Primetals Technologies Austria
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Österreichischer Anlagenbauer für die Metallindustrie, entwickelt und liefert Technologien, Ausrüstung und Dienstleistungen für Eisen-, Stahl- und Nichteisenmetallerzeugung sowie Walzwerke.
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Patente
663 gesamt| Patent | |||
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10.06.2026
Online-Monitoring der Sinter-Qualität
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren (100) und ein System (20) zur Überwachung eines Sinterprozesses sowie ein Verfahren (200) zur Kalibration eines solchen Systems (20). Dabei werden folgende Schritte ausgeführt: i) sensorisches Erfassen (S1) eines Aufpralls eines Sinterkuchens (18) auf einer Aufprallfläche (8a) und Erzeugen entsprechender Sensordaten (D); ii) Ermitteln (S2) einer Aufprallcharakteristik (C) auf Grundlage der erzeugten Sensordaten (D); iii) Ermitteln (S3) einer Qualität des Sinters aus dem Sinterkuchen (18) auf Grundlage der ermittelten Aufprallcharakteristik (C); und iv) Ausgeben (S4) der ermittelten Sinterqualität über eine Schnittstelle (28). |
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10.06.2026
Lanzen-Zustandsüberwachung
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren (100) sowie ein System (10) zur Zustandsüberwachung einer Sauerstoff- oder Instrumentenlanze (5) in einem Sauerstoffaufblasverfahren zur Stahlerzeugung. Dabei wird wenigstens ein Bild (7) einer zu überwachenden Lanze (5) in einem sich im Betrieb befindlichen Linz-Donawitz-Konverter aufgenommen (S1) und ein Referenzbild (8) der zu überwachenden Lanze (5) aus einem Speicher (3) geladen (S2). Das wenigstens eine aufgenommene Bild (7) wird mit dem geladenen Referenzbild (8) verglichen (S3) und eine Fehlerinformation an Bedienpersonal auf Grundlage eines Ergebnisses des Vergleichs ausgegeben (S4). |
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27.05.2026
Qualitätsüberwachung bei der Metallbandproduktion
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Überwachung einer Metallbandproduktion sowie eine Produktionslinie, insbesondere eine Gießwalzanlage. Es werden Oberflächendefekte (D) mehrerer während eines Produktionszyklus produzierten Metallbänder (12) oder entsprechender Vorprodukte (24) detektiert (S1), eine Defektstatistik (S) für diesen Produktionszyklus auf Grundlage der detektierten Oberflächendefekte (D) erzeugt (S2) und eine auf der erzeugten Defektstatistik (D) basierende Qualitätsinformation (I) ausgegeben (S4). |
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27.05.2026
Metallurgische Anlage mit Verbesserter Entfernung von Ablagerungen
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Zusammenfassung
Eine metallurgische Anlage umfasst eine Vakuumbehandlungsanlage (1) für eine in einer Pfanne (2) befindliche Metallschmelze (3) sowie eine Vakuumpumpe (6), die über eine Basisrohrleitung (7) mit der Vakuumbehandlungsanlage (1) verbunden ist, so dass über die Vakuumpumpe (6) und die Basisrohrleitung (7) Gas (8) aus einem von der Vakuumbehandlungsanlage (1) gebildeten Behandlungsbereich (5) absaugbar ist. In der Basisrohrleitung (7) ist eine Basisventileinrichtung (10) angeordnet, mittels derer die Basisrohrleitung (7) absperrbar ist. Die metallurgische Anlage umfasst weiterhin eine Entstaubungsanlage (11), die über eine Zusatzrohrleitung (12) mit einem Anschlussabschnitt (13) der Basisrohrleitung (7) fluidtechnisch verbunden ist. Der Anschlussabschnitt (13) ist von der Vakuumbehandlungsanlage (1) aus gesehen vor der Basisventileinrichtung (10) angeordnet. In der Zusatzrohrleitung (12) ist eine Zusatzventileinrichtung (14) angeordnet, mittels derer die Zusatzrohrleitung (12) absperrbar ist. |
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20.05.2026
Produktion von Ultradünnem Endlosband
