Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutsches Forschungszentrum für Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr mit Hauptsitz in Köln. Das DLR ist zugleich die deutsche Raumfahrtagentur und betreibt zahlreiche Institute im gesamten Bundesgebiet.
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Patente
1.420 gesamt| Patent | |||
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02.09.2026
Schiffüberwachungseinrichtung und Verfahren zur Überwachung der Annäherung an Wasserstrassenbauwerke durch Schiffe
Anzeige-, Signal- & Kontrolltechnik
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Status
Angemeldet am 26.02.2026
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Eine Schiffüberwachungseinrichtung zur Überwachung der Annäherung an Wasserstraßenbauwerke (3) durch Schiffe (2a, 2b) mit mindestens einer an der Wasserstraße (1) installierten Sensoreinheit (S1, S2, S3), die zur Erfassung von Schiffen (2a, 2b), die sich einem Wasserstraßenbauwerk (3) annähern, eingerichtet ist und mit einer mit der mindestens einen Sensoreinheit (S1, S2, S3) verbundenen Überwachungseinheit (4), wird beschrieben. Am seitlichen Ufer (U) der Wasserstraße (1) sind in Annäherungsrichtung an das Wasserstraßenbauwerk (3) eine erste Sensoreinheit (S1) und eine zweite Sensoreinheit (S2) hintereinander angeordnet. Die erste Sensoreinheit (S1) ist benachbart zu dem zu überwachenden Wasserstraßenbauwerk (3) angeordnet und zur lateralen Erfassung von Schiffen (2a) in einem Einfahrtsbereich (EB) der Wasserstraße (1), welcher der Einfahrt in oder unter das Wasserstraßenbauwerk (3) benachbart ist, eingerichtet. Die zweite Sensoreinheit (S2) ist relativ zu der ersten Sensoreinheit (S1) weiter entfernt von dem Wasserstraßenbauwerk (3) angeordnet und zur lateralen Erfassung von Schiffen (2a) in einem Annäherungsbereich (AB) der Wasserstraße (1), welcher dem Einfahrtbereich (EB) in Anfahrtrichtung (A) vorgelagert ist, eingerichtet. Die Überwachungseinheit (4) ist zur Bestimmung eines Kollisionsrisikos des mit der ersten und/oder zweiten Sensoreinheit (S1, S2) erfassten Schiffes (2a) mit dem Wasserstraßenbauwerk (3) und zur Aufzeichnung der von den Sensoreinheiten (S1, S2, S3) erfassten Sensordaten eingerichtet. |
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02.09.2026
Brennersystem, Verfahren zum Betreiben eines Brennersystems und Verfahren zur Herstellung
Heiz-, Kühl- & Beleuchtungstechnik
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Status
Angemeldet am 20.02.2026
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Brennersystem (1) mit einem entlang einer Längsachse (L) ausgerichteten Brennraum (3) und einer Brennkammerwand (4), und mit zumindest einer über eine Stirnwand (6) in den Brennraum (3) mündenden Zufuhrdüse (10) zur Zugabe von Frischgasen (8) in den Brennraum (3), wobei das Brennersystem (1) derart ausgelegt ist, dass sich im Betrieb innerhalb des Brennraums (3) eine, insbesondere großräumige, Rezirkulationszone (5) aus heißen Verbrennungsprodukten (20) mit einer heißen Staupunktströmung (26) umfassend einen der Brennkammerwand (4) gegenüberliegenden Staupunkt (28) ausbildet. Eine vorteilhafte Kühlung wird dadurch bereitgestellt, dass in der Brennkammerwand (4) gegenüberliegend der Position der Rezirkulationszone (5) zumindest eine Kühldüse (14) mit einer an ihrem stromabseitigen Ende angeordneten Kühlmedienöffnung (16) ausgebildet ist, mittels welcher Kühlmedium (18) zur Kühlung der Brennkammerwand (4) in den Brennraum (3) zuführbar ist, wobei die Kühldüse (14) zur Erzeugung einer koaxial zu der heißen Staupunktströmung (26) ausgerichteten Strömung an Kühlmedium (18) ausgebildet ist. |
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19.08.2026
Sensorvorrichtung für ein Flüssigkeitssystem
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Zusammenfassung
