Siemens Mobility
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutsche Siemens-Tochter, die Schienenfahrzeuge, Signal- und Leittechnik sowie Lösungen für Bahnbetrieb und Verkehrsinfrastruktur entwickelt und liefert.
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Patente
2.727 gesamt| Patent | |||
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02.09.2026
Dispostives Leitsystem für den Schienenverkehr mit einer Bedienfreigabe-Funktionalität
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung offenbart ein dispositives Leitsystem (2) für den schienengebundenen Verkehr, mit:a) mindestens einer Leitsystem-Zelle (2a), die für eine Zuglenkung innerhalb eines vorbestimmbaren Bereichs eines Schienennetzwerks vorgesehen ist, wobei die Leitsystem-Zelle (2a) die folgenden Komponenten umfasst:b) eine Rechner-Infrastruktur zur Ausführung einer Zellen-Software, wobei die Zellen-Software projektierte Zugsicherungsregeln für die Zuglenkung umfasst;c) einen Bedienarbeitsplatz (AP) für einen Fahrdienstleiter, wobei die Zellen-Software eine fahrplangemässe automatische Abwicklung des Zugverkehrs innerhalb des Bereichs mit einer entsprechende Ausgabe von Fahrstrassenanforderungen an ein Stellwerk und eine Anzeige eines Lupen- und Übersichtsbildes (8) über den Zustand der in dem Bereich angeordneten Fahrwegelemente und der den Bereich befahrenden Züge am Bedienarbeitsplatz (AP) bereitstellt, und wobei die Zellen-Software eine Reihe von manuellen Bedienungen zur Zuglenkung für den Fahrdienstleiter bereitstellt, die er im Rahmen der in der Zellen-Software vorhandenen Zugsicherungsregeln entsprechend einer gesonderten Betriebssituation, wie z.B. Abweichung vom Fahrplan aufgrund von Verspätungen und/oder Funktionsstörungen an Fahrwegelementen, ausführen darf, undd) einen Funktionsblock (6) zur Bedienfreigabe mit dem Ziel der Ausschaltung eines automatischen Signalbetriebs für die Leitsystem-Zelle, wobei im Rahmen dieser von dem Funktionsblock (6) bereitgestellten Funktionalität eine Anzahl von betrieblichen Situationen definiert worden sind, bei deren Auftreten automatisch eine zuvor definierte Sicherungsmassnahme eingeleitet wird, wie z.B. Lenkbefehle der Zuglenkung werden verhindert, und bei deren Verschwinden automatisch die Sicherungsmassnahme wieder ausgeschaltet wird, z.B. Lenkbefehle der Zuglenkung werden freigegeben. |
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05.08.2026
Mehrgliedriges Schienenfahrzeug sowie Verfahren und Komponenten zu dessen Betrieb
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Zusammenfassung
Die Erfindung bezieht sich unter anderem auf ein mehrgliedriges Schienenfahrzeug (SF). Erfindungsgemäß ist diesbezüglich vorgesehen, dass das Schienenfahrzeug (SF) eine erste Wagengruppe (WG1), die einen oder mehr Triebwagen (TR1) und einen oder mehr Laufwagen umfasst, sowie eine zweite Wagengruppe (WG2) aufweist, der ersten Wagengruppe (WG1) eine Master-Schnellbremssteuereinrichtung (MSB1) zugeordnet ist, die dazu ausgestaltet ist, bei Vorliegen eines Schnellbremsbefehls (SBB) eine die aktuell erzeugte elektrodynamische Bremskraft des oder der Triebwagen (TR1) der ersten Wagengruppe (WG1) angebende elektrodynamische Bremskraftangabe (EDBA) zu ermitteln, anhand dieser eine Reduktionsangabe (RA1) zu ermitteln, die angibt, um wieviel der ersten Wagengruppe (WG1) zugeordnete Reibungsbremsen weniger gebremst werden müssen, als dies bei einem Ausfall der elektrodynamischen Bremskraft erforderlich wäre, und die Reduktionsangabe (RA1) an Slave-Schnellbremssteuereinrichtungen (SSB1), die den Reibungsbremsen der ersten Wagengruppe (WG1) zugeordnet sind, zu übermitteln, und die den Reibungsbremsen zugeordneten Slave-Schnellbremssteuereinrichtungen (SSB1) dazu ausgestaltet sind, die Reduktionsangabe (RA1) bei der Ansteuerung der Reibungsbremsen zu berücksichtigen. |
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05.08.2026
Automatisiertes Fertigungssystem zur Herstellung einer Differentialen Gehäusestruktur
