Wirtgen
🇩🇪 Deutschland aktiv
Wirtgen ist ein deutscher Hersteller von Baumaschinen für den Straßenbau, unter anderem für Fräsen und Fertiger, und gehört zum John-Deere-Konzern. Das Patentportfolio konzentriert sich stark auf Straßen-, Wasser- und Tiefbau, ergänzt durch Bergbau- und Fahrzeugtechnik. Anmeldungen laufen seit 2000 bis in die Gegenwart.
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Patente
345 gesamt| Patent | |||
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23.09.2026
Stabilisierer und Verfahren zum Steuern eines Stabilisierers
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 11.03.2026
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Stabilisierer, der einen Maschinenrahmen 5 und eine von dem Maschinenrahmen getragene Fräs-/Mischwalze 8 zur Bearbeitung des Bodens aufweist, und ein Verfahren zum Steuern eines Stabilisierers. Der erfindungsgemäße Stabilisierer zeichnet sich dadurch aus, dass eine mit einer Steuer- und Recheneinrichtung 12 zusammenwirkende Geländeoberflächen-Vermessungseinrichtung13 zur Vermessung der Geländeoberfläche 6A des zu bearbeitenden Bodens 6 im Umfeld des Stabilisierers vorgesehen ist. Die Geländeoberflächen-Vermessungseinrichtung 13 ist derart konfiguriert, dass ein Datensatz erzeugt wird, der die Geländeoberfläche 6A in einem auf den Stabilisierer bezogenen Koordinatensystem beschreibt. Die Steuer- und Recheneinrichtung 12 ist derart konfiguriert, dass Hubeinrichtungen 4A, 4B, 4C, 4D des Stabilisierers derart angesteuert werden, dass eine von der Unterseite 8A des Fräs-/Mischwalzengehäuses 8 gebildete Ebene in einer vorgegebenen räumlichen Beziehung zu der Geländeoberfläche 6A des zu bearbeitenden Bodens 6 im Umfeld des Stabilisierers steht. |
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26.08.2026
Vorrichtung und Verfahren zum Ausbringen von Bindemittel für die Bodenstabilisierung
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Status
Angemeldet am 17.02.2026
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Eine Vorrichtung zum Ausbringen von Bindemittel für die Bodenstabilisierung verfügt über eine Dosiereinrichtung 19, die sich durch einen Datenspeicher 25 zum Speichern eines Schichtdicken-Daten umfassenden Schichtdicken-Datensatzes auszeichnet. Die Schichtdicken-Daten beschreiben jeweils die Schichtdicke einer auf einen verdichteten Boden aufgebrachten Materialschicht an einem Punkt im Gelände in einem von der Vorrichtung zum Ausbringen von Bindemittel unabhängigen Koordinatenreferenzsystem. In den Datenspeicher 25 kann ein Schichtdicken-Datensatz eingelesen werden, der dann der weiteren Datenverarbeitung zur Verfügung steht. Die Dosiereinrichtung 19 verfügt weiterhin über eine Steuer- und/oder Recheneinrichtung 24, die derart konfiguriert ist, dass die Schichtdicken-Daten des Schichtdicken-Datensatzes aus dem Datenspeicher ausgelesen werden und die Dosiereinrichtung derart angesteuert wird, dass in Abhängigkeit von der Schichtdicke der aufgebrachten Materialschicht eine vorgegebene Menge an Bindemittel ausgebracht wird. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Ausbringen von Bindemittel. |
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15.07.2026
Selbstfahrende Bodenbearbeitungsmaschine mit Modular Aufgebauter und Montierter Kraftquelle
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Zusammenfassung
