Primetals Technologies Austria
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Österreichischer Anlagenbauer für die Metallindustrie, entwickelt und liefert Technologien, Ausrüstung und Dienstleistungen für Eisen-, Stahl- und Nichteisenmetallerzeugung sowie Walzwerke.
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Patente
746 gesamt| Patent | |||
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14.10.2026
Betriebsverfahren für ein Walzgerüst
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Zusammenfassung
In einem Walzgerüst (1) werden nacheinander ein erstes und ein zweites Metallband (2a) gewalzt. Das erste Metallband (2a) weist eine erste Bandbreite (b1) auf, das zweite Metallband eine größere zweite Bandbreite. Während des Walzens des jeweiligen Metallbandes (2a) sind in das Walzgerüst (1) jeweilige Arbeitswalzen (3a) eingebaut, aber dieselben Stützwalzen (7). Die jeweiligen Arbeitswalzen (3a) stützen sich beim Walzen des jeweiligen Metallbandes (2a) an den Stützwalzen (7) ab. Die Arbeitswalzen (3a) sind in dem Walzgerüst (1) invers zueinander angeordnet. Sie weisen an der einen Seite einen zylindrischen Fortsatz (5a) und an der anderen Seite einen sich verjüngenden, insbesondere kegelstumpfförmigen, Fortsatz (6a) auf, die einen dazwischen angeordneten Mittelbereich (4a) der jeweiligen Arbeitswalzen (3a) begrenzen. Der Mittelbereich der zweiten Arbeitswalzen ist größer als der Mittelbereich (4a) der ersten Arbeitswalzen (3a). Die Stützwalzen (7) weisen eine Bombierung mit einer Krümmung (K) auf, die zumindest in Außenbereichen (9) der Stützwalzen (7), die zwar mit dem Mittelbereich der zweiten Arbeitswalzen, aber nicht mit dem Mittelbereich (4a) der ersten Arbeitswalzen (3a) zusammenwirken, variiert. |
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14.10.2026
Positionsbestimmung einer Umschlagmaschine
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren (100) und ein System (1) zur Positionsbestimmung einer Umschlagmaschine (2), insbesondere eines Portal- oder Brückenkrans. Dabei wird eine Umgebung (6) der Umschlagmaschine (2) mittels eines an der Umschlagmaschine (2) montierten Lidar-Sensors (4) erfasst (S1) und eine Umgebungsstruktur (10) in den beim Erfassen der Umgebung (6) vom Lidar-Sensor (4) erzeugten Sensordaten (D) identifiziert (S2). Auf Grundlage der in den Sensordaten (D) identifizierten Umgebungsstruktur (10) wird dann die Position der Umschlagmaschine (2) in der Umgebung (6) ermittelt (S3) und die ermittelten Position ausgegeben (S4). |
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16.09.2026
Verfahren zum Erzeugen von Flüssigem Stahl in einem Lichtbogenofen mit einem Schrottvorwärmsystem
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft das Gebiet der metallurgischen Anlagen, konkret eine Anlage zum Erzeugen von flüssigem Stahl in einem Elektrolichtbogenofen mit einem Schrottvorwärmsystem. Die Aufgabe der Erfindung ist es ein Verfahren bereitzustellen, welches ein schnelleres Einbringen des flüssigen Metalls in den Lichtbogenofen und somit ein schnelleres Herstellen der Stahlschmelze ermöglicht. Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren bei welchem im Anschluss nach einer vorgewärmten Schrottladung zumindest eine zweite Schrottladung mit vorgegebenem Schrottgewicht dem Schrottvorwärmsystem (4) zugeführt wird. Sobald die zweite Schrottladung vollständig chargiert wurde, wird dem Schmelzgefäß (3) flüssiges Roheisen (12), über eine Öffnung (3b) im Schmelzgefäß (3) zugeführt. Zumindest 5 Minuten bevor ein Abgießvorgang erfolgt, wird dem Schrottvorwärmsystem (5) eine Schrottladung mit vorgegebener Menge zur Vorwärmung zugeführt, welche für einen nachfolgenden Einschmelzvorgang herangezogen wird. Nach dem Abgießvorgang der vorgegebenen Absichtmenge verbleicht zumindest 50% der vorgegebnenen Abstichmenge an flüssigem Stahl (5) im Schmelzgefäß (3) verbleibt. |
