Siemens Mobility Patente
🇩🇪 Deutschland
Deutsche Siemens-Tochter, die Schienenfahrzeuge, Signal- und Leittechnik sowie Lösungen für Bahnbetrieb und Verkehrsinfrastruktur entwickelt und liefert.
Patente nach Anmeldejahr
Nach Anmeldejahr. Patentanmeldungen werden in der Regel erst 18 Monate nach der Anmeldung veröffentlicht, daher sind die jüngsten Jahre noch unvollständig. Der graue Balkenanteil zeigt eine Hochrechnung auf Basis der typischen Veröffentlichungsverzögerung.
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2.727 gesamt| Patent | |||
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02.09.2026
Dispostives Leitsystem für den Schienenverkehr mit einer Bedienfreigabe-Funktionalität
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung offenbart ein dispositives Leitsystem (2) für den schienengebundenen Verkehr, mit:a) mindestens einer Leitsystem-Zelle (2a), die für eine Zuglenkung innerhalb eines vorbestimmbaren Bereichs eines Schienennetzwerks vorgesehen ist, wobei die Leitsystem-Zelle (2a) die folgenden Komponenten umfasst:b) eine Rechner-Infrastruktur zur Ausführung einer Zellen-Software, wobei die Zellen-Software projektierte Zugsicherungsregeln für die Zuglenkung umfasst;c) einen Bedienarbeitsplatz (AP) für einen Fahrdienstleiter, wobei die Zellen-Software eine fahrplangemässe automatische Abwicklung des Zugverkehrs innerhalb des Bereichs mit einer entsprechende Ausgabe von Fahrstrassenanforderungen an ein Stellwerk und eine Anzeige eines Lupen- und Übersichtsbildes (8) über den Zustand der in dem Bereich angeordneten Fahrwegelemente und der den Bereich befahrenden Züge am Bedienarbeitsplatz (AP) bereitstellt, und wobei die Zellen-Software eine Reihe von manuellen Bedienungen zur Zuglenkung für den Fahrdienstleiter bereitstellt, die er im Rahmen der in der Zellen-Software vorhandenen Zugsicherungsregeln entsprechend einer gesonderten Betriebssituation, wie z.B. Abweichung vom Fahrplan aufgrund von Verspätungen und/oder Funktionsstörungen an Fahrwegelementen, ausführen darf, undd) einen Funktionsblock (6) zur Bedienfreigabe mit dem Ziel der Ausschaltung eines automatischen Signalbetriebs für die Leitsystem-Zelle, wobei im Rahmen dieser von dem Funktionsblock (6) bereitgestellten Funktionalität eine Anzahl von betrieblichen Situationen definiert worden sind, bei deren Auftreten automatisch eine zuvor definierte Sicherungsmassnahme eingeleitet wird, wie z.B. Lenkbefehle der Zuglenkung werden verhindert, und bei deren Verschwinden automatisch die Sicherungsmassnahme wieder ausgeschaltet wird, z.B. Lenkbefehle der Zuglenkung werden freigegeben. |
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05.08.2026
Automatisiertes Fertigungssystem zur Herstellung einer Differentialen Gehäusestruktur
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft das erfindungsgemäße automatisierte Fertigungssystem (1). Das erfindungsgemäße automatisierte Fertigungssystem (1) weist eine Auflage (2) für das horizontale Positionieren einer zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) auf. Teil des erfindungsgemäßen automatisierten Fertigungssystems (1) ist mindestens ein Bearbeitungsroboter (4) oder Handhabungsroboter (5) zur Bearbeitung oder zum Halten der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3), welche an der Peripherie der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) angeordnet ist. Das erfindungsgemäße automatisierte Fertigungssystem (1) umfasst auch eine in Längsrichtung der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) angeordnete mobile Bewegungseinrichtung (4a, 5a), welche dazu eingerichtet ist, entweder die bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) relativ zu dem mindestens einen Bearbeitungs- oder Handhabungsroboter (4, 5) in Längsrichtung zu bewegen oder den mindestens einen Bearbeitungsroboter (4) oder Handhabungsroboter (5) in Längsrichtung relativ zu der zu bearbeitenden differentialen Gehäusekomponente (3) zu bewegen. Es wird auch ein Verfahren zur Herstellung einer differentialen Gehäusestruktur (3c) beschrieben. Überdies wird ein Verfahren zur Herstellung eines automatisierten Fertigungssystems (1) beschrieben. |
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05.08.2026
Differentiale und Teildifferentiale Gehäusestrukturen mit Anbindungen für die Inneneinrichtung
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine differentiale oder teildifferentiale Gehäusestruktur (1). Die differentiale oder teildifferentiale Gehäusestruktur (1) umfasst eine Außenhaut, eine Mehrzahl von horizontal verlaufenden Stringern (5) und/oder Hohlkammern (2) an der Außenhaut, eine Mehrzahl von vertikal und/oder quer zu den Stringern (5) und/oder Hohlkammern (2) verlaufenden Spanten (3), welche die Stringer (5) kreuzen und/oder auf die Hohlkammern (2) aufgebracht sind und mit diesen fest verbunden sind, und eine oder mehrere zusätzliche, durch die Spantenstruktur horizontal beschränkte Anbindungsstrukturen (8) an den Stringern (5) und/oder Hohlkammern (2) und/oder an den Spanten (3). Es wird auch ein Wagenkasten (51) beschrieben. Weiterhin wird auch ein Schienenfahrzeug (50) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zur Montage einer differentialen oder teildifferentialen Gehäusestruktur (1) beschrieben. |
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05.08.2026
Teildifferentiale Gehäusestruktur mit Fenster
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine teildifferentiale Gehäusestruktur (1). Die teildifferentiale Gehäusestruktur (1) weist eine Aussparung (7) für ein Fenster in einem einschaligen Bereich der teildifferentialen Gehäusestruktur (1) auf. Teil der teildifferentialen Gehäusestruktur (1) ist auch das Fenster mit einem Fensterrahmen (3, 3a) mit einem Querschnitt, welcher derart ausgebildet ist, dass er einschnittig mit dem einschaligen Bereich der teildifferentialen Gehäusestruktur (1) verbindbar ist. Darüber hinaus umfasst die teildifferentiale Gehäusestruktur (1) eine einschnittige Verbindung zwischen dem Fensterrahmen (3, 3a) und dem einschaligen Bereich der teildifferentialen Gehäusestruktur (1). Es wird auch ein Wagenkasten (61) beschrieben. Weiterhin wird auch ein Schienenfahrzeug (60) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zur Montage einer teildifferentialen Gehäusestruktur (1) beschrieben. |
