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Standorte
1Aktuelle Patente
500 gesamt| Patent | |||
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05.08.2026 · Siemens Mobility Austria GmbH
Radsatzanordnung für Schienenfahrzeuge
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Radsatzanordnung für Schienenfahrzeuge, umfassend zumindest einen Radsatz (3) mit zumindest einer Radsatzwelle (4), einem ersten Rad (5) und einem zweiten Rad (6), wobei der zumindest eine Radsatz (3) mit zumindest einer ersten Korrosionsschutzbeschichtung (8) beschichtet ist. Es wird vorgeschlagen, dass die zumindest erste Korrosionsschutzbeschichtung (8) eine erste Mehrzahl an farbveränderlichen Pigmenten umfasst, wodurch die zumindest erste Korrosionsschutzbeschichtung (8) als belastungssensitive und/oder beschädigungssensitive erste Beschichtung ausgeführt ist, wobei eine erste Farbe der zumindest ersten Korrosionsschutzbeschichtung (8) bei mechanischer Belastung und/oder bei mechanischer Beschädigung des zumindest einen Radsatzes (3) lokal und irreversibel veränderbar ist. Dadurch wird ein Prüfprozess der Radsatzanordnung vereinfacht. |
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05.08.2026 · Siemens Mobility GmbH
Mehrgliedriges Schienenfahrzeug sowie Verfahren und Komponenten zu dessen Betrieb
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Zusammenfassung
Die Erfindung bezieht sich unter anderem auf ein mehrgliedriges Schienenfahrzeug (SF). Erfindungsgemäß ist diesbezüglich vorgesehen, dass das Schienenfahrzeug (SF) eine erste Wagengruppe (WG1), die einen oder mehr Triebwagen (TR1) und einen oder mehr Laufwagen umfasst, sowie eine zweite Wagengruppe (WG2) aufweist, der ersten Wagengruppe (WG1) eine Master-Schnellbremssteuereinrichtung (MSB1) zugeordnet ist, die dazu ausgestaltet ist, bei Vorliegen eines Schnellbremsbefehls (SBB) eine die aktuell erzeugte elektrodynamische Bremskraft des oder der Triebwagen (TR1) der ersten Wagengruppe (WG1) angebende elektrodynamische Bremskraftangabe (EDBA) zu ermitteln, anhand dieser eine Reduktionsangabe (RA1) zu ermitteln, die angibt, um wieviel der ersten Wagengruppe (WG1) zugeordnete Reibungsbremsen weniger gebremst werden müssen, als dies bei einem Ausfall der elektrodynamischen Bremskraft erforderlich wäre, und die Reduktionsangabe (RA1) an Slave-Schnellbremssteuereinrichtungen (SSB1), die den Reibungsbremsen der ersten Wagengruppe (WG1) zugeordnet sind, zu übermitteln, und die den Reibungsbremsen zugeordneten Slave-Schnellbremssteuereinrichtungen (SSB1) dazu ausgestaltet sind, die Reduktionsangabe (RA1) bei der Ansteuerung der Reibungsbremsen zu berücksichtigen. |
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05.08.2026 · Siemens Mobility GmbH
Verfahren und System zur Hinderniserkennung Während und nach der Zugkupplung
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, System und eine Zugsteuerungsvorrichtung zur Erkennung von Hindernissen während sich ein automatisch gesteuerter aktiver Zug (1) einem passiven Zug (2) zum Kuppeln nähert. Das Verfahren verwendet mindestens einen ersten fahrzeugseitigen Sensor eines ersten Sensortyps zur Erkennung von Hindernissen, wenn der Abstand zwischen den Zügen über einem vorbestimmten Schwellenwert liegt. Mindestens ein zweiter fahrzeugseitiger Sensor eines zweiten Sensortyps, der sich vom ersten Sensortyp unterscheidet, wird zur Erkennung von Hindernissen verwendet, wenn der Abstand unter dem vorbestimmten Schwellenwert liegt. Das Verfahren ignoriert den ersten Sensor zur Erkennung von Hindernissen, wenn der Abstand unter dem vorbestimmten Schwellenwert liegt. Das System umfasst den ersten und zweiten Sensor und eine Zugsteuerungsvorrichtung, die zur Ausführung des Verfahrens ausgelegt ist. Ein Computerprogrammprodukt mit Anweisungen zur Durchführung des Verfahrens wird ebenfalls bereitgestellt. |
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05.08.2026 · Siemens Mobility GmbH
Fügeverbindung einer Teildifferentialen Flachbaugruppe und eines Querprofils
