Volkswagen Patente
🇩🇪 Deutschland
Deutscher Automobilkonzern mit Sitz in Wolfsburg, gegründet 1937. Entwickelt und produziert Pkw und Nutzfahrzeuge unter verschiedenen Konzernmarken sowie Antriebs- und Mobilitätstechnologien.
Patente nach Anmeldejahr
Nach Anmeldejahr. Patentanmeldungen werden in der Regel erst 18 Monate nach der Anmeldung veröffentlicht, daher sind die jüngsten Jahre noch unvollständig. Der graue Balkenanteil zeigt eine Hochrechnung auf Basis der typischen Veröffentlichungsverzögerung.
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6.793 gesamt| Patent | |||
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22.07.2026
Fahrzeug, Fahrassistenzsystem und Verfahren zur Gesonderten Behandlung von Hindernissen an Trainierten Trajektorien
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Status
Angemeldet am 11.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Es wird ein Verfahren vorgeschlagen zum Betreiben eines Fahrassistenzsystems (10) eines Fahrzeugs (100) umfassend die folgenden Schritte:- Führen (A) des Fahrzeugs (100) entlang einer durch das Fahrassistenzsystem (10) angelernten Trajektorie,- Erfassung (B) von wenigstens einem unbekannten Hindernis (13, 14) entlang der Trajektorie, wobei das Hindernis (13, 14) zum Zeitpunkt des Anlernens der Trajektorie nicht erkannt wurde, und- Entweder Ausgeben (C1) einer Abfrage an einen Fahrer des Fahrzeugs (100) bezüglich des Durchführens einer Maßnahme zur Behandlung des unbekannten Hindernisses durch das Fahrassistenzsystem (10), und/oder- Bearbeiten (C2) der Trajektorie in einer Kommunikationseinrichtung (15) durch den Fahrer. |
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15.07.2026
Verfahren zum Betrieb eines Batteriesystems und Batteriesystem
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Angemeldet am 17.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Batteriesystems und ein Batteriesystem, wobei das Batteriesystem einen Batteriezellenstapel mit einer Mehrzahl von Batteriezellen, eine Einrichtung zur Temperierung der Batteriezellen und mindestens einen Temperatursensor umfasst, wobei die Einrichtung zur Temperierung an einer ersten Stirnseite des Batteriezellenstapels und der mindestens eine Temperatursensor in einem der ersten Stirnseite abgewandten Bereich des Batteriezellenstapels angeordnet ist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:a) Prüfen, ob ein vom Temperatursensor erzeugtes Temperatursignal eine Temperatur repräsentiert, die kleiner als ein vorbestimmter Temperatur-Schwellwert ist,b) Durchführen einer temperatursignalunabhängigen Ladeleistungsregelung, wenn die repräsentierte Temperatur kleiner als der Temperatur-Schwellwert ist. |
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15.07.2026
Verfahren zum Erwärmen einer Batterie und Batterieanordnung
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Angemeldet am 12.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erwärmen einer Batterie (2), wobei ein Stromrichter (3), der in einem Normalbetrieb zum Wechselrichten eines von der Batterie (2) bereitgestellten Gleichstroms in Phasenströme für eine elektrische Maschine (10) verwendet wird, derart angesteuert wird, dass im Stromrichter (3) durch aktive Entladung Wärme (6) erzeugt wird, wobei die erzeugte Wärme (6) mittels eines Kühlkreislaufs (4) von dem Stromrichter (3) zur Batterie (2) transportiert wird. Ferner betrifft die Erfindung eine Batterieanordnung (1), umfassend eine Batterie (2), einen Stromrichter (3), wobei der Stromrichter (3) in einem Normalbetrieb zum Wechselrichten eines von der Batterie (2) bereitgestellten Gleichstroms in Phasenströme für eine elektrische Maschine (10) verwendet wird, einen Kühlkreislauf (4), und eine Steuereinrichtung (5), wobei die Steuereinrichtung (5) dazu eingerichtet ist, den Stromrichter (3) während eines Erwärmungsbetriebs derart anzusteuern, dass durch aktive Entladung Wärme (6) im Stromrichter (3) erzeugt wird, wobei der Kühlkreislauf (4) dazu eingerichtet und derart angeordnet ist, die im Stromrichter (3) erzeugte Wärme (6) zur Batterie (2) zu transportieren. |
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15.07.2026
Schaltungsanordnung und Traktionsnetz
Elektrische Energietechnik
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Status