Eine Selbstfahrende Bodenbearbeitungsmaschine (10) mit einer Rumpf-Bodenbearbeitungsmaschine (11), wobei die Rumpf-Bodenbearbeitungsmaschine (11), umfasst:- einen Maschinenrahmen (12),- einen Fahrantrieb (28),- ein Fahrwerk (26) mit einer Mehrzahl von auf einem Untergrund (U) abrollbaren Laufwerken (20, 22),- eine Arbeitseinrichtung (42), wobei die Arbeitseinrichtung (42) ein zur Bodenbearbeitung ausgebildetes Arbeitswerkzeug (44) aufweist,- einen Bedienstand (34), und- eine Steuereinrichtung (38),wobei die Rumpf-Bodenbearbeitungsmaschine (11) zur Aufnahme einer Kraftanordnung (56) ausgebildet ist, wobei die Kraftanordnung (56) eine Krafteinrichtung (58) umfasst, welche zur Bereitstellung von Arbeitsenergie für einen Betrieb von wenigstens einem der Verbraucher der Bodenbearbeitungsmaschine (10) ausgebildet ist.Die Rumpf-Bodenbearbeitungsmaschine (11) umfasst:- eine erste Lagerungs-Schnittstelle (62),- eine erste Signal-Schnittstelle (92), und- wenigstens eine Arbeitsenergie-Schnittstelle (84),wobei die Kraftanordnung (56) eine erste Trageinrichtung (60) aufweist, welche die Krafteinrichtung (58; 58') trägt, wobei die erste Trageinrichtung (60) eine erste Lagerungs-Gegenschnittstelle (64) zur Verbindung mit der Rumpf-Bodenbearbeitungsmaschine (11) aufweist, und wobei die Krafteinrichtung (58) durch eine Verbindung einer Krafteinrichtungs-Schnittstelle (68) und einer Krafteinrichtungs-Gegenschnittstelle (66) an der ersten Trageinrichtung (60) gehaltert ist. |
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13.05.2026
Selbstfahrende Baumaschine und Anordnung umfassend eine Selbstfahrende Baumaschine und ein Mobiles Endgerät sowie ein Verfahren zum Auffinden eines Referenzstations-Aufstellpunktes einer im Umkreis einer Selbstfahrenden Baumaschine Aufzustellenden Referenzstation
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Status
Angemeldet am 29.10.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die erfindungsgemäße selbstfahrende Baumaschine I verfügt über eine DGNSS-Rover-Einheit 14 zum Empfangen von Satellitensignalen eines globalen Navigationssatellitensystems und von Korrektursignalen einer im Umkreis der selbstfahrenden Baumaschine aufzustellenden Referenzstation 15. Die DGNSS-Rover-Einheit 14 umfasst eine Rechen- und Auswerteeinheit 18, die derart konfiguriert ist, dass auf der Grundlage der Satellitensignale und der Korrektursignale der Referenzstation die Position eines Baumaschinen-Referenzpunktes R auf der Baumaschine beschreibende Baumaschinen-Positionsdaten bestimmt werden. Die Rechen- und Auswerteeinheit 18 ist weiterhin derart konfiguriert, dass für einen in einem Referenzstations-Positionsdaten-Speicher 23 gespeicherten Referenzstations-Positionsdatensatz mindestens ein maschinenlesbarer Datensatz, insbesondere QR-Code, erzeugt wird, der auf einem Display 8A dargestellt wird. Der QR-Code kann mit einem Smartphone 26 eingelesen werden, auf dem ein Kartendienst mit einer Navigationsfunkton installiert ist, so dass sich der Aufstellpunkt, an dem eine Referenzstation aufgestellt werden soll, im Gelände leicht finden lässt. Bei einer alternativen Ausführungsform können die Daten auch mit einer auf der RFID-Technik basierenden NFC-Empfangseinheit (NFC-Lesegerät) eingelesen werden. |
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08.04.2026
Verfahren zum Festlegen eines Referenzstations-Aufstellpunktes zum Aufstellen einer Referenzstation und ein Verfahren zur Bestimmung der Position eines Baumaschinen-Referenzpunktes sowie ein Positionsbestimmungssystem und ein Baumaschinensystem
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Status