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05.08.2026
Bewerten einer Zuverlässigkeit eines Segmentierungsbildes
Software & Datenverarbeitung
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Zusammenfassung
In der Erfindung geht es um die Bewertung einer Zuverlässigkeit eines Segmentierungsbildes (M), welches als Ergebnis einer Segmentierung eines Eingangsbildes (E) zumindest eine Objektkategorie (c) bereitstellt. Dabei wird für alle Pixel in dem Segmentierungsbild (M), welche gemäß der Segmentierung einer gemeinsamen Objektkategorie (c) zugeordnet sind, jeweils eine Relevanzkarte (R) ermittelt, in welcher für jeden Pixel des Eingangsbildes (E) ein Relevanzwert für die Segmentierung angegeben ist. Dabei wird für alle Pixel eine Varianz der Relevanzwerte über den Satz der Relevanzkarten (R) bestimmt. Zum Bewerten der Zuverlässigkeit wird dann in Abhängigkeit von einer Varianz der Relevanzwerte der Pixel des ermittelten Satzes an Relevanzkarten (R) eine Konfidenzmaske(K) ermittelt. Die Konfidenzmaske (K) wird ermittelt, indem für einen vorgegebenen Randbereich (R) um alle Pixel der gemeinsamen Objektkategorie (c) herum gemäß einem vorgegebenen Vergleichskriterium zumindest eine Konfidenzklasse ermittelt wird, welche ein Maß dafür angibt, wie zuverlässig in dem Randbereich (A) ein Wechsel der mittels Segmentierung jeweils ermittelten Objektkategorie (c) erkannt wurde. |
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05.08.2026
Verfahren zum Betreiben eines Elektrischen Schienenfahrzeugs
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Schienenfahrzeugs, wobei das Schienenfahrzeug ein elektrisches Antriebssystem, zumindest einen ersten und zumindest einen zweiten steuerbaren Netzstromrichter, welche mit dem Antriebssystem verbunden sind, eine Energieversorgungseinrichtung, über welche die Netzstromrichter mit einem fahrzeugexternen Versorgungsnetz verbunden sind, und eine Steuereinrichtung, welche ausgestaltet ist, zumindest die Netzstromrichter zu steuern, umfasst. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine erste Netzstromrichter von der Steuereinrichtung mit einer ersten Schaltfrequenz betrieben wird und der zumindest eine zweite Netzstromrichter von der Steuereinrichtung mit einer zweiten Schaltfrequenz betrieben wird, wobei sich die erste und die zweite Schaltfrequenz unterscheiden. |
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05.08.2026
Teildifferentiale Gehäusestruktur mit Hohlkammerabschnitten
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine teildifferentiale Gehäusestruktur (1). Die teildifferentiale Gehäusestruktur (1) umfasst eine Außenhaut mit einer Mehrzahl von horizontal verlaufenden, die Funktion von Stringern ausübenden Hohlkammern (2, 2a, 2b) und eine Mehrzahl von vertikal oder quer zu den Hohlkammern (2, 2a, 2b) verlaufenden Spanten (3), welche auf die Hohlkammern (2, 2a, 2b) aufgebracht sind und mit diesen fest verbunden sind. Es wird auch ein Wagenkasten (51) beschrieben. Weiterhin wird auch ein Schienenfahrzeug (50) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zur Montage einer teildifferentialen Gehäusestruktur (1) beschrieben. |
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05.08.2026
Prüfvorrichtung für eine Brandschutzvorrichtung mit einem Feuerlöscher
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Prüfvorrichtung (10). Die Prüfvorrichtung (10) weist eine Serienschaltung mit einem Schutzwiderstand (R) und einer elektrischen Sicherung (F) und zwei elektrische Kontakte auf, von denen ein erster Kontakt (11a) mit dem Schutzwiderstand (R) elektrisch verbunden ist und ein zweiter Kontakt (11b) mit der elektrischen Sicherung (F) elektrisch verbunden ist. Es wird auch eine Brandschutzvorrichtung (1) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zum Prüfen einer Brandschutzvorrichtung mit einem Feuerlöscher (2) beschrieben. |
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05.08.2026
Fügeverbindung einer Teildifferentialen Flachbaugruppe und eines Querprofils
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine teildifferentiale Gehäusekomponente (1), welche eine erste Teilkomponente (2) mit horizontal verlaufenden Stringern (3, 3a, 3b), eine zweite Teilkomponente (12) mit einem Querprofil und eine feste Verbindung zwischen der ersten Teilkomponente (2) und der zweiten Teilkomponente (12) aufweist. Eine Stirnseite der Stringer (3, 3a, 3b) der ersten Teilkomponente (2) ist mit dem Querprofil der zweiten Teilkomponente (12) fest verbunden. Es wird auch ein Wagenkasten (51) beschrieben. Weiterhin wird auch ein Schienenfahrzeug (50) beschrieben. Außerdem wird ein Verfahren zum Fügen einer teildifferentialen Gehäusekomponente (1) beschrieben. |
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05.08.2026
Verfahren und System zur Hinderniserkennung Während und nach der Zugkupplung
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, System und eine Zugsteuerungsvorrichtung zur Erkennung von Hindernissen während sich ein automatisch gesteuerter aktiver Zug (1) einem passiven Zug (2) zum Kuppeln nähert. Das Verfahren verwendet mindestens einen ersten fahrzeugseitigen Sensor eines ersten Sensortyps zur Erkennung von Hindernissen, wenn der Abstand zwischen den Zügen über einem vorbestimmten Schwellenwert liegt. Mindestens ein zweiter fahrzeugseitiger Sensor eines zweiten Sensortyps, der sich vom ersten Sensortyp unterscheidet, wird zur Erkennung von Hindernissen verwendet, wenn der Abstand unter dem vorbestimmten Schwellenwert liegt. Das Verfahren ignoriert den ersten Sensor zur Erkennung von Hindernissen, wenn der Abstand unter dem vorbestimmten Schwellenwert liegt. Das System umfasst den ersten und zweiten Sensor und eine Zugsteuerungsvorrichtung, die zur Ausführung des Verfahrens ausgelegt ist. Ein Computerprogrammprodukt mit Anweisungen zur Durchführung des Verfahrens wird ebenfalls bereitgestellt. |
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05.08.2026
Mehrgliedriges Schienenfahrzeug sowie Verfahren und Komponenten zu dessen Betrieb
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Zusammenfassung
