Voith Patent
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutsche Patentverwaltungsgesellschaft des Voith-Konzerns, bündelt geistiges Eigentum für Technologien aus Papierindustrie, Energie und Antriebstechnik.
Vertretung
Kanzleien und Patentanwälte, die Voith Patent in unserer Datenbank vertreten.
Mit Komplettzugriff sehen Sie die vollständige Vertretung inkl. aller Kanzleien und Patentanwälte.
Komplettzugriff erhaltenMit Komplettzugriff sehen Sie die vollständige Vertretung inkl. aller Kanzleien und Patentanwälte.
Komplettzugriff erhaltenPatentanmelder folgen
Erhalten Sie wöchentlich eine E-Mail, sobald neue Patente von Voith Patent veröffentlicht werden.
Erfolgreich angemeldet!
Sie erhalten ab sofort wöchentliche Berichte zu neuen Patenten von Voith Patent.
Patente
3.495 gesamt| Patent | |||
|---|---|---|---|
|
13.05.2026
Kupplungsdämpfer für eine Zugkupplung eines Schienenfahrzeugs
|
|||
|
Status
Angemeldet am 05.11.2025
Anhängig
Vertretung
Voith Patent GmbH - Patentabteilung · Heidenheim
Zusammenfassung
The invention relates to a coupling damper for a tow coupling of a rail vehicle, with a reversible damping device comprising a plurality of elastomer elements, pressure plates and a tie rod, with an irreversible damping device comprising a deformation pipe and a deformation element acting on the deformation pipe to deform it, wherein the reversible damping device and the irreversible damping device extend along a longitudinal axis of the coupling damper, and the reversible damping device is at least partially positioned within the irreversible damping device. Said coupling damper is characterized in that the reversible damping device has a central pressure plate, which can be moved in the direction of the longitudinal axis and which is arranged between the elastomer elements for damping tensile and impact forces in the direction of the longitudinal axis, and the central pressure plate forms the deformation element or acts on it for deforming the deformation pipe. |
|||
|
06.05.2026
Kupplungsanordnung
|
|||
|
Status
Angemeldet am 31.10.2025
Anhängig
Vertretung
Voith Patent GmbH - Patentabteilung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft Kupplungsanordnung (1) zum Herstellen einer mechanischen und einer Fluidverbindung zwischen schienengebunden Fahrzeugen durch Zusammenwirken mit einer Gegen-Kupplungsanordnung (1') umfassend: einer Zugkupplung (2) zum mechanischen Verbinden mit einer Gegen-Zugkupplung (2') der Gegen-Kupplungsanordnung (1'), umfassend einen um eine Hauptachse (HA) zwischen einer gekuppelten Stellung (II) und einer entkuppelten Stellung (I) verdrehbaren Kuppelverschluss (9); mit einer Luftkupplung (3) mit einem schaltbarem Hauptluftventil (18), mit dem der Strömungsquerschnitt einer Hauptluftleitung wahlweise in einer geschlossenen Stellung versperrbar und in einer geöffneten Stellung freigebbar ist, wobei eine Schaltung des Hauptluftventils aus der geschlossenen Stellung in die geöffnete Stellung bei Verdrehung des Kuppelverschlusses (9) zwischen der entkuppelten in die gekuppelte Stellung mechanisch mit der Verdrehung des Kuppelverschlusses gekoppelt ist; eine Schaltung des Hauptluftventils aus der geöffneten Stellung in die geschlossene Stellung in der gekuppelten Stellung des Kuppelverschlusses mechanisch blockiert ist; eine Schaltung des Hauptluftventils aus der geöffneten Stellung in die geschlossene Stellung in der entkuppelten Stellung des Kuppelverschlusses mechanisch freigegeben ist und ein Schließen wahlweise bei separater Ansteuerung /Betätigung des Hauptluftventiles erfolgt. |
|||
|
22.04.2026
