KASTEL Patentanwälte PartG mbB
Über die Kanzlei
KASTEL Patentanwälte wird von den Partnern Stefan Kastel und Bernhard Surrer geführt und bringt jahrzehntelange fachliche Erfahrung aus Physik, Chemie, Elektro- und Maschinenbau in die Beratung ein. Über die Anmeldung von Patenten hinaus kümmert sich die Münchner Kanzlei um Marken- und Designschutz sowie um die Verteidigung von Schutzrechten in Streitverfahren vor dem Deutschen Patent- und Markenamt, dem Europäischen Patentamt und dem EUIPO. Für grenzüberschreitende Mandate arbeitet KASTEL mit etablierten internationalen Kanzleien zusammen. Prägend für die Arbeitsweise ist, dass die Berater selbst naturwissenschaftlich und technisch ausgebildet sind und die Fälle entsprechend aus der jeweiligen Fachrichtung heraus betreuen.
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Standorte
1Aktuelle Patente
439 gesamt| Patent | |||
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05.08.2026 · Grob-Werke GmbH & Co. KG
Vorrichtung und Verfahren zur Verbindung Zweier Materialbahnen bei einem Coilwechsel, Anlage zur Grossserienherstellung von Energiezellen sowie Verwendung der Vorrichtung zur Grossserienherstellung von Energiezellen
Verpackungs- & Fördertechnik
Halbleiter & Elektrische Bauelemente
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (100) zur Verbindung zweier Materialbahnen (22.1, 22.2), beispielsweise zweier Separatorbahnen einer Energiezelle, bei einem Coilwechsel, umfassend: eine erste Coilaufnahme (101.1) zur Aufnahme eines ersten Coils (37.1) einer ersten Materialbahn (22.1), eine zweite Coilaufnahme (101.2) zur Aufnahme eines zweiten Coils (37.2) einer zweiten Materialbahn (22.2), eine Spliceeinrichtung (102) zur Verbindung der ersten Materialbahn (22.1) des ersten Coils (37.1) mit der zweiten Materialbahn (22.2.) des zweiten Coils (37.2), wobei die Spliceeinrichtung (102) Mittel zum Aufheizen (104) der ersten und zweiten Materialbahn (22.1, 22.2) aufweist, um die erste und zweite Materialbahn (22.1, 22.2) miteinander zu verschweißen. Ferner betrifft die Erfindung auch eine Anlage (10) zur Großserienherstellung von Energiezellen, mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung (100) und ein Verfahren (200) zur Verbindung zweier Materialbahnen (22.1, 22.2), beispielsweise zweier Separatorbahnen einer Energiezelle bei einem Coilwechsel. |
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22.07.2026 · Grob-Werke GmbH & Co. KG
Vorrichtung, Verwendung und Verfahren zum Bearbeiten von Zellkontaktsystemen
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
Halbleiter & Elektrische Bauelemente
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Zusammenfassung
Zur Verbesserung einer Serienfertigung von Zellkontaktsystemen (12) im Rahmen der Großserienherstellung von Batterieclustern, wie sie z.B. in Batterien von Elektrofahrzeugen Verwendung finden, schafft die Erfindung eine Zellkontaktsystembearbeitungsvorrichtung (10) zum Bearbeiten von Zellkontaktsystemen (12), die zum elektrischen Verbinden von Batteriezellen zu einem Batteriecluster dienen, wobei die Zellkontaktsystembearbeitungsvorrichtung (10) eine Flussmittelaufbringeinrichtung (16), die zum selektiven Auftragen von Flussmittel auf zumindest einen vorbestimmten Bereich (18) von zumindest einem Zellkontaktsystem (12) ausgebildet ist, und eine Flussmitteltrocknungseinrichtung (20) aufweist, die zum Trocknen und/oder Aushärten des durch die Flussmittelaufbringeinrichtung (16) aufgetragenen Flussmittels durch gezieltes Aufbringen von Wärmeenergie auf den zumindest einen vorbestimmten Bereich (18) ausgebildet ist. |
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15.07.2026 · Hörmann KG Eckelhausen
Hochwasserhemmender, Leicht Bedienbarer Gebäudeabschluss, insbesondere Fenster oder Tür
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Zusammenfassung
Um einen Gebäudeabschluss (10) zu schaffen, der verbesserten Schutz gegen, Umweltereignisse mit einem hohen Bedienkomfort einschließlich leichter Betätigung vereint, schafft die Erfindung einen Gebäudeabschluss (10) mit einem Flügel (18), einer Zarge (20) und einer Schwelle (24), wobei eine Anschlagdichtung (36) im geschlossenen Zustand des Gebäudeabschlusses (10) einen zwischen dem Flügel (18) und der Zarge (20) und der Schwelle (24) gebildeten Spalt (22) abdichtet, dadurch gekennzeichnet, dass ein gesondertes zusätzliches Anschlagelement (38) für die Anschlagdichtung (36) nur in einem Hochwasserschutzbereich (42) vorgesehen ist, der sich über einen unteren Bereich des Gebäudeabschlusses (10) bis zu einer vorbestimmten Teilhöhe (h) des Gebäudeabschlusses (10) erstreckt. |