Die Erfindung bezieht sich unter anderem auf ein mehrgliedriges Schienenfahrzeug (SF). Erfindungsgemäß ist diesbezüglich vorgesehen, dass das Schienenfahrzeug (SF) eine erste Wagengruppe (WG1), die einen oder mehr Triebwagen (TR1) und einen oder mehr Laufwagen umfasst, sowie eine zweite Wagengruppe (WG2) aufweist, der ersten Wagengruppe (WG1) eine Master-Schnellbremssteuereinrichtung (MSB1) zugeordnet ist, die dazu ausgestaltet ist, bei Vorliegen eines Schnellbremsbefehls (SBB) eine die aktuell erzeugte elektrodynamische Bremskraft des oder der Triebwagen (TR1) der ersten Wagengruppe (WG1) angebende elektrodynamische Bremskraftangabe (EDBA) zu ermitteln, anhand dieser eine Reduktionsangabe (RA1) zu ermitteln, die angibt, um wieviel der ersten Wagengruppe (WG1) zugeordnete Reibungsbremsen weniger gebremst werden müssen, als dies bei einem Ausfall der elektrodynamischen Bremskraft erforderlich wäre, und die Reduktionsangabe (RA1) an Slave-Schnellbremssteuereinrichtungen (SSB1), die den Reibungsbremsen der ersten Wagengruppe (WG1) zugeordnet sind, zu übermitteln, und die den Reibungsbremsen zugeordneten Slave-Schnellbremssteuereinrichtungen (SSB1) dazu ausgestaltet sind, die Reduktionsangabe (RA1) bei der Ansteuerung der Reibungsbremsen zu berücksichtigen. |
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05.08.2026
Verfahren zur Detektion von Schienenfahrzeugen mittels eines Eisenbahngleisstromkreises
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Der vorliegenden Erfindung offenbart ein Verfahren und ein System zur Detektion von Schienenfahrzeugen innerhalb eines vorbestimmten Gleisabschnitts mittels eines Eisenbahngleisstromkreises, bei dem:a) eine Länge des Gleisabschnitts über einen an zwei Enden unterbrochenen Schienenstrang definiert wird;b) an einem Ende des Schienenstranges eine Wechselspannung mit einer ersten Amplitude und einer ersten Frequenz als Eingangssignal eingespeist wird;c) periodisches impulsartiges Einspeisen der Wechselspannung mit einer zweiten gegenüber der ersten Amplitude erhöhten Amplitude über eine vorbestimmte Zeitdauer und/oder periodische impulsartiges Pausieren der Wechselspannung und Einspeisen einer weiteren Wechselspannung mit einer von der ersten Frequenz verschiedenen Frequenz;d) an dem anderen Ende des Schienenstranges ein Ausgangssignal abgegriffen wird;e) das abgegriffene Ausgangssignal hinsichtlich seiner Anteile in der ersten Frequenz analysiert wird; undf) in Abhängigkeit von der Analyse anhand von Grenzwertvergleichen entschieden wird, welchen Zustand der Gleisabschnitt aufweist.Auf diese Weise stellt die vorliegende Erfindung eine Lösung bereit, bei der das bereits vorhandene Gleisstromkreis-Signal (GSK-Signal) entweder durch eine dauernd anliegende oder zyklisch erhöhte Spannung überlagert wird oder durch ein in zyklischen Pausen des GSK-Signals an dessen Stelle tretendes eingespeistes erhöhtes Spannungssignal ergänzt wird. Durch die zeitweise erhöhte Spannung wird die isolierende Rostschicht durchbrochen, so dass auch der Gleichstromkreis mit den relativen tiefen Amplituden eine die beiden Gleise im beobachteten Gleisabschnitt kurzschliessende Achse erkennen kann. |
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29.07.2026
Weichenantrieb und Verfahren zum Anschliessen eines Weichenantriebs an ein Stellwerk
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung bezieht sich unter anderem auf einen Weichenantrieb (1) mit einem Antriebsmotor (20), einer Sensoreinrichtung (30) und einer Schnittstelle (10) zum Anschluss an eine externe mehradrige Stellwerksleitung (100). Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Schnittstelle (10) einen Anschluss der mehradrigen Stellwerksleitung (100) in zumindest zwei unterschiedlichen stellwerkstypbezogenen Sollanschlussbelegungen ermöglicht und eine Steckplatzeinrichtung (50) vorhanden ist, die für die zumindest zwei Sollanschlussbelegungen jeweils eine individuelle Steckplatzbelegung vorsieht. |
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15.07.2026
Revisionsvorrichtung mit einer Verdeckten Verschlussvorrichtung
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Revisionsvorrichtung (10a; 10b; 10c) mit einer Revisionsklappe (12) sowie einer Verschlussvorrichtung (14a; 14b; 14c). Die Verschlussvorrichtung (14a; 14b; 14c) weist eine erste Kontaktfläche (16) auf, mittels welcher die Revisionsklappe (12) in einem geschlossenen Zustand gegen eine Bewegung in einer Richtung erster Art (18) blockiert ist. Des Weiteren ist die Revisionsklappe (12) in einer von der genannten Richtung erster Art (18) verschiedenen Richtung zweiter Art (20) in eine Betätigungsstellung bewegbar. Überdies weist die Verschlussvorrichtung (14a; 14b; 14c) eine in dem geschlossenen Zustand der Revisionsklappe (12) unzugängliche und in der Betätigungsstellung der Revisionsklappe (12) zugängliche Verstellvorrichtung (22a; 22b; 22c) auf, mittels welcher eine Anordnung der ersten Kontaktfläche (16) veränderbar ist. |
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15.07.2026
Verbesserte Haltevorrichtung
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung (10) mit einem Einbaurahmen (12), einer Abdeckung (14), welche derart übereinstimmend mit einer zu verschließenden Öffnung (16) eines Hohlraums (18) ausgeführt ist, dass die Abdeckung (14) überdeckungsfrei in der genannten Öffnung (16) aufnehmbar ist sowie einer Verbindungsvorrichtung (20), mittels welcher die Abdeckung (14) relativ zu dem Einbaurahmen (12) fixierbar ist und zwar derart, dass die Verbindungsvorrichtung (20) verdeckbar ist. |
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15.07.2026
Spurgeführtes Fahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Spurgeführtes Fahrzeug 1 zum Personentransport, umfassend einen Innenraum 2 und zumindest ein Heizsystem 10 zum Beheizen des Innenraums 2, wobei das Heizsystem 10 zumindest eine Flächenheizung 210, 310 und eine Steuerungseinrichtung 500 aufweist, wobei die Steuerungseinrichtung 500 dazu eingerichtet ist, eine Heizleistung H der Flächenheizung 210, 310 anhand zumindest zweier Parameter RI<sub>I</sub>, R<sub>A</sub>, B, RI<sub>S</sub> einzustellen. |
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24.06.2026
Einstückiges Befestigungselement
