Volkswagen Patente
🇩🇪 Deutschland
Deutscher Automobilkonzern mit Sitz in Wolfsburg, gegründet 1937. Entwickelt und produziert Pkw und Nutzfahrzeuge unter verschiedenen Konzernmarken sowie Antriebs- und Mobilitätstechnologien.
Patente nach Anmeldejahr
Nach Anmeldejahr. Patentanmeldungen werden in der Regel erst 18 Monate nach der Anmeldung veröffentlicht, daher sind die jüngsten Jahre noch unvollständig. Der graue Balkenanteil zeigt eine Hochrechnung auf Basis der typischen Veröffentlichungsverzögerung.
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6.793 gesamt| Patent | |||
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14.10.2026
Verfahren zur Ermittlung eines Gesundheitszustands von Leistungshalbleiterschaltern und Schaltungsanordnung
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
Elektrische Energietechnik
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Status
Angemeldet am 17.02.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung eines Gesundheitszustandes von Leistungshalbleiterschalterschaltern (S1-S6) eines Wechselrichters (3), mittels mindestens eines Zwischenkreiskondensators (4), einer Spannungsmesseinrichtung (6) und mindestens eines Entladewiderstandes (8, 13), wobei der Zwischenkreiskondensator (4) über Schaltelemente (11) mit einer Hochvoltbatterie (2) verbunden ist, umfassend die folgenden Schritte:a) Öffnen der Schaltelemente (11) zwischen Zwischenkreiskondensator (4) und Hochvoltbatterie (2),b) Erfassen einer Ausgangsspannung (U<sub>0</sub>) am Zwischenkreiskondensator (4) als Startwert,c) Entladen des Zwischenkreiskondensators (4) über den mindestens einen Entladewiderstand (8, 13) bis zu mindestens einem Schwellwert, wobei während des Entladens alle Leistungshalbleiterschalterschalter (S1-S6) des Wechselrichters (3) oder einige Leistungshalbleiterschalterschalter (S1-S6) des Wechselrichters (3) gesperrt sind, sodass kein aktiver Kurzschluss einer Halbbrücke vorliegt,d) Ermitteln einer Zeit und/oder einer Zeitkonstanten (τ<sub>2</sub>) mit einer abgelegten Zeit und/oder Zeitkonstanten (τ<sub>1</sub>), wobei anhand der Abweichung auf einen Gesundheitszustand der Leistungshalbleiterschalterschalter (S1-S6) geschlossen wird,sowie eine Schaltungsanordnung. |
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14.10.2026
Kondensatormodul und Schaltungsanordnung
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Status
Angemeldet am 19.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Kondensatormodul (1), wobei das Kondensatormodul (1) mindestens vier als Wickel (5) ausgebildete Kondensatoren aufweist, wobei die Wickel (5) jeweils an den Stirnseiten (8) eine Elektrode (9) aufweisen und eine Mantelfläche (10) der Wickel (5) elektrisch isoliert ist, wobei das Kondensatormodul (1) ein erstes Kontaktteil (2), ein zweites Kontaktteil (3) und ein drittes Kontaktteil (4) aufweist, wobei das erste Kontaktteil (2) zum Anschließen an ein positives Potential (DC+), das zweite Kontaktteil (3) zum Anschließen an ein negatives Potential (DC-) und das dritte Kontaktteil (4) einen Mittelabgriff (M) bildet, wobei mindestens ein Wickel (5) zwischen dem ersten Kontaktteil (2) und dem dritten Kontaktteil (4) und mindestens ein Wickel (5) zwischen dem dritten Kontaktteil (4) und dem zweiten Kontaktteil (3) angeordnet ist, die zusammen eine Reihenschaltung bilden, wobei die Kontaktteile (2-4) jeweils einen Schnittstellenkontakt (6) für externe Anschlüsse aufweisen, wobei die Wickel (5) in mindestens einer Reihe angeordnet sind, wobei die Schnittstellenkontakte (6) als durchgehende Kontaktflächen (7) in einer Längsrichtung (L) des Kondensatormoduls (1) ausgebildet sind, wobei die Kontaktflächen (7) der Schnittstellenkontakte (6) zueinander parallel sind. |
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14.10.2026
Fahrzeugfrontquerträger
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Zusammenfassung
The invention relates to a vehicle front cross-member intended to be fixed transversely between the side structural flanks (1) of the vehicle and an outer roof covering (2), wherein the front cross-member comprises a profile consisting of: a base (3), a rear fixing flange (5) and a front fixing flange (10) with support surfaces intended to be fixed to the outer roof covering (2). The profile of the front cross-member defines several sectors: a central sector (6) comprising a first distance (d1) defined between the rear flange (5) and the base (3), the value of which is constant; each side sector (7) comprises a second distance (d2), the value of which is constant and greater than the first distance (d1); and each intermediate sector (8) comprising a third distance (d3), the value of which is variable between the first distance (d1) and the second distance (d2). |
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07.10.2026
Antriebsaggregat, Kraftfahrzeugaufbau sowie Kraftfahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
Ein Antriebsaggregat (2) eines Kraftfahrzeugs zur Anordnung an einem Kraftfahrzeugaufbau (3) umfassend ein Aggregatgehäuse (2a) mit einem integral mit dem Aggregatgehäuse (2a) ausgebildeten oder stoffschlüssig an das Aggregatgehäuse (2a) angeschlossenen Kragarm (11) zur Abstützung des Aggregatgehäuses (2a) gegen den Kraftfahrzeugaufbau (3). Der integral mit dem Aggregatgehäuse (2a) ausgebildete oder stoffschlüssig an dieses angeschlossene Kragarm (11) steht von dem Aggregatgehäuse (2a) ab. Der Kragarm (11) weist zwischen einem Anschlussbereich (13) des Kragarms (11) an das Aggregatgehäuse (2a) und einem Abstützende (14) des Kragarms (11), mit welchem der Kragarm (11) am Kraftfahrzeugaufbau (3) abstützbar ist, eine Geometrieveränderung (11a, 11a', 11a") auf, welche bei einer Belastung des Kragarms (11) mit einer Längskraft in Richtung von dem Abstützende (14) zu dem Anschlussbereich (13) oder umgekehrt, eine Sollknickstelle oder Sollbruchstelle bildet, welche bei Überschreiten einer Schwelle für die Längskraft ausknickt oder bricht. Der Kragarm (11) kann alternativ auch in eine Kraftfahrzeugaufbaukomponente (3a) des Kraftfahrzeugaufbaus (3) integriert sein. Weiterhin wird ein entsprechend ausgerüstetes Kraftfahrzeug (1) angegeben. |