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft das erfindungsgemäße automatisierte Fertigungssystem (1). Das erfindungsgemäße automatisierte Fertigungssystem (1) weist eine Auflage (2) für das horizontale Positionieren einer zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) auf. Teil des erfindungsgemäßen automatisierten Fertigungssystems (1) ist mindestens ein Bearbeitungsroboter (4) oder Handhabungsroboter (5) zur Bearbeitung oder zum Halten der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3), welche an der Peripherie der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) angeordnet ist. Das erfindungsgemäße automatisierte Fertigungssystem (1) umfasst auch eine in Längsrichtung der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) angeordnete mobile Bewegungseinrichtung (4a, 5a), welche dazu eingerichtet ist, entweder die bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) relativ zu dem mindestens einen Bearbeitungs- oder Handhabungsroboter (4, 5) in Längsrichtung zu bewegen oder den mindestens einen Bearbeitungsroboter (4) oder Handhabungsroboter (5) in Längsrichtung relativ zu der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) zu bewegen. Es wird auch ein Verfahren zur Herstellung einer differentialen Gehäusestruktur (3c) beschrieben. Überdies wird ein Verfahren zur Herstellung eines automatisierten Fertigungssystems (1) beschrieben. |
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05.08.2026
Verfahren und System zur Hinderniserkennung Während und nach der Zugkupplung
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, System und eine Zugsteuerungsvorrichtung zur Erkennung von Hindernissen während sich ein automatisch gesteuerter aktiver Zug (1) einem passiven Zug (2) zum Kuppeln nähert. Das Verfahren verwendet mindestens einen ersten fahrzeugseitigen Sensor eines ersten Sensortyps zur Erkennung von Hindernissen, wenn der Abstand zwischen den Zügen über einem vorbestimmten Schwellenwert liegt. Mindestens ein zweiter fahrzeugseitiger Sensor eines zweiten Sensortyps, der sich vom ersten Sensortyp unterscheidet, wird zur Erkennung von Hindernissen verwendet, wenn der Abstand unter dem vorbestimmten Schwellenwert liegt. Das Verfahren ignoriert den ersten Sensor zur Erkennung von Hindernissen, wenn der Abstand unter dem vorbestimmten Schwellenwert liegt. Das System umfasst den ersten und zweiten Sensor und eine Zugsteuerungsvorrichtung, die zur Ausführung des Verfahrens ausgelegt ist. Ein Computerprogrammprodukt mit Anweisungen zur Durchführung des Verfahrens wird ebenfalls bereitgestellt. |
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05.08.2026
Fügeverbindung einer Teildifferentialen Flachbaugruppe und eines Querprofils
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine teildifferentiale Gehäusekomponente (1), welche eine erste Teilkomponente (2) mit horizontal verlaufenden Stringern (3, 3a, 3b), eine zweite Teilkomponente (12) mit einem Querprofil und eine feste Verbindung zwischen der ersten Teilkomponente (2) und der zweiten Teilkomponente (12) aufweist. Eine Stirnseite der Stringer (3, 3a, 3b) der ersten Teilkomponente (2) ist mit dem Querprofil der zweiten Teilkomponente (12) fest verbunden. Es wird auch ein Wagenkasten (51) beschrieben. Weiterhin wird auch ein Schienenfahrzeug (50) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zum Fügen einer teildifferentialen Gehäusekomponente (1) beschrieben. |
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05.08.2026
Prüfvorrichtung für eine Brandschutzvorrichtung mit einem Feuerlöscher
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Prüfvorrichtung (10). Die Prüfvorrichtung (10) weist eine Serienschaltung mit einem Schutzwiderstand (R) und einer elektrischen Sicherung (F) und zwei elektrische Kontakte auf, von denen ein erster Kontakt (11a) mit dem Schutzwiderstand (R) elektrisch verbunden ist und ein zweiter Kontakt (11b) mit der elektrischen Sicherung (F) elektrisch verbunden ist. Es wird auch eine Brandschutzvorrichtung (1) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zum Prüfen einer Brandschutzvorrichtung mit einem Feuerlöscher (2) beschrieben. |
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05.08.2026
Bewerten einer Zuverlässigkeit eines Segmentierungsbildes
Software & Datenverarbeitung
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Zusammenfassung
