Claas
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutsches Unternehmen, das selbstfahrende Erntemaschinen wie Mähdrescher und Feldhäcksler sowie weitere Landmaschinen entwickelt und herstellt.
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Patente
1.065 gesamt| Patent | |||
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15.07.2026
Selbstfahrende Landwirtschaftliche Erntemaschine sowie Verfahren zum Betrieb einer Selbstfahrenden Landwirtschaftlichen Erntemaschine
EP4775020
Landwirtschaft & Nahrungsmitteltechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Anmeldung betrifft eine selbstfahrende landwirtschaftliche Erntemaschine (1), umfassend eine Pick-up (2) zum Aufnehmen von in Form eines Erntegutschwads (3) vorliegendem Erntegut, weitere Arbeitsaggregate (5, 6, 7, 8) zum Bearbeiten des Ernteguts, einem Antriebsmotor (9), einer Kameraeinrichtung (10) zur sukzessiven Erfassung digitaler Bilder des Erntegutschwads (3) an mindestens einer vor der Erntemaschine (1) befindlichen Erfassungsstelle (11), eine Geschwindigkeitsregelanlage (12) zur Regelung der Fahrgeschwindigkeit der Erntemaschine (1), eine Sensoreinrichtung (13) zur sukzessiven Erfassung eines Massenstroms des Ernteguts, der von den Arbeitsaggregaten (5, 6, 7, 8) während des Erntebetriebs zu bearbeiten ist, und eine Datenverarbeitungseinrichtung (14). Um eine selbstfahrende landwirtschaftliche Erntemaschine bereitzustellen, die gegenüber dem Stand der Technik besser vor einer Überlastung der Arbeitsaggregate geschützt ist, wird vorgeschlagen, dass die Datenverarbeitungseinrichtung (14) dazu vorgesehen und eingerichtet ist, die von der Kameraeinrichtung (10) erfassten digitalen Bilder derart zu verarbeiten, dass an der Erfassungsstelle (11) ein Schwadquerschnitt des Erntegutschwads (3) bestimmt wird, von der Geschwindigkeitsregelanlage (12) die aktuelle Fahrgeschwindigkeit zu empfangen und aus dieser Fahrgeschwindigkeit und dem Schwadquerschnitt einen Volumenstrom des Ernteguts zu schätzen, basierend auf dem geschätzten Volumenstrom mittels Anwendung eines Umrechnungsfaktors einen Massenstrom des Ernteguts zu prognostizieren, der zeitversetzt nach der Erfassung des Schwadquerschnitts von den Arbeitsaggregaten (5, 6, 7, 8) zu bearbeiten ist, und die Geschwindigkeitsregelanlage (12) dahingehend anzusteuern, dass die Fahrgeschwindigkeit in Abhängigkeit von dem prognostizierten Massenstrom verändert wird. |
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17.06.2026
Verfahren zur Aufbereitung von Landwirtschaftlichem Erntegut
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Status
Angemeldet am 29.10.2025
Anhängig
Vertretung
CLAAS Gruppe
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbereitung von landwirtschaftlichem Erntegut (20), welches als Gutstroms durch zumindest ein Arbeitsaggregat (3, 4, 5, 6) einer landwirtschaftlichen Erntemaschine (1), insbesondere eines Feldhäckslers (30), gefördert wird, wobei dem Erntegutstrom zumindest ein dessen Qualität begünstigendes Siliermittel (11) durch eine entlang des Erntegutstromverlaufes angeordnete Siliermittelanlage (26) zugegeben wird und wobei zumindest zwei Eigenschaften des Ernteguts (20) durch zumindest eine Sensoranordnung (28) erfasst und von einer Steuerungsvorrichtung (16) ausgewertet werden, um eine Dosiermenge (D) des zumindest einen Siliermittels (11) in Abhängigkeit der erfassten Eigenschaften des Ernteguts (20) zu dosieren, wobei die Einstellung der Dosiermenge (D) des zumindest einen Siliermittels (11) fortlaufend in Abhängigkeit vom durch die Steuerungsvorrichtung (16) bestimmten Trockenmassegehalt (35) und einem Gehalt an erdigen Verunreinigungen (36) im Erntegut durchgeführt wird. |