Walzeneinrichtung, Walze und Rollenschneidmaschine
|
|||
|
Status
Angemeldet am 02.10.2025
Anhängig
Vertretung
Voith Patent GmbH - Patentabteilung · Heidenheim
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Walzeneinrichtung zur Führung einer Materialbahn, insbesondere einer Faserstoffbahn, umfassend einen hohlzylinderförmigen Walzenmantel der um eine Rotationsachse (R) drehbar ist, einen ersten Lagerabschnitt und einen zweiten Lagerabschnitt, die im Inneren des Walzenmantels angeordnet und dreh- und axialfest mit diesem verbunden sind, wobei der erste Lagerabschnitt einen ersten Achsfortsatz aufweist, der derart in einem ersten Aufnahmeabschnitt eines ersten Lagerschilds, das an einer der Stirnseiten des Walzenmantels angeordnet ist, gelagert ist, dass ein Festlager gebildet ist, und wobei der zweite Lagerabschnitt einen zweiten Achsfortsatz aufweist, der derart in einem zweiten Aufnahmeabschnitt eines zweiten Lagerschilds, das an der anderen Stirnseite des Walzenmantels angeordnet ist, gelagert ist, dass ein Loslager gebildet ist. |
|||
|
15.04.2026
Lagerbock zum Anlenken einer Kupplungsstange an einem Wagenkasten eines Mehrgliedrigen Fahrzeugs und Schienenfahrzeug
|
|||
|
Status
Angemeldet am 23.09.2025
Anhängig
Vertretung
Voith Patent GmbH - Patentabteilung · Heidenheim
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Lagerbock zum Anlenken einer Kupplungsstange an einem Wagenkasten eines mehrgliedrigen Fahrzeugs, insbesondere Schienenfahrzeugs, mit einem Drehlager, das eine Primärseite und eine Sekundärseite umfasst, wobei ein erster Anschluss des Lagerbocks auf der Primärseite zum Verbinden mit der Kupplungsstange ausgeführt ist oder durch diese gebildet wird, ein zweiter Anschluss des Lagerbocks auf der Sekundärseite durch eine Anschlussstruktur gebildet wird, die eingerichtet ist, den Lagerbock am Wagenkasten anzuschließen, und die Primärseite relativ zur Sekundärseite um eine vertikale Drehachse verschwenkbar ist; mit einer Überlastsicherung auf der Primärseite, zwischen der Primärseite und der Sekundärseite oder auf der Sekundärseite, wobei die Überlastsicherung eine Mehrzahl von Abscherelementen aufweist, die eingerichtet sind, in einem Ausgangszustand parallel zueinander gemeinsam eine Druckkraft, die kleiner als eine vorbestimmte Auslösedruckkraft ist, vom ersten Anschluss auf der Primärseite auf den zweiten Anschluss auf der Sekundärseite zu übertragen und bei einer Abscherdruckkraft, die gleich oder größer als die Auslösedruckkraft ist, in einem ausgelösten Zustand abzuscheren, um eine Verschiebung zumindest eines Teils der Primärseite, der den ersten Anschluss ausbildet, relativ zu einem Teil der Sekundärseite, der den zweiten Anschluss ausbildet, in einer Axialrichtung zu ermöglichen; Der erfindungsgemäße Lagerbock ist dadurch gekennzeichnet, dass dem verschiebbaren Teil der Primärseite in der Axialrichtung gegenüberstehende Axialanschläge vorgesehen sind, gegenüber welchen der verschiebbare Teil der Primärseite im Ausgangszustand der Abscherelemente mit Abstand positioniert ist und an welchen der verschiebbare Teil der Primärseite im ausgelösten Zustand der Abscherelemente zumindest mittelbar anschlägt. |
|||
|
08.04.2026
Zug, insbesondere Güterzug
|
|||
|
Status
Angemeldet am 01.10.2025
Anhängig
Vertretung
Voith Patent GmbH - Patentabteilung · Heidenheim
