thyssenkrupp
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutscher Industriekonzern mit Sitz in Essen. thyssenkrupp fertigt Stahl, Aufzüge, Anlagen- und Automobiltechnik sowie Werkstoffe für zahlreiche Industriezweige.
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Patente
3.095 gesamt| Patent | |||
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19.08.2026
Kraftfahrzeug, Fahrzeugbewegungsteuerungssystem und Verfahren zum Betreiben eines Zweispurigen Kraftfahrzeugs mit einem Fahrzeugbewegungsteuerungssystem
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines zweispurigen Kraftfahrzeugs (1) mit einem Fahrzeugbewegungsteuerungssystem (2), wobei das Fahrzeugbewegungsteuerungssystem (2) für das Kraftfahrzeug (1) eine Soll-Trajektorie bestimmt, und zur Einhaltung der Soll-Trajektorie (3) steuernd auf Aktuatoren (4) des Kraftfahrzeugs (1) einwirkt. Das Fahrzeugbewegungsteuerungssystem (2) umfasst einen Referenzgenerator (5), eine Steuerungseinheit (6) und eine Zuweisungseinheit (7), wobei der Referenzgenerator (5) die Soll-Trajektorie erzeugt, die Steuerungseinheit (6) die erzeugte Soll-Trajektorie in Soll-Größen überführt, die an einem Gravizentrum (9) des Kraftfahrzeugs (1) aus der Soll-Trajektorie resultieren, und die Zuweisungseinheit (7) diejenigen Aktuatoren (4) des Kraftfahrzeugs (1) bestimmt, die zur Erreichung der Soll-Größen angesteuert werden sollen. Ferner betrifft die Erfindung ein Fahrzeugbewegungsteuerungssystem (2), das ausgebildet ist, in einem Kraftfahrzeug (1) ein vorstehendes Verfahren auszuführen, und ein Kraftfahrzeug (1), das ausgebildet ist, gemäß einem vorstehenden Verfahren betrieben zu werden. |
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12.08.2026
Unterseeboot mit einer Oberdeckklappe und einem Scharnier
Hochbau & Gebäudetechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Unterseeboot mit einer Oberdeckklappe, wobei die Oberdeckklappe wenigstens ein Scharnier 10 aufweist, wobei das Scharnier 10 ein erstes und ein zweites Scharnierbasiselement und ein erstes und ein zweites Scharnierelement aufweist, wobei jedes Scharnierelement aus einem ersten und einem zweiten zweiteiligen Scharnierarm besteht, wobei jeder Scharnierarm ein erstes langes Scharnierarmelement 11 und ein zweites langes Scharnierarmelement 13 und ein erstes kurzes Scharnierarmelement 12 und ein zweites kurzes Scharnierarmelement 14 aufweist, wobei das erste lange Scharnierarmelement 11 und das zweite lange Scharnierarmelement 13 über ein Zentralgelenk 20 miteinander verbunden sind, wobei das erste lange Scharnierarmelement 11 und das zweite kurze Scharnierarmelement 12 über ein Scharnierarmgelenk 21 verbunden sind und den ersten Scharnierarm bilden, wobei das zweite lange Scharnierarmelement 13 und das erste kurze Scharnierarmelement 14 über ein Scharnierarmgelenk 21 verbunden sind und den zweiten Scharnierarm bilden, wobei das erste Scharnierbasiselement eine erste Basisplatte 31 zur Befestigung am Unterseeboot und das zweite Scharnierbasiselement eine zweite Basisplatte 32 zur Befestigung an der Oberdecksklappe aufweist, wobei das erste Scharnierbasiselement zwei erste Halteelemente 33 und das zweite Scharnierbasiselement zwei zweite Halteelemente 34 aufweist, wobei die Halteelemente 33, 34 senkrecht zum Scharnierbasiselement und parallel zueinander angeordnet sind, wobei jedes erste Halteelement 33 mit dem ersten langen Scharnierarmelement 11 und dem ersten kurzen Scharnierarmelement 12 über jeweils ein Gelenk 22 miteinander verbunden sind, wobei jedes zweite Halteelement 34 mit dem zweiten langen Scharnierarmelement 13 und dem zweiten kurzen Scharnierarmelement 14 über jeweils ein Gelenk 22 miteinander verbunden sind. |
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01.07.2026
Radialkolbenverdichter
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Radialkolbenverdichter, umfassend eine Antriebseinrichtung (1) und eine Verdichtereinrichtung (2), wobei die Verdichtereinrichtung (2) eine Antriebswelle (21) mit einem Exzenter (22) umfasst, wobei sich mindestens eine, vorzugsweise mehrere, Kolben-Arbeitsraum-Kombinationen (23-23 ‴ʺʺ) radial von der Antriebswelle (21) erstrecken, wobei jede Kolben-Arbeitsraum-Kombination einen Arbeitsraum (231) und einen in dem Arbeitsraum verschiebbaren Kolben (232) umfasst, wobei bestimmte zu bevorzugende Kombinationen aus Kolbenanzahl (V), Polpaarzahl (3) der E-Maschine und Anzahl (V) inkl. der Dimensionen (M) der Verschraubungen (4) ausgewählt werden, bei denen zu erwarten ist, dass sie das akustische Verhalten des Gesamtsystems verbessern, und/oder die Anregungsevents pro Umdrehung aus den verschiedenen Anregungskomponenten verschieden sind. |