In der Erfindung geht es um die Bewertung einer Zuverlässigkeit eines Segmentierungsbildes (M), welches als Ergebnis einer Segmentierung eines Eingangsbildes (E) zumindest eine Objektkategorie (c) bereitstellt. Dabei wird für alle Pixel in dem Segmentierungsbild (M), welche gemäß der Segmentierung einer gemeinsamen Objektkategorie (c) zugeordnet sind, jeweils eine Relevanzkarte (R) ermittelt, in welcher für jeden Pixel des Eingangsbildes (E) ein Relevanzwert für die Segmentierung angegeben ist. Dabei wird für alle Pixel eine Varianz der Relevanzwerte über den Satz der Relevanzkarten (R) bestimmt. Zum Bewerten der Zuverlässigkeit wird dann in Abhängigkeit von einer Varianz der Relevanzwerte der Pixel des ermittelten Satzes an Relevanzkarten (R) eine Konfidenzmaske(K) ermittelt. Die Konfidenzmaske (K) wird ermittelt, indem für einen vorgegebenen Randbereich (R) um alle Pixel der gemeinsamen Objektkategorie (c) herum gemäß einem vorgegebenen Vergleichskriterium zumindest eine Konfidenzklasse ermittelt wird, welche ein Maß dafür angibt, wie zuverlässig in dem Randbereich (A) ein Wechsel der mittels Segmentierung jeweils ermittelten Objektkategorie (c) erkannt wurde. |
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05.08.2026
Differentiale und Teildifferentiale Gehäusestrukturen mit Anbindungen für die Inneneinrichtung
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine differentiale oder teildifferentiale Gehäusestruktur (1). Die differentiale oder teildifferentiale Gehäusestruktur (1) umfasst eine Außenhaut, eine Mehrzahl von horizontal verlaufenden Stringern (5) und/oder Hohlkammern (2) an der Außenhaut, eine Mehrzahl von vertikal und/oder quer zu den Stringern (5) und/oder Hohlkammern (2) verlaufenden Spanten (3), welche die Stringer (5) kreuzen und/oder auf die Hohlkammern (2) aufgebracht sind und mit diesen fest verbunden sind, und eine oder mehrere zusätzliche, durch die Spantenstruktur horizontal beschränkte Anbindungsstrukturen (8) an den Stringern (5) und/oder Hohlkammern (2) und/oder an den Spanten (3). Es wird auch ein Wagenkasten (51) beschrieben. Weiterhin wird auch ein Schienenfahrzeug (50) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zur Montage einer differentialen oder teildifferentialen Gehäusestruktur (1) beschrieben. |
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05.08.2026
Teildifferentiale Gehäusestruktur mit Fenster
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine teildifferentiale Gehäusestruktur (1). Die teildifferentiale Gehäusestruktur (1) weist eine Aussparung (7) für ein Fenster in einem einschaligen Bereich der teildifferentialen Gehäusestruktur (1) auf. Teil der teildifferentialen Gehäusestruktur (1) ist auch das Fenster mit einem Fensterrahmen (3, 3a) mit einem Querschnitt, welcher derart ausgebildet ist, dass er einschnittig mit dem einschaligen Bereich der teildifferentialen Gehäusestruktur (1) verbindbar ist. Darüber hinaus umfasst die teildifferentiale Gehäusestruktur (1) eine einschnittige Verbindung zwischen dem Fensterrahmen (3, 3a) und dem einschaligen Bereich der teildifferentialen Gehäusestruktur (1). Es wird auch ein Wagenkasten (61) beschrieben. Weiterhin wird auch ein Schienenfahrzeug (60) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zur Montage einer teildifferentialen Gehäusestruktur (1) beschrieben. |
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05.08.2026
Teildifferentiale Gehäusestruktur mit Hohlkammerabschnitten
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine teildifferentiale Gehäusestruktur (1). Die teildifferentiale Gehäusestruktur (1) umfasst eine Außenhaut mit einer Mehrzahl von horizontal verlaufenden, die Funktion von Stringern ausübenden Hohlkammern (2, 2a, 2b) und eine Mehrzahl von vertikal oder quer zu den Hohlkammern (2, 2a, 2b) verlaufenden Spanten (3), welche auf die Hohlkammern (2, 2a, 2b) aufgebracht sind und mit diesen fest verbunden sind. Es wird auch ein Wagenkasten (51) beschrieben. Weiterhin wird auch ein Schienenfahrzeug (50) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zur Montage einer teildifferentialen Gehäusestruktur (1) beschrieben. |
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