Volkswagen
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutscher Automobilkonzern mit Sitz in Wolfsburg, gegründet 1937. Entwickelt und produziert Pkw und Nutzfahrzeuge unter verschiedenen Konzernmarken sowie Antriebs- und Mobilitätstechnologien.
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Patente
6.793 gesamt| Patent | |||
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14.10.2026
Fahrzeugfrontquerträger
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Zusammenfassung
The invention relates to a vehicle front cross-member intended to be fixed transversely between the side structural flanks (1) of the vehicle and an outer roof covering (2), wherein the front cross-member comprises a profile consisting of: a base (3), a rear fixing flange (5) and a front fixing flange (10) with support surfaces intended to be fixed to the outer roof covering (2). The profile of the front cross-member defines several sectors: a central sector (6) comprising a first distance (d1) defined between the rear flange (5) and the base (3), the value of which is constant; each side sector (7) comprises a second distance (d2), the value of which is constant and greater than the first distance (d1); and each intermediate sector (8) comprising a third distance (d3), the value of which is variable between the first distance (d1) and the second distance (d2). |
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14.10.2026
Kondensatormodul und Schaltungsanordnung
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Status
Angemeldet am 19.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Kondensatormodul (1), wobei das Kondensatormodul (1) mindestens vier als Wickel (5) ausgebildete Kondensatoren aufweist, wobei die Wickel (5) jeweils an den Stirnseiten (8) eine Elektrode (9) aufweisen und eine Mantelfläche (10) der Wickel (5) elektrisch isoliert ist, wobei das Kondensatormodul (1) ein erstes Kontaktteil (2), ein zweites Kontaktteil (3) und ein drittes Kontaktteil (4) aufweist, wobei das erste Kontaktteil (2) zum Anschließen an ein positives Potential (DC+), das zweite Kontaktteil (3) zum Anschließen an ein negatives Potential (DC-) und das dritte Kontaktteil (4) einen Mittelabgriff (M) bildet, wobei mindestens ein Wickel (5) zwischen dem ersten Kontaktteil (2) und dem dritten Kontaktteil (4) und mindestens ein Wickel (5) zwischen dem dritten Kontaktteil (4) und dem zweiten Kontaktteil (3) angeordnet ist, die zusammen eine Reihenschaltung bilden, wobei die Kontaktteile (2-4) jeweils einen Schnittstellenkontakt (6) für externe Anschlüsse aufweisen, wobei die Wickel (5) in mindestens einer Reihe angeordnet sind, wobei die Schnittstellenkontakte (6) als durchgehende Kontaktflächen (7) in einer Längsrichtung (L) des Kondensatormoduls (1) ausgebildet sind, wobei die Kontaktflächen (7) der Schnittstellenkontakte (6) zueinander parallel sind. |
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14.10.2026
Verfahren zur Ermittlung eines Gesundheitszustands von Leistungshalbleiterschaltern und Schaltungsanordnung
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
Elektrische Energietechnik
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Status
Angemeldet am 17.02.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung eines Gesundheitszustandes von Leistungshalbleiterschalterschaltern (S1-S6) eines Wechselrichters (3), mittels mindestens eines Zwischenkreiskondensators (4), einer Spannungsmesseinrichtung (6) und mindestens eines Entladewiderstandes (8, 13), wobei der Zwischenkreiskondensator (4) über Schaltelemente (11) mit einer Hochvoltbatterie (2) verbunden ist, umfassend die folgenden Schritte:a) Öffnen der Schaltelemente (11) zwischen Zwischenkreiskondensator (4) und Hochvoltbatterie (2),b) Erfassen einer Ausgangsspannung (U<sub>0</sub>) am Zwischenkreiskondensator (4) als Startwert,c) Entladen des Zwischenkreiskondensators (4) über den mindestens einen Entladewiderstand (8, 13) bis zu mindestens einem Schwellwert, wobei während des Entladens alle Leistungshalbleiterschalterschalter (S1-S6) des Wechselrichters (3) oder einige Leistungshalbleiterschalterschalter (S1-S6) des Wechselrichters (3) gesperrt sind, sodass kein aktiver Kurzschluss einer Halbbrücke vorliegt,d) Ermitteln einer Zeit und/oder einer Zeitkonstanten (τ<sub>2</sub>) mit einer abgelegten Zeit und/oder Zeitkonstanten (τ<sub>1</sub>), wobei anhand der Abweichung auf einen Gesundheitszustand der Leistungshalbleiterschalterschalter (S1-S6) geschlossen wird,sowie eine Schaltungsanordnung. |
