Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
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Deutsches Forschungszentrum für Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr mit Hauptsitz in Köln. Das DLR ist zugleich die deutsche Raumfahrtagentur und betreibt zahlreiche Institute im gesamten Bundesgebiet.
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Patente
1.428 gesamt| Patent | |||
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21.10.2026
System zur Kühlung eines Brennstoffzellenstacks sowie Verfahren zur Kühlung eines Brennstoffzellenstacks
Halbleiter & Elektrische Bauelemente
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein System zur Kühlung eines Brennstoffzellenstacks, aufweisend ein erstes Brennstoffzellenkühlsystem, in welchem ein erstes Kühlmediums in Kühlkanälen gefördert wird und welches einen ersten Wärmeübertrager aufweist, welcher zur Abgabe einer ersten Wärme des ersten Kühlmediums an eine Umgebung eingerichtet ist, weiter aufweisend ein weiteres Kühlsystem, wobei das weitere Kühlsystem ein Wasserbehälter zur Aufnahme flüssigen Kühlwassers und einen weiteren Wärmeübertrager aufweist, wobei der weitere Wärmeübertrager in einer ersten Förderrichtung des ersten Kühlmediums angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Wärmeübertrager zur Übertragung einer weiteren Wärme des ersten Kühlmediums an das Kühlwasser eingerichtet ist, wobei das weitere Kühlsystem Wasserverdampfungsmittel aufweist, durch die das Kühlwasser zumindest teilweise verdampfend ist und das verdampfte Wasser an die Umgebung abgegeben wird.Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Kühlung eines Brennstoffzellenstacks. |
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14.10.2026
Nachhaltiges Verfahren zur Herstellung von Keramischen Grünkörpern
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein vereinfachtes Verfahren zur Herstellung eines keramischen Grünkörpers, basierend auf dem traditionellen Schlickerguss Verfahren, bei dem wie beim herkömmlichen Schlickerguss oder dem 3D Druck verbundene Verfahrensschritte wie Extrusion, Aushärtung über Temperaturwechsel oder UV-Licht und Entbinderung verzichtet werden kann. Das Schlickerguss Verfahren der Erfindung umfasst die folgenden Schritte:I) Bereitstellen eines keramischen Schlickers,II) Bereitstellen einer Vorlage,III) Auftragen des keramischen Schlickers auf die Vorlage,IV) Aushärten des Schlickers, bevorzugt durch aktive Trocknung,V) Entnahme des Grünkörpers aus der Vorlage,wobei die Vorlage ein wiederverwendbares Stärkebett enthält und insbesondere daraus besteht. |
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07.10.2026
Messelektrodeneinheit zum Einbau in die Wandung eines Behälters einer Thermochemischen Anlage und Ihre Verwendung für Elektrochemische Messungen
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Messelektrodeneinheit (1) mit einem um eine Längsachse (A) umlaufenden länglichen Aufbau zum Einbau in die Wandung eines Behälters oder einer Rohrleitung zur Messung an darin enthaltenen Arbeitsmedien, insbesondere Salzschmelzen, mit einem Befestigungsabschnitt zum Befestigen der Messelektrodeneinheit (1) an der Wandung und mindestens einer koaxial zusammengesetzten Baugruppe aus einem in das Arbeitsmedium eintauchbaren am vorderen Endbereich angebrachten Messstück (3), einem dieses im eingebauten Zustand gegenüber der Wandung elektrisch isolierenden Isolationskörper (4), und einer mit dem Messstück (3) elektrisch verbundenen Signalableitung zum Weiterleiten von Messsignalen an eine Auswerteeinrichtung. Vorteile für den Einbau an Behältern oder Rohrleitungen mit Salzschmelzen bei hoher Temperatur werden dadurch erzielt, dass der Befestigungsabschnitt als Befestigungsadapter (6) für jede Baugruppe mit einer um die oder - bei mehreren Baugruppen parallel zu der Längsachse (A) umlaufenden, sich mit einer radialen Komponente erstreckenden, insbesondere konusförmigen, Adapterdichtfläche (63) ausgebildet ist, die mit einer zugekehrten umlaufenden, eine radiale Komponente aufweisenden, insbesondere konusförmigen, komplementären ersten Dichtfläche (80) eines Zwischenstücks (8) der jeweiligen Baugruppe oder unmittelbar mit einer ersten Isolationskörperdichtfläche (43) formschlüssig, relativ verschiebbar dichtend zusammenwirkt (Fig. 1). |
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07.10.2026
Speichervorrichtung zur Thermochemischen Speicherung von Energie sowie Verfahren zur Thermochemischen Speicherung von Energie