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine teildifferentiale Gehäusekomponente (1), welche eine erste Teilkomponente (2) mit horizontal verlaufenden Stringern (3, 3a, 3b), eine zweite Teilkomponente (12) mit einem Querprofil und eine feste Verbindung zwischen der ersten Teilkomponente (2) und der zweiten Teilkomponente (12) aufweist. Eine Stirnseite der Stringer (3, 3a, 3b) der ersten Teilkomponente (2) ist mit dem Querprofil der zweiten Teilkomponente (12) fest verbunden. Es wird auch ein Wagenkasten (51) beschrieben. Weiterhin wird auch ein Schienenfahrzeug (50) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zum Fügen einer teildifferentialen Gehäusekomponente (1) beschrieben. |
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05.08.2026 · Siemens Aktiengesellschaft
Verfahren zur Regelung einer Rückwärtsfahrt eines Routenzugs, Verfahren zum Training eines Neuronalen Netzes und Vorrichtung für eine Rückwärtsfahrt eines Routenzugs
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Es wird ein Verfahren zur Regelung einer Rückwärtsfahrt eines Routenzugs vorgeschlagen, umfassend die Schritte:- erfassen und/oder empfangen wenigstens eines Gierwinkels eines letzten Anhängers des Routenzugs, wobei der Gierwinkel abhängig zu einer räumlichen Lage eines Zugfahrzeugs des Routenzugs ist; undgekennzeichnet ist durch folgenden Schritt:- regeln einer Solltrajektorie für den letzten Anhänger des Routenzugs abhängig vom erfassten Gierwinkel, wobei hierzu eine Drehzahl wenigstens eines Antriebsrads des Zugfahrzeugs bei der Rückwärtsfahrt so eingestellt wird, dass eine Lineargeschwindigkeit und eine Rotationsgeschwindigkeit des letzten Anhängers der Solltrajektorie folgen, wobei ein Regelsinn des Antriebsrads des Zugfahrzeugs abhängig von einer Anzahl von Anhängern des Routenzugs bestimmt wird, wobei der Regelsinn sich in Abhängigkeit von einer geraden oder ungeraden Anzahl von Anhängern umkehrt.Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Training eines neuronalen Netzes und Vorrichtung für eine Rückwärtsfahrt eines Routenzugs. |
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05.08.2026 · Siemens Mobility AG
Verfahren zur Detektion von Schienenfahrzeugen mittels eines Eisenbahngleisstromkreises
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Der vorliegenden Erfindung offenbart ein Verfahren und ein System zur Detektion von Schienenfahrzeugen innerhalb eines vorbestimmten Gleisabschnitts mittels eines Eisenbahngleisstromkreises, bei dem:a) eine Länge des Gleisabschnitts über einen an zwei Enden unterbrochenen Schienenstrang definiert wird;b) an einem Ende des Schienenstranges eine Wechselspannung mit einer ersten Amplitude und einer ersten Frequenz als Eingangssignal eingespeist wird;c) periodisches impulsartiges Einspeisen der Wechselspannung mit einer zweiten gegenüber der ersten Amplitude erhöhten Amplitude über eine vorbestimmte Zeitdauer und/oder periodische impulsartiges Pausieren der Wechselspannung und Einspeisen einer weiteren Wechselspannung mit einer von der ersten Frequenz verschiedenen Frequenz;d) an dem anderen Ende des Schienenstranges ein Ausgangssignal abgegriffen wird;e) das abgegriffene Ausgangssignal hinsichtlich seiner Anteile in der ersten Frequenz analysiert wird; undf) in Abhängigkeit von der Analyse anhand von Grenzwertvergleichen entschieden wird, welchen Zustand der Gleisabschnitt aufweist.Auf diese Weise stellt die vorliegende Erfindung eine Lösung bereit, bei der das bereits vorhandene Gleisstromkreis-Signal (GSK-Signal) entweder durch eine dauernd anliegende oder zyklisch erhöhte Spannung überlagert wird oder durch ein in zyklischen Pausen des GSK-Signals an dessen Stelle tretendes eingespeistes erhöhtes Spannungssignal ergänzt wird. Durch die zeitweise erhöhte Spannung wird die isolierende Rostschicht durchbrochen, so dass auch der Gleichstromkreis mit den relativen tiefen Amplituden eine die beiden Gleise im beobachteten Gleisabschnitt kurzschliessende Achse erkennen kann. |
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05.08.2026 · Siemens Aktiengesellschaft
Planungsplattform für ein Flottenladedepot eines Elektrofahrzeugs (ev)
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Zusammenfassung