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07.10.2026
Verfahren zum Abrichten einer Mehrgängigen Schleifschnecke mit einer Mehrrilligen Abrichtrolle und Verfahren zum Schleifen eines Zahnrads mittels einer Mehrgängigen Schleifschnecke
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Status
Angemeldet am 17.03.2026
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abrichten einer mehrgängigen Schleifschnecke (1) mit einer mehrrilligen Abrichtrolle (2), wobei die Schleifschnecke (1) mehrere Schneckengänge (3, 4, 5) aufweist, die um eine Werkzeugachse (A) herum parallel zueinander verlaufen, wobei die Abrichtrolle (2) eine Anzahl (n) Abrichtflächen (6, 7, 8) aufweist, die entlang einer Abrichtwerkzeugachse (a) benachbart angeordnet sind und die im Radialschnitt zahnförmig ausgebildet sind, wobei zum Abrichten der Schleifschnecke (1) die Abrichtrolle (2) in Eingriff mit den Schneckengängen (3, 4, 5) gebracht wird. Um im Falle von inäquidistanten Verzahnungen den Abrichtvorgang mit einer entsprechend inäquidistant gestalteten Abrichtrolle korrekt bewerkstelligen zu können, sieht das vorgeschlagene Verfahren vor, dass die Abrichtrolle mehrmals in benachbarte Schneckengänge versetzt eingeführt, dort zentriert und radial zugestellt wird, bis der tiefste Zustellungsbetrag erreicht ist, der auf die richtige Relativlage zwischen Abrichtrolle und Schleifschnecke schließen lässt. Analoges gilt für das Verfahren zum Schleifen eines Zahnrads mit einer inäquidistanten Verzahnung mittels einer mehrgängigen Schleifschnecke. |
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07.10.2026
Verfahren zum Betrieb eines Lenksystems und Lenksystem
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Status
Angemeldet am 01.04.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Lenksystems sowie ein Lenksystem (1), wobei das Lenksystem (1) zumindest einen Radaktuator (2) zur Erzeugung einer Antriebskraft für eine Lenkbewegung, einen Positionssensor (8) zum Erfassen einer Absolutposition eines beweglichen Elements (3) des Radaktuators (2) sowie eine Einrichtung zur Bereitstellung einer Stellgröße für den Radaktuator (2) umfasst, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: a) Prüfen, ob durch den Positionssensor (8) zuverlässig eine Absolutposition erfasst werden kann, b) Aktivieren eines Notlaufbetriebsmodus aus einer Menge von Notlaufbetriebsmodi, wenn die Absolutposition nicht zuverlässig erfasst werden kann, wobei die Menge von Notlaufbetriebsmodi einen Relativpositionsmodus, in dem die Stellgröße in Abhängigkeit einer Soll-Positionsänderung bestimmt wird, einen Gierbewegungsmodus, in dem die Stellgröße in Abhängigkeit einer Soll-Gierbewegung bestimmt wird, und einen Kraftmodus, in dem die Stellgröße in Abhängigkeit einer Soll-Kraft bestimmt wird, umfasst. |
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07.10.2026
Batteriemodul sowie Hochvolt-Batteriesystem
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Status
Angemeldet am 16.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Batteriemodul (3) mit einem Modulgehäuse (13), in dem ein Zellverband aus Batteriezellen (7) angeordnet ist, die miteinander elektrisch verschaltet sind, wobei die Batteriezellen (7) jeweils aus einer mit Flüssig-, oder Teilflüssig-Elektrolyt (E) benetzten Elektroden-/Separatoranordnung (18) aufgebaut sind. Erfindungsgemäß ist jede der Elektroden-/Separatoranordnungen (18) in einer elektrolytbeständigen Schutzhülle (21) angeordnet, die die Elektroden-/Separatoranordnung (18) elektrolytdicht nach außen abdichtet. Die Schutzhülle (21) übernimmt als eine modulinnere Barriere eine elektrolytabdichtende Funktion, während das Modulgehäuse (13) als moduläußere Barriere die Gasdichtheit sowie die mechanische Stabilität der jeweiligen Batteriezelle (7) im Zellverband gewährleistet. |