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Zug, insbesondere Güterzug, mit einer Vielzahl von mit mechanischen Kupplungen aneinander gekuppelten Wagen;mit einer Hauptluftleitung, die sich über aneinander gekuppelte Luftkupplungen an aneinander zugewandten, miteinander mit den mechanischen Kupplungen gekuppelten axialen Enden der Wagen durch die Wagen erstreckt;mit Absperreinrichtungen, die den Luftkupplungen zugeordnete Absperrventile umfassen, um die Hauptluftleitung in Richtung der Luftkupplungen wahlweise freizugeben und druckdicht abzusperren.Der erfindungsgemäße Zug ist dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrventile als zumindest mittelbar elektrisch betätigte Luftventile ausgeführt sind. |
|||
|
08.04.2026
Mittelpufferkupplung für ein Schienenfahrzeug, Verfahren zum Prüfen des Funktionszustands einer Elastomerfedereinrichtung in einem Gehäuse eines Kupplungsschafts einer Mittelpufferkupplung und Messeinrichtung zur Durchführung des Verfahrens
|
|||
|
Status
Angemeldet am 26.09.2025
Anhängig
Vertretung
Voith Patent GmbH - Patentabteilung · Heidenheim
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Mittelpufferkupplung für ein Schienenfahrzeug mit einem Kupplungsschaft, der ein sich in Längsrichtung der Mittelpufferkupplung erstreckendes Mittenstück und ein Gehäuse aufweist, das ein axiales Ende des Mittenstücks unter Zwischenschaltung einer Elastomerfedereinrichtung aufnimmt.Die erfindungsgemäße Mittelpufferkupplung ist gekennzeichnet durch eine am Kupplungsschaft montierbare oder montierte Messeinrichtung, die einen Aktuator umfasst, mit welchem das Mittenstück entgegen einer Federkraft der Elastomerfedereinrichtung relativ zum Gehäuse bewegbar ist, und die ferner einen Messwertaufnehmer umfasst, der eingerichtet ist, die Federkraft und/oder den Federweg der Elastomerfedereinrichtung bei dieser Bewegung zu erfassen. |
|||
|
01.04.2026
Güterzug
|
|||
|
Status
Angemeldet am 23.09.2025
Anhängig
Vertretung
Voith Patent GmbH - Patentabteilung · Heidenheim
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Güterzug, umfassend eine Vielzahl von mechanisch und elektrisch miteinander gekuppelten Wagen (1);mit einer Hauptluftleitung (HL) die sich über Kupplungen (2) zwischen den Wagen durch alle Wagen erstreckt;mit an der Hauptluftleitung angeschlossenen Bremsen in dem oder jedem Wagen, welche eingerichtet sind, in Abhängigkeit eines Luftdruckes in der Hauptluftleitung den jeweiligen Wagen abzubremsen.Der erfindungsgemäße Güterzug ist gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:mit wenigstens einem elektrischen Aktuator (5) in einem oder jedem Wagen;mit einer Wagenerkennungsvorrichtung, die eingerichtet ist, die Abwesenheit eines zu dem jeweiligen Wagen mit dem elektrischen Aktuator benachbart angeordneten Wagens zu erkennen;mit wenigstens einem an der Hauptluftleitung angeschlossenen pneumatischen Ventil (6), mit dem die Hauptluftleitung entlüftet werden kann; wobeider elektrische Aktuator an dem wenigstens einen pneumatischen Ventil (6) zu dessen Betätigung angeschlossen ist, undder elektrische Aktuator an der Wagenerkennungsvorrichtung angeschlossen ist, um bei erkannter Abwesenheit des benachbarten Wagens das pneumatische Ventil zur Entlüftung der Hauptluftleitung zu schalten. |
|||
|
01.04.2026
Elektrokontaktkupplung für eine Automatische Mittelpufferkupplung eines Spurgeführten Fahrzeugs
|
|||
|