Angemeldet am 12.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung (1), wobei die Schaltungsanordnung (1) mindestens eine erste Hochvolt-Komponente (2), einen galvanisch getrennten DC/DC-Wandler (7) und mindestens einen Zwischenkreiskondensator (10) aufweist, die alle in einem gemeinsamen Gehäuse (16) angeordnet sind, wobei der galvanisch getrennte DC/DC-Wandler (7) eingangsseitig mit dem mindestens einen Zwischenkreiskondensator (10) und ausgangsseitig mit einem Niedervoltbordnetz (8) verbunden, wobei die Schaltungsanordnung (1) mindestens eine Ansteuerschaltung (15) aufweist, die derart ausgebildet ist, in Abhängigkeit eines Signals den mindestens einen Zwischenkreiskondensator (10) aktiv zu entladen, wobei die Ansteuerschaltung (15) derart ausgebildet ist, den mindestens einen Zwischenkreiskondensator (10) über den DC/DC-Wandler (7) zu entladen, sowie ein Traktionsnetz (100). |
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15.07.2026
Vorrichtung für einen Stromwandler, Stromwandler und Fahrzeug
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Status
Angemeldet am 12.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (100) für einen Stromwandler (200), umfassend: - mindestens eine Trennschicht (1), - mindestens eine Leiterschicht (2), - mindestens einen Leistungshalbleiter (3), wobei die mindestens eine Trennschicht (1), die mindestens eine Leiterschicht (2) und der mindestens eine Leistungshalbleiter (3) zumindest teilweise in einer Vergussmasse (M) vergossen sind, wobei die Vorrichtung (100) mindestens eine Anschlussfläche (K) zur elektrischen Kontaktierung aufweist, wobei die Vergussmasse (M) die mindestens eine Anschlussfläche (K) nicht bedeckt, wobei die mindestens eine Anschlussfläche (K) planar ausgebildet ist, wobei die mindestens eine Anschlussfläche (K) als eine Teilfläche der mindestens einen Leiterschicht (2) ausgebildet ist oder in einer Ebene parallel über der mindestens einen Leiterschicht (2) angeordnet ist, sowie einen Stromwandler (200) und ein Fahrzeug (300). |
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15.07.2026
Leistungsmodul und Verfahren zur Herstellung eines Leistungsmoduls
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Angemeldet am 12.01.2026
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Leistungsmodul (1), umfassend einen Träger (2), wobei der Träger (2) eine Keramik (3) und eine strukturierte Metallisierung (4) aufweist, wobei auf der strukturierten Metallisierung (4) mindestens ein Leistungshalbleiter (7) und mindestens ein Lastanschluss (6) angeordnet sind, wobei das Leistungsmodul (1) mindestens teilweise von einem Isolationsmaterial (10) umhüllt ist, wobei auf der strukturierten Metallisierung (4) mehrere Bonddrähte (8) angeordnet sind, wobei die Bonddrähte (8) mit beiden Enden jeweils auf einer gemeinsamen Struktur (9) der strukturierten Metallisierung (4) befestigt sind, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Leistungsmoduls (1). |
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08.07.2026
Verfahren zur Ermittlung einer Aschebeladung eines Partikelfilters
Energie- & Antriebstechnik (Kraftmaschinen)
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Status
Angemeldet am 12.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung einer Aschebeladung eines Partikelfilters (36) in einer Abgasanlage (20) eines Verbrennungsmotors (10). Das Verfahren umfasst folgende Verfahrensschritte: - Ermitteln eines Abgasgegendrucks (p<R>) bei einem leeren, neuwertigen Partikelfilter (36) als Referenzwert (RW), - Ermitteln eines Partikeleintrags in den Partikelfilter (36) aus Betriebsparametern des Verbrennungsmotors (10) durch ein Rußpartikelbildungsmodell, - Ermitteln eines Eintrags von Ölasche (69) aus einem ermittelten Ölverbrauch des Verbrennungsmotors (10) durch ein Aschemodell, - Regeneration des Partikelfilters (36), wenn eine Notwendigkeit zur Regeneration des Partikelfilters (36) durch einen gemessenen Differenzdruck (Δp) über den Partikelfilter (36) und/oder durch ein Beladungsmodell des Partikelfilters (36) erkannt wird, - Anpassen des Referenzwerts (RW) für den Abgasgegendruck (p<R>) für den leeren Partikelfilter in einem Differenzdruckmodell und/oder einem Beladungsmodell für den Partikelfilter (36) in Abhängigkeit von dem ermittelten Ölverbrauch des Verbrennungsmotors (10). Die Erfindung betrifft ferner einen Computerprogrammcode (76), ein Steuergerät (70) sowie einen Verbrennungsmotor (10) zur Durchführung eines solchen Verfahrens. |