A scheduling platform for an electric vehicle fleet charging depot based on a Mixed-Integer Linear Programming (MILP) approach is described. The electric vehicle fleet is a public service vehicle fleet, such as a bus fleet, in an urban or extra-urban setting. |
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05.08.2026 · Siemens Mobility GmbH
Prüfvorrichtung für eine Brandschutzvorrichtung mit einem Feuerlöscher
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Prüfvorrichtung (10). Die Prüfvorrichtung (10) weist eine Serienschaltung mit einem Schutzwiderstand (R) und einer elektrischen Sicherung (F) und zwei elektrische Kontakte auf, von denen ein erster Kontakt (11a) mit dem Schutzwiderstand (R) elektrisch verbunden ist und ein zweiter Kontakt (11b) mit der elektrischen Sicherung (F) elektrisch verbunden ist. Es wird auch eine Brandschutzvorrichtung (1) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zum Prüfen einer Brandschutzvorrichtung mit einem Feuerlöscher (2) beschrieben. |
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05.08.2026 · Siemens Aktiengesellschaft
System, Verfahren und Computerprogrammprodukt zur Disaggregation von Netzleistungsprofilen zur Identifizierung eines Flexibilitätspotentials für Hinter-Dem-Zähler-Anlagen
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung stellt ein computerimplementiertes Verfahren zur Disaggregation von Netzleistungsprofilen zur Identifizierung eines Flexibilitätspotentials für Hinter-dem-Zähler-Anlagen (DERs) bereit. Das Verfahren umfasst: Bereitstellen zeitabhängiger Netzzählerdaten (S1), insbesondere mit einer zeitlichen Auflösung von mindestens 15 Mi-nuten; Bereitstellen zeitabhängiger Wetterdaten, die Globalstrahlungsdaten umfassen (S2), insbesondere mit einer zeitlichen Auflösung von mindestens 15 Minuten; Bereitstellen von mindestens einem Photovoltaik-Nennleistung (S3); Disaggregieren der Netzzähler-daten unter Verwendung von maschinellen Lernalgorithmen zur Identifizierung der DERs (S4); und Bestimmen des Flexibilitätspotentials für die identifizierten Hinter-dem-Zähler-DERs (S5).Weiterhin betrifft die Erfindung ein entsprechendes System und ein entsprechendes Computerprogrammprodukt. |
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05.08.2026 · Siemens Mobility GmbH
Automatisiertes Fertigungssystem zur Herstellung einer Differentialen Gehäusestruktur
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft das erfindungsgemäße automatisierte Fertigungssystem (1). Das erfindungsgemäße automatisierte Fertigungssystem (1) weist eine Auflage (2) für das horizontale Positionieren einer zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) auf. Teil des erfindungsgemäßen automatisierten Fertigungssystems (1) ist mindestens ein Bearbeitungsroboter (4) oder Handhabungsroboter (5) zur Bearbeitung oder zum Halten der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3), welche an der Peripherie der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) angeordnet ist. Das erfindungsgemäße automatisierte Fertigungssystem (1) umfasst auch eine in Längsrichtung der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) angeordnete mobile Bewegungseinrichtung (4a, 5a), welche dazu eingerichtet ist, entweder die bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) relativ zu dem mindestens einen Bearbeitungs- oder Handhabungsroboter (4, 5) in Längsrichtung zu bewegen oder den mindestens einen Bearbeitungsroboter (4) oder Handhabungsroboter (5) in Längsrichtung relativ zu der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) zu bewegen. Es wird auch ein Verfahren zur Herstellung einer differentialen Gehäusestruktur (3c) beschrieben. Überdies wird ein Verfahren zur Herstellung eines automatisierten Fertigungssystems (1) beschrieben. |
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Vertretene Patentanmelder
Die Patentanmelder, die Siemens Patent Attorneys in den erfassten Patenten am häufigsten vertritt.
Patente nach Jahr
Nach Anmeldejahr. Patentanmeldungen werden in der Regel erst 18 Monate nach der Anmeldung veröffentlicht, daher sind die jüngsten Jahre noch unvollständig. Der graue Balkenanteil zeigt eine Hochrechnung auf Basis der typischen Veröffentlichungsverzögerung: so viele Anmeldungen sind für das Jahr insgesamt zu erwarten.