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07.10.2026
Verfahren zur Signalübertragung in einem Lenksystem und Lenksystem
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Status
Angemeldet am 01.04.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Signalübertragung in einem Lenksystem (1) eines Fahrzeugs, wobei das Lenksystem (1) mindestens einen Positionssensor (5), mindestens einen Feuchtigkeitssensor (6) und mindestens eine Auswerteeinrichtung umfasst, wobei der Feuchtigkeitssensor (6) und der Positionssensor (5) in einem Gehäuse (3) einer Sensoreinheit (2) angeordnet sind, wobei ein Positionssignal (PS) und ein Feuchtigkeitssignal (FS) als gemeinsames Signal (GS) an die Auswerteeinrichtung übertragen werden, sowie ein Lenksystem (1). |
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07.10.2026
Metall-Ionen-Batteriezelle sowie Kraftfahrzeug mit einer Solchen Metall-Ionen-Batteriezelle
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Status
Angemeldet am 20.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Metall-Ionen-Batteriezelle (8), insbesondere Li-Ionen-Batteriezelle. Diese umfasst eine Anode (10), eine Kathode (12) sowie einen flüssigen Elektrolyt mit einem Lösungsmittel, wobei die Anode (10) mit einem ersten Separator (14) zur Desolvatation von Metallionen vom Lösungsmittel beschichtet ist. |
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07.10.2026
Verfahren und Fahrzeug zum Erkennen einer Notsituation einer Person im Umfeld des Fahrzeuges
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Status
Angemeldet am 31.03.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erkennen einer, bspw. medizinischen, Notsituation (N) einer Person (P) in einem Umfeld eines automatisiert und/oder autonom fahrenden Fahrzeuges (F), aufweisend:- Erfassen von optischen und/oder akustischen Umfelddaten (D1, D2) für einen vorgegebenen Zeitraum (dt) durch mindestens eine Kameravorrichtung (K) und/oder mindestens ein Außenmikrofon (M) des Fahrzeuges (F),- Auswerten von optischen und/oder akustischen Umfelddaten (D1, D2) durch eine Auswertevorrichtung (ECU) des Fahrzeuges (F), um eine Wahrscheinlichkeit (W) für die Notsituation (N) der Person (P) zu bestimmen,- Vergleichen der Wahrscheinlichkeit (W) mit einem ersten Schwellenwert (W1) und einem zweiten Schwellenwert (W2) durch die Auswertevorrichtung (ECU), wobei der zweite Schwellenwert (W2) größer als der erste Schwellenwert (W1) ist,- Erkennen der Notsituation (N) der Person (P) durch die Auswertevorrichtung (ECU) in Abhängigkeit von dem Vergleichen. |
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07.10.2026
Batteriemodul sowie Hochvolt-Batteriesystem
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Status
Angemeldet am 16.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Batteriemodul (3) mit einem Modulgehäuse (13), in dem ein Zellverband aus Batteriezellen (7) angeordnet ist, die miteinander elektrisch verschaltet sind, wobei die Batteriezellen (7) jeweils aus einer mit Flüssig-, oder Teilflüssig-Elektrolyt (E) benetzten Elektroden-/Separatoranordnung (18) aufgebaut sind. Erfindungsgemäß ist jede der Elektroden-/Separatoranordnungen (18) in einer elektrolytbeständigen Schutzhülle (21) angeordnet, die die Elektroden-/Separatoranordnung (18) elektrolytdicht nach außen abdichtet. Die Schutzhülle (21) übernimmt als eine modulinnere Barriere eine elektrolytabdichtende Funktion, während das Modulgehäuse (13) als moduläußere Barriere die Gasdichtheit sowie die mechanische Stabilität der jeweiligen Batteriezelle (7) im Zellverband gewährleistet. |
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07.10.2026
Verfahren zum Betrieb eines Lenksystems und Lenksystem
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Status
Angemeldet am 01.04.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Lenksystems sowie ein Lenksystem (1), wobei das Lenksystem (1) zumindest einen Radaktuator (2) zur Erzeugung einer Antriebskraft für eine Lenkbewegung, einen Positionssensor (8) zum Erfassen einer Absolutposition eines beweglichen Elements (3) des Radaktuators (2) sowie eine Einrichtung zur Bereitstellung einer Stellgröße für den Radaktuator (2) umfasst, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: a) Prüfen, ob durch den Positionssensor (8) zuverlässig eine Absolutposition erfasst werden kann, b) Aktivieren eines Notlaufbetriebsmodus aus einer Menge von Notlaufbetriebsmodi, wenn die Absolutposition nicht zuverlässig erfasst werden kann, wobei die Menge von Notlaufbetriebsmodi einen Relativpositionsmodus, in dem die Stellgröße in Abhängigkeit einer Soll-Positionsänderung bestimmt wird, einen Gierbewegungsmodus, in dem die Stellgröße in Abhängigkeit einer Soll-Gierbewegung bestimmt wird, und einen Kraftmodus, in dem die Stellgröße in Abhängigkeit einer Soll-Kraft bestimmt wird, umfasst. |
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07.10.2026
Verfahren zum Abrichten einer Mehrgängigen Schleifschnecke mit einer Mehrrilligen Abrichtrolle und Verfahren zum Schleifen eines Zahnrads mittels einer Mehrgängigen Schleifschnecke
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Status
Angemeldet am 17.03.2026
Anhängig
Vertretung