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Maschinenelemente & Fluidtechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein einstückiges Befestigungselement (10a). Das einstückige Befestigungselement (10a) weist eine Basis (11) mit einer Frontseite (12) und einer Rückseite (13) auf. Teil des einstückigen Befestigungselements (10a) ist auch ein Befestigungsabschnitt (14) an der Rückseite (13) der Basis (11). Der Befestigungsabschnitt (14) ist zum formschlüssigen und kraftschlüssigen Befestigen des einstückigen Befestigungselements (10a) an einer C-Schiene (5), welche zwei Schenkel (6) und eine Nut (7) umfasst, ausgebildet. Das formschlüssige und kraftschlüssige Befestigen erfolgt derart, dass die Befestigung durch ein Einfügen des Befestigungsabschnitts (14) in die Nut (7) und ein Eingreifen des Befestigungsabschnitts (14) hinter die beiden Schenkel (6) erreicht wird. Das einstückige Befestigungselement (10a) umfasst auch einen Aufnahmeabschnitt (16) an der Frontseite (12), welcher zur Aufnahme eines spezifischen Bauteils (21) ausgebildet ist. Es wird auch ein Befestigungssystem beschrieben. Weiterhin wird ein Wagenkasten (122) beschrieben. Es wird ferner ein Schienenfahrzeug (121) beschrieben, welches ein einstückiges Befestigungselement (10a) und eine C-Schiene (5) umfasst. Außerdem wird ein Verfahren zur Montage eines Bauteils (21) im Inneren eines Wagenkastens (121) beschrieben. |
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24.06.2026
Befestigungsvorrichtung zur Elastischen Aufhängung einer Fahrzeugkomponente an einem Fahrzeug
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung (20) zur elastischen Aufhängung einer Fahrzeugkomponente (31) an einem Fahrzeug (30), die Befestigungsvorrichtung (20) umfassend ein äußeres Gehäuse (1), das an dem Fahrzeug (30) befestigbar ist und ein in dem Gehäuse (1) angeordnetes Aufnahmebauteil (2), das gegenüber dem Gehäuse (1) mittels elastischer Elemente (5) gelagert ist und eine Lagerung (8) für ein Befestigungselement der Fahrzeugkomponente (31) aufweist, wobei das Gehäuse (1) einen zentralen, ringförmigen Abschnitt (3) mit der Aufnahmeöffnung (4) zur Aufnahme des Aufnahmebauteils (2) aufweist, und wobei das Aufnahmebauteil (2) unter Zwischenlage der elastischen Elemente (5) in die Aufnahmeöffnung (4) des Gehäuses (1) eingesetzt ist und zumindest ein Teil der elastischen Elemente (5) aus Druckfedern (5a) gebildet wird. Des Weiteren umfasst die Erfindung ein Fahrzeug. |
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24.06.2026
Benchmarking von Fahrzeug-Lokalisierungssystemen
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und System zur Bewertung und zum Vergleich von Fahrzeug-Lokalisierungssystemen. In einem Schritt werden Kartendaten bereitgestellt, die eine Umgebung des Fahrzeugs repräsentieren. Mittels zumindest eines Umgebungssensors des Fahrzeugs werden Umgebungswahrnehmungsdaten erfasst, wobei diese Daten zumindest ein Umgebungselement in der Fahrzeugumgebung bestimmen. Die erfassten Umgebungswahrnehmungsdaten werden mit den Kartendaten kombiniert, um Lokalisierungsdaten des zumindest einen Umgebungselements in einem gemeinsamen Koordinatensystem zu bestimmen. Anschließend werden Referenzlokalisierungsdaten des zumindest einen Umgebungselements in dem gemeinsamen Koordinatensystem bestimmt. Durch Bestimmen einer Abweichung zwischen den Lokalisierungsdaten und den Referenzlokalisierungsdaten wird eine Metrik für die Genauigkeit von Perception-Map-Fusion-Techniken bereitgestellt. |
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24.06.2026
Verfahren und Vorrichtung zur Fahrwerksparametrisierung von Schienenfahrzeugen
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Fahrwerksparametrisierung (2) von Schienenfahrzeugen (1) mit einem Fahrwerk (2) mit steuerbaren Eigenschaften, das Verfahren umfassend die Schritte: - Bestimmen von Geometrieparametern (G) einer Gleisanlage (5) während der Fahrt einer Anzahl von Schienenfahrzeugen (1), wobei Sensoren (4) am jeweiligen Schienenfahrzeug (1) wiederholt einen Bereich der Gleisanlage (5) im Umfeld des Schienenfahrzeugs (1) vermessen und aus den Messwerten Geometrieparameter (G) bestimmt werden, - Bestimmen einer Gleisposition (P) der betreffenden Vermessungen, wobei die Gleisposition (P) der vermessenen Position der Gleisanlage (5) entspricht, - Erstellen einer Zustandskarte (Z) der Gleisanlage (5) indem die Geometrieparameter (G) an Positionen der Zustandskarte (Z) eingetragen werden, die ihrer Gleisposition (P) entsprechen, - Einstellen von Parametern eines Fahrwerks (2) eines fahrenden Schienenfahrzeugs (1) basierend auf der Zustandskarte (Z), wobei in einem festgelegten Zeitraum vor Durchfahren einer Position der Gleisanlage (5) das Fahrwerk (2) basierend auf den Geometrieparametern (G) an der entsprechenden Position der Zustandskarte (Z) eingestellt wird. Des Weiteren umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, ein Schienenfahrzeug und ein Schienenfahrzeugsystem. |
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24.06.2026
Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Zuges mittels Automatisiertem Zugbetrieb
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
The subject matter of the present invention is a computer-implemented method for controlling a train (1) traveling on a rail (4) towards a target position (5) using automated train operation (ATO), comprising the steps: calculating a first guidance curve (10) for automated train operation considering boundary conditions; controlling the driving of the train (1) according to the first guidance curve (10); determining an actual state of the train (1), a deviation (12) between the actual state and the first guidance curve (10), and any change in the boundary conditions; calculating a new guidance curve (15) when the deviation (12) exceeds a predetermined threshold or the change in the boundary conditions exceeds a predetermined threshold, wherein the new guidance curve (15) starts after an initial interval (16) at a future point (14); controlling the driving of the train (1) starting at the future point (14) according to the new guidance curve (15); and controlling the driving of the train (1) during the initial interval (16) according to an predetermined intermediate guidance curve (17). Furthermore, subject of the present invention is a corresponding automated train operation (ATO) device. |
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17.06.2026
