Claas
🇩🇪 Deutschland aktiv
Deutsches Unternehmen, das selbstfahrende Erntemaschinen wie Mähdrescher und Feldhäcksler sowie weitere Landmaschinen entwickelt und herstellt.
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Patente
1.103 gesamt| Patent | |||
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07.10.2026
Landwirtschaftliche Erntemaschine
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Landwirtschaftliche Erntemaschine, umfassend zumindest ein Arbeitsaggregat (3, 4, 5) zur Bearbeitung und Förderung eines Erntegutstroms (10), eine Kamera (9), welche dazu vorgesehen und eingerichtet ist, Bilder des von dem Arbeitsaggregat (3, 4, 5) bearbeiteten Erntegutstroms (10) zu erfassen, eine Recheneinheit (14), wobei die Recheneinheit (14) und die Kamera (9) derart in Daten übertragender Weise miteinander verbunden sind, dass die Bilder an die Recheneinheit (14) leitbar sind, wobei die Recheneinheit (14) dazu vorgesehen und eingerichtet ist, die Bilder unter Nutzung einer ersten künstlichen Intelligenz und/oder einer zweiten künstlichen Intelligenz derart zu verarbeiten, dass die Recheneinheit (14) in den Bildern abgebildete Gefahrenstoffe erkennt |
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07.10.2026
Selbstfahrender Mähdrescher
Landwirtschaft & Nahrungsmitteltechnik
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen selbstfahrender Mähdrescher (1), umfassend eine Häckselvorrichtung (24) mit einer rotierenden Messertrommel (26) und eine der Häckselvorrichtung (24) nachgeordnete Verteilvorrichtung (25), wobei die Verteilvorrichtung (25) einen Mittenkeil (36) zur Aufteilung eines aus der Häckselvorrichtung (24) austretenden Häckselgutstroms (44) in zwei Teilströme umfasst und die Messertrommel (26) einseitig geschliffene Häckselmesser (28) aufweist, wobei in einem vor dem Mittenkeil (36) befindlichen Bereich die links von der Keilmitte (37) befindlichen Häckselmesser (28) nach links fördernd und die rechts von der Keilmitte (37) befindlichen Häckselmesser (28) nach rechts fördernd ausgerichtet sind. |
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30.09.2026
Verfahren zur Steuerung eines Sensorsystems einer Landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine
Landwirtschaft & Nahrungsmitteltechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung eines Sensorsystems (10) einer landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1), wobei durch am Vorsatzgerät (5) der Arbeitsmaschine (1) angeordnete optische Sensoren (11) des Sensorsystems (10) ein in Fahrtrichtung (FR) vor dem Vorsatzgerät (5) befindlicher Bereich erfasst wird, wobei die an jeweils einem Tragarm (20) angeordneten optischen Sensoren (11) jeweils durch zumindest einen Aktuator (22) zwischen einer eingeschwenkten Transportposition und einer ausgeschwenkten Betriebsposition überführt werden, wobei zur Einnahme der Transportposition oder der Betriebsposition durch den jeweiligen optischen Sensor (11) der zumindest eine Aktuator (22) in Abhängigkeit von einer durch eine dem Sensorsystem (10) zugeordnete Steuereinheit (12) bestimmten bestehenden Betriebssituation der Arbeitsmaschine (1) automatisch angesteuert wird. |
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16.09.2026
Überladevorrichtung, Erntemaschine und Betriebsverfahren dafür
Landwirtschaft & Nahrungsmitteltechnik
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Zusammenfassung
Eine Überladevorrichtung einer Erntemaschine (1) umfasst einem sich zwischen einem Einlass (5) und einem Auslass erstreckenden Auswurfkrümmer (6) und eine an dem Auslass angeordnete Gutleitklappe (7), deren Stellung relativ zum Auswurfkrümmer (6) steuerbar ist, um einen am Auslass des Auswurfkrümmers (6) austretenden Gutstrom (13) in eine gewünschte Richtung zu lenken. An einer am Auswurfkrümmer (6) stromaufwärts vom Auslass gelegenen Ausleitöffnung (10) ist eine Hilfsklappe (9) zwischen einer Normalstellung, in der sie den Gutstrom zum Auslass passieren lässt, und einer Überbrückungsstellung bewegbar, in der der Weg des Gutstroms zum Auslass versperrt ist und der Gutstrom an einer stromaufwärts vom Auslass gelegenen Ausleitstelle (10) aus dem Auswurfkrümmer (6) austritt. |
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05.08.2026
Analysevorrichtung zur Bestimmung der Qualität von Granularem Erntegut
Landwirtschaft & Nahrungsmitteltechnik