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abrichten einer mehrgängigen Schleifschnecke (1) mit einer mehrrilligen Abrichtrolle (2), wobei die Schleifschnecke (1) mehrere Schneckengänge (3, 4, 5) aufweist, die um eine Werkzeugachse (A) herum parallel zueinander verlaufen, wobei die Abrichtrolle (2) eine Anzahl (n) Abrichtflächen (6, 7, 8) aufweist, die entlang einer Abrichtwerkzeugachse (a) benachbart angeordnet sind und die im Radialschnitt zahnförmig ausgebildet sind, wobei zum Abrichten der Schleifschnecke (1) die Abrichtrolle (2) in Eingriff mit den Schneckengängen (3, 4, 5) gebracht wird. Um im Falle von inäquidistanten Verzahnungen den Abrichtvorgang mit einer entsprechend inäquidistant gestalteten Abrichtrolle korrekt bewerkstelligen zu können, sieht das vorgeschlagene Verfahren vor, dass die Abrichtrolle mehrmals in benachbarte Schneckengänge versetzt eingeführt, dort zentriert und radial zugestellt wird, bis der tiefste Zustellungsbetrag erreicht ist, der auf die richtige Relativlage zwischen Abrichtrolle und Schleifschnecke schließen lässt. Analoges gilt für das Verfahren zum Schleifen eines Zahnrads mit einer inäquidistanten Verzahnung mittels einer mehrgängigen Schleifschnecke. |
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07.10.2026
Leistungselektronisches Bauteil
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Status
Angemeldet am 17.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein leistungselektronisches Bauteil (10) umfassend einen Schaltungsträger (12), auf welchem mindestens ein Halbleiterelement (16) angeordnet ist, das über ein Verbindungselement (18) an einer Anbindungsstelle (20) mit einem elektrischen Kontaktelement (34) elektrisch leitend verbunden ist. Ein die Anbindungsstelle (20) brückenartig überragendes Sockelelement (22) ist mit einer Ausnehmung (24) derart angeordnet und ausgebildet, dass eine die Anbindungsstelle (20) überragende Kontaktierungsfläche (26) durch das Sockelelement (22) gebildet ist. |
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30.09.2026
N-Komponenten-Leistungselektronikschaltung mit einem Gemeinsamen Zwischenkreiskondensator
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Status
Angemeldet am 18.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft Leistungselektronikschaltungen, insbesondere von Fahrzeugen, insbesondere von Fahrzeugen mit mindestens einer elektrischen Antriebmaschine, bei denen die Leistungselektronikmodule (10, 10-i) von mindestens drei verschiedenen Funktionskomponenten (20, 20-i) in einem Zwischenkreis (100) energetisch auf einer Gleichspannungsebene miteinander gekoppelt sind. Vorgeschlagen wird eine Leistungselektronikschaltung (1) umfassend eine Mehrzahl N von Leistungselektronikmodulen (10, 10-i) von N Funktionskomponenten, die in einem Zwischenkreis (100) energetisch auf einer Gleichspannungsebene miteinander gekoppelt sind, wobei die Mehrzahl N von Leistungselektronikmodulen (10, 10-i) alle gemeinsam direkt an einen Zwischenkreiskondensator (110) angeschlossen sind. |
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30.09.2026
Fahrzeug, System, Verfahren für ein Fahrzeug, Verfahren zur Erzeugung eines Trainierten Modells, Elektronische Vorrichtung und Backend-Server
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Zusammenfassung
The invention refers to a vehicle (10) and a system (100) comprising the vehicle (10). Further, the invention pertains to a method for a vehicle (10) and a method for generating a trained model for triggering a data collection system (14) of a vehicle (10). Moreover, the invention relates to an electronic device (24) and/or a backend server (26) configured to perform the latter method and to computer programs.It is provided that a data collection system (14) of a vehicle (10) is triggered based on an output of a stored trained model for triggering the data collection system (14). An image and/or an intuitive textual description indicative of a predefined scenario and vehicle environment data detected by an environment detection system (12) of the vehicle (10) are used as an input to the trained model for triggering the data collection system (14). The trained model identifies the predefined scenario corresponding to the input image and/or intuitive textual description and outputs information indicating whether the input vehicle environment data matches the identified predefined scenario and the detected vehicle environment data corresponding to the predefined scenario are stored to be available for analysis, validation and training data purposes. Therefore, more precise and meaningful data acquisition with significantly reduced setup effort is achieved. |
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30.09.2026
Verfahren zum Beschichten einer Bremsscheibe aus Grauguss oder Stahl
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Status
Angemeldet am 11.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Verfahren zum Beschichten einer Bremsscheibe (1) aus Grauguss oder Stahl, wobei die Bremsscheibe (1) einen Grundkörper und wenigstens einen sich davon senkrecht zu einer Drehachse der Bremsscheibe (1) radial erstreckenden, scheibenartigen Körper (11) mit einer Fläche aufweist, deren Flächennormale parallel zur Drehachse ist. Auf die Fläche des scheibenartigen Körpers (11) wird durch ein Werkzeug im Laserauftragsschweißen eine Beschichtung aufgebracht, die aus wenigstens einer, auf die Fläche des scheibenartigen Körpers (11) aufgebrachten Schicht besteht. Während der Aufbringung der wenigstens einen Schicht wird das Werkzeug gegenüber dem scheibenartigen Körper (11), zumindest für eine überwiegende Zeitdauer des Verfahrens, mit einem Spurversatz (sv) und mit einem Vorschub (v) bewegt, wobei durch das Werkzeug dem scheibenartigen Körper (11) wenigstens ein Laserstrahl (14) sowie ein zu schmelzendes Pulvermaterial mit einem Pulvermassenstrom zugeführt wird.Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass während der Aufbringung der wenigstens einen Schicht der Spurversatz (sv) des Werkzeugs zeitweise verändert wird. |
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30.09.2026
Leistungsmodul
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Status