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10.06.2026
Drehsensor und Lenksystem für ein Kraftfahrzeug
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drehsensor (3) für ein Lenksystem (1) eines Kraftfahrzeug, umfassend ein Hohlrad (7), welches in einem Gehäuse (31) um eine Achse (A) drehbar gelagert ist, und eine Innenverzahnung und ein zur Verbindung mit einer um ihre Längsachse (L) drehbaren Lenkwelle (22) ausgebildetes Kupplungselement aufweist,wobei das Gehäuse (31) eine axiale Stirnwand (32), eine axiale Innenwand (34), und eine koaxial umlaufende Umfangswand (33) aufweist, wobei das Hohlrad (7) axial zwischen der Stirnwand (32) und der Innenwand (34) angeordnet ist und von der Umfangswand (33) bezüglich der Achse (A) umlaufend umschlossen ist, und wobei mindestens Messrad (71, 72), das ein Magnetelement (73, 74) aufweist, in dem Gehäuse (31) drehbar gelagert ist und mit iseiner Außenverzahnung in die Innenverzahnung des Hohlrads (7) eingreift, undwobei in dem Gehäuse (31) mit den Magnetelementen (73, 74) des Messrads (71, 72) zusammenwirkende Messelemente (77) angebracht sind. Um die Betriebssicherheit zu verbessern und eine kompaktere Bauweise zu ermöglichen, schlägt die Erfindung vor, dass die Stirnwand (32) und die Innenwand (34) über einen von der Innenverzahnung umschlossenen Innenraum durchgehend geschlossen ausgebildet sind. |
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03.06.2026
Elektrisch Verstellbare Lenksäule für ein Fahrzeug und Fahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
The present invention relates to an electrically adjustable steering column for a vehicle, and to a vehicle. The electrically adjustable steering column comprises a rocker arm, a shield sleeve and a steering shaft. The rocker arm comprises a rocker arm inner surface which defines a rocker arm inner hole. The shield sleeve is configured to be slidably received in the rocker arm inner hole, and comprises a shield sleeve outer surface. The steering shaft is rotatably received in the shield sleeve and projects from one end of the shield sleeve. The rocker arm inner surface comprises a rocker arm sliding surface, the shield sleeve outer surface comprises a shield sleeve sliding surface, the rocker arm sliding surface is in sliding contact with the shield sleeve sliding surface, and at least one of the rocker arm sliding surface and the shield sleeve sliding surface comprises a recess. In the technical solution of the present invention, degradation in the performance of the electrically adjustable steering column can be prevented or delayed without adding other components, thus extending the service life of the electrically adjustable steering column. |
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03.06.2026
Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugs bei einer Erkannten Störung des Steer-By-Wire-Lenksystems
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugs (1) mit einem Steer-by-Wire-Lenksystem (10), einem Antriebssystem (60), einem Bremssystem (70) und einem Feder-Dämpfung-System (80), wobei den Systemen (10, 60, 70, 80) ansteuerbare Aktuatoren (16, 19, 61, 62, 71, 72, 73, 74, 81, 82, 83, 84) zugeordnet sind und das Steer-by-Wire-Lenksystem (10) als einen ansteuerbaren Aktuator einen auf ein Koppelelement (15) wirkenden Lenksteller (16) umfasst, wobei über das Koppelelement (15) ein Radlenkwinkel (α) von gelenkten Rädern (7) des Kraftfahrzeugs (1) einstellbar ist, wobei bei einem Fahrbetrieb des Kraftfahrzeugs (1) eine Soll-Trajektorie (2) für das Kraftfahrzeug (1) bestimmt wird, und bei einer erkannten Störung des Steer-by-Wire-Lenksystems (10) eine Untermenge der funktionsfähigen Aktuatoren (71, 72, 73, 74) derart angesteuert wird, dass das Kraftfahrzeug (1) der bestimmten Soll-Trajektorie (2) weiter folgt, und der Lenksteller (16) zudem derart angesteuert wird, dass der Lenksteller (16) gezielt eine Änderung eines Radlenkwinkels (α) von gelenkten Rädern (7) des Kraftfahrzeugs (1) zur Reduzierung einer Abweichung von der Soll-Trajektorie (2) dämpft oder zulässt. Ferner betrifft die Erfindung ein Kraftfahrzeug (1) das für einen Betrieb gemäß einem solchen Verfahren ausgebildet ist. |
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22.04.2026
