorrichtungen ausgeführt wird, wobei das Verfahren umfasst:- Steuern des Achsgenerators oder Bewirken des Steuerns des Achsgenerators, um das Drehmoment des Achsgenerators auf ein Soll-Drehmoment einzustellen, wobei das Soll-Drehmoment, wenn der Achsgenerator im Feldschwächebetrieb betrieben wird, kleiner als das für die aktuelle Drehzahl des Achsgenerators maximale Drehmoment des Achsgenerators ist. |
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