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08.07.2026
Batteriesystem und Verfahren zur Montage eines Solchen Batteriesystems
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Status
Angemeldet am 11.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Ein Batteriesystem mit mindestens einer Batteriezelle (9), die in einer Haltestruktur durch mindestens eine Klebeverbindung befestigt aufgenommen ist, ist durch mindestens ein Abstandselement (25) gekennzeichnet, das eine erste Anlagefläche (28) zur Anlage an der Batteriezelle (9) und eine zweite Anlagefläche (29) zur Anlage an der Haltstruktur ausbildet, wobei durch das Abstandselement (25) mindestens ein Klebstoffaufnahmeraum (30) ausgebildet ist, der mit einem Klebstoff gefüllt ist. |
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01.07.2026
Nachhaltige und Recycelte Hybride Sandwichstrukturen
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Angemeldet am 15.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Example approaches are disclosed for manufacturing fiber reinforced parts. A mixture of a fibrous material and a matrix material is consolidated into skin layers each of which represents an individual skin layer. Portions of a core structure material are injected into a mold in which at least one of the skin layers is placed. The portions of the core structure material are fused with the at least one of the skin layers to create a part with a hybrid structure. |
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24.06.2026
Verfahren zur Durchführung einer Dehnungsmessung an einem Bauteil
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Status
Angemeldet am 04.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Verfahren zur Durchführung einer Dehnungsmessung an einem Bauteil (10), wobei ein Dehnungsmessstreifen (12) auf der Oberfläche des Bauteils (10) befestigt wird und mittels des Dehnungsmessstreifens (12) die Dehnungsmessung an dem Bauteil (10) durchgeführt wird. Das Bauteil (10) besteht zumindest in dem Bereich des Bauteils (10), in dem der Dehnungsmessstreifen (12) auf der Oberfläche des Bauteils (10) befestigt wird, aus einem anisotropen und/oder inhomogenen Material, wobei die Anisotropie und/oder die Inhomogenität des Materials, zumindest im Wesentlichen, dadurch verursacht wird, dass das Material Bestandteile (14) aufweist, die derart in dem Material angeordnet sind, dass sie ein regelmäßiges Muster aus sich periodisch wiederholenden Strukturen bilden. Vor der Befestigung des Dehnungsmessstreifens (12) an dem Bauteil (10) wird in einem Bereich, in dem der Dehnungsmessstreifen (12) auf der Oberfläche des Bauteils (10) befestigt werden soll, das Muster mit einer Erfassungseinrichtung erfasst und die exakte Position und/oder Ausrichtung, in der der Dehnungsmessstreifen (12) auf der Oberfläche befestigt wird, in Abhängigkeit des erfassten Musters gewählt. |
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17.06.2026
Intelligentes Transportsystem und Verfahren zur Verbesserung der Strassensicherheit, Verfahren für Verkehrsteilnehmer und Elektronische Vorrichtung
Nachrichtentechnik & Telekommunikation
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Status
Angemeldet am 16.12.2024
Anhängig
Zusammenfassung
The invention refers to an intelligent transport system (10) and a method for improving road safety. Further, the invention pertains to a method for a first road user (16) and a method for a second road user (20). Moreover, the invention relates to an electronic device (24) and to computer programs.It is provided that a detected event (18) by a road user (16) and/or a road infrastructure (14) is broadcasted to the environment via a direct communication signal including a cloud-upload-information indicating whether the event (18) has been uploaded to a backend server (12) or not. Based on the cloud-upload-information, surrounding road users (20, 22, 24) receiving the direct communication signals know whether an upload of the detected event (18) to the backend server (12) is required or not. Therefore, redundant uploads of the detected event (18) to the backend server (12) by other road users (20, 22, 24) which are connected to or connectable with the backend server (12) may be prevented. |
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17.06.2026