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05.08.2026
Walzeinrichtung
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
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Zusammenfassung
Ein Walzenwechselwagen (6) für ein Walzgerüst (1) umfasst zusätzlich zu seinen üblichen Komponenten hinter dem Rahmen (13), in dessen Rahmenaufnahmen (14, 15) Arbeitswalzen (3a) oder Kassetten (11) mit mehreren Walzen (7, 9, 10) einsetzbar sind, zwei nebeneinander angeordnete Halteeinrichtungen (17, 18), in die lösbar Magazine (19, 20) mit mehreren Magazinaufnahmen (21) für Paare kleiner Arbeitswalzen (3c) eingesetzt sind. Die Magazinaufnahmen (21) sind nebeneinander angeordnet und in der Walzrichtung (x) verfahrbar. Auf dem Unterbau (12) des Walzenwechselwagens (6) sind weiterhin nebeneinander zwei Zusatz-Zangenwagen (22, 23) angeordnet, die mit den Halteeinrichtungen (17, 18) und den Rahmenaufnahmen (14, 15) zusammenwirken. Die Zusatz-Zangenwagen (22, 23) weisen jeweils ein Basiselement (24), ein Zwischenelement (25) und ein Greifelement (26) auf. Die Basiselemente (24) sind in der Längsrichtung (y) der Stützwalzen (4) des Walzgerüsts (1) verfahrbar. In der eingefahrenen Stellung sind die Zusatz-Zangenwagen (22, 23) hinter dem Rahmen (13) angeordnet, in der ausgefahrenen Stellung in den Rahmenaufnahmen (14, 15). Die Zwischenelemente (25) sind auf den Basiselementen (24) ebenfalls in der Längsrichtung (y) verfahrbar. Die Greifelemente (26) sind an den Zwischenelementen (25) um Schwenkachsen (27) zwischen einer nach hinten und einer nach vorne geschwenkten Stellung schwenkbar. Je nach Schwenkstellung der Greifelemente (26) und Verfahrstellung der Basiselemente (24) können die Greifelemente (26) ein Paar kleine Arbeitswalzen (3c) aus einer Magazinaufnahme (21) entnehmen und in das Walzgerüst (1) einführen bzw. aus dem Walzgerüst (1) entnehmen und in einer Magazinaufnahme (21) ablegen. |
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10.06.2026
Lanzen-Zustandsüberwachung
Metallurgie & Oberflächentechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren (100) sowie ein System (10) zur Zustandsüberwachung einer Sauerstoff- oder Instrumentenlanze (5) in einem Sauerstoffaufblasverfahren zur Stahlerzeugung. Dabei wird wenigstens ein Bild (7) einer zu überwachenden Lanze (5) in einem sich im Betrieb befindlichen Linz-Donawitz-Konverter aufgenommen (S1) und ein Referenzbild (8) der zu überwachenden Lanze (5) aus einem Speicher (3) geladen (S2). Das wenigstens eine aufgenommene Bild (7) wird mit dem geladenen Referenzbild (8) verglichen (S3) und eine Fehlerinformation an Bedienpersonal auf Grundlage eines Ergebnisses des Vergleichs ausgegeben (S4). |
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10.06.2026
Online-Monitoring der Sinter-Qualität
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren (100) und ein System (20) zur Überwachung eines Sinterprozesses sowie ein Verfahren (200) zur Kalibration eines solchen Systems (20). Dabei werden folgende Schritte ausgeführt: i) sensorisches Erfassen (S1) eines Aufpralls eines Sinterkuchens (18) auf einer Aufprallfläche (8a) und Erzeugen entsprechender Sensordaten (D); ii) Ermitteln (S2) einer Aufprallcharakteristik (C) auf Grundlage der erzeugten Sensordaten (D); iii) Ermitteln (S3) einer Qualität des Sinters aus dem Sinterkuchen (18) auf Grundlage der ermittelten Aufprallcharakteristik (C); und iv) Ausgeben (S4) der ermittelten Sinterqualität über eine Schnittstelle (28). |
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27.05.2026
Metallurgische Anlage mit Verbesserter Entfernung von Ablagerungen
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Zusammenfassung