Sensorvorrichtung (1) für ein Flüssigkeitssystem (100) mit einer Flüssigkeit- mit einer Anschlussvorrichtung (3) zu dem Flüssigkeitssystem (100), wobei die Anschlussvorrichtung (3) einen Flüssigkeitsdurchlass (3a) für die Flüssigkeit bildet, der einen Innendurchmesser d<sub>a</sub> aufweist- mit einem Behälter (5) mit einem Behälterinnenraum (5a), wobei der Behälter (5) oberhalb der Anschlussvorrichtung (5) angeordnet ist, wobei der Behälterinnenraum (5a) mit dem Flüssigkeitsdurchlass (3a) verbunden ist und ein Volumen V<sub>b</sub> aufweist,wobei der Behälter (5) einen unteren Bereich (5b) aufweist, der sich von einem unteren Ende des Behälters (5), an dem die Anschlussvorrichtung (3) angeordnet ist, nach oben erstreckt, wobei im Normalzustand der Behälter (5) in dem unteren Bereich (5b) zum Teil mit Flüssigkeit befüllt ist und eine Temperaturhalteeinrichtung aufweist, wobei die Temperaturhalteeinrichtung die in dem unteren Bereich des Behälters (5b) angeordnete Flüssigkeit auf einer Temperatur oberhalb des Schmelzpunktes T<sub>S,FI</sub> der Flüssigkeit hält, und einen oberen Bereich (5c) aufweist, der sich von dem unteren Bereich (5a) aus nach oben bis zu einem oberen Ende des Behälters (5) erstreckt, wobei der obere Bereich (5c) einen ersten Abkühlabschnitt für in den oberen Bereich (5c) des Behälters aufsteigende Flüssigkeit bildet, und- mit einem Sensoranschlussrohr (11), das mit dem Behälter (5) am oberen Ende des Behälters (5) verbunden ist und mit dem Behälter (5) in offener Verbindung steht, wobei das Sensoranschlussrohr (11) einen zweiten Abkühlabschnitt bildet, in dem in das Sensoranschlussrohr (11) aufsteigende die Flüssigkeit unter den Erstarrungspunkt der Flüssigkeit abkühlbar ist, wobei das Sensoranschlussrohr (11) ein Volumen V<sub>c</sub> aufweist, wobei ein Sensor (13) am Ende des Sensoranschlussrohres (11) angeordnet ist,wobei gilt: V<sub>c</sub> « V<sub>b</sub>. |
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05.08.2026
Verfahren zum Robotergestützten Scannen eines Dreidimensionalen Objekts, Roboter und Computerprogramm
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
Steuerungs- & Regelungstechnik
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Zusammenfassung
Verfahren zum robotergestützten Scannen eines dreidimensionalen Objekts (100), wobei eine Sondierungsbewegung ausgeführt wird, um Kontakt mit einer Objektoberfläche zu suchen, während dem Ausführen der Sondierungsbewegung vom Roboter (102) bereitgestellte Kraft- und/oder Drehmomentinformationen verwendet werden, um einen Kontakt zu erkennen, nach Erkennen eines Kontakts Kontaktinformationen erfasst und/oder ermittelt werden und unter Berücksichtigung erfasster und/oder ermittelter Kontaktinformationen ein Scanergebnis ermittelt wird, Roboter (102) mit wenigstens einem Kraft- und/oder Drehmomentsensor und einer Kontrolleinrichtung, wobei der Roboter (102) zum Ausführen eines derartigen Verfahrens ausgelegt und/oder angeordnet ist, und Computerprogramm zum robotergestützten Scannen eines dreidimensionalen Objekts (100), wobei das Computerprogramm Programmcodeabschnitte umfasst, mit denen ein derartiges Verfahren ausführbar ist, wenn das Computerprogramm auf einer Kontrolleinrichtung eines Roboters (102) ausgeführt wird. |
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29.07.2026
Selbsttest eines Inertialsensors
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Messvorrichtung mit einem inertialen Feedback-Sensor (1) und mit einer Verifikationseinheit (3) zur Feststellung eines fehlerhaften Sensorausgangssignals (S) des Feedback-Sensors (1), der ein Sensorelement (5) und ein Rückstellelement (7) aufweist, wobei die Verifikationseinheit (3) dazu ausgeführt ist, ein auf das Rückstellelement (7) wirkendes dynamisches Testsignal (T) mit einem, eine Vielzahl verschiedener Frequenzen umfassenden, Frequenz-Spektrum zu erzeugen, und auf Basis des auf dem Messsignal basierenden Sensorausgangssignals (S) und auf Basis des Testsignals (T) ein dynamisches Übertragungsverhalten des Feedback-Sensors (1) von einer physikalischen Größe auf das Sensorausgangssignal (S) zu ermitteln und das ermittelte Übertragungsverhalten mit einem gespeicherten Referenzverhalten zu vergleichen, sowie aus dem Vergleich zu bestimmen, ob ein fehlerhaftes Sensorausgangssignal (S) der Messvorrichtung vorliegt. |
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29.07.2026
Formwerkzeug und Verfahren zur Herstellung von Faserverbundwerkstoffkomponenten mit einem Solchen Formwerkzeug
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Status
Angemeldet am 22.01.2026