Angemeldet am 19.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Leistungsmodul (1), wobei das Leistungsmodul (1) einen ersten Träger (2) und einen zweiten Träger (8) aufweist, die von mindestens einer Isoliermasse (17) umhüllt sind, wobei der erste Träger (2) eine Keramik (3) mit einer strukturierten Metallisierung (4) auf einer Oberseite aufweist, wobei auf Strukturen (5) der strukturierten Metallisierung (4) Leistungshalbleiter (7) angeordnet sind, wobei der zweite Träger (8) als Leiterplatte (9) ausgebildet ist, auf der mindestens Gate-Treiber (10) für die Leistungshalbleiter (7) auf dem ersten Träger (2) angeordnet sind, wobei der zweite Träger (8) über Abstandshalter (11) oberhalb des ersten Trägers (2) angeordnet ist, wobei die Abstandshalter (11) auf Strukturen (5) der strukturierten Metallisierung (4) aufgebracht sind, auf denen keine Leistungshalbleiter (7) angeordnet sind und/oder direkt auf der Keramik (3) angeordnet sind. |
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23.09.2026
Steer-By-Wire-Lenkanordnung für ein Kraftfahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Angemeldet am 18.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Es wird vorgeschlagen, eine Steer-by-wire-Lenkanordnung für ein Kraftfahrzeug mit einem nicht-runden Lenkrad und einem Force-Feedback-Aktuator derart auszugestalten, dass im unbestromten Zustand des Force-Feedback-Aktuators unabhängig vom aktuellen Lenkradeinschlag ein möglichst kleines oder gar kein Drehmoment auf das Lenkrad wirkt. Ein solcher Momentenausgleich kann beispielsweise über eine geeignet an dem Lenkrad oder einem mit dem Lenkrad verbundenen Element platzierte Zusatzmasse oder ein anderes geeignetes Momentenerzeugungsmittel wie beispielsweise eine entsprechend platzierte und dimensionierte Aussparung oder Ausnehmung erreicht werden. Die vorgeschlagene Lenkanordnung kann so das Entstehen einer Asynchronität zwischen Lenkradstellung und der Stellung der gelenkten Räder im unbestromten Zustand des Force-Feedback-Aktuators vermeiden. |
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23.09.2026
Verfahren zur Lichtbogenerkennung an einer Steckverbindung eines Lenksystems eines Kraft-Fahrzeugs, Steckverbindung, sowie Kraftfahrzeug
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Status
Angemeldet am 10.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Lichtbogenerkennung an einer elektrischen Steckverbindung (26) eines Lenksystems (20) eines Kraftfahrzeugs (10), umfassend die Schritte: Erfassen eines zeitlichen Signalverlaufs eines Ist-Wertes einer Spannung und/oder Stromstärke zumindest an einer elektrischen Steckverbindung (26) des Lenksystems (20); Erkennen eines Lichtbogens (40) anhand eines für den Lichtbogen (40) charakteristischen Signals, welches zumindest ein durch die strukturelle Ausgestaltung der elektrischen Steckverbindung (26) bedingtes charakteristisches Muster aufweist, wobei die strukturelle Ausgestaltung eine spezifische Form, Anordnung oder definierte Anzahl von Kontaktelementen umfasst; Durchführen zumindest einer Maßnahme, wenn ein Lichtbogen (40) erkannt wurde, wobei die Maßnahme ein Absenken oder Abschalten einer Spannung im Bordnetz umfasst. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Steckverbindung (26), eine Steuereinrichtung (30) zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie ein Kraftfahrzeug (10) mit einer Steckverbindung (26) und einer Steuereinrichtung (30). |
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16.09.2026
Einrichtung zur Prävention einer Unterfahrkollision
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Status
Angemeldet am 09.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung (100) zur Prävention einer Unterfahrkollision zwischen einem ersten Fahrzeug (10) und einem zweiten Fahrzeug (11), wobei das zweite Fahrzeug (11) einen Unterfahrbereich (12) aufweist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Einrichtung (100) zum Datenaustausch mit einer Umfeldsensorik (18) und einer Auswerteeinheit (19) verbunden ist, die Kombination aus der Umfeldsensorik (18) und der Auswerteeinheit (19) eingerichtet ist, um eine unvermeidbare Unterfahrkollision zu prädizieren, und die Einrichtung (100) im Ansprechen auf eine unvermeidbare Unterfahrkollision eingerichtet ist, um ein Unterfahren des ersten Fahrzeugs (10) mittels einer Vorrichtung (20) zu vermeiden. |
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16.09.2026
Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung eines Gesundheitszustands eines Leistungshalbleiterelements
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Status
Angemeldet am 06.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bestimmung eines Gesundheitszustands (SOH) eines Leistungshalbleiterelements (1), umfassend die Schritte:• Bestimmen eines Zustandssignals (Z), welches für eine Gate-Spannung oder einen Gate-Strom repräsentativ ist,• Bestimmen des Gesundheitszustands (SOH) in Abhängigkeit des Zustandssignals (Z),dadurch gekennzeichnet, dassdas Zustandssignal (Z) für einen Zustand bestimmt wird, in dem das Leistungshalbleiterelement (1) mit einer Diagnosefrequenz (fd) betrieben wird, die höher als eine maximale Normalbetriebsfrequenz (fn) ist und/oder in dem ein Gate-Widerstand des Leistungshalbleiterelements (1) auf eine Diagnosewert eingestellt wird, der höher als ein maximaler Normalbetriebswiderstand ist. |
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09.09.2026
Panoramadachanordnung für ein Fahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
The present invention relates to a vehicle panoramic roof assembly comprising: a transparent element (1) and a roof lining (15) comprising: a hollow space (13) arranged parallel to and facing the transparent element (1) to allow light beams to pass into the vehicle. The roof assembly also comprises a curtain (6) movable between a retracted position in which the curtain (6) allows light beams to pass inwards and an extended position in which the curtain (6) is covering the transparent element (1) from below. Furthermore, the front edge (14) comprises a step (7) facing the front end (5) of the curtain (6), wherein the front edge (14) and the front end (5) of the curtain (6) in an extended position define a stepped enclosed space (8) which hinders the passage of light into the vehicle. |