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15.07.2026 · Hörmann KG Freisen
Gebäudetür mit Hochwasserschutz sowie Verfahren zum Bilden einer Solchen durch Nachrüsten
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine einfach bei Standardtüren nachrüstbare Hochwasserschutzlösung. Hierfür schafft die Erfindung eine als Drehflügeltür ausgebildete Gebäudetür (10), die eine Maueröffnung (20) in einem Gebäude (22) schließt, mit einer Zarge (14), einem Türflügel (12), Beschlägen und einer Anschlagschwelle (24), wobei alle im Bereich zwischen Boden (OFF) bis wenigstens auf Höhe einer sich unterhalb eines Drückerbereichs befindlichen Dichtungsebene (72) zwischen Türflügel (12), Zarge (14), Anschlagschwelle (24), Boden (OFF) und Begrenzung der Maueröffnung (20) von einer Öffnungsseite weg führenden Öffnungen und Spalte an der Gebäudetür (10) derart abgedichtet sind, dass einem Wasserdruck, der wenigstens dem Wasserdruck in einer der Höhe der Dichtungsebene (72) entsprechenden Wassertiefe entspricht, fluiddicht Stand gehalten wird. |
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15.07.2026 · Hörmann KG Freisen
Schliessblech, Zarge und Tür mit Fallengleitkeil
Hochbau & Gebäudetechnik
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Zusammenfassung
Um eine Tür (70) in einfacher Weise für einen Betrieb mit E-Öffner (80) vorzurüsten, schafft die Erfindung eine Schließblecheinheit (10) zur Verwendung als Gegenlager für ein mit einer Falle (78) versehenes Türschloss (46) der Tür (70), wobei die Schließblecheinheit (10) einen Schließblechkörper (12), eine Einsatzfalle (14) und einen Fallengleitkeil (16) aufweist. Bei einigen Ausführungsformen ist vorgesehen, dass der Schließblechkörper (12) eine Fallenöffnung (18) zur Aufnahme der Falle (78) bei geschlossener Tür (70) und eine erste Befestigungseinrichtung (20) aufweist, mittels der wahlweise die Einsatzfalle (14) oder der Fallengleitkeil (16) an der Fallenöffnung (18) befestigt werden kann, um so wahlweise einen manuellen Öffnungsbetrieb oder einen signalgesteuerten Öffnungsbetrieb der Tür (70) zu ermöglichen. |
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24.06.2026 · AIRBUS Operations GmbH
Verfahren zur Herstellung eines Verbundteils und Formwerkzeug
Kunststoff- & Polymertechnik
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Zusammenfassung
A method of manufacturing a composite part comprises providing a molding tool (10) comprising a tool base (14) and a tool lid (16), both configured to form a cavity (18) between the tool base (14) and the tool lid (16) tool when the molding tool (10) is closed. A fibre preform (22) is placed in the tool (10) which is tightly closed so that the fibre preform (22) is within the cavity (18). A predefined clamping pressure (PC) presses the tool lid (16) and the tool base (14) against each other, and a resin (28) is injected into the cavity (18) at an injection pressure (PI) to infiltrate the fibre preform (22) with the resin (28). The size of the cavity (18) is passively increased by allowing an opening movement (OM) of the tool lid (16) relative to the tool base (14) and I or an elastic deformation (32) of the tool, when the inner tool pressure (PI) is greater than the predefined clamping pressure (PC), while keeping the cavity (18) tightly closed. |
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17.06.2026 · Rima Abdichtungstechnik GmbH
Spaltabdichtung, damit Versehene Ladebrückenanordnung sowie Verwendung Derselben und Herstellverfahren