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17.06.2026
Selbstfahrender Feldhäcksler
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Status
Angemeldet am 29.10.2025
Anhängig
Vertretung
CLAAS Gruppe
Zusammenfassung
Selbstfahrender Feldhäcksler (1), umfassend einen Antriebsmotor (9), der mittels eines Verteilergetriebes (11) eine Messertrommel (6a) und eine Nachbeschleunigungsvorrichtung (8) durch einen gemeinsamen Riemenantrieb antreibt, wobei der Riemenantrieb einen Antriebsriemen (14) aufweist, der über eine auf einer Antriebswelle (11a) des Verteilergetriebes angeordnete Abtriebsriemenscheibe (12) eine der Messertrommel (6a) zugeordnete Antriebsriemenscheibe (15) und eine der Nachbeschleunigungsvorrichtung (8) zugeordnete Antriebsriemenscheibe (16) antreibt, wobei zur Beaufschlagung des Antriebsriemens (14) mit einer ersten Vorspannkraft (VK1) eine hydraulisch betätigbare Riemenspannvorrichtung (17) vorgesehen ist, wobei eine Steuerungsvorrichtung (22) des Feldhäckslers (1) vorgesehen ist, die zur Einstellung der ersten Vorspannkraft eingerichtet ist, wobei zumindest eine Sensoreinheit zur Detektion zumindest eines Betriebszustands des Riemenantriebs im Häckselbetrieb vorgesehen ist, wobei die Steuerungsvorrichtung (22) dazu eingerichtet ist, in Abhängigkeit vom zumindest einen detektierten Betriebszustand die erste Vorspannkraft durch Ansteuerung einer Ventilanordnung (23) automatisch für einen einstellbaren definierten Zeitraum auf eine zweite Vorspannkraft zu erhöhen. |
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10.06.2026
Schneidwerk für eine Selbstfahrende Erntemaschine sowie Selbstfahrende Erntemaschine
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Zusammenfassung
Die vorliegende Anmeldung betrifft ein Schneidwerk (1) für eine selbstfahrende Erntemaschine (2), umfassend ein antreibbares, sich in Breitenrichtung (3) des Schneidwerks (1) erstreckendes Schneidorgan (4), zwei Seitenwände (6, 7), die einander gegenüberliegenden Enden des Schneidwerks (1) bilden, wobei das Schneidorgan (4) dazu vorgesehen und eingerichtet ist, auf einem Feld aufstehende Pflanzen abzuschneiden, wobei eine in Breitenrichtung (3) des Schneidwerks (1) gemessene Länge des Schneidorgans (4) im Wesentlichen einer gleichartig gemessenen Breite des Schneidwerks (1) entspricht, wobei die Seitenwände (6, 7) jeweils ein dem Schneidorgan (4) zugewandtes Seitenwandelement (8, 9) umfassen, das einen seitlichen Abschluss der jeweiligen Seitenwand (6, 7) hin zu dem Schneidorgan (4) bildet. Um ein Schneidwerk bereitzustellen, bei dem die Abführung der abgeschnittenen Pflanzen aus den seitlich äußeren Endbereichen des Schneidwerks verbessert ist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass das Seitenwandelement (8) einer ersten der beiden Seitenwände (6) unter Ausbildung mindestens einer Stufe (10, 11) gestuft ausgebildet ist, wobei mindestens eine der Seitenwände (6, 7) eine gekrümmte Oberseite (12) aufweist. |
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13.05.2026
Verfahren zur Steuerung einer Landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine
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Status
Angemeldet am 02.10.2025
Anhängig
Vertretung
CLAAS Gruppe