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09.09.2026
Kondensatormodul und Schaltungsanordnung
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Status
Angemeldet am 02.03.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Kondensatormodul (1), wobei das Kondensatormodul (1) mindestens drei als Wickel (5) ausgebildete Kondensatoren (C1a, C1b, C2) aufweist, wobei die Wickel (5) jeweils an den Stirnseiten (7) eine Elektrode (8) aufweisen und die Mantelfläche (6) der Wickel (5) elektrisch isoliert ist, wobei das Kondensatormodul (1) ein erstes Kontaktteil (2), ein zweites Kontaktteil (3) und ein drittes Kontaktteil (4) aufweist, wobei das erste Kontaktteil (2) zum Anschließen an ein positives Potential (DC+), das zweite Kontaktteil (3) zum Anschließen an ein negatives Potential (DC-) und das dritte Kontaktteil (4) einen Mittelabgriff (M) bildet, wobei mindestens ein Wickel (5) zwischen dem ersten Kontaktteil (2) und dem dritten Kontaktteil (4), mindestens ein Wickel (5) zwischen dem dritten Kontaktteil (4) und dem zweiten Kontaktteil (3) und mindestens ein Wickel (5) zwischen dem ersten Kontaktteil (2) und dem zweiten Kontaktteil (3) angeordnet ist, wobei die Wickel (5) zwischen dem ersten Kontaktteil (2) und dem dritten Kontaktteil (3) und die Wickel (5) zwischen dem dritten Kontaktteil (4) und dem zweiten Kontaktteil (3) gleich aufgebaut sind und eine erste Foliendicke (d1) aufweisen, wobei der mindestens eine Wickel (5) zwischen dem ersten Kontaktteil (2) und dem zweiten Kontaktteil (3) eine zweite Foliendicke (d2) aufweist, wobei die zweite Foliendicke (d2) kleiner als die doppelte erste Foliendicke (d1) ist. |
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09.09.2026
Quaderförmige Batteriezelle für eine Traktionsbatterie eines Kraftfahrzeuges, Batteriezellenanordnung sowie Verfahren zur Herstellung einer Solchen Batteriezelle
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Status
Angemeldet am 19.02.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Batteriezelle (10) mit einem quaderförmigen Gehäusegrundkörper (12), welcher sechs Seitenflächen (14, 16, 18, 20, 22, 24) aufweist. Zwei bis vier Seitenflächen (14, 16, 18, 20) der sechs Seitenflächen (14, 16, 18, 20, 22, 24) des Gehäusegrundkörpers (12) sind zumindest überwiegend mit einer Isolationsschicht (I) versehen, während mindestens zwei Seitenflächen (18, 20) der sechs Seitenflächen (14, 16, 18, 20, 22, 24) des Gehäusegrundkörpers (12) überwiegend unisoliert sind. |
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26.08.2026
Verfahren und System zum Schätzen eines Verbrauchs eines Fahrzeugs
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Software & Datenverarbeitung
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Status
Angemeldet am 26.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schätzen eines Verbrauchs (20) eines Fahrzeugs (50), wobei in Fahrzeugen (50) einer Fahrzeugflotte (51) jeweils Verbrauchsinformationen (10) gesammelt werden, wobei die Verbrauchsinformationen (10) jeweils mindestens eine einen Fahrzeugzugstand des Fahrzeugs (50) beschreibende Zustandsinformation (10-1) verknüpft mit einem erfassten Verbrauch (10-2) des Fahrzeugs (50) umfasst; wobei ausgehend von den gesammelten Verbrauchsinformationen (10) ein Maschinenlernmodell (4) trainiert wird, wobei das Maschinenlernmodell (4) als Eingangsdaten (4-1) die Zustandsinformation (10-1,11) erhält und als Ausgangsdaten (4-2) einen Verbrauch (20) schätzt, wobei ausgehend von aktuellen Zustandsinformationen (11) ein Verbrauch (20) des Fahrzeugs (50) mittels des trainierten Maschinenlernverfahrens (4t) geschätzt und bereitgestellt wird. Ferner betrifft die Erfindung ein System (1) zum Schätzen eines Verbrauchs (20) eines Fahrzeugs (50). |
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26.08.2026
Elektrischer Fahrzeugstecker mit Multipler Befestigung eines Elektrischen Kontakts in einem Gehäuse des Steckers, Elektrische Steckervorrichtung, sowie Verfahren
Halbleiter & Elektrische Bauelemente
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Status
Angemeldet am 03.02.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Stecker (7) mit einem zumindest anteilig aus Kunststoff ausgebildeten Gehäuse (8), welches zumindest einen Kontaktkanal (11) aufweist, und mit zumindest einem stiftartigen elektrischen Kontakt (12), der sich bereichsweise in dem Kontaktkanal (11) erstreckt, wobei der elektrische Kontakt (12) eine Einpressspitze (13) aufweist, die durch Einpresstechnik zum Verbinden mit einem zum elektrischen Stecker (7) separaten Elektronikmodul (5) ausgebildet ist, wobei der elektrische Kontakt (12) mit einem zur Einpressspitze (13) unterschiedlichen ersten Kontaktabschnitt (12a) in einem ersten Kanalabschnitt (11a) des Kontaktkanals (11) axial arretierend eingedrückt ist und mit dieser ersten Halteverbindung in dem ersten Kanalabschnitt (11a) gehalten ist, und der elektrische Kontakt (12) mit einem weiteren Kontaktabschnitt (12b) in einer im Kunststoffgehäuse (8) angeordneten Verankerungsmasse (18) eintauchend angeordnet und als zweite Halteverbindung axial arretierend darin gehalten ist. Ein Aspekt betrifft auch eine elektrische Steckervorrichtung und ein Verfahren. |
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26.08.2026
System und Verfahren zur Extraktion von Fahrzeuglogo
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Status