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gießwalzanlage (2) zur Produktion von ultradünnem Endlosband und ein Verfahren (100) zur Produktion von ultradünnem Endlosband in einer Gießmaschine (4) zur Endlosbandproduktion. Die Gießwalzanlage (2) weist auf: i) eine Gießmaschine (4) zum Gießen (S1) eines Metallstrangs (S), ii) eine erste Walzgerüstgruppe (6) zum Endloswalzen (S2) des gegossenen Metallstrangs (S) zu einem Vorband (V), iii) eine zweite Walzgerüstgruppe (8) zum Endloswalzen (S3) des Vorbands (V) zu einem Warmband (Vη, iv) eine Haspelanordnung (10) zum selektiven Aufhaspeln des Warmbands (Vη, v) eine Trennvorrichtung (12) zum Trennen des aufgehaspelten Warmbands (W) von nachfolgendem Warmband (Vη und vi) eine stromabwärts der Haspelanordnung (10) angeordnete dritte Walzgerüstgruppe (32) zum selektiven Endloswalzen (S4) des Warmbands (W) zu einem Endprodukt (E). |
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06.05.2026
Seitliche Strangführung für eine Stranggiessanlage
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Status
Angemeldet am 05.11.2024
Anhängig
Vertretung
Metals@Linz
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung befindet sich auf dem Gebiet der Stranggießtechnik und beschreibt eine seitliche Strangführung für eine Stranggießanlage. Es wird eine Vorrichtung zur Stützung von brammenförmigen Strängen mit großer Gießdicke, eine Stranggießanlage, sowie ein Verfahren zum Betrieb einer Stranggießanlage beschrieben. Nach der Kokille sind an den Schmalseiten jeweils zumindest ein erster Rollenträger mit Rollen sowie ein zweiter Rollenträger mit Rollen angeordnet, wobei Rotationsachsen von Rollen der jeweiligen Rollenträgers einen festen örtlichen Bezug zum Rollenträger aufweisen. Die Rollenträger können jeweils eine translatorische Bewegung und/oder eine rotatorische Bewegung ausführen, die durch zumindest einen Aktuator ausgeführt wird. Weiters wird ein Verfahren zum Betrieb einer Stranggießanlage beschrieben. Die Anstellkraft der Aktuatoren wird derart gesteuert/geregelt, dass eine durch die jeweiligen Rollen auf die Schmalseite aufgebrachte Stützkraft größer ist als eine Druckkraft die sich aus einem ferrostatischen Druck im Strang ergibt. Weiters wird eine Position der Aktuatoren und/oder der Neigungswinkel der Rollenträger gesteuert/geregelt. |
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29.04.2026
Verfahren zur Bestimmung von Verbesserten Setupwerten für ein Walzgerüst zum Kaltwalzen eines Bandes
EP4732969
Werkzeug-, Fertigungs- & Drucktechnik
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Zusammenfassung
Vor einem durch einen Parametersatz (Λ<sub>i</sub>) charakterisierten Walzstich (i) eines Bandes (100) in einem Walzgerüst (10) werden eine Minimal- und Maximaltemperatur (T<sub>min</sub>, T<sub>max</sub>), ein minimaler und maximaler Reibwert (µ<sub>min</sub>, µ<sub>max</sub>) und von einem Setupmodell (200) Grenzwerte (E<sub>min</sub>, E<sub>max</sub>) für einen Emulsionsaktor (21,...,23') sowie Setupwerte für den Emulsionsaktor (21,...,23'), einen Kühlaktor (41,...,42') und einen Schmieraktor (31,...,32') vorgegeben. Während des Walzstiches (i) werden die Aktoren auf die Setupwerte eingestellt. Mittels einer Temperaturerfassungseinrichtung (51, 52) wird eine Ist-Bandtemperatur (T') und aus erfassten Stellgrößen-Istwerten (M') ein Ist-Reibwert (u') ermittelt. Abhängig davon werden verbesserte Setupwerte entweder nur für den Kühlaktor (41,...,42') bzw. den Schmieraktor (31,...,32'), oder, falls sich eine Änderung der aufgebrachten Kühlmittelrate bzw. Schmiermittelrate synergistisch hinsichtlich der Emulsionsrate verhält, zusätzlich auch für den Emulsionsaktor (21,...,23') ermittelt. Die verbesserten Setupwerte werden vom dem Setupmodell (200) zum Parametersatz (Λ<sub>i</sub>) übernommen. |
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15.04.2026
Verbessertes Schleifen von Treibrollen