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Analysevorrichtung (1) zur Bestimmung der Qualität von granularem Erntegut (EG) in einem Erntegutstrom, mit einer Fördervorrichtung (2) für das Erntegut (EG), einer optischen Sensoreinrichtung (3) zur Erfassung des mittels der Fördervorrichtung (2) in einer Strömungsrichtung (SR) geförderten Erntegutes (EG) sowie einer Auswertevorrichtung (4) zur Auswertung von Signalen der Sensoreinrichtung (13), wobei die Fördervorrichtung (2) eine vom Erntegutstrom überströmte Konditioniereinrichtung (9) mit einem der optischen Sensoreinrichtung (3) vorgelagerten Abschnitt (10) umfasst, welcher eine den Erntegutstrom beeinflussende Oberflächenstruktur (11) aufweist, wobei die Oberflächenstruktur (11) dazu ausgeführt und eingerichtet ist, Turbulenzen in dem die Konditioniereinrichtung (9) überströmenden Erntegutstrom zu erzeugen. |
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15.07.2026
Selbstfahrende Landwirtschaftliche Erntemaschine sowie Verfahren zum Betrieb einer Selbstfahrenden Landwirtschaftlichen Erntemaschine
Landwirtschaft & Nahrungsmitteltechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Anmeldung betrifft eine selbstfahrende landwirtschaftliche Erntemaschine (1), umfassend eine Pick-up (2) zum Aufnehmen von in Form eines Erntegutschwads (3) vorliegendem Erntegut, weitere Arbeitsaggregate (5, 6, 7, 8) zum Bearbeiten des Ernteguts, einem Antriebsmotor (9), einer Kameraeinrichtung (10) zur sukzessiven Erfassung digitaler Bilder des Erntegutschwads (3) an mindestens einer vor der Erntemaschine (1) befindlichen Erfassungsstelle (11), eine Geschwindigkeitsregelanlage (12) zur Regelung der Fahrgeschwindigkeit der Erntemaschine (1), eine Sensoreinrichtung (13) zur sukzessiven Erfassung eines Massenstroms des Ernteguts, der von den Arbeitsaggregaten (5, 6, 7, 8) während des Erntebetriebs zu bearbeiten ist, und eine Datenverarbeitungseinrichtung (14). Um eine selbstfahrende landwirtschaftliche Erntemaschine bereitzustellen, die gegenüber dem Stand der Technik besser vor einer Überlastung der Arbeitsaggregate geschützt ist, wird vorgeschlagen, dass die Datenverarbeitungseinrichtung (14) dazu vorgesehen und eingerichtet ist, die von der Kameraeinrichtung (10) erfassten digitalen Bilder derart zu verarbeiten, dass an der Erfassungsstelle (11) ein Schwadquerschnitt des Erntegutschwads (3) bestimmt wird, von der Geschwindigkeitsregelanlage (12) die aktuelle Fahrgeschwindigkeit zu empfangen und aus dieser Fahrgeschwindigkeit und dem Schwadquerschnitt einen Volumenstrom des Ernteguts zu schätzen, basierend auf dem geschätzten Volumenstrom mittels Anwendung eines Umrechnungsfaktors einen Massenstrom des Ernteguts zu prognostizieren, der zeitversetzt nach der Erfassung des Schwadquerschnitts von den Arbeitsaggregaten (5, 6, 7, 8) zu bearbeiten ist, und die Geschwindigkeitsregelanlage (12) dahingehend anzusteuern, dass die Fahrgeschwindigkeit in Abhängigkeit von dem prognostizierten Massenstrom verändert wird. |
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17.06.2026
Selbstfahrender Feldhäcksler
Landwirtschaft & Nahrungsmitteltechnik
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Zusammenfassung
Selbstfahrender Feldhäcksler (1), umfassend einen Antriebsmotor (9), der mittels eines Verteilergetriebes (11) eine Messertrommel (6a) und eine Nachbeschleunigungsvorrichtung (8) durch einen gemeinsamen Riemenantrieb antreibt, wobei der Riemenantrieb einen Antriebsriemen (14) aufweist, der über eine auf einer Antriebswelle (11a) des Verteilergetriebes angeordnete Abtriebsriemenscheibe (12) eine der Messertrommel (6a) zugeordnete Antriebsriemenscheibe (15) und eine der Nachbeschleunigungsvorrichtung (8) zugeordnete Antriebsriemenscheibe (16) antreibt, wobei zur Beaufschlagung des Antriebsriemens (14) mit einer ersten Vorspannkraft (VK1) eine hydraulisch betätigbare Riemenspannvorrichtung (17) vorgesehen ist, wobei eine Steuerungsvorrichtung (22) des Feldhäckslers (1) vorgesehen ist, die zur Einstellung der ersten Vorspannkraft eingerichtet ist, wobei zumindest eine Sensoreinheit zur Detektion zumindest eines Betriebszustands des Riemenantriebs im Häckselbetrieb vorgesehen ist, wobei die Steuerungsvorrichtung (22) dazu eingerichtet ist, in Abhängigkeit vom zumindest einen detektierten Betriebszustand die erste Vorspannkraft durch Ansteuerung einer Ventilanordnung (23) automatisch für einen einstellbaren definierten Zeitraum auf eine zweite Vorspannkraft zu erhöhen. |
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17.06.2026
Verfahren zur Aufbereitung von Landwirtschaftlichem Erntegut