Angemeldet am 21.02.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Vehicle logo extraction system and method. The vehicle logo extraction system comprises a vehicle logo (100) connectable to a front-end frame (400) of a vehicle and a latch element (300) configured to be operated between a locking position and a release position, wherein in the locking position the latch element (300) is configured to impede the extraction of a vehicle logo (100) from the front-end frame (400), and wherein in the release position, the latch element (300) is configured to allow the extraction of a vehicle logo (100) from the front-end frame (400), wherein the latch element (300) comprises a key block (304) connected to a latch block (303) and wherein the latch element (300) comprises a key block (304) configured to be accessible only from an interior of the vehicle's bonnet and configured to be actuated for bringing the latch element (300) from the locking position to the release position. |
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26.08.2026
Schaltungsanordnung zur Versorgung einer Rotorwicklung einer Fremderregten Synchronmaschine und Schaltungsanordnung
Elektrische Energietechnik
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Status
Angemeldet am 11.02.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung (1) zur Versorgung einer Rotorwicklung (2) einer fremderregten Synchronmaschine, umfassend eine Brückenschaltung mit mindestens zwei aktiven Halbleiterschaltern (T1 - T4), wobei in dem Brückenzweig (3) die Rotorwicklung (2) und mindestens eine in Reihe zur Rotorwicklung (2) geschaltete Induktivität (4) angeordnet sind, wobei die Induktivität (4) eine Primärinduktivität (5) eines Transformators (6) ist, wobei eine Sekundärinduktivität (7) des Transformators (6) mit einem Eingang eines DC/DC-Wandlers (8) verbunden ist, wobei am Ausgang des DC/DC-Wandlers (8) ein Speicherelement (9) für eine Gleichspannung angeordnet ist. |
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19.08.2026
Druckgusswerkzeug und Verfahren zur Herstellung eines Rotors für einen Asynchronmotor
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Status
Angemeldet am 30.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Es wird ein Druckgusswerkzeug (1) und ein Verfahren zur Herstellung eines Rotors (2) für einen Asynchronmotor beschrieben. Das Druckgusswerkzeug (1) weist dabei eine Kavität (4), die zur Aufnahme von Metallschmelze und eines ringartigen Rotorblechpakets (6) als Einlegeteil ausgebildet ist, wobei die Kavität (4) bezogen auf eine Rotationsachse (A) des Rotorblechpakets (6) ein erstes Axialende (14) und ein diesem in Axialrichtung entgegengesetztes zweites Axialende (16) aufweist, und einen an dem ersten Axialende (14) in die Kavität (4) mündenden Anguss (20) auf. Des Weiteren weist das Druckgusswerkzeug (1) einen dem ersten Axialende (14) zugeordneten ersten Kavitätsringbereich (18) zur Ausbildung eines ersten Kurzschlussrings (22) am Rotorblechpaket (6) und einen im bestimmungsgemäßen Nutzungszustand dem ersten Kavitätsringbereich (18) über das Rotorblechpaket (6) gegenüberliegenden und dem zweiten Axialende (16) zugeordneten zweiten Kavitätsringbereich (24) zur Ausbildung eines zweiten Kurzschlussrings (28), und einen Pressstempel (32) auf, der am zweiten Axialende (16) der Kavität (4) angeordnet ist und in Axialrichtung in den zweiten Kavitätsringbereich (24) verschiebbar gelagert ist. |
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19.08.2026
Leistungsmodul
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Status
Angemeldet am 20.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Leistungsmodul (100), wobei das Leistungsmodul (100) einen Träger mit einer Isolationsschicht und mindestens einer strukturierten Metallisierung aufweist, wobei auf der strukturierten Metallisierung mindestens eine Halbbrücke für einen 3-Level T-Type Wechselrichter angeordnet ist, wobei die Halbbrücke mindestens zwei High-Side-Schalter (S<1U1>, S<1U2>), mindestens zwei Low-Side-Schalter (S<2U1>, S<2U2>) und zwei Mittelpunktschalter (S<3U>, S<4U>) aufweist, wobei die High-Side-Schalter (S<1U1>, S<1U2>) mit mindestens einem positiven Anschluss (DC+), die Low-Side-Schalter (S<2U1>, S<2U2>) mit mindestens einem negativen Anschluss (DC-) und die Mittelpunktschalter (S<3U>, S<4U>) mit einem Anschluss (N) für einen Neutralpunkt und einen Anschluss (AC) für den Mittelabgriff verbunden sind, wobei die Mittelpunktschalter (S<3U>, S<4U>) in Längsrichtung (L) mittig auf dem Träger angeordnet sind, wobei die High-Side-Schalter (S<1U1>, S<1U2>) und die Low-Side-Schalter (S<2U1>, S<2U2>) derart angeordnet sind, dass eine parasitäre Induktivität zwischen dem positiven Anschluss (DC+) und dem Anschluss (N) für den Mittelpunkt gleich einer parasitären Induktivität zwischen dem negativen Anschluss (DC-) und dem Anschluss (N) für den Neutralpunkt ist. |
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19.08.2026
Aluminiumlegierung für Strukturgussanwendungen, Verwendung der Aluminiumlegierung zum Druckgiessen von Strukturbauteilen, Strukturbauteil für ein Kraftfahrzeug und Kraftfahrzeug
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Zusammenfassung
Es ist eine Aluminiumlegierung für Strukturgussanwendungen mit erhöhter Duktilität, umfassend 7,5 bis 11,5 Gew.-% Silizium, 0,25 bis 0,6 Gew.-% Mangan, 0,03 bis 0,06 Gew.-% Chrom, 0,001 bis 0,048 Gew.-% Molybdän, 0,04 bis 0,095 Gew.-% Magnesium, insbesondere 0,06 bis 0,095 Gew.-% Magnesium, 0,17 bis 0,5 Gew.-% Eisen, 0,03 bis 0,5 Gew.-% Kupfer, max. 0,35 Gew.-% Zink und 0,004 bis 0,15 Gew.-% Titan und als Rest Aluminium und unvermeidbare Verunreinigungen bereitgestellt. |
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19.08.2026
Elektrisches Netzwerk und Kraftfahrzeug
Elektrische Energietechnik
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Status