Spurgeführtes Fahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Spurgeführtes Fahrzeug 1 umfassend zumindest einen Passagierbereich 202, 302 mit zumindest einem Heizungssystem 20, 30, wobei das zumindest eine Heizungssystem 20, 30 zumindest eine Flächenheizung 210, 310 und zumindest eine Strahlungsheizung 220, 320 aufweist, wobei die zumindest eine Flächenheizung 210, 310 und die zumindest eine Strahlungsheizung 220, 320 derart angeordnet sind, dass der zumindest eine Passagierbereich 202, 302 komplementär durch die zumindest eine Flächenheizung 210, 310 und die zumindest eine Strahlungsheizung 220, 320 beheizbar ist. |
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17.06.2026
Verfahren und Vorrichtung zur Berechnung von Bremskurven für Autonome Schienenfahrzeuge
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Zusammenfassung
A computer-implemented method for calculating braking curves for an autonomous rail vehicle (1) performing a pre-calculation phase by pre-calculating a common braking curve (14) for the autonomous rail vehicle (1) for a target position (5) based on spatial and temporal restrictions. A real-time calculation phase is performed by receiving a current position (10) and state of the autonomous rail vehicle (1) and calculating in real-time a phase-in curve (11) from the current position (10) to the common braking curve (14). The final braking curve (16) for the autonomous rail vehicle (1) uses both the at least one pre-calculated common braking curve (14) and the real-time calculated phase-in curve (11). The common braking curve (14) is re-used for the calculation of a next braking curve as long as the target position (5) and the spatial and temporal restrictions are unchanged. |
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17.06.2026
Spurgeführtes Fahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Spurgeführtes Fahrzeug 1 zum Personentransport, umfassend einen Innenraum 2 und zumindest ein Temperiersystem 10 zum Temperieren des Innenraums 2, wobei das Temperiersystem 10 zumindest ein flächiges Temperierelement 210, 310 aufweist. |
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10.06.2026
Dispostives Leitsystem für den Schienenverkehr mit einer Sonderbedienungsschnittstelle
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung offenbart ein dispostives Leitsystem für den Schienenverkehr, umfassend: a) mindestens eine Leitsystem-Zelle, die für eine Zuglenkung innerhalb eines vorbestimmbaren Bereichs eines Schienennetzwerks vorgesehen ist, wobei die Leitsystem-Zelle die folgenden Komponenten umfasst: b) eine Rechner-Infrastruktur zur Ausführung einer ZellenSoftware, wobei die Zellen-Software projektierte Zugsicherungsregeln für die Zuglenkung umfasst; c) einen Bedienarbeitsplatz für einen Fahrdienstleiter umfasst, wobei die Zellen-Software eine fahrplangemässe automatische Abwicklung des Zugverkehrs innerhalb des Bereichs mit einer entsprechende Ausgabe von Fahrstrassenanforderungen an ein Stellwerk und eine Anzeige eines Übersichtsbildes über den Zustand der in dem Bereich angeordneten Fahrwegelemente und der den Bereich befahrenden Züge am Bedienarbeitsplatz bereitstellt, und wobei die Zellen-Software eine Reihe von manuellen Bedienungen zur Zuglenkung für den Fahrdienstleiter bereitstellt, die dieser autorisiert ist im Rahmen der in der Zellen-Software vorhandenen Zugsicherungsregeln entsprechend einer gesonderten Betriebssituation, wie z.B. Abweichung vom Fahrplan aufgrund von Verspätungen und/oder Funktionsstörungen an Fahrwegelementen, vorzunehmen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sonderbedienschnittstelle für die Leitsystem-Zelle vorgesehen ist, über die eine Instanz zum Zuglenkungsmanagement eine gesonderte Anforderung für eine Fahrdienstleiter-unabhängige Bedienung der Leitsystem-Zelle an die Leitsystem-Zelle übergibt, wobei die Zellensoftware ertüchtigt ist, diese Bedienung nach speziell projektierten Regeln zu prüfen und diese bei erfolgter positive Überprüfung zulässt oder diese bei erfolgter negativer Überprüfung ablehnt. |
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03.06.2026
Verfahren, Schienenfahrzeug und Balise für eine Eisenbahngleisanlage
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung bezieht sich unter anderem auf eine Balise (30) zur Montage in oder neben einem Gleisbett einer Eisenbahngleisanlage (1) und zum Senden von Balisensignalen an passierende Schienenfahrzeuge. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Balise zumindest zwei Antennen (35a, 35b) umfasst, die jeweils zum Erzeugen eines elektromagnetischen Feldes geeignet sind, wobei die Antennen (35a, 35b) von einer Steuereinrichtung (40) der Balise antennenindividuell ansteuerbar sind und wobei die Steuereinrichtung (40) derart ausgestaltet ist, dass sie während ihres Betriebs kontinuierlich zwischen zumindest zwei Ansteuermodi umschaltet, die sich in der Ansteuerung der Antennen (35a, 35b) unterscheiden. |
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27.05.2026
Verfahren zum Betreiben eines Energieversorgungssystems für Elektrische Schienenfahrzeuge
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Zusammenfassung
Bei einem erfindungsgemäßen Verfahren zum Betreiben eines Energieversorgungssystems, wobei das Energieversorgungssystem einer Versorgung einer Flotte von elektrischen Schienenfahrzeugen dient, wobei eine Mehrzahl der Schienenfahrzeuge jeweils zumindest einen elektrischen Energiespeicher aufweist, welcher einer Versorgung eines Antriebssystems des Schienenfahrzeugs dient, wobei eine jeweilige Steuervorrichtung der Mehrzahl Schienenfahrzeuge über eine Programmierschnittstelle mit einer zentralen Datenverarbeitungsvorrichtung verbunden ist, wird eine jeweilige Information erster Art betreffend eine erfasste Betriebskenngröße des Energiespeichers des jeweiligen Schienenfahrzeugs der Datenverarbeitungsvorrichtung mittels der Programmierschnittstelle bereitgestellt, wird von der Datenverarbeitungsvorrichtung auf Basis der bereitgestellten Informationen erster Art und abhängig von einem Betriebszustand des Energieversorgungssystems ein Soll-Betriebszustand des Energiespeichers des jeweiligen Schienenfahrzeugs ermittelt und wird der Steuervorrichtung des jeweiligen Schienenfahrzeugs als jeweilige Information zweiter Art mittels der Programmierschnittstelle bereitgestellt, und wird von der Steuervorrichtung des jeweiligen Schienenfahrzeugs abhängig von der bereitgestellten Information zweiter Art ein Laden des Energiespeichers aus dem Energieversorgungssystem oder ein Entladen des Energiespeichers in das Energieversorgungssystem gesteuert wird. |
