Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutsches Forschungszentrum für Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr mit Hauptsitz in Köln. Das DLR ist zugleich die deutsche Raumfahrtagentur und betreibt zahlreiche Institute im gesamten Bundesgebiet.
Vertretung
Kanzleien und Patentanwälte, die Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt in unserer Datenbank vertreten.
Mit Komplettzugriff sehen Sie die vollständige Vertretung inkl. aller Kanzleien und Patentanwälte.
Komplettzugriff erhaltenMit Komplettzugriff sehen Sie die vollständige Vertretung inkl. aller Kanzleien und Patentanwälte.
Komplettzugriff erhaltenPatentanmelder folgen
Erhalten Sie wöchentlich eine E-Mail, sobald neue Patente von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt veröffentlicht werden.
Erfolgreich angemeldet!
Sie erhalten ab sofort wöchentliche Berichte zu neuen Patenten von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt.
Patente
1.303 gesamt| Patent | |||
|---|---|---|---|
|
15.07.2026
Detektionssystem, Weltraumflugkörper sowie Verfahren zur Detektion von Weltraummüll
Luft- & Raumfahrttechnik
|
|||
|
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Detektionssystem (1) zur Erfassung von Weltraummüll, wobei das Detektionssystem (1) einen Detektionskörper (2) mit einer sich bei Kollisionen mit Weltraummüll verändernden Detektionsfläche (3) und eine Veränderung der Detektionsfläche (3) optisch erfassende Detektionseinrichtung (4) aufweist, wobei das Detektionssystem (1) eine Antriebseinrichtung (5) und eine Führungseinrichtung (6) aufweist, wobei die Antriebseinrichtung (5) eingerichtet ist, um die Detektionseinrichtung (4) an und entlang der Führungseinrichtung (6) relativ zu der Detektionsfläche (3) zu verlagern, um während der Verlagerung einen Erfassungsbereich der Detektionseinrichtung (4) zeitlich nacheinander auf in eine Verlagerungsrichtung (s) aufeinanderfolgende Flächenteilbereiche (7, 8, 9, 10) der Detektionsfläche (3) zu richten. Um Weltraummüll-Einschläge, insbesondere mehrmalige Einschläge auf denselben Teilbereich der Detektionsfläche, präzise detektieren zu können, wird vorgeschlagen, dass der Detektionseinrichtung (4) ein Spektralfilter und/oder eine Abschirmeinrichtung zur Abschirmung von Umgebungslicht und/oder eine Beleuchtungseinrichtung zum Beleuchten der Detektionsfläche, insbesondere mit Licht unterschiedlicher Wellenlängen und/oder aus unterschiedlichen Einfallsrichtungen, zugeordnet ist. |
|||
|
15.07.2026
Verfahren und Vorrichtung zur Flächigen Erfassung von Messdaten
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
|
|||
|
Zusammenfassung
Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung von flächigen Messdaten, insbesondere von einer flächigen Temperaturverteilung, wobei das Verfahren die Schritte aufweist: Bereitstellen eines Netzwerks von einzelnen Widerstandsensoren; Bereitstellen einer Datenerfassungseinheit, wobei die Datenerfassungseinheit mit dem Netzwerk von Widerstandssensoren verbunden ist zur Erfassung eines oder mehrerer Widerstandswerte über dem gesamten Netzwerk von Widerstandssensoren umfasst; Bereitstellen eines trainierten künstlichen neuronalen Netzes in der Datenerfassungseinheit, zur Bestimmung der Widerstandswerte der einzelnen Widerstandssensoren aus dem einen oder mehreren Widerstandswerten des gesamten Netzwerks von Widerstandssensoren; und Bestimmen durch das künstliche neuronale Netz der Widerstandswerte der einzelnen Widerstandssensoren aus den erfassten ein oder mehreren Widerstandswerten des gesamten Netzwerks von Widerstandssensoren. |
|||
|
24.06.2026
Spin-Informations-Transportvorrichtung unter Verwendung einer Kette aus 13C-Atomen und Verfahren zur Herstellung
|
|||
|
Status
Angemeldet am 18.12.2025
Anhängig
Vertretung
noventive Patentanwaltsgesellschaft mbH · München
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spin-Informations-Transportvorrichtung (1), welche eine Diamantmatrix (3) aus angereichertem C12-Diamant und zwei Fehlstellen-Zentren (4), insbesondere NV-Zentren, innerhalb der Diamantmatrix 3 umfasst, wobei sich ein Spinpolarisationskanal (6) aus C13 angereichertem Diamant, zur Ermöglichung einer gerichteten Ausbreitung einer Spinpolarisation zwischen den zwei Fehlstellen-Zentren (4) erstreckt. Einen weiteren Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Spin-Informations-Transportvorrichtung (1). |
|||
|
17.06.2026
Lichtreflektorelement und Atomgerät
|
|||
|
Status
Angemeldet am 09.12.2025
Anhängig
Vertretung
Günther, Constantin
Zusammenfassung