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung zumindest einer ein Erntevorsatzgerät (4, 16) zum Aufnehmen von Erntegut und ein Spurführungssystem (11) umfassenden landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1, 15), wobei von der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1, 15) in einem Territorium (2) abzufahrende Fahrspuren (3a, 3b, ..., 3n, 8) von einem Routenplanungssystem (10) in Abhängigkeit von der Arbeitsbreite (5, 17) des Erntevorsatzgerätes (4, 16) generiert werden, wobei das Routenplanungssystem (10) die Fahrspuren (3a, 3b, ..., 3n) generiert, in denen das Erntevorsatzgerät (4, 16) in einem ersten Modus, in welchem im Wesentlichen die volle Arbeitsbreite (5, 17) des Erntevorsatzgerät (4, 16) verwendet wird, und die Fahrspuren (8), in denen das Erntevorsatzgerät (4, 16) in einem zweiten Modus, in dem eine Teilarbeitsbreite des Erntevorsatzgerät (4, 16) verwendet wird, betrieben wird, wobei das Territorium (2) durch das Routenplanungssystem (10) bei der Fahrspurplanung in zumindest ein im ersten Modus zu bearbeitendes Territorium (2a) und wenigstens ein im zweiten Modus zu bearbeitendes Restflächenterritorium (7) unterteilt wird, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Routenplanungssystem (10) diejenigen Fahrspuren (8) des Restflächenterritoriums (7) identifiziert werden, auf welchen das Erntevorsatzgerät (4, 16) im zweiten Modus betrieben wird, und dass durch das Routenplanungssystem (10) eine Änderung der Ausrichtung relativ zur jeweils identifizierten Fahrspur (8) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1, 15) in dem Restflächenterritorium (7) in der Weise bewirkt wird, dass das aufzunehmende Erntegut im wenigstens einen Restflächenterritorium (7) dem Erntevorsatzgerät (4, 16) im Wesentlichen mittig zugeführt wird. |
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15.04.2026
Fördereinrichtung zur Vewendung in einem Schneidwerk einer Landwirtschaftlichen Erntemaschine sowie Schneidwerk und Erntemaschine
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Zusammenfassung
Die vorliegende Anmeldung betrifft eine Fördereinrichtung (12) zur Verwendung in einem Schneidwerk (2) einer landwirtschaftlichen Erntemaschine, umfassend einen Rahmen sowie mindestens ein Förderband (1), das endlos um zwei parallel zueinander angeordneten Rollen (3, 3') umlaufend ist, wobei ein Abstand zwischen den beiden Rollen (3, 3') mittels einer Spannvorrichtung (4) einstellbar ist, wobei eine erste Rolle (3) drehantreibbar ist und eine zweite Rolle (3') frei umlaufend gelagert ist, wobei der ersten angetriebenen Rolle (3) eine Einrichtung zur Drehzahlerfassung (8) zugeordnet ist, wobei die Einrichtung zur Drehzahlerfassung (8) dazu eingerichtet und vorgesehen ist, eine Drehzahl der ersten Rolle (3) zu erfassen.Um eine Fördereinrichtung mit mindestens einem Förderband (1) der vorgenannten Art bereitzustellen, bei dem die Erfassung der Geschwindigkeit des Förderbandes (1) zuverlässig möglich ist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass der zweiten Rolle (3') eine zweite Einrichtung zur Drehzahlerfassung (41) zugeordnet ist, wobei die Einrichtung zur Drehzahlerfassung (41) dazu eingerichtet und vorgesehen ist, eine Drehzahl der zweiten Rolle (3') im Betrieb des Förderbandes (1) zu erfassen. |
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08.04.2026
Korntankentleervorrichtung für einen Mähdrescher sowie Mähdrescher
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Korntankentleervorrichtung für einen Mähdrescher (1) mit einem Korntank (7), wobei die Korntankentleervorrichtung zumindest eine am Boden (8) des Korntanks (7) angeordnete Förderschnecke (9) aufweist, welche von zumindest einer Schneckenabdeckung (11) abschnittsweise abgedeckt ist, so dass zumindest eine Zulauföffnung (12) verbleibt, durch die Korn zur darunterliegenden Förderschnecke (9) gelangt, wobei die zumindest eine Zulauföffnung (12) durch zumindest eine ein gegenüber der Schneckenabdeckung (11) mittels eines Verstellmechanismus (15) relativbewegliches Abdeckblech (13) abdeckbar ist, wobei der Verstellmechanismus (15) zumindest einen Kniehebelmechanismus (16) umfasst, durch welchen das zumindest eine Abdeckblech (13) gegenüber der Schneckenabdeckung (11) stufenlos relativbeweglich ist, um die Öffnungsweite der zumindest einen Zulauföffnung (12) zu verändern. |