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07.10.2026
Leistungselektronisches Bauteil
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Status
Angemeldet am 17.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein leistungselektronisches Bauteil (10) umfassend einen Schaltungsträger (12), auf welchem mindestens ein Halbleiterelement (16) angeordnet ist, das über ein Verbindungselement (18) an einer Anbindungsstelle (20) mit einem elektrischen Kontaktelement (34) elektrisch leitend verbunden ist. Ein die Anbindungsstelle (20) brückenartig überragendes Sockelelement (22) ist mit einer Ausnehmung (24) derart angeordnet und ausgebildet, dass eine die Anbindungsstelle (20) überragende Kontaktierungsfläche (26) durch das Sockelelement (22) gebildet ist. |
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07.10.2026
Metall-Ionen-Batteriezelle sowie Kraftfahrzeug mit einer Solchen Metall-Ionen-Batteriezelle
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Status
Angemeldet am 20.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Metall-Ionen-Batteriezelle (8), insbesondere Li-Ionen-Batteriezelle. Diese umfasst eine Anode (10), eine Kathode (12) sowie einen flüssigen Elektrolyt mit einem Lösungsmittel, wobei die Anode (10) mit einem ersten Separator (14) zur Desolvatation von Metallionen vom Lösungsmittel beschichtet ist. |
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07.10.2026
Antriebsaggregat, Kraftfahrzeugaufbau sowie Kraftfahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Ein Antriebsaggregat (2) eines Kraftfahrzeugs zur Anordnung an einem Kraftfahrzeugaufbau (3) umfassend ein Aggregatgehäuse (2a) mit einem integral mit dem Aggregatgehäuse (2a) ausgebildeten oder stoffschlüssig an das Aggregatgehäuse (2a) angeschlossenen Kragarm (11) zur Abstützung des Aggregatgehäuses (2a) gegen den Kraftfahrzeugaufbau (3). Der integral mit dem Aggregatgehäuse (2a) ausgebildete oder stoffschlüssig an dieses angeschlossene Kragarm (11) steht von dem Aggregatgehäuse (2a) ab. Der Kragarm (11) weist zwischen einem Anschlussbereich (13) des Kragarms (11) an das Aggregatgehäuse (2a) und einem Abstützende (14) des Kragarms (11), mit welchem der Kragarm (11) am Kraftfahrzeugaufbau (3) abstützbar ist, eine Geometrieveränderung (11a, 11a', 11a") auf, welche bei einer Belastung des Kragarms (11) mit einer Längskraft in Richtung von dem Abstützende (14) zu dem Anschlussbereich (13) oder umgekehrt, eine Sollknickstelle oder Sollbruchstelle bildet, welche bei Überschreiten einer Schwelle für die Längskraft ausknickt oder bricht. Der Kragarm (11) kann alternativ auch in eine Kraftfahrzeugaufbaukomponente (3a) des Kraftfahrzeugaufbaus (3) integriert sein. Weiterhin wird ein entsprechend ausgerüstetes Kraftfahrzeug (1) angegeben. |
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07.10.2026
Verfahren zur Signalübertragung in einem Lenksystem und Lenksystem
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Status
Angemeldet am 01.04.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Signalübertragung in einem Lenksystem (1) eines Fahrzeugs, wobei das Lenksystem (1) mindestens einen Positionssensor (5), mindestens einen Feuchtigkeitssensor (6) und mindestens eine Auswerteeinrichtung umfasst, wobei der Feuchtigkeitssensor (6) und der Positionssensor (5) in einem Gehäuse (3) einer Sensoreinheit (2) angeordnet sind, wobei ein Positionssignal (PS) und ein Feuchtigkeitssignal (FS) als gemeinsames Signal (GS) an die Auswerteeinrichtung übertragen werden, sowie ein Lenksystem (1). |
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