Heiz-, Kühl- & Beleuchtungstechnik
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Zusammenfassung
Speichervorrichtung (1) zur thermochemischen Speicherung von Energie, mit einer Reaktorvorrichtung (10), mit einem Reaktorbehälter (12) mit einem Behälterraum (14) zur Aufnahme eines wirbelfähigen, partikelförmigen Feststoffes (100), mit einer Heizvorrichtung (20) zur Zufuhr von Wärmeenergie zu dem partikelförmigen Feststoff (100) während einer Speicherbeladung, wobei der partikelförmige Feststoff (100) während der Speicherbeladung in einer endothermen Reaktion unter Zufuhr von Wärmeenergie von einem ersten Zustand unter Abgabe eines Reaktionsmittels in einen zweiten Zustand überführbar ist, mit einer Wärmeübertragungsvorrichtung (18) zur Wärmeübertragung während einer Speicherentladung, wobei der partikelförmige Feststoff (100) während der Speicherentladung in einer exothermen Reaktion unter Abgabe von Wärmeenergie von dem zweiten Zustand unter Aufnahme des Reaktionsmittels in den ersten Zustand rücküberführbar ist, und mit einer Mischeinrichtung (24) zur Verwirbelung des partikelförmigen Feststoffes (100), ferner mit einem Dampfbehälter (28) zur Speicherung oder Bereitstellung von Reaktionsmittel im dampfförmigen Zustand und einer Zuführvorrichtung (32) zur Zuführung des dampfförmigen Reaktionsmittels in den Behälterraum (14), die den Dampfbehälter (28) mit dem Reaktorbehälter (12) verbindet. |
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07.10.2026
Verfahren zum Aufmerksamkeitsgesteuerten Training von Computerimplementierten Neuronalen Netzen mittels Domänenwissen
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein computerimplementiertes aufmerksamkeitsgesteuertes Trainingsverfahren zum Erhalt eines trainierten neuronalen Netzes für die Schädigungserkennung und/oder für die Erkennung mindestens eines Bereichs einer Rissspitze in einer Abbildung eines zu untersuchenden Körpers, ein computerimplementiertes Verfahren für die Schädigungserkennung in Bilddaten eines zu untersuchenden Körpers und dessen Verwendung, ein Prüfsystem, ein Computerprogrammprodukt sowie ein computerlesbares Speichermedium. Hierbei umfasst das Trainingsverfahren die Einbindung von Domänenwisssen zur Steuerung der Aufmerksamkeit während des Trainings. |
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30.09.2026
Thermochemische Energiespeichervorrichtung, Verfahren zur Nutzung einer Solchen und Ihre Verwendung
Heiz-, Kühl- & Beleuchtungstechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung bezieht sich auf eine thermochemische Energiespeichervorrichtung (2) auf Basis einer reversiblen Gas-Feststoff-Reaktion eines Metallhydroxids und Wasserdampf mit einer Reaktorvorrichtung, welche in mindestens einem eine Fluid-Einlassordnung (4) und eine Fluid-Auslassanordnung (3) aufweisenden und ansonsten von einer Gehäusewandung (101) dicht umschlossenen Reaktionsraum (100) eines Reaktorgehäuses partikelförmigen Feststoff (110) und eine Beheizungseinrichtung, insbesondere mit elektrischer Heizvorrichtung (12), beinhaltet. Vorteilhafte Nutzungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch, dass die Reaktorvorrichtung aus einem oder mehreren kaskadierbaren oder kaskadierten Reaktormodulen (1) mit einem jeweiligen Reaktorgehäuse gebildet ist, das als Modulgehäuse (10) ausgebildet ist, wobei mehrere kaskadierte Reaktormodule (1) zu einer blockartigen kompakten Reaktoreinheit zusammensetzbar oder zusammengesetzt sind, und dass in dem jeweiligen Reaktionsraum (100) mindestens eine den Feststoff (110) beinhaltende, als Gitterkorb (111) ausgestaltete, von dem Wasserdampf durchströmbare Feststoffaufnahmeeinheit (11) angeordnet ist, wobei die Maschenweite des Gitterkorbs (111) kleiner ist als die Partikelgröße des granulatartigen Feststoffs (110) (Fig. 2). |
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30.09.2026
Optisches Oberflächenmesssystem zur Oberflächenmessung eines Objekts in einem Windkanal sowie Windkanal mit einem Optischen Oberflächenmesssystem und Verfahren zur Optischen Oberflächenmessung eines Objekts in einem Windkanal
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Zusammenfassung
Optisches Oberflächenmesssystem (1) zu Oberflächenmessung eines Objekts (50) in einem Windkanal (100), mit einer auf einen Untersuchungsbereich (50a) des Objektes (50) gerichteten Kamera (3) und mit mindestens einer Laserlichtvorrichtung (5), die auf den Untersuchungsbereich (50a) des Objektes (50) gerichtet ist, wobei die Laserlichtvorrichtung (5) eine Laserlichtebene erzeugt, die auf eine zu vermessende Oberfläche des Untersuchungsbereichs (50a) des Objektes (50) in einem Winkel α trifft, wobei gilt 5° ≤ α ≤ 90°. |