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01.04.2026
Landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer Optischen Messeinrichtung
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Status
Angemeldet am 04.08.2025
Anhängig
Vertretung
CLAAS Gruppe
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine landwirtschaftliche Erntemaschine (1) mit einer optischen Messeinrichtung (17) zum spektralen Vermessen einer Erntegutprobe. Die optische Messvorrichtung (17) umfasst einen integrierenden Hohlraum (26), eine Lichtquelle (27) und einen Sensor (28), der dazu vorgesehen und eingerichtet ist, Licht aus dem integrierenden Hohlraum (26) zu empfangen. Der integrierende Hohlraum (26) umfasst eine optische Öffnung (18). Mittels des Sensors (28) ist eine außerhalb des integrierenden Hohlraums (26) befindliche Erntegutprobe zu vermessen, um einen Anteil von zumindest einem Inhaltsstoff der Erntegutprobe zu bestimmen. Die Erntemaschine (1) ist dadurch gekennzeichnet, dass die optische Messeinrichtung (17) einen optischen Sensor (32) zur Bestimmung einer Verschmutzung der optischen Öffnung (18) umfasst, wobei der optische Sensor (32) dazu vorgesehen und eingerichtet ist, von der Lichtquelle (27) der optischen Messeinrichtung (17) abgegebenes Licht aus dem integrierenden Hohlraum (26) zu empfangen, die optische Öffnung (18) zu vermessen und die Verschmutzung der optischen Öffnung (18) zu bestimmen. |
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01.04.2026
Landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer Optischen Messeinrichtung
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Status
Angemeldet am 04.08.2025
Anhängig
Vertretung
CLAAS Gruppe
Zusammenfassung
Beschrieben wird eine landwirtschaftliche Erntemaschine (1) mit einer optischen Messeinrichtung (17) zum spektralen Vermessen einer Erntegutprobe. Die optische Messvorrichtung (17) umfasst einen integrierenden Hohlraum (26), eine Lichtquelle (27) und einen Sensor (28), der dazu vorgesehen und eingerichtet ist, Licht aus dem integrierenden Hohlraum (26) zu empfangen. Der integrierende Hohlraum (26) umfasst eine optische Öffnung (18). Mittels des Sensors (28) ist eine außerhalb des integrierenden Hohlraums (26) befindliche Erntegutprobe zu vermessen, um einen Anteil von zumindest einem Inhaltsstoff der Erntegutprobe zu bestimmen. Der integrierende Hohlraum (26) ist als Halbkugel und die optische Öffnung (18) in der Schnittfläche der Halbkugel ausgebildet. |
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25.03.2026
Selbstfahrender Mähdrescher
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen selbstfahrender Mähdrescher (1), umfassend ein Dreschorgan (2) zur Ablösung von Früchten aus Pflanzen, einen unterhalb des Dreschorgans (2) angeordneten Vorbereitungsboden (22), welchem die aus dem Dreschorgan (2) abgeschiedenen Früchte zuführbar sind, wobei der Vorbereitungsboden (22) als ein Stufenboden mit zumindest einer ersten Stufe (16) und einer zweiten Stufe (17) ausgebildet ist, ein Reinigungsorgan (4) mit einem Obersieb (5) und einem Untersieb (6) zur Trennung abgelöster Früchte von Pflanzenresten, wobei die zweite Stufe (17) des Vorbereitungsbodens (22) unterhalb der ersten Stufe (16) angeordnet ist und sich in Längsrichtung des Mähdreschers (1) betrachtet im Wesentlichen entlang einer gesamten Länge (38) der ersten Stufe (16) erstreckt. |
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