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Elektrokontaktkupplung (8) für eine automatische Mittelpufferkupplung (1) eines spurgeführten Fahrzeugs, wobei die Elektrokontaktkupplung (8) ein Gehäuse (9) mit mindestens einem Elektrokontaktträger (10) mit Kontaktterminals (11) aufweist, wobei das Gehäuse (9) relativ zu einem Kupplungskopf (2) der Mittelpufferkupplung (1) zwischen einer ersten Position, in welcher sich die Elektrokontaktkupplung (8) in ihrer kuppelbereiten Ruheposition befindet, und einer zweiten Position, in welcher sich die Elektrokontaktkupplung (8) in ihrer gekuppelten Position befindet, in Kupplungsrichtung längsverschiebbar ist. Die Elektrokontaktkupplung (8) weist ferner eine Klappe (23) auf, welche schwenkbar an dem Gehäuse (9) angelenkt und ausgebildet ist, in der ersten Position des Gehäuses (9) eine Stirnfläche des Gehäuses (9) abzudecken und beim Übergang des Gehäuses (9) von der ersten Position zur zweiten Position aufzuschwenken. Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, dass der Klappe (23) ein Zwangsführungssystem zugeordnet ist, welches ausgebildet ist, beim Überführen der Klappe (23) in ihre die Stirnfläche des Gehäuses (9) abdeckenden Stellung die Klappe (23) zwangszuführen und diese spielfrei in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses (9) abdeckenden Stellung zu fixieren. |
|||
|
25.03.2026
Kupplungsanordnung und Verfahren zur Einleitung einer Notbremsung
|
|||
|
Status
Angemeldet am 04.09.2025
Anhängig
Vertretung
Voith Patent GmbH - Patentabteilung · Heidenheim
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Kupplungsanordnung zum mechanischen Verbinden und Herstellen einer Fluidverbindung zweier schienengebundener Fahrzeuge, umfassend eine mechanische Zugkupplung und eine Luftkupplung. Die mechanische Zugkupplung ist vorzugsweise als Mittelpufferkupplung, d.h. mit integriertem Energieverzehr, insbesondere Zug- und Stoßeinrichtung ausgebildet. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Einleitung einer Notbremsung. Die Erfindung ist dadurch charakterisiert, dass bei Auftreten eines Kupplungsabrisses der Nocken unter Öffnung der Ventilanordnung überdreht wird und eine Rückbewegung durch die sich gegenseitig in ihrer Bewegung hindernden Geometrien von Ventilkörper und Nocken verhindert wird. |
|||
|
25.03.2026
Verfahren zum Fertigrollenwechsel in einer Maschine zum Auf- und Umwickeln einer Materialbahn und eine Solche Maschine
|
|||
|
Status
Angemeldet am 24.07.2025
Anhängig
Vertretung
Voith Patent GmbH - Patentabteilung · Heidenheim
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fertigrollenwechsel in einer Maschine (1) zum Auf- und Umwickeln einer Materialbahn (M) und/oder Materialteilbahnen (MT), vorzugsweise einer Papierbahn. Die Maschine (1) wickelt die Materialbahn (M) oder die Materialteilbahnen (MT) auf eine Wickelhülse (44) zu mindestens einer Fertigrolle (40) mit einer konstanten Bahngeschwindigkeit von mehr als 1600 m/min auf. Weiter wird zunächst auf ein gegen die Materialbahn (M) oder die Materialteilbahnen (MT) bewegbares Übergabeelement (11) ein erstes Klebemittel (13.1) und ein zweites Klebemittel (13.2) aufgetragen und anschließend das Übergabeelement (11) gegen die Materialbahn (M) oder die Materialteilbahnen (MT) bewegt und die beiden Klebemittel (13.1, 13.2) auf die in Laufrichtung (L) laufende Materialbahn (M) zum Ankleben eines neuen Bahnanfangs an die Wickelhülse (44) und/oder eines Bahnendes an eine volle Fertigrolle (40.2), bevor die erste Tragtrommel (41) erreicht wird, übergeben. In einem Aktvierungszeitpunkt wird ein Übergabeprozess zwischen Übergabeelement (11) und der Materialbahn (M) oder den Materialteilbahnen (MT) bei laufender Materialbahn (M) oder Materialteilbahnen (MT) durchgeführt. Erfindungsgemäß wird beim Fertigrollenwechsel der Aktivierungszeitpunkt des Übergabeelements (11) beim Verzögerungsvorgang aus der normalen und im Wesentlichen konstanten Bahngeschwindigkeit mit einem, vorzugsweise konstanten, Verzögerungswert von größer 0,20 m/s<2> durchgeführt. |
|||