Audi
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutscher Automobilhersteller, entwickelt und produziert Personenkraftwagen der Premiumklasse sowie zugehörige Antriebs- und Fahrzeugtechnologien, Teil des Volkswagen-Konzerns.
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Patente
5.024 gesamt| Patent | |||
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19.08.2026
Aluminiumlegierung für Strukturgussanwendungen, Verwendung der Aluminiumlegierung zum Druckgiessen von Strukturbauteilen, Strukturbauteil für ein Kraftfahrzeug und Kraftfahrzeug
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Zusammenfassung
Es ist eine Aluminiumlegierung für Strukturgussanwendungen mit erhöhter Duktilität, umfassend 7,5 bis 11,5 Gew.-% Silizium, 0,25 bis 0,6 Gew.-% Mangan, 0,03 bis 0,06 Gew.-% Chrom, 0,001 bis 0,048 Gew.-% Molybdän, 0,04 bis 0,095 Gew.-% Magnesium, insbesondere 0,06 bis 0,095 Gew.-% Magnesium, 0,17 bis 0,5 Gew.-% Eisen, 0,03 bis 0,5 Gew.-% Kupfer, max. 0,35 Gew.-% Zink und 0,004 bis 0,15 Gew.-% Titan und als Rest Aluminium und unvermeidbare Verunreinigungen bereitgestellt. |
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15.07.2026
Vorderachse eines Kraftfahrzeugs und Kraftfahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Status
Angemeldet am 20.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Vorderachse eines Kraftfahrzeugs, umfassend zwei Radaufhängungen mit jeweils einem Lenker und einen Hilfsrahmen. Die Lenker sind jeweils in Zugstrebenanordnung ausgebildet und weisen eine Zugstrebe, zumindest einen Querlenker und zumindest ein Lenklager mit einer Lagerachse auf. Der Hilfsrahmen weist in Fahrzeuglängsrichtung Längsträger und in Fahrzeugquerrichtung zumindest einen Querträger auf. Die Längsträger sind mit dem zumindest einen Querträger in einem Verbindungsbereich starr verbunden. Die Querlenker sind jeweils zwischen Radaufhängung und einem Längsträger gelagert. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Querträger einen zentralen, senkrecht zur Fahrzeuglängsachse verlaufenden Basisbereich und an jeweils einem Ende des Basisbereich einen schräg nach vorne in Bezug auf die Fahrzeuglängsrichtung ausgebildeten Auslegerbereich aufweist. Die Lenker sind jeweils mittels den Lenklagern im Auslegerbereich gelenkig an den Auslegerbereich des Querträgers gelagert sind. Das freie Ende des Auslegerbereichs ist in seitlicher Erstreckung innerhalb des Bereichs der geringen seitlichen Überdeckung des Kraftfahrzeugs mit einer Barriere ausgebildet. |
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15.07.2026
Verfahren zum Betreiben einer Antriebseinrichtung für ein Kraftfahrzeug, Entsprechende Antriebseinrichtung für ein Kraftfahrzeug sowie Computerprogrammprodukt
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Status
Angemeldet am 07.01.2026
Anhängig
Vertretung
Gleiss Große Schrell und Partner mbB · Stuttgart
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Antriebseinrichtung für ein Kraftfahrzeug, die über ein Abgas erzeugendes Antriebsaggregat und eine Abgasnachbehandlungseinrichtung zur Nachbehandlung des Abgases verfügt, wobei mittels eines Abgasnachbehandlungsmodells unter Verwendung einer eine Alterung der Abgasnachbehandlungseinrichtung beschreibenden Alterungsgröße eine Konzentration einer in dem Abgas vorliegenden Abgaskomponente stromabwärts der Abgasnachbehandlungseinrichtung ermittelt wird. Dabei ist vorgesehen, dass die Alterungsgröße zeitweise anhand einer Sauerstoffspeicherkapazität der Abgasnachbehandlungseinrichtung und zeitweise anhand einer unter Verwendung eines Temperaturmodells für die Abgasnachbehandlungseinrichtung bestimmten Schädigungsgröße ermittelt wird. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Antriebseinrichtung für ein Kraftfahrzeug sowie ein Computerprogrammprodukt. |
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15.07.2026
Batteriegehäusedeckel für ein Batteriegehäuse, Press- und Spritzgussverfahren zur Herstellung eines Batteriegehäusedeckels und Batteriegehäuse