Eine metallurgische Anlage umfasst eine Vakuumbehandlungsanlage (1) für eine in einer Pfanne (2) befindliche Metallschmelze (3) sowie eine Vakuumpumpe (6), die über eine Basisrohrleitung (7) mit der Vakuumbehandlungsanlage (1) verbunden ist, so dass über die Vakuumpumpe (6) und die Basisrohrleitung (7) Gas (8) aus einem von der Vakuumbehandlungsanlage (1) gebildeten Behandlungsbereich (5) absaugbar ist. In der Basisrohrleitung (7) ist eine Basisventileinrichtung (10) angeordnet, mittels derer die Basisrohrleitung (7) absperrbar ist. Die metallurgische Anlage umfasst weiterhin eine Entstaubungsanlage (11), die über eine Zusatzrohrleitung (12) mit einem Anschlussabschnitt (13) der Basisrohrleitung (7) fluidtechnisch verbunden ist. Der Anschlussabschnitt (13) ist von der Vakuumbehandlungsanlage (1) aus gesehen vor der Basisventileinrichtung (10) angeordnet. In der Zusatzrohrleitung (12) ist eine Zusatzventileinrichtung (14) angeordnet, mittels derer die Zusatzrohrleitung (12) absperrbar ist. |
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27.05.2026
Qualitätsüberwachung bei der Metallbandproduktion
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Überwachung einer Metallbandproduktion sowie eine Produktionslinie, insbesondere eine Gießwalzanlage. Es werden Oberflächendefekte (D) mehrerer während eines Produktionszyklus produzierten Metallbänder (12) oder entsprechender Vorprodukte (24) detektiert (S1), eine Defektstatistik (S) für diesen Produktionszyklus auf Grundlage der detektierten Oberflächendefekte (D) erzeugt (S2) und eine auf der erzeugten Defektstatistik (D) basierende Qualitätsinformation (I) ausgegeben (S4). |
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20.05.2026
Produktion von Ultradünnem Endlosband
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gießwalzanlage (2) zur Produktion von ultradünnem Endlosband und ein Verfahren (100) zur Produktion von ultradünnem Endlosband in einer Gießmaschine (4) zur Endlosbandproduktion. Die Gießwalzanlage (2) weist auf: i) eine Gießmaschine (4) zum Gießen (S1) eines Metallstrangs (S), ii) eine erste Walzgerüstgruppe (6) zum Endloswalzen (S2) des gegossenen Metallstrangs (S) zu einem Vorband (V), iii) eine zweite Walzgerüstgruppe (8) zum Endloswalzen (S3) des Vorbands (V) zu einem Warmband (Vη, iv) eine Haspelanordnung (10) zum selektiven Aufhaspeln des Warmbands (Vη, v) eine Trennvorrichtung (12) zum Trennen des aufgehaspelten Warmbands (W) von nachfolgendem Warmband (Vη und vi) eine stromabwärts der Haspelanordnung (10) angeordnete dritte Walzgerüstgruppe (32) zum selektiven Endloswalzen (S4) des Warmbands (W) zu einem Endprodukt (E). |
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06.05.2026
Seitliche Strangführung für eine Stranggiessanlage
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung befindet sich auf dem Gebiet der Stranggießtechnik und beschreibt eine seitliche Strangführung für eine Stranggießanlage. Es wird eine Vorrichtung zur Stützung von brammenförmigen Strängen mit großer Gießdicke, eine Stranggießanlage, sowie ein Verfahren zum Betrieb einer Stranggießanlage beschrieben. Nach der Kokille sind an den Schmalseiten jeweils zumindest ein erster Rollenträger mit Rollen sowie ein zweiter Rollenträger mit Rollen angeordnet, wobei Rotationsachsen von Rollen der jeweiligen Rollenträgers einen festen örtlichen Bezug zum Rollenträger aufweisen. Die Rollenträger können jeweils eine translatorische Bewegung und/oder eine rotatorische Bewegung ausführen, die durch zumindest einen Aktuator ausgeführt wird. Weiters wird ein Verfahren zum Betrieb einer Stranggießanlage beschrieben. Die Anstellkraft der Aktuatoren wird derart gesteuert/geregelt, dass eine durch die jeweiligen Rollen auf die Schmalseite aufgebrachte Stützkraft größer ist als eine Druckkraft die sich aus einem ferrostatischen Druck im Strang ergibt. Weiters wird eine Position der Aktuatoren und/oder der Neigungswinkel der Rollenträger gesteuert/geregelt. |
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