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30.09.2026
Weltraumroboter und Verfahren zur Steuerung eines Weltraumroboters
Luft- & Raumfahrttechnik
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
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Zusammenfassung
Bei einem Weltraumroboter (1), mit- zumindest einer Satellitenbasis (B),- zumindest einem an der Satellitenbasis (B) angebrachten redundanten Manipulators (M), und- zumindest einer Steuerungseinrichtung zur Steuerung des zumindest eines Manipulators (M) und der mindestens einen Satellitenbasis (B),ist vorgesehen, dass die Steuerungseinrichtung dazu ausgebildet ist eine einheitliche Steuerung vorzusehen, die:- sowohl Einschränkungen mittels quadratischer Programmierung (QP) berücksichtigt, als auch- eine Steuerung mit Nullraumprojektion nutzt, die die Bewegung zumindest eines Teils des Manipulators (M), vorzugsweise der Endeffektor, von der Lagekonfiguration der Satellitenbasis (B) entkoppelt. |
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02.09.2026
Brennersystem, Verfahren zum Betreiben eines Brennersystems und Verfahren zur Herstellung
Heiz-, Kühl- & Beleuchtungstechnik
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Status
Angemeldet am 20.02.2026
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Brennersystem (1) mit einem entlang einer Längsachse (L) ausgerichteten Brennraum (3) und einer Brennkammerwand (4), und mit zumindest einer über eine Stirnwand (6) in den Brennraum (3) mündenden Zufuhrdüse (10) zur Zugabe von Frischgasen (8) in den Brennraum (3), wobei das Brennersystem (1) derart ausgelegt ist, dass sich im Betrieb innerhalb des Brennraums (3) eine, insbesondere großräumige, Rezirkulationszone (5) aus heißen Verbrennungsprodukten (20) mit einer heißen Staupunktströmung (26) umfassend einen der Brennkammerwand (4) gegenüberliegenden Staupunkt (28) ausbildet. Eine vorteilhafte Kühlung wird dadurch bereitgestellt, dass in der Brennkammerwand (4) gegenüberliegend der Position der Rezirkulationszone (5) zumindest eine Kühldüse (14) mit einer an ihrem stromabseitigen Ende angeordneten Kühlmedienöffnung (16) ausgebildet ist, mittels welcher Kühlmedium (18) zur Kühlung der Brennkammerwand (4) in den Brennraum (3) zuführbar ist, wobei die Kühldüse (14) zur Erzeugung einer koaxial zu der heißen Staupunktströmung (26) ausgerichteten Strömung an Kühlmedium (18) ausgebildet ist. |
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02.09.2026
Schiffüberwachungseinrichtung und Verfahren zur Überwachung der Annäherung an Wasserstrassenbauwerke durch Schiffe
Anzeige-, Signal- & Kontrolltechnik
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Status
Angemeldet am 26.02.2026
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Eine Schiffüberwachungseinrichtung zur Überwachung der Annäherung an Wasserstraßenbauwerke (3) durch Schiffe (2a, 2b) mit mindestens einer an der Wasserstraße (1) installierten Sensoreinheit (S1, S2, S3), die zur Erfassung von Schiffen (2a, 2b), die sich einem Wasserstraßenbauwerk (3) annähern, eingerichtet ist und mit einer mit der mindestens einen Sensoreinheit (S1, S2, S3) verbundenen Überwachungseinheit (4), wird beschrieben. Am seitlichen Ufer (U) der Wasserstraße (1) sind in Annäherungsrichtung an das Wasserstraßenbauwerk (3) eine erste Sensoreinheit (S1) und eine zweite Sensoreinheit (S2) hintereinander angeordnet. Die erste Sensoreinheit (S1) ist benachbart zu dem zu überwachenden Wasserstraßenbauwerk (3) angeordnet und zur lateralen Erfassung von Schiffen (2a) in einem Einfahrtsbereich (EB) der Wasserstraße (1), welcher der Einfahrt in oder unter das Wasserstraßenbauwerk (3) benachbart ist, eingerichtet. Die zweite Sensoreinheit (S2) ist relativ zu der ersten Sensoreinheit (S1) weiter entfernt von dem Wasserstraßenbauwerk (3) angeordnet und zur lateralen Erfassung von Schiffen (2a) in einem Annäherungsbereich (AB) der Wasserstraße (1), welcher dem Einfahrtbereich (EB) in Anfahrtrichtung (A) vorgelagert ist, eingerichtet. Die Überwachungseinheit (4) ist zur Bestimmung eines Kollisionsrisikos des mit der ersten und/oder zweiten Sensoreinheit (S1, S2) erfassten Schiffes (2a) mit dem Wasserstraßenbauwerk (3) und zur Aufzeichnung der von den Sensoreinheiten (S1, S2, S3) erfassten Sensordaten eingerichtet. |
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