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Spaltabdichtung (10) zum Abdichten eines Spalts zwischen einer beweglichen Plattform (64) und einem Rahmen (66) einer Ladebrücke (12), mit einem Dichtungsprofil (14), welches aus wenigstens einem länglichen, streifenförmigen reversibel verformbaren Flächenelement (18) gebildet ist. Zur Verbesserung der Spaltabdichtung hinsichtlich einfacher Herstellung und Langlebigkeit ist das Flächenelement (18) derart zu einer Schlaufe (20) geformt ist, dass ein erster streifenförmiger Oberflächenbereich (22) und ein zweiter streifenförmiger Oberflächenbereich (24), die sich auf der gleichen Seite des Flächenelements (18) mit Abstand zueinander befinden, zueinander gerichtet aneinander befestigt sind. Dadurch ist ein erster Längsrandbereich (26) des Dichtungsprofils (14) als ein relativ zur Schlaufe (20) gesehen dünnerer Befestigungsbereich (28) ausgebildet ist, während an dem zweiten Längsrandbereich (32) des Dichtungsprofils (14) die relativ zum Befestigungsbereich (28) gesehen dickere Schlaufe (20) ausgebildet ist, welche in dem Spalt (62) entsprechend elastisch verformt eine Abdichtung bewirkt. |
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13.05.2026 · Hörmann Alkmaar BV
Vorschubladebrücke für eine Thermisch Isolierte Verladestelle, damit Versehene Verladestellenausrüstung und Verladestelle
Verpackungs- & Fördertechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft insbesondere eine Vorschubladebrücke (10) für eine Verladestelle (12), umfassend eine Basis (16), eine an der Basis (16) bewegbar gelagerte Plattform (18), eine an der Plattform (18) verschiebbare Vorschublippe (20) und eine Dichtungsvorrichtung (22), die dazu ausgebildet ist, einen unteren Bereich (24) unterhalb der Plattform (18) gegenüber einer Außenumgebung abzudichten. Um die Energieeinsparung wesentlich zu verbessern, wird vorgeschlagen, dass die Dichtungsvorrichtung (22) eine längliche elastisch komprimierbare Kissenstruktur (26) mit einem Balg (30) und einer beispielsweise einen in dem Balg (30) angeordneten elastisch verformbaren Körper (32) aufweisenden Aufspanneinrichtung (31) zum Aufspannen des Balgs (30) sowie eine Saugeinrichtung (34) aufweist, die dazu ausgebildet ist, durch Absaugen von Fluid aus dem Balg (30) die Kissenstruktur (26) zu komprimieren. |
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13.05.2026 · Exedy Corporation
Fahrradkraftübertragungsvorrichtung
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Zusammenfassung
It is intended to achieve enhancement in strength of a screw portion. The present bicycle power transmission device includes a first rotor, a second rotor, an elastic member, a stopper member, and a first nut. The first rotor includes a stopper surface oriented in a circumferential direction. The second rotor is disposed to be rotatable relative to the first rotor. The elastic member elastically couples the first rotor and the second rotor therethrough to each other. The stopper member is attached to the second rotor. The stopper member includes a stopper portion and a first screw portion. The stopper portion is opposed to the stopper surface in the circumferential direction. The first screw portion is integrated with the stopper portion and extends in an axial direction. The first nut is screwed onto the first screw portion. |
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13.05.2026 · Exedy Corporation
Fahrradkraftübertragungsvorrichtung
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Maschinenelemente & Fluidtechnik
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Zusammenfassung
It is intended to inhibit first and second plates from being abraded. A coil spring is disposed in a first window portion of a first plate, a second window portion of a second plate, and an accommodation hole of a first rotor. The first plate includes a first contact surface and a first cutout portion. The first contact surface is in contact with an end surface of a coil spring. The first cutout portion is provided in the first contact surface. The second plate includes a second contact surface and a second cutout portion. The second contact surface is in contact with the end surface of the coil spring. The second cutout portion is provided in the second contact surface. |
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Vertretene Patentanmelder
Die Patentanmelder, die KASTEL Patentanwälte PartG mbB in den erfassten Patenten am häufigsten vertritt.
Patente nach Jahr
Nach Anmeldejahr. Patentanmeldungen werden in der Regel erst 18 Monate nach der Anmeldung veröffentlicht, daher sind die jüngsten Jahre noch unvollständig. Der graue Balkenanteil zeigt eine Hochrechnung auf Basis der typischen Veröffentlichungsverzögerung: so viele Anmeldungen sind für das Jahr insgesamt zu erwarten.