Lichtreflektorelement das mehrere Reflektorflächen hat, die in verschiedenen vordefinierten Winkeln bezüglich einer vordefinierten Lichteinstrahlrichtung des Lichtreflektorelements ausgerichtet sind, wobei die Reflektorflächen um ein Zentrum des Lichtreflektorelements z.B. ringförmig, angeordnet sind, wobei jeweilige Paare voneinander zugeordneten Reflektorflächen bezüglich des Zentrums des Lichtreflektorelements einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind, sodass in Lichteinstrahlrichtung einstrahlendes Licht durch die Reflektorflächen in Lichtstrahlen abgelenkt wird, die in unterschiedlichen Raumrichtungen aufeinander zu verlaufen und sich in einer Zentrumsachse treffen, die in Lichteinstrahlrichtung durch das Zentrum hindurch verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtreflektorelement ein oder mehrere Paare der einander zugeordneten Reflektorflächen hat, bei denen eine Reflektorfläche des Paares bezüglich der vordefinierten Lichteinstrahlrichtung des Lichtreflektorelements in einem Winkel im Bereich von 46° bis 89° ausgerichtet ist und die andere Reflektorfläche desselben Paares bezüglich der vordefinierten Lichteinstrahlrichtung des Lichtreflektorelements in einem Winkel im Bereich von 1° bis 44° ausgerichtet ist. |
|||
|
17.06.2026
Aerodynamischer Profilkörper für ein Flugzeug und Flugzeug Hierzu
|
|||
|
Status
Angemeldet am 12.12.2025
Anhängig
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen aerodynamischen Profilkörper für ein Flugzeug, der eine erste äußere Strömungsoberfläche und eine gegenüberliegende zweite äußere Strömungsoberfläche hat, die an einer Tragstruktur des Profilkörpers angeordnet sind und sich von einer Vorderkante des Profilkörpers hin zu einer Hinterkante des Profilkörpers erstrecken, sodass im Querschnitt dem Profilkörper eine aerodynamische Profilform verliehen wird, wobei der Profilkörper einen Hauptabschnitt hat, an dem sich ein Klappenabschnitt anschließt, wobei der Klappenabschnitt mittels einer Schwenkvorrichtung schwenkbar an dem Hauptabschnitt angeordnet ist und sowohl der Hauptquerschnitt des Hauptabschnittes und als auch der Klappenquerschnitt des Klappenabschnittes eine unveränderliche Form aufweisen, wobei in einem Übergangsabschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Klappenabschnitt die erste äußere Strömungsoberfläche biegeflexibel ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkvorrichtung mindestens einen Linearaktuator hat, der mit einem ersten Befestigungspunkt an der hauptabschnittsseitigen Tragstruktur des Hauptabschnittes und mit einem gegenüberliegenden zweiten Befestigungspunkt an der klappenabschnittsseitigen Tragstruktur des Klappenabschnittes jeweils drehbeweglich angeordnet ist, sodass bei Aktuierung des Linearaktuators eine Längenänderung zwischen dem ersten und dem zweiten Befestigungspunkt bewirkt wird, wobei der Linearaktuator mit einem Kurvengetriebe derart in Wirkverbindung steht, dass der zweite Befestigungspunkt an der klappenabschnittsseitigen Tragstruktur bei Aktuierung einer durch das Kurvengetriebe vorgegebenen Trajektorie folgt. |
|||
|
17.06.2026
Verfahren zur Steuerung eines Atominterferometers, Atominterferometer und Computerprogramm
|
|||
|
Status
Angemeldet am 09.12.2025
Anhängig
Vertretung
Günther, Constantin
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung und Implementierung eines Atominterferometers, bei dem wenigstens ein Ensemble von Atomen in einem Auskoppelzustand präpariert wird, wobei der Auskoppelzustand den Zustand nach Kühlverfahren und/oder anderen Präparationsschritten oder allgemein den Zustand vor den nun folgenden Schritten beschreibt, bei dem dann das wenigstens eine Ensemble von Atomen durch einen Transfer-Kontrolleingriff in einen von dem Auskoppelzustand verschiedenen Transferzustand überführt wird, bei dem anschließend das wenigstens eine Ensemble von Atomen durch wenigstens einen Relaunch-Kontrolleingriff in einem Atominterferometereingangszustand überführt wird, bei dem dann durch auf das wenigstens eine Ensemble von Atomen einwirkende kohärente Kontrolleingriffe mit dem wenigstens einen Ensemble von Atomen eine Materiewelleninterferometriesequenz durchgeführt wird. Die Erfindung betrifft außerdem ein Atominterferometer, das zur Ausführung eines solchen Verfahrens eingerichtet ist, sowie ein Computerprogramm zur Ausführung eines solchen Verfahrens. |
|||
|
10.06.2026
Lichtreflektorelement und Atomgerät
|
|||
|
Status
Angemeldet am 02.12.2025