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Zusammenfassung
Mittels einer oberen und einer unteren Treibrolle (7, 8) einer Treibereinheit (6) wird ein der Treibereinheit (6) in einer horizontalen Transportrichtung (x) zugeführtes Metallband (1) weitergeleitet oder schräg nach unten umgelenkt. Der oberen und/oder der unteren Treibrolle (7, 8) ist eine Schleifeinrichtung (13, 14) zugeordnet. Die entsprechende Schleifeinrichtung (13, 14) weist einen Haltearm (15) auf, an dessen Ende eine Führungseinrichtung (19) angeordnet ist, in der ein Rahmen (20) in einer Richtung parallel zur Breitenrichtung der Treibrollen (7, 8) zwischen einer eingefahrenen und einer ausgefahrenen Stellung verfahrbar ist. Der Rahmen (20) weist eine Aufnahme (21) auf, in die als Einheit eine Kassette (22) eingesetzt ist. In der ausgefahrenen Stellung ist der Rahmen (20) seitlich neben der Treibereinheit (6) angeordnet. In diesem Zustand kann die Kassette (22) als Einheit aus der Aufnahme (21) entnommen werden und danach eine weitere Kassette (26) als Einheit in die Aufnahme (21) eingesetzt werden. In der Kassette (22) ist eine Anzahl von Schleifsteinen (23) angeordnet, so dass die Schleifsteine (23) sich insgesamt über eine Breite (b2) erstrecken, die mindestens so groß wie 80 % der Ballenlänge (b1) der entsprechenden Treibrolle (7, 8) ist. Das Ende des Haltearms (15) wird in der eingefahrenen Stellung an die entsprechende Treibrolle (7, 8) angestellt oder von ihr abgestellt. Im angestellten Zustand sind die Schleifsteine (23) über die gesamte Breite (b2 der Schleifsteine (23) an die entsprechende Treibrolle (7, 8) angedrückt und schleifen die entsprechende Treibrolle (7, 8). |
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15.04.2026
Nachbrennkammersystem zum Wärmeabtransport von einem Schmelzaggregat
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung befindet sich auf dem Gebiet der Stahlwerkstechnik und beschreibt ein Nachbrennkammersystem für ein Schmelzaggregat zur Wärmeabfuhr von einem Boden einer Nachbrennkammer.Unterhalb des Bodens erstrecken sich ein oder mehrere Hohlräume undaußen an den Wänden der Nachbrennkammer sind Strömungskanäle angeordnet, welche mit den Hohlräumen verbunden sind.Die Hohlräume werden beispielsweise durch Rohre, Wabenträger, I-Träger oder Stützfü-ße abgestützt.Weiters umfasst die Erfindung ein Verfahren zum Wärmeabtransport aus dem Nachbrennkammersystem. Dabei werden die Hohlräume und Strömungskanäle von einem Fluid, bevorzugt Luft, durchströmt. |
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08.04.2026
Anlage und Verfahren zum Herstellen eines Metallbandes im Endlosbetrieb oder im Batchbetrieb
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung ist auf dem Gebiet von Kombinierten Gieß- und Walzverfahren, welche sowohl in einem Endlosbetrieb als auch in einem Batchbetrieb betrieben werden können. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine kompakte Anlage zum Herstellen eines Metallbandes zu schaffen, welche sowohl im Endlosbetrieb als auch in einem Batchbetrieb betrieben werden kann. Die Aufgabe wird einerseits gelöst durch eine Anlage bei welcher zwischen der letzten Strangführungsrolle und der ersten Trennvorrichtung (3) ein erster induktiver Erwärmungsofen (25) angeordnet ist. Nach der ersten Trennvorrichtung (3) ist zumindest eine Brammenmanipulationsvorrichtung (25a) zum Zuführen und Abführen von geschnittenen Brammen, angeordnet. Parallel zu einer ersten Gießanlage (1) ist eine zweite kontinuierliche Gießanlage (2) mit einer zweiten Trennvorrichtung (4), zum Trennen eines Stranges in zweite Brammen (42), angeordnet. Vor der zweiten Trennvorrichtung (4) ist ein zweiter induktiver Erwärmungsofen (28) angeordnet, wobei nach der zweiten Trennvorrichtung (4) eine Transportvorrichtung (18), angeordnet ist. |
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