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Zusammenfassung
Batteriegehäusedeckel für ein Batteriegehäuse zur Aufnahme mindestens einer Traktionsbatterie, mit einer aus einem thermoplastischen Kunststoffmaterial ausgebildeten Rahmenstruktur aufweisend einen Außenrahmen, wobei sich der Batteriegehäusedeckel entlang einer Verlaufsebene erstreckt und durch den Außenrahmen mindestens ein mittlerer Bereich in der Verlaufsebene umlaufend begrenzt ist, und wobei in dem mindestens einen mittleren Bereich mindestens ein flächiges faserverstärktes Halbzeug entlang der Verlaufsebene erstreckend angeordnet und mit der Rahmenstruktur lasttragend und stoffschlüssig verbunden ist. |
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24.06.2026
Kraftfahrzeug mit einer Beleuchtungseinrichtung und Entsprechende Beleuchtungseinrichtung
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Status
Angemeldet am 16.12.2025
Anhängig
Vertretung
Lindner Blaumeier Patent- und Rechtsanwälte · Nürnberg
Zusammenfassung
Kraftfahrzeug (1), umfassend eine Beleuchtungseinrichtung (2, 3, 4) mit wenigstens einem Leuchtmittel (17) zur Generierung von Licht (18), wobei das wenigstens eine Leuchtmittel (17) mit wenigstens einer fahrzeugseitigen Kühlkomponente (26) des Kraftfahrzeugs (1) derart thermisch verbunden ist, dass zur Kühlung des wenigstens einen Leuchtmittels (17) Wärme von dem wenigstens einen Leuchtmittel (17) zu der wenigstens einen Kühlkomponente (26) ableitbar ist. |
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24.06.2026
Betreiben eines Kommunikationssystems für ein Kraftfahrzeug
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Kommunikationssystems (10) für ein Kraftfahrzeug (20), wobei das Kraftfahrzeug (20) einen ersten Kommunikationsbereich (23) für eine Datenkommunikation (K) mit einer Kommunikationsvorrichtung (30) bereitstellt. Mittels wenigstens einer Drohne (21) wird autonom eine Positionskarte (P) mit zumindest einer Position in einem Umgebungsbereich des Kraftfahrzeugs (20) ermittelt, an welcher jeweils ein von dem ersten verschiedener zweiter Kommunikationsbereich (24) für das Kraftfahrzeug (20) zur Datenkommunikation (K) mit der Kommunikationsvorrichtung (30) bereitgestellt ist. Mittels der wenigstens einen Drohne (21) wird ein Repositionierungssignal (R) an das Kraftfahrzeug (20) übermittelt wird, wobei das Repositionierungssignal (R) die zumindest eine Position der ermittelten Positionskarte (P) enthält, sodass das Kraftfahrzeug (20) von seiner aktuellen Position auf die zumindest eine Position repositioniert werden kann. Beim Positionieren auf der zumindest einen Position ist das Kraftfahrzeug (20) mit der fahrzeugexternen Kommunikationsvorrichtung (30) für die Datenkommunikation (K) verbunden. |
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27.05.2026
Vorsteuerverfahren zur Modellbasierten Einstellung einer Warmpfadtemperatur in einer Klimatisierungseinheit eines Kraftfahrzeugs
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Status
Angemeldet am 22.10.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Beschrieben wird ein Vorsteuerverfahren (500) für die Einstellung einer Warmpfadtemperatur in einer Klimatisierungseinheit eines Kraftfahrzeugs, wobei das Vorsteuerverfahren (500) folgende Schritte aufweist: Modellbasiertes Einstellen (S501) eines ersten Warmpfad-Temperatursollwerts (TWs) in Abhängigkeit von wenigstens einem außerhalb des Warmpfads erfassten Klimatisierungsparameters; Einstellen einer elektrischen Leistungsaufnahme von wenigstens einem elektrischen Heizelement in Abhängigkeit von dem ersten Warmpfad-Temperatursollwert; Modellbasierte Berechnung eines Warmpfad-Temperaturmodellwerts; Vergleichen des Warmpfad-Temperaturmodellwerts mit dem Warmpfad-Temperatursollwert; Bestimmen (S505) eines Anfangszeitpunkts (t0), wenn der Warmpfad-Temperaturmodellwert (TWm) einen unteren oder oberen Grenzsoll-wert (Tgu, Tgo) erreicht, wobei der untere und obere Grenzsollwert (Tgu, Tgu) ein Temperaturband um den ersten Warmpfad-Temperatursollwert (WTs) bilden; Bestimmen einer Zeitdauer (td) seit dem Anfangszeitpunkt (t0) bis zu einem vorbestimmten Endzeitpunkt (t1), sofern der Warmpfad-Temperaturmodellwert (TWm) innerhalb des Temperaturbands liegt; wobei beim Erreichen (S507) des Endzeitpunkts (t1) ein erneutes modellbasiertes Einstellen (S501) des ersten Warmpfad-Temperatursollwerts (TWs) in Abhängigkeit von wenigstens einem außerhalb des Warmpfads (106) erfassten Klimatisierungsparameters (KP) erfolgt. |