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20.05.2026
Verfahren zum Anfordern und Einstellen von Rangierfahrstrassen im Schienengebundenen Verkehr
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung offenbart ein System und ein Verfahren zum Anfordern und Einstellen von Fahrstrassen (9) im schienengebundenen Verkehr, welches die folgenden Schritte umfasst: a) Bereitstellen eines Leitsystems (2, 2a) zur Disposition des Schienenverkehrs innerhalb eines Eisenbahnnetzes, wobei das Eisenbahnnetz neben dem eigentlichen Gleisnetzwerk auch einen Depot- und/oder Rangierbereich (6) mit einer Gleisanlage (G1 bis G4) und zugehörigen Zugsicherungsanlagen (W1 bis W3, S1 bis S3) aufweist; b) Definieren von einer Rangieranforderung (11), deren zugehörige Rangierfahrstrasse (9) eine Anzahl von hierfür zur Verfügung gestellter und entsprechend eingestellter Fahrwegelemente der Gleisanlage und/oder der Zugsicherungsanlage umfasst; c) Bereitstellen einer leitsystemseitigen Prüfungsinstanz (12) für die Rangieranforderung (11), wobei die Prüfungsinstanz Kenntnis von Daten zur Topologie und/oder Projektierung der Gleis-und Sicherungsanlage sowie Informationen zu den Zuständen der in der Gleisanlage befindlichen Fahrwegelemente hat; d) Prüfen der definierten Rangieranforderung (12) mit der leitsystemseitigen Prüfungsinstanz, wobei ein Prüfablauf (14) durchlaufen wird, der die angeforderte Rangierfahrstrasse (9) auf die Einhaltung vorhandener Sicherheitsvorschriften überprüft und/oder der stellwerkseitig abfragt, ob die von der angeforderten Rangierfahrstrasse (9) betroffenen Fahrwegelemente (W1 bis W3) und deren Einstellung innerhalb eines vorgebbaren Zeitraums vollzogen werden kann; e) bei positiver Beurteilung der Überprüfung der Sicherheitvorschriften und/oder der stellwerkseitig abgefragten Zustände, Ausgeben der Rangieranforderung (11) an das Stellwerk (4) mit der Aufforderung zur Einstellung der angeforderten Rangierfahrstrasse (9); und f) Einstellen der in die angeforderte Rangierfahrstrasse (9) involvierten Fahrwegelement (W1 bis W3) und Freigabe der Rangierfahrstrasse (9) zur Befahrung. |
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20.05.2026
Haltestangenanordnung
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Haltestangenanordnung insbesondere für ein Fahrzeug des Personentransports 1, umfassend eine Basis 100, ein Haltestangenelement 200 und eine obere Befestigung 300, wobei das Haltestangenelement 200 an der Basis 100 und an der oberen Befestigung 300 befestigt ist, wobei zwischen der Basis 100 und dem Haltestangenelement 200 und/oder der oberen Befestigung 300 und dem Haltestangenelement 200 zumindest eine Verbindungsanordnung 400, 500 ausgebildet ist, wobei die zumindest eine Verbindungsanordnung 400, 500 zumindest ein erstes Verbindungselement 410, 510 und zumindest ein zweites Verbindungselement 420, 520 aufweist, welche miteinander senkrecht zu einer Längsrichtung L des Haltstangenelements 200 koppel- und entkoppelbar sind. |
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13.05.2026
Lichtsignal zur Steuerung eines Verkehrsmittels
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Anzeige-, Signal- & Kontrolltechnik
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Zusammenfassung
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Lichtsignal anzugeben, dessen Lichtpunkte auch bei winterlichen Wetterverhältnissen immer sicher wahrgenommen werden können.Die Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Lichtsignal (2) zur Steuerung eines Verkehrsmittels, im besonderen eines Schienenfahrzeugs, gelöst, umfassend:a) mindestens einen Leuchtpunkt, der ein Volumen definiert, in dem ein diesem Leuchtpunkt zugeordnetes Leuchtmittel (4) angeordnet ist;b) eine das Volumen in Abstrahlrichtung begrenzende und für das Licht des Leuchtmittels durchlässige Frontscheibe (8),c) ein in dem Volumen und/oder in der Frontscheibe (8) angeordnetes Heizelement (6, 18); undd) eine Steuerungsschaltung (12) zur Versorgung des Leuchtpunkts (4) und des Heizelements (6, 18) mit elektrischer Leistung, wobei für die Versorgung des Heizelements eine Konstantstromquelle (32) vorgesehen ist, die einen vorgebbaren Strom für den Stromkreis des Heizelements (6, 16) bereitstellt. |
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13.05.2026
Eisenbahnsteuerungssysteme
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Zusammenfassung
A method for operating a railway control system for controlling a train travelling along a railway track is disclosed. The method comprises receiving a radio frequency signal from the train describing an operating parameter of the train, for example a mode or level or operation, and a position of the train, determining the operating parameter of the train and the position of the train based on the radio frequency signal, determining whether the operating parameter of the train meets an operating parameter criteria, determining whether the position of the train meets a position criteria, determining a further operating parameter, for example a permission to proceed or an order to stop, for the train based on the determination of whether the operating parameter of the train meets the operating parameter criteria and whether the position of the train meets the position criteria, and transmitting a radio frequency signal to the train describing the further operating parameter. |
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29.04.2026
Verfahren zum Bestimmen Zumindest einer Vorhersagegüte für Zumindest einen Datenpunkt in einem Eingaberaum für ein Neuronales Netzwerk, Computerprogrammprodukt, Computerlesbares Speichermedium sowie Elektronische Recheneinrichtung