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Ein Formwerkzeug (1) zur Herstellung von Faserverbundwerkstoffkomponenten wird beschrieben, mit:- einem Träger (2), der eine Bodenplatte (9) und einen Absauganschluss (7) zum Anschluss einer Absaugeinheit (11) hat,- einem Formeinsatz (3), der auf der Bodenplatte (9) lagerbar ist, wobei der Formeinsatz (3) eine formgebende Kontur hat, und- einer an dem Träger (2) gelagerten Membran (5).Eine Übergangsstruktur (4) ist zwischen dem Formeinsatz (3) und dem Kontaktbereich der Membran (5) mit dem Träger (2) angeordnet, die aus aneinander geschichteten Lagen von plattenförmigen Stützelementen (6) gebildet ist. Die Übergangsstruktur (4) weist eine sich an die Formoberfläche des Formeinsatzes (3) anschließende Auflageebene für die Membran (5) und Luftführungskanäle (8) im Zwischenraum zwischen jeweils aneinander gestapelten Lagen der plattenförmigen Stützelemente (6) und/oder in den plattenförmigen Stützelementen (6) auf. |
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22.07.2026
Nachrüstverfahren für ein Kerosinbetriebenes Flugzeug
Luft- & Raumfahrttechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Nachrüstung eines Flugzeuges mit kerosinbasiertem Triebwerk aufweisend folgende Schritte:- Bereitstellen des Flugzeuges in einer Ausgangkonfiguration mit kerosinbasiertem Triebwerk;- Austauschen oder Erweitern des kerosinbasierten Triebwerks des Flugzeuges, sodass es einen verändertes Triebwerk aufweist, das sowohl mit Kerosin als auch mit einem alternativen Treibstoff angetrieben werden kann;- Hinzufügen von, insbesondere modular entfernbaren, Außentanks außerhalb eines Flugzeugrumpfes und beabstandet zu diesem, wobei der alternative Treibstoff insbesondere ausschließlich in den Außentanks gespeichert wird.Die Erfindung betrifft außerdem ein Betriebsverfahren für ein nachgerüstetes Flugzeug sowie ein entsprechendes Flugzeug |
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22.07.2026
Vorrichtung und Verfahren zum Erzeugen eines Frequenzstabilen Rf-Signals
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
Halbleiter & Elektrische Bauelemente
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen eines frequenzstabilen RF-Signals, sowie ein Verfahren zum Erzeugen eines frequenzstabilen RF-Signals, wobei die Vorrichtung zum Erzeugen eines frequenzstabilen RF-Signals aufweist: Mehrere elektromagnetische StrahlungsQuellen, mindestens einen Uhren-Kanal und einen Realisierungs-Kanal, welcher eine elektromagnetische Strahlungs-Quelle aufweist (OFR #1; FR #1) und deren elektromagnetische Welle auf einen gewichteten mittleren Frequenz- und Phasen-Wert stabilisiert und so ein gewichtetes mittleres frequenzstabiles RF-Signal erzeugt. |
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22.07.2026
Dielektrisches Resonator-Antennenarray und Verfahren für die Herstellung eines Antennenarrays
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein dielektrisches Resonator-Antennenarray (10), insbesondere für den Einsatz in einem Satellitennavigationssystem. Das Antennenarray ist mit den folgenden Komponenten versehen:- einem dielektrischen Substrat (12a);- mehreren dielektrischen Resonatoren (12b), wobei die dielektrischen Resonatoren (12b) und das dielektrische Substrat (12a) integral ausgebildet sind, und wobei die dielektrischen Resonatoren (12b) und das dielektrische Substrat (12a) zwischen einer ersten Metallschicht (18) und einer zweiten Metallschicht (20) angeordnet sind; und- einem Einspeisenetzwerk (46) zum Versorgen der dielektrischen Resonatoren (12b) mit einem Anregungssignal. |
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22.07.2026
Streifenleitungseinheit und Verfahren zur Herstellung einer Streifenleitungseinheit
Halbleiter & Elektrische Bauelemente
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Streifenleitungseinheit (10), umfassend:- ein Substrat (12), und- eine Streifenleitungsvorrichtung (14), die mehrere geradlinige Leitungssegmente (16) aufweist und auf dem Substrat (12) angeordnet ist, wobei- mehrere der geradlinigen Leitungssegmente (16) entlang eines Gitters (20) angeordnet sind, und- das Gitter (20) eine hexagonale Struktur aufweist. |
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