Angemeldet am 01.10.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Festlegen eines Referenzstations-Aufstellpunktes (P1(X1, Y1, Z1), P2(X2, Y2, Z2), P3(X3, Y3, Z3), P4(X4, Y4, Z4), PN(XN, YN, ZN)) zum Aufstellen einer Referenzstation (15) im Umkreis einer sich im Gelände bewegenden selbstfahrenden Baumaschine (I). Die Baumaschine wird bis zu einem Wegpunkt im Gelände bewegt, in dessen Umkreis eine Referenzstation (15) aufgestellt werden soll. An diesem Wegpunkt werden die Position des Baumaschinen-Referenzpunktes (R) auf der Baumaschine beschreibende Positionsdaten auf der Grundlage der Satellitensignale eines globalen Navigationssatellitensystems (S) und der Korrektursignale einer im Umkreis der Bodenbearbeitungsmaschine bereits im Gelände aufgestellten Referenzstation bestimmt. Die die Position des Referenzstations-Aufstellpunktes beschreibenden Positionsdaten werden auf der Grundlage der die Position des Baumaschinen-Referenzpunktes (R) auf der Baumaschine (I) an diesem Wegpunkt beschreibenden Positionsdaten und der vorgegebenen räumlichen Beziehung zwischen dem Baumaschinen-Referenzpunkt (R) und dem als Referenzstations-Aufstellpunkt auf der Geländeoberfläche festgelegten Punkt bestimmt. Darüber hinaus betrifft die Erfindung ein Verfahren und ein Positionsbestimmungssystem (II) zur Bestimmung der Position eines Referenzpunktes auf einer selbstfahrenden Baumaschine. |
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01.04.2026
Baumaschine
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Zusammenfassung
Bei einer Selbstfahrende Baumaschine (1), insbesondere Straßenfräsmaschine, Stabilisierer, Recycler oder Surface-Miner, mit zumindest einem Maschinenrahmen (2), zumindest einer an dem Maschinenrahmen (2) angeordneten Arbeitseinrichtung (4), insbesondere Fräswalze, zum Bearbeiten eines Bodenbelags (6), wenigstens drei Fahreinrichtungen, die über Hubsäulen mit dem Maschinenrahmen (2) verbunden sind, wobei die Hubsäulen dazu ausgebildet sind den Maschinenrahmen (2) relativ zu den Fahreinrichtungen anzuheben oder abzusenken, zumindest einer Antriebseinrichtung zum Antreiben der wenigstens drei Fahreinrichtungen (2), ist vorgesehen, dass mindestens zwei Sensoren (12) pro Fahreinrichtung an den jeweiligen Hubsäulen angeordnet sind, wobei die Sensoren dazu ausgebildet sind, jeweils einen Parameter zu erfassen, der der auf die Fahreinrichtung wirkenden Last (14) entspricht. |
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25.02.2026
Gleitschalungsfertiger und Verfahren zum Betrieb eines Gleitschalungsfertigers
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 02.08.2024
Erteilt am 25.02.2026
Vertretung
Zusammenfassung
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11.02.2026
Fertiger, insbesondere Gleitschalungsfertiger
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 28.10.2024
Anhängig
Vertretung
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28.01.2026
Anbau-Bodenabtragsvorrichtung mit Geteiltem Seitenschild
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 03.02.2023
Erteilt am 28.01.2026
Vertretung
Ruttensperger Lachnit Trossin Gomoll · München
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31.12.2025
Verfahren zum Betreiben einer Anbaufräse für eine Arbeitsmaschine und Arbeitsmaschine
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
Straßen-, Wasser- & Tiefbau
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Status
Angemeldet am 16.08.2023
Erteilt am 31.12.2025
Vertretung
Ruttensperger Lachnit Trossin Gomoll · München
Zusammenfassung
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