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bestimmen einer Vorhersagegüte (32) für zumindest einen Datenpunkt (36) in einem Eingaberaum für ein neuronales Netzwerk (20) mittels einer elektronischen Recheneinrichtung (18), mit den Schritten: Vorgeben des auf Basis von Datensätzen (26, 28) trainierten und validierten neuronalen Netzwerks (20); (S1) Vorgeben des zumindest einen Datenpunktes (36); (S2) Bestimmen von zumindest einer Ähnlichkeit des vorgegebenen Datenpunktes (36) mit zumindest einem weiteren Datenpunkt der Datensätze (26, 28); (S3) Bestimmen von zumindest einem weiteren Datenpunkt der Datensätze (26, 28) in Abhängigkeit von der bestimmten Ähnlichkeit; (S4) Bestimmen von zumindest einem Konfidenzwert (30) des zumindest einen bestimmten weiteren Datenpunkts; (S5) Bestimmen der Vorhersagegüte (32) für den zumindest einen Datenpunkt (36) in Abhängigkeit von dem zumindest einem bestimmten Konfidenzwert (30) für den zumindest einen weiteren Datenpunkt und in Abhängigkeit von der zumindest einen Ähnlichkeit. (S6) Ferner betrifft die Erfindung ein Computerprogrammprodukt, ein computerlesbares Speichermedium sowie eine elektronische Recheneinrichtung (18). |
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15.04.2026
Spurgeführtes Fahrzeug des Personentransports
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein spurgeführtes Fahrzeug 1, umfassend eine Seitenwand 2 mit einer verschließbaren Öffnung 20, 22, wobei das spurgeführte Fahrzeug 1 eine Regenableitungsvorrichtung 10 aufweist, welche über der verschließbaren Öffnung 20, 22 angeordnet wobei die Regenableitungsvorrichtung 10 konturbündig in die Seitenwand 10 eingelassen ist. |
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01.04.2026
Verfahren zum Bestimmen einer Güte eines Erfassungssystems eines Trägersystems, Computerprogrammprodukt, Computerlesbares Speichermedium sowie Erfassungssystem
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bestimmen einer Güte eines Erfassungssystems (34), mit den Schritten: Erfassen eines Objekts (28) zumindest in einer ersten Entfernung (40) mittels einer Erfassungseinrichtung (12, 14, 16) zumindest zu einem ersten Zeitpunkt (t1); Bestimmen von zumindest einem ersten Objektparameter (42) des Objekts (28) zum ersten Zeitpunkt (t1) mittels einer elektronischen Recheneinrichtung (36); Erfassen des Objekts (28) zumindest in einer zweiten Entfernung (44) mittels einer Erfassungseinrichtung (12, 14, 16) zumindest zu einem zum ersten Zeitpunkt (t1) späteren zweiten Zeitpunkt (t2); Bestimmen von zumindest einem zweiten Objektparameter (46) des Objekts (28) zum zweiten Zeitpunkt (t2) mittels der elektronischen Recheneinrichtung (36); Vergleichen des ersten Objektparameters (42) mit dem zweiten Objektparameter (46) mittels der elektronischen Recheneinrichtung (36); und Bestimmen der Güte des Erfassungssystems (34) in Abhängigkeit von dem Vergleich mittels der elektronischen Recheneinrichtung (36). Ferner betrifft die Erfindung ein Computerprogrammprodukt, ein computerlesbares Speichermedium sowie ein Erfassungssystem (34). |
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01.04.2026
Traktionsmotor mit Kühleinrichtung
Elektrische Energietechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Traktionsmotor für ein Schienenfahrzeug (1). Er umfasst ein Motorgehäuse (19) mit einem von diesem umgrenzten Innenraum (20). Ferner umfasst er einen im Innenraum (20) angeordneten Stator (24) mit einem am Motorgehäuse (19) drehfest befestigten, hohlzylindrischen Statorblechpaket (25), welches Statorzähne (26) und zwischen diesen angeordnete Statornuten (27) aufweist, und mit einer in den Statornuten (27) verteilt verlegten Statorwicklung (30). Des Weiteren umfasst er einen Rotor (32) mit einem innerhalb des Statorblechpakets (25) liegenden Rotorblechpaket (33), welches sich auf eine um eine Rotorachse (18) drehbar im Motorgehäuse (19) gelagerte Motorwelle (34) abstützt. Außerdem umfasst er eine Kühleinrichtung (35) mit einem Lufteinlass (36) zum Zuführen von Kühlluft in den Innenraum (20), mit einem Luftauslass (37) zum Abführen von Kühlluft aus dem Innenraum (20), mit Kühlkanälen (38) zur Führung von Kühlluft innerhalb des Innenraums (20) und mit einem mit der Motorwelle (34) drehfest verbundenen Lüfterrad (39) zur Förderung von Kühlluft durch die Kühlkanäle (38). Erfindungsgemäß weist das Motorgehäuse (19) einen hohlzylindrischen Gehäusemantel (21) mit einem Außenkühlabschnitt (20A) und einem Innenkühlabschnitt (20I) auf, welche sich nicht oder zumindest teilweise nicht überlappen, wobei am Gehäusemantel (21) über den Außenkühlabschnitt (20A) verteilt angeordnete und radial nach außen abstehende Kühlrippen (40) für eine Wärmabfuhr durch Fahrtwind angeformt sind, und wobei am Gehäusemantel (21) über den Innenkühlabschnitt (20I) verteilt angeordnete Kühlkanäle (38) zur Führung von Kühlluft innerhalb des Innenraums (20) eingeformt sind. Hierdurch wird ein Traktionsmotor (12) bereitgestellt, dessen Kühleinrichtung (35) effizienter und geräuschärmer betrieben werden kann. |
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01.04.2026
Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug, wobei das Antriebssystem zumindest zwei Antriebsstromrichter mit jeweils einem Gleichspannungszwischenkreis, in welchem zumindest ein Zwischenkreiskondensator angeordnet ist, zumindest zwei Antriebsbatterien, wobei jede Antriebsbatterie einem der Antriebsstromrichter zugeordnet ist, wobei die jeweilige Antriebsbatterie über einen Gleichspannungssteller mit dem Gleichspannungszwischenkreis des zugeordneten Antriebsstromrichters verbunden ist, wobei jede Antriebsbatterie eine Mehrzahl Batteriezweige aufweist, und wobei jeder Batteriezweig mit einer Phase des Gleichspannungsstellers verbindbar ist, zumindest zwei Vorladewiderstände, wobei jedem Gleichspannungszwischenkreis ausschließlich ein Vorladewiderstand zugeordnet ist, wobei der jeweilige Vorladewiderstand in der Verbindung zwischen einem der Batteriezweige der mit dem Gleichspannungszwischenkreis verbundenen Antriebsbatterie und der diesem Batteriezweig zugeordneten Phase des Gleichspannungsstellers zuschaltbar angeordnet ist, und eine Steuereinrichtung, wobei die Steuereinrichtung ausgestaltet ist, für ein Vorladen des Zwischenkreiskondensators des jeweiligen Gleichspannungszwischenkreises bei einem Aufrüsten des Schienenfahrzeugs den Batteriezweig über den zugeschalteten Vorladewiderstand und die zugeordnete Phase des Gleichspannungsstellers mit dem Gleichspannungszwischenkreis zu verbinden, umfasst. Das Antriebssystem ist dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei mit dem jeweiligen Vorladewiderstand verbindbare Batteriezweige der Antriebsbatterien mittels einer schließbaren Verbindung miteinander verbindbar sind, und dass die Steuereinrichtung ferner ausgestaltet ist, sofern der Zwischenkreiskondensator nicht von dem Batteriezweig der zugeordneten Antriebsbatterie vorladbar ist, die Verbindung zwischen den zumindest zwei Batteriezweigen zu schließen, sodass der Zwischenkreiskondensator von zumindest einem Batteriezweig einer weiteren Antriebsbatterie vorladbar ist. |