Verfahren zur Positionsverstellung einer in Zwei Richtungen Verstellbaren Lenksäule für ein Lenksystem eines Kraftfahrzeugs, Kraftfahrzeug-Lenksäule und Kraftfahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Positionsverstellung einer in zwei Richtungen verstellbaren Lenksäule (1) für ein Lenksystem eines Kraftfahrzeugs mittels eines ersten (16) und eines zweiten Antriebsaktuators (17) durch eine Steuereinheit, wobei die Steuereinheit eine erste, zweite und dritte Halbbrücke mit jeweils zwei in Reihe geschalteten Schaltelementen umfasst, wobei die Halbbrücken zwischen einem ersten niedrigeren und einem zweiten höheren elektrischen Gleichstrompotential parallel geschaltet sind, und zwischen den beiden Schaltelementen der jeweiligen Halbbrücke, respektive, ein erster, zweiter und dritter Knotenpunkt gebildet ist, und jeder Antriebsaktuator (16, 17) einen ersten und zweiten elektrischen Anschluss aufweist, wobei der erste Anschluss des ersten Antriebsaktuators (16) mit dem ersten Knotenpunkt, der zweite Anschluss des zweiten Antriebsaktuators (17) mit dem zweiten Knotenpunkt, und der zweite Anschluss des ersten Antriebsaktuators (16) und der erste Anschluss des zweiten Antriebsaktuators (17) jeweils mit dem dritten Knotenpunkt verbunden sind, und das Verfahren einen Betriebsmodus der Steuereinheit umfasst, in welchem die Antriebsaktuatoren (16, 17) mittels der Halbbrücken gemeinsam dadurch angesteuert werden, dass die Schaltelemente der Halbbrücken jeweils durch Pulsweitenmodulationssignale mit jeweils zugeordneter Periodendauer und zugeordnetem Tastgrad angesteuert und in einem taktenden Betrieb betrieben werden. |
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15.04.2026
Motor für ein Lenksystem eines Kraftfahrzeugs und Lenksystem für ein Kraftfahrzeug
Elektrische Energietechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Motor (4) für ein Lenksystem eines Kraftfahrzeugs, der einen Stator (5) und einen darin um eine Rotorachse (M) drehbar gelagerten Rotor (6) aufweist. Um verbesserte Einsatzmöglichkeiten und eine einfachere Anpassung zu ermöglichen, schlägt die Erfindung vor, dass - die Statorzahnanzahl (NS) 12 oder ein Vielfaches von 12 beträgt, - die Polzahl (NP) 8 oder ein Vielfaches von 8 beträgt, - das Verhältnis der Magnetdicke (MT) zur Magnetbreite (MW) zwischen 0,2 und 0,3 beträgt, - das Verhältnis der Statorspaltbreite (SO) zur Statorzahnbreite (TW) zwischen 0,3 und 0,4 beträgt, - das Verhältnis des Statorinnendurchmessers (D2) zum Statoraußendurchmesser (D1) zwischen 0,45 und 0,55 beträgt, - das Verhältnis des Statorinnendurchmessers (D2) zur Luftspaltbreite (AG) zwischen 45 und 55 beträgt, - das Verhältnis des Magnetwinkels (BetaM) zum Polwinkel (BetaP) zwischen 0,85 und 0,95 beträgt, - das Verhältnis des Magnetaußenradius (RMO) zum Rotordurchmesser (D3 ROD) zwischen 0,2 und 0,3 beträgt, - das Verhältnis der Statorjochdicke (YT) zur Statorzahnbreite (TW) zwischen 0,65 und 0,75 beträgt. |
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09.04.2026
Messung des Falschlufteintrages in eine Oxyfuel Anlage
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Zusammenfassung
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08.04.2026
Verfahren zum Betreiben eines Unterseebootes mit Kurzfristig Maximaler Leistungsfähigkeit einer Teilentladenden Batterie in dem Unterseeboot
Elektrische Energietechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Unterseebootes 20 mit einer Energiespeichervorrichtung, einem Bordnetz 12 und wenigstens einem Verbraucher, wobei die Energiespeichervorrichtung wenigstens zwei Stränge 1, 3, 5, 7, 9 aufweist, wobei jeder Strang 1, 3, 5, 7, 9 ein Strang-Batteriemanagementsystem 16 aufweist, wobei jeder Strang 1, 3, 5, 7, 9 über einen Gleichspannungswandler 14 trennbar mit dem Bordnetz 12 verbunden ist, wobei das Strang-Batteriemanagementsystem 16 zur Ansteuerung des Gleichspannungswandlers 14 ausgebildet und mit diesem verbunden ist, wobei jeder Strang einen Strang-Ladezustand aufweist, wobei für jeden Strang 1, 3, 5, 7, 9 eine Maximallast vorgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Strang 1, 3, 5, 7, 9 eine gesteigerte Maximallast zusammen mit einer Lasterhöhungszeit vorgegeben wird, wobei wenigstens ein Strang 1, 3, 5, 7, 9 von Bordnetz 12 getrennt ist, wobei zur Erreichung der erhöhten Leistungsabgabe das Strang-Batteriemanagementsystem 16 den Gleichspannungswandler 14 zur Abgabe der gesteigerten Maximallast für maximal die Lasterhöhungszeit ansteuert. |
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