Angemeldet am 23.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Netzwerk (1), umfassend einen Master (2) und mindestens eine Steckdose (3), wobei der Master (2) und die mindestens eine Steckdose (3) über Energieleitungen (4) miteinander verbunden sind, wobei im Master (2) in mindestens einer Energieleitung (4) ein Schutzschalter (5) angeordnet ist, wobei der Master (2) und die mindestens eine Steckdose (3) über mindestens eine Busleitung (8) miteinander verbunden sind, wobei im Master (2) mindestens ein Prozessor (6) angeordnet ist, der derart ausgebildet ist, eine Buskommunikation durchzuführen und den mindestens einen Schutzschalter (5) zu betätigen, wobei in der mindestens einen Steckdose (3) mindestens eine Fehlerstromsensorik (10) angeordnet ist, die mit einer Manipulatorschaltung (11) verbunden ist, die derart ausgebildet ist, einen Busfehler zu generieren, wobei der mindestens eine Prozessor (6) derart ausgebildet ist, bei einem erfassten Busfehler den mindestens einen Schutzschalter (5) zu öffnen, sowie ein Kraftfahrzeug (100). |
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12.08.2026
Kältemittelventil und Verfahren zur Herstellung eines Kältemittelventils
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Status
Angemeldet am 29.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Um ein Kältemittelventil mit einem Elektromotor und einem Spalttopf bereitzustellen, bei dem der wirksame magnetische Widerstand zwischen Stator und Rotor verringert ist, wird ein Kältemittelventil (100) umfassend ein Ventilgehäuse (11), einen Spalttopf (12) und einen Elektromotor (13) mit einem Rotor (14) und einem Stator (15) vorgeschlagen, wobei der Rotor (14) in dem Spalttopf (12) angeordnet ist und wobei der Spalttopf (12) in dem Stator (15) angeordnet ist, wobei vorgesehen ist, dass der Spalttopf (12) erste Bereiche (22) mit einer ersten magnetischen Permeabilitätszahl und zweite Bereiche (23) mit einer zweiten magnetischen Permeabilitätszahl aufweist, und dass die zweite magnetische Permeabilitätszahl größer ist als die erste magnetische Permeabilitätszahl. |
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12.08.2026
Traktionsnetz
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Status
Angemeldet am 30.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Traktionsnetz (1) für ein Elektro- oder Hybridfahrzeug, umfassend mindestens eine Hochvoltbatterie (2), einen Wechselrichter (4), mindestens einen Zwischenkreiskondensator (3) und mindestens einen DC/DC-Wandler (6), wobei der mindestens eine DC/DC-Wandler (6) zwischen der Hochvoltbatterie (2) und dem Wechselrichter (4) angeordnet ist und mindestens einen Transformator (21) aufweist, wobei ein positiver Anschluss (12) der Hochvoltbatterie (2) mit einem positiven Eingang (13) des DC/DC-Wandlers (6) auf der Primärseite (14) verbunden ist und ein negativer Anschluss (15) der Hochvoltbatterie (2) mit einem negativen Eingang (16) des DC/DC-Wandlers (6) auf der Primärseite (14) verbunden ist, wobei der positive Anschluss (12) der Hochvoltbatterie (2) über eine Verbindungsleitung (20) mit einem negativen Anschluss (19) des DC/DC-Wandlers (6) auf der Sekundärseite (18) verbunden ist. |
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12.08.2026
Verfahren zum Anzeigen mindestens eines Virtuellen Trägers auf mindestens einer Anzeigefläche eines Fahrzeugs, eine Vorrichtung zur Durchführung eines Solchen Verfahrens sowie ein Fahrzeug, aufweisend eine Solche Vorrichtung
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Status
Angemeldet am 05.02.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Um ein Verfahren zum Anzeigen mindestens eines virtuellen Trägers (13) auf mindestens einer Anzeigefläche (10) eines Fahrzeugs (11) durchzuführen, durch welches die Wahrnehmung von Fahrzeugbewegungen verbessern und das Auftreten von Kinetose reduziert wird, wird vorgeschlagen, dass das Verfahren die Schritte: a) Erfassung von Daten mittels mindestens eines Sensors des Fahrzeugs (11); b) Anzeige zumindest eines Teils der Daten auf der mindestens einen Anzeigefläche (10, 10a) des Fahrzeugs, c) Festlegung einer Position eines virtuellen Trägers (13) und eines Abschnittsbereichs (12) auf der mindestens einen Anzeigefläche (10), d) Wiedergabe von mindestens einer Anwendung innerhalb des virtuellen Trägers (13) und/oder innerhalb des Abschnittsbereichs (12) der Anzeigefläche (10, 10a), und e) Kontinuierliche Anpassung einer Position des virtuellen Trägers (13) und/oder des Abschnittsbereichs (12) der Anzeigefläche (10), umfasst. |
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05.08.2026
Elektrische Schaltungsanordnung
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Status
Angemeldet am 10.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine elektrische Schaltungsanordnung (1), umfassend eine Hochvoltbatterie (2), einen Wechselrichter (3), eine Elektromaschine (4) und eine AC-Ladeschaltung (5), wobei die AC-Ladeschaltung (5) einen galvanisch getrennten Resonanzwandler (9) aufweist und ein Sternpunkt (SP) der Elektromaschine (4) direkt mit dem galvanisch getrennten Resonanzwandler (9) verbunden ist, wobei dem Wechselrichter (3) eine Ansteuerschaltung (8) zugeordnet ist, wobei die Ansteuerschaltung (8) eine DQZ-Transformation (20), eine DQ-Steuerung (21) für die Elektromaschine (4), einen Z-Stromregler (23), eine inverse DQZ-Transformation (26), eine PWM-Einheit (27) und eine Leistungsfaktorkorrektur-Schaltung (22) aufweist, wobei die Leistungsfaktorkorrektur-Schaltung (22) in Abhängigkeit einer Spannung (UR) am Ausgang des Resonanzwandlers (9) und einer vorgegebenen Ladeleistung (P) einen Soll-Z-Strom (IZ_) ermittelt. |
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05.08.2026
Schaltungsanordnung und Verfahren zum Betreiben eines Traktionsstrangs eines Fahrzeugs
Elektrische Energietechnik
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Status