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Lichtreflektorelement, das mehrere Reflektorflächen hat, die in einem oder mehreren vordefinierten Winkeln bezüglich einer vordefinierten Lichteinstrahlrichtung des Lichtreflektorelements ausgerichtet sind, wobei die Reflektorflächen z.B. ringförmig um ein Zentrum des Lichtreflektorelements angeordnet sind, wobei die Reflektorflächen bezüglich des Zentrums des Lichtreflektorelements einander gegenüberliegend angeordnet sind, sodass in Lichteinstrahlrichtung einstrahlendes Licht durch die Reflektorflächen in Lichtstrahlen abgelenkt wird, die in unterschiedlichen Raumrichtungen aufeinander zu verlaufen und sich in einer Zentrumsachse treffen, die in Lichteinstrahlrichtung durch das Zentrum des Lichtreflektorelements hindurch verläuft. Die Zentrumsachse ist somit parallel zur Lichteinstrahlrichtung ausgerichtet. Es können sich dabei die durch die Reflektorflächen abgelenkten Lichtstrahlen mehrerer oder aller Reflektorflächen an demselben Punkt der Zentrumsachse treffen, der dann eine Wechselwirkungszone zum Kühlen gefangener Atome bildet.Die Erfindung betrifft außerdem ein Atomgerät, z.B. ein Atominterferometer oder ein Quanten-Gradiometer, mit wenigstens einem solchen Lichtreflektorelement. Allgemein betrifft die Erfindung das Gebiet beliebiger Atomgeräte mit Atomfalle und in der Atomfalle lasergekühlten Atomen, insbesondere mit magnetooptischer Falle (MOT - magneto-optical trap). Insbesondere betrifft die Erfindung atominterferometrische Gravimeter sowie damit gebildete Gradiometer. |
|||
|
10.06.2026
Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung eines Faserverbundbauteils
|
|||
|
Status
Angemeldet am 03.12.2025
Anhängig
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung eines Faserverbundbauteils aus einem Faserverbundwerkstoff aufweisend ein Fasermaterial und ein das Fasermaterial einbettendes Matrixmaterial eingerichtet zur Durchführung eines Injektionsverfahrens, bei dem das in ein Formwerkzeug eingebrachte, trockene Fasermaterial mit dem Matrixmaterial injiziert wird, umfassend:- ein Matrixreservoir, in dem das zu injizierende Matrixmaterial bevorratet ist,und- ein Leitungssystem, das zumindest eine Zuleitung von dem Matrixreservoir zu einem Einlass an dem Formwerkzeug hat, um das Matrixmaterial von dem Matrixreservoir in das in das Formwerkzeug eingebrachte Fasermaterial zu injizieren,dadurch gekennzeichnet, dass- die mindestens eine Zuleitung zumindest abschnittsweise eine durchgehende flexible Schlauchleitung hat,- wobei zwischen Matrixreservoir und Einlass in der flexiblen Schlauchleitung mindestens eine Peristaltikpumpe vorgesehen ist,- wobei die mindestens eine Peristaltikpumpe eingerichtet ist, durch eine äußere mechanisch-elastische Verformung der flexiblen Schlauchleitung das Matrixmaterial von dem Matrixreservoir in das Fasermaterial zu injizieren. |
|||
|
10.06.2026
Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung eines Faserverbundbauteils
|
|||
|
Status
Angemeldet am 03.12.2025
Anhängig
Vertretung
Gramm, Lins & Partner Patent- und Rechtsanwälte PartGmbB · Braunschweig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Faserverbundbauteils aus einem Faserverbundwerkstoff aufweisend ein Fasermaterial und ein das Fasermaterial einbettendes Matrixmaterial mittels eines Injektionsverfahrens, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:- Bereitstellen eines Formwerkzeuges mit einer formgebenden Werkzeugoberfläche,- Einbringen des trockenen Fasermaterials in das Formwerkzeug, und- Injizieren des Matrixmaterials in das in das Formwerkzeug eingebrachte trockene Fasermaterial in einem Injektionsverfahren,dadurch gekennzeichnet, dass- während des Injizierens des Matrixmaterials in das Fasermaterial ein oder mehrere Druckwellen in dem Matrixmaterial erzeugt werden. |
|||
|
03.06.2026
Werkzeug zur Kontaktbasierten Oberflächenbearbeitung, Arbeitsantriebsvorrichtung, Verfahren zur Kontaktbasierten Oberflächenbearbeitung und Computerprogramm
|
|||
|
Zusammenfassung
Werkzeug (100) zur kontaktbasierten Oberflächenbearbeitung, das Werkzeug (100) aufweisend einen Basisabschnitt (104), einen Arbeitsabschnitt (108) mit einer Arbeitsfläche (112) und einen Verbindungsabschnitt (106) zur Verbindung mit einer Arbeitsantriebsvorrichtung (102), wobei zwischen dem Basisabschnitt (104) und dem Arbeitsabschnitt (108) ein Sensorabschnitt (110) zum ortsaufgelösten Aufnehmen von Kräften wirksam ist, Arbeitsantriebsvorrichtung (102) zum Antreiben eines derartigen Werkzeugs (100) und Verfahren sowie Computerprogramm zur kontaktbasierten Oberflächenbearbeitung. |
|||