Landwirtschaft & Nahrungsmitteltechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbereitung von landwirtschaftlichem Erntegut (20), welches als Gutstroms durch zumindest ein Arbeitsaggregat (3, 4, 5, 6) einer landwirtschaftlichen Erntemaschine (1), insbesondere eines Feldhäckslers (30), gefördert wird, wobei dem Erntegutstrom zumindest ein dessen Qualität begünstigendes Siliermittel (11) durch eine entlang des Erntegutstromverlaufes angeordnete Siliermittelanlage (26) zugegeben wird und wobei zumindest zwei Eigenschaften des Ernteguts (20) durch zumindest eine Sensoranordnung (28) erfasst und von einer Steuerungsvorrichtung (16) ausgewertet werden, um eine Dosiermenge (D) des zumindest einen Siliermittels (11) in Abhängigkeit der erfassten Eigenschaften des Ernteguts (20) zu dosieren, wobei die Einstellung der Dosiermenge (D) des zumindest einen Siliermittels (11) fortlaufend in Abhängigkeit vom durch die Steuerungsvorrichtung (16) bestimmten Trockenmassegehalt (35) und einem Gehalt an erdigen Verunreinigungen (36) im Erntegut durchgeführt wird. |
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10.06.2026
Schneidwerk für eine Selbstfahrende Erntemaschine sowie Selbstfahrende Erntemaschine
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Zusammenfassung
Die vorliegende Anmeldung betrifft ein Schneidwerk (1) für eine selbstfahrende Erntemaschine (2), umfassend ein antreibbares, sich in Breitenrichtung (3) des Schneidwerks (1) erstreckendes Schneidorgan (4), zwei Seitenwände (6, 7), die einander gegenüberliegenden Enden des Schneidwerks (1) bilden, wobei das Schneidorgan (4) dazu vorgesehen und eingerichtet ist, auf einem Feld aufstehende Pflanzen abzuschneiden, wobei eine in Breitenrichtung (3) des Schneidwerks (1) gemessene Länge des Schneidorgans (4) im Wesentlichen einer gleichartig gemessenen Breite des Schneidwerks (1) entspricht, wobei die Seitenwände (6, 7) jeweils ein dem Schneidorgan (4) zugewandtes Seitenwandelement (8, 9) umfassen, das einen seitlichen Abschluss der jeweiligen Seitenwand (6, 7) hin zu dem Schneidorgan (4) bildet. Um ein Schneidwerk bereitzustellen, bei dem die Abführung der abgeschnittenen Pflanzen aus den seitlich äußeren Endbereichen des Schneidwerks verbessert ist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass das Seitenwandelement (8) einer ersten der beiden Seitenwände (6) unter Ausbildung mindestens einer Stufe (10, 11) gestuft ausgebildet ist, wobei mindestens eine der Seitenwände (6, 7) eine gekrümmte Oberseite (12) aufweist. |
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13.05.2026
Verfahren zur Steuerung einer Landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine
Landwirtschaft & Nahrungsmitteltechnik
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Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung zumindest einer ein Erntevorsatzgerät (4, 16) zum Aufnehmen von Erntegut und ein Spurführungssystem (11) umfassenden landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1, 15), wobei von der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1, 15) in einem Territorium (2) abzufahrende Fahrspuren (3a, 3b, ..., 3n, 8) von einem Routenplanungssystem (10) in Abhängigkeit von der Arbeitsbreite (5, 17) des Erntevorsatzgerätes (4, 16) generiert werden, wobei das Routenplanungssystem (10) die Fahrspuren (3a, 3b, ..., 3n) generiert, in denen das Erntevorsatzgerät (4, 16) in einem ersten Modus, in welchem im Wesentlichen die volle Arbeitsbreite (5, 17) des Erntevorsatzgerät (4, 16) verwendet wird, und die Fahrspuren (8), in denen das Erntevorsatzgerät (4, 16) in einem zweiten Modus, in dem eine Teilarbeitsbreite des Erntevorsatzgerät (4, 16) verwendet wird, betrieben wird, wobei das Territorium (2) durch das Routenplanungssystem (10) bei der Fahrspurplanung in zumindest ein im ersten Modus zu bearbeitendes Territorium (2a) und wenigstens ein im zweiten Modus zu bearbeitendes Restflächenterritorium (7) unterteilt wird, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Routenplanungssystem (10) diejenigen Fahrspuren (8) des Restflächenterritoriums (7) identifiziert werden, auf welchen das Erntevorsatzgerät (4, 16) im zweiten Modus betrieben wird, und dass durch das Routenplanungssystem (10) eine Änderung der Ausrichtung relativ zur jeweils identifizierten Fahrspur (8) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1, 15) in dem Restflächenterritorium (7) in der Weise bewirkt wird, dass das aufzunehmende Erntegut im wenigstens einen Restflächenterritorium (7) dem Erntevorsatzgerät (4, 16) im Wesentlichen mittig zugeführt wird. |
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