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01.04.2026
Vorrichtung der Erweiterten Realität für ein Spurgebundenes Fahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Spurgebundenen Fahrzeugs mit einer Vorrichtung der Erweiterten Realität
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines spurgebundenen Fahrzeugs mit einer Vorrichtung der erweiterten Realität sowie eine Vorrichtung der erweiterten Realität und ein spurgebundenes Fahrzeug mit einer Vorrichtung der erweiterten Realität, wobei • eine Ziel-Haltelinie für das spurgebundene Fahrzeug im Fahrbetrieb des spurgebundenen Fahrzeugs mittels der Vorrichtung der erweiterten Realität ermittelt und zumindest die ermittelter Ziel-Haltelinie auf einer Anzeige der Vorrichtung der erweiterten Realität dargestellt wird und • eine prognostizierte Haltelinie in Abhängigkeit zumindest von Daten zu einem momentanen Geschwindigkeitsverlaufs des spurgebundenen Fahrzeugs, an welcher prognostizierten Haltelinie das spurgebundene Fahrzeug bei dem momentanen Geschwindigkeitsverlauf zu einem vollständigen Halt kommen würde, mittels der Vorrichtung der erweiterten Realität ermittelt und zumindest die ermittelte prognostizierte Haltelinie auf der Anzeige der Vorrichtung der erweiterten Realität dargestellt wird. |
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01.04.2026
Verfahren zum Überwachen eines Gleisabschnitts
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Zusammenfassung
Die Erfindung umfasst ein Verfahren zum Überwachen eines Gleisabschnitts (STA) auf Hindernisse, bei dem zum Überwachen der Gleisabschnitt (STA) von mindestens einem ersten bildgebenden Sensor und mindestens einem zweiten bildgebenden Sensor erfasst wird. Der mindestens eine erste Sensor (SN11, SN12, SN13, SN14) und der mindestens eine zweite Sensor (SN2) sind derart auf den Gleisabschnitt (STA) ausgerichtet, dass jeder Ort des Gleisabschnitts (STA) in je einem ersten Bild (B1) des mindestens einen ersten Sensors (SN11, SN12, SN13, SN14) und je einem zweiten Bild (B12) des mindestens einen zweiten Sensors (SN2) vorhanden ist. Die ersten Bilder (B1) und zweiten Bilder (B12) werden rechnergestützt auf Hindernisse im Gleisabschnitt (STA) hin analysiert. Ein auf das Vorhandensein eines Hindernisses hinweisendes Signal wird immer erzeugt, wenn ein Hindernis durch das Analysieren sowohl in dem mindestens einen der ersten Bilder (B1) als auch in dem mindestens einem der zweiten Bilder (B12) erkannt wurde. Ein auf das Vorhandensein eines Hindernisses hinweisendes Signal, wenn das Hindernis durch das Analysieren nur in dem mindestens einem der ersten Bilder (B1) oder nur in dem mindestens einem der zweiten Bilder (B12) erkannt wurde, wird nur dann erzeugt, wenn das erkannte Hindernis durch das Analysieren als Hindernis einer vorgegebenen kritischen Kategorie erkannt wurde, und wird nicht erzeugt, wenn das erkannte Hindernis durch das Analysieren als Hindernis einer vorgegebenen unkritischen Kategorie erkannt wurde. Ein auf einen Fehler hinweisendes erstes Signal wird immer erzeugt, wenn das Hindernis durch das Analysieren nur in dem mindestens einem der ersten Bilder (B1) oder nur in dem mindestens einem der zweiten Bilder (B12) erkannt wurde. Ferner umfasst die Erfindung eine Bahnanlage, ein Computerprogrammprodukt sowie ein computerlesbares Speichermedium. |
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01.04.2026
Verfahren und System zur Übertragung von Schutz
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Zusammenfassung
A method and system for securely transferring control of protection for a railway asset, from an operator of a rail control system to a trackside user is provided. The method includes steps of authenticating the trackside user, communicating, via a communication channel between the trackside user and operator, a token for applying the protection to the railway asset, validating the token at the rail control system, and applying the protection to the railway asset at the rail control system, in response to successfully validating the token. |
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01.04.2026
Verfahren zum Betreiben eines Zugleitsystems
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Die Erfindung umfasst ein Verfahren zum Betreiben eines Zugleitsystems (TMS), bei dem eine Planungsebene (PLE) und eine Ausführungsebene (AFE) für auszuführende Sollfahrpläne (FPS) realisiert sind. Im Einzelnen berechnet auf der Planungsebene (PLE) eine erste Recheninstanz (RI1) zur Lösung von Konflikten einen aktualisierten Fahrplan (FPA). Danach empfängt auf der Ausführungsebene (AFE) eine zweite Recheninstanz (RI2) eine Nachricht, die den aktualisierten Fahrplan (FPA) vorgibt, von der ersten Recheninstanz (RI1). In der ersten Recheninstanz (RI1) laufen eine erste Routine (R1) und sequentiell zur ersten Routine (R1) eine zweite Routine (R2) ab. Routine (R1): immer, wenn ein neuer realisierbarer Istfahrplan (FPI) vorliegt, wird ein vorläufiger aktualisierter Fahrplan (FPA) mit einem ersten Solver (SOV1) berechnet, ohne Folgekonflikte in dem vorläufigen aktualisierten Fahrplan (FPA) zu berücksichtigen, wobei der vorläufige aktualisierte Fahrplan (FPA) als realisierbarer Istfahrplan (FPI) an die zweite Routine (R2) übergeben wird. zweiten Routine (R2): Es wird immer, wenn ein realisierbarer Istfahrplan (FPI) von der ersten Routine (R1) übergeben wurde, ein optimierter aktualisierter Fahrplan (FPA) mit einem zweiten Solver (SOV2) berechnet, wobei Folgekonflikte in dem optimierten aktualisierten Fahrplan (FPA) berücksichtigt werden und wobei, solange ein Abbruchkriterium nicht erfüllt ist, der optimierte aktualisierte Fahrplan (FPA) als realisierbarer Istfahrplan (FPI) an die erste Routine (R1) übergeben wird. Sobald das Abbruchkriterium erfüllt ist, wird zuletzt berechnete aktualisierte Fahrplan (FPA) weiterverwendet. Ferner umfasst die Erfindung eine streckenseitige Rechenumgebung, ein spurgeführtes Fahrzeug, ein Computerprogrammprodukt sowie ein computerlesbares Speichermedium. |
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