Angemeldet am 29.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung (1), umfassend ein On-Board-Ladegerät (2), wobei das On-Board-Ladegerät (2) eine erste Brückenschaltung (3-1), eine zweite Brückenschaltung (3-2) und ein magnetisches Kopplungsmittel (4) zur galvanischen Trennung aufweist, wobei Mittenabgriffe (5) der ersten Brückenschaltung (3-1) und der zweiten Brückenschaltung (3-2) über das magnetische Kopplungsmittel (4) miteinander verbunden sind, und einen Zwischenkreiskondensator (C1), wobei auf Seiten der zweiten Brückenschaltung (3-2) ein Mittenabgriff (6) an dem magnetischen Kopplungsmittel (4) abgegriffen ist und zumindest in mindestens einem ausgewählten Betriebszustand mit einer Highside (HS) des Zwischenkreiskondensators (C1) verbunden ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betreiben eines Traktionsstrangs (10) eines Fahrzeugs. |
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05.08.2026
Verfahren zur Anzeige eines Restfahrbereichs für einen Fahrer eines Kraftfahrzeugs durch ein Unterstützungssystem des Kraftfahrzeugs, Entsprechendes Computerprogrammprodukt und Entsprechendes Unterstützungssystem
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Zusammenfassung
The present invention relates to a method for displaying a remaining driving range (4, 5) for a driver (3) of a motor vehicle (1) by a support system (2) of the motor vehicle (1), comprising the steps of: determining a remaining driving time of the driver (3) depending on a tachograph (8) by an electronic computing device (7) of the support system (2); determining the remaining driving range (4, 5) depending on the determined driving time and depending on a current navigation information of a navigation device (9) by the electronic computing device (7); and displaying the determined driving range (4, 5) on a display device (6) of the support system (2). Furthermore, the present invention relates to a computer program product as well as to a support system. |
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05.08.2026
Anzeigevorrichtung zum Anzeigen einer Darstellung von Fahrzeiten und Pausenzeiten für einen Fahrer eines Kraftfahrzeugs, Kraftfahrzeug sowie Verfahren
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Zusammenfassung
The invention relates to a display device (2) for displaying a representation (16) of driving times (13) and break times (14) for a driver of a motor vehicle (1), with at least one display element (4) and an electronic computing unit (3). The electronic computing unit (3) enables determination of a first ratio between the current driving time (13) and a future required break time (14), or a second ratio between a current break time (14) and a potential future driving time (13). The respective current ratio (16) is displayable as a ratio display (16) on the display element (4). Furthermore, the invention relates to a motor vehicle (1) and a method. |
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29.07.2026
Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines Wechselrichters für eine Elektromaschine in einem Hochvoltnetz, Hochvoltnetz und Verfahren zur Ansteuerung eines Wechselrichters
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Status
Angemeldet am 19.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung (9) zur Ansteuerung eines Wechselrichters (4) für eine Elektromaschine (5) in einem Hochvoltnetz (1), die einen Prozessor (10), einen ersten Komparator (14) und einen zweiten Komparator (15) aufweist, wobei der erste Komparator (14) ein Schaltsignal für einen aktiven Kurzschluss (AKS) erzeugt, wenn eine Spannung (UDC) am Zwischenkreiskondensator (3) größer als eine feste erste Referenzspannung (Uref1) ist, wobei zweite Komparator (15) ein Schaltsignal für einen Freilauf (FL) erzeugt, wenn die Spannung (UDC) am Zwischenkreiskondensator (3) größer als eine zweite Referenzspannung (Uref2) ist, wobei der Prozessor (10) derart ausgebildet ist, ein mögliches maximales generatives Drehmoment ausgehend vom aktuellen Arbeitspunkt (AP) zu ermitteln, daraus eine mechanische Leistung ermittelt und in eine elektrische Leistung (P<DC>) umgerechnet wird, wobei aus der elektrischen Leistung (P<DC>) unter Berücksichtigung eines aktuellen Innenwiderstandes (R<i>) und einer aktuellen Leerlaufspannung (U<0>) der Hochvoltbatterie (2) die zweite Referenzspannung (U<ref2>) ermittelt wird, ein Hochvoltnetz (1) und ein Verfahren. |
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29.07.2026
Leistungsmodul
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Status
Angemeldet am 16.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Leistungsmodul (1), umfassend einen Träger (2) und mindestens zwei Leistungshalbleiter (5), wobei der Träger (2) eine Isolationsschicht (3) und mindestens eine strukturierte Metallisierung (4) auf einer Oberseite aufweist, wobei die Leistungshalbleiter (5) mit einer Unterseite auf der strukturierten Metallisierung (4) angeordnet sind und auf der Oberseite elektrisch verbunden sind, wobei die Oberseite der mindestens zwei Leistungshalbleiter (5) mit jeweils einem Clip (9) kontaktiert sind, wobei die Clips (9) mittels mindestens einem Bonddraht (6) oder Bondbändchen miteinander kontaktiert sind. |
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29.07.2026
Kältemittelventil
Maschinenelemente & Fluidtechnik
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Zusammenfassung
Um ein Kältemittelventil mit einem Ventilgehäuse bereitzustellen, welches einfachere Bauteilgeometrien und eine kompaktere Bauform aufweist, wird ein Kältemittelventil (100) umfassend ein Ventilgehäuse (10) und einen Antrieb (11) vorgeschlagen, wobei das Ventilgehäuse (10) einen Kältemittelkanal (13) mit mindestens einer Einlassöffnung (14) und einer Auslassöffnung (15) für ein Kältemittel aufweist, wobei in dem Kältemittelkanal (13) ein Steuerelement (17) angeordnet ist, wobei zwischen dem Steuerelement (17) und einer Innenwand (18) des Kältemittelkanals (13) ein Steuerspalt (19) ausgebildet ist, wobei vorgesehen ist, dass zur Steuerung des Steuerspalts (19) ein Durchmesser (23) des Steuerelements (17) mittels des Antriebs (11) veränderbar ist. |
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