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20.05.2026
Verfahren zum Betreiben einer Antriebseinrichtung für ein Kraftfahrzeug, Entsprechende Antriebseinrichtung für ein Kraftfahrzeug sowie Computerprogrammprodukt
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Status
Angemeldet am 07.11.2025
Anhängig
Vertretung
Gleiss Große Schrell und Partner mbB · Stuttgart
Zusammenfassung
Ein Verfahren zum Betreiben einer Antriebseinrichtung (1) für ein Kraftfahrzeug wird offenbart, die über ein Abgas erzeugendes Antriebsaggregat (2), eine Abgasnachbehandlungseinrichtung (3) zur Nachbehandlung des Abgases sowie eine stromabwärts der Abgasnachbehandlungseinrichtung (3) angeordnete Lambdasonde (6) verfügt, wobei eine Austrittskonzentration wenigstens einer Abgaskomponente stromabwärts der Abgasnachbehandlungseinrichtung (3) mittels eines Abgasnachbehandlungsmodells, dem als Eingangsgrößen eine für eine Eintrittsstelle (14) ermittelte Eintrittskonzentration sowie ein für die Eintrittsstelle (14) ermitteltes Eintrittsverbrennungsluftverhältnis zugeführt werden, und das Eintrittsverbrennungsluftverhältnis aus einem Messwert der Lambdasonde (6) ermittelt wird. Dabei ist vorgesehen, dass das Ermitteln des Eintrittsverbrennungsluftverhältnisses bei in einem ersten Messwertbereich liegendem Messwert unter Berücksichtigung eines anhand des Messwerts ermittelten zeitlichen Gradienten und bei in einem von dem ersten Messwertbereich verschiedenen zweiten Messwertbereich liegendem Messwert ohne Einfluss des zeitlichen Gradienten des Messwerts vorgenommen wird. |
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20.05.2026
Bremsanlage für ein Kraftfahrzeug und Kraftfahrzeug mit einer Bremsanlage
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Status
Angemeldet am 17.10.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Bremsanlage (6) für ein Kraftfahrzeug mit zwei Steuergeräten (16,18), nämlich einem primären Steuergerät (16) und einem sekundären Steuergerät (18). Dabei ist die Bremsanlage (6) derart eingerichtet, dass in einem Aufwach-Modus der Bremsanlage (6) bei einer Eingabe eines Bremsbefehls durch einen Fahrer situationsabhängig, nämlich je nachdem ob eine kritische oder eine unkritische Bremssituation vorliegt, entweder das primäre Steuergerät (16) oder das sekundäre Steuergerät (18) die Generierung einer Bremskraft in Abhängigkeit des eingegebenen Bremsbefehls steuert. |
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20.05.2026
Beleuchtungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug und Kraftfahrzeug mit einer Solchen Beleuchtungseinrichtung
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Status
Angemeldet am 10.10.2025
Anhängig
Vertretung
Lindner Blaumeier Patent- und Rechtsanwälte · Nürnberg
Zusammenfassung
Beleuchtungseinrichtung (2) für ein Kraftfahrzeug (1), umfassend wenigstens eine Lichtquelle (5) und eine transparente Scheibe (7), durch die das mittels der wenigstens einen Lichtquelle (5) generierte Licht (8) hindurchtritt und auf der eine mehrere Unterbrechungen (19) aufweisende, flächige Schicht (17) vorgesehen ist, wobei eine durch die Schicht (17) verursachte Streuung des mittels der wenigstens einen Lichtquelle (5) generierten Lichts (8) stärker ist als eine durch die Scheibe (7) verursachte Streuung des mittels der wenigstens einen Lichtquelle (5) generierten Lichts (8). |
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