Intelligentes Transportsystem und Verfahren zur Verbesserung der Strassensicherheit sowie Verfahren und Elektronische Vorrichtung für einen Strassenbenutzer
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Angemeldet am 16.12.2024
Anhängig
Zusammenfassung
The invention refers to an intelligent transport system (10) and a method for improving road safety. Further, the invention pertains to a method and an electronic device (24) for a road user (20). Furthermore, the invention pertains to computer programs. It is provided that a detected event (18) by a first road user (16) and/or a road infrastructure (14) is broadcasted locally to the environment via direct communication signals and received by surrounding other road users (20). Road users (20) which are connected to or connectable with a backend server (12), upload the received information about the detected event (18) to the backend server (12). Then, other road users (22) not being in range of the broadcasted direct communication signal but connected to the backend server (12) can also be informed and/or warned of the detected event (18). |
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17.06.2026
System mit einem Kraftfahrzeug und mit einem Server, sowie Verfahren zum Betrieb des Systems
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Status
Angemeldet am 07.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Systems (2) mit einem Kraftfahrzeug (4) sowie mit einem Server (6), wobei Schwarmdaten (D) mit Datensätzen (S) auf dem Server (6) bereitgestellt sind, wobei jeder Datensatz (S) eine, insbesondere dem aktuellen Ort des Kraftfahrzeugs (4) zugeordnete, Pfad (t<sub>i</sub>) und eine, insbesondere dem aktuellen Ort des Kraftfahrzeugs (4) zugeordnete, Geschwindigkeit (v<sub>i</sub>) darstellt, wobei anhand der Schwarmdaten (D) ein Schwarm-Pfad (t<sub>S</sub>) und eine Schwarm-Geschwindigkeit (v<sub>S</sub>) bestimmt werden, wobei ein dem Fahrer des Kraftfahrzugs (4) zugeordneter Identifikator (ID) bestimmt wird, wobei in Abhängigkeit des Identifikators (ID) eine Soll-Pfadabweichung (Δt<sub>Soll</sub>) zum Schwarm-Pfad (t<sub>s</sub>) und/oder eine Soll-Geschwindigkeitsabweichung (Δv<sub>Soll</sub>) zur Schwarm-Geschwindigkeit (v<sub>S</sub>) bestimmt wird, wobei anhand der Soll-Pfadabweichung (Δt<sub>Soll</sub>) und anhand des Schwarm-Pfads (t<sub>s</sub>) ein Soll-Pfad (t<sub>Soll</sub>) für das Kraftfahrzeug (4) bestimmt wird, und/oder wobei anhand der Soll-Geschwindigkeitsabweichung (Δv<sub>Soll</sub>) und anhand der Schwarm-Geschwindigkeit (v<sub>S</sub>) eine Soll-Geschwindigkeit (v<sub>Soll</sub>) für das Kraftfahrzeug (4) bestimmt wird, wobei das Kraftfahrzeug (4) in Abhängigkeit der Soll-Geschwindigkeit (v<sub>Soll</sub>) und/oder des Soll-Pfads (t<sub>Soll</sub>) anhand des Fahrerassistenzsystems (8) automatisch längs- und/oder querführt wird. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein solches System (2). |
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10.06.2026
Verfahren zur Paarweisen Ausrichtung mehrerer Einzelner Fahrkarten
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
Software & Datenverarbeitung
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Status
Angemeldet am 04.12.2024
Anhängig
Zusammenfassung
The invention discloses a method for a pairwise alignment of a plurality of single drive maps (SDM1, SDM2), each single drive map (SDM1, SDM2) containing a plurality of data objects (6) associated with corresponding fixed objects (4) of a bordered traffic area (1), said data objects (4) being based on a data collection by a respective vehicle (mv1, mv2) when driving through said bordered traffic area (1), wherein a first single drive map (SDM1), based on its respective data objects (6), is converted into a first point cloud containing first points (p<sub>j</sub>), and a second single drive map (SDM2), based on its respective data objects (6), is converted into a second point cloud containing second points (q<sub>j</sub>), wherein for each first point (p<sub>j</sub>), a corresponding second point (q<sub>c(j)</sub>) is determined, establishing thereby a correspondence relation (c(j)), and a point distance (d<sub>j</sub>) between each first points (p<sub>j</sub>) and their corresponding second points (q<sub>c(j)</sub>) is calculated, wherein the first points (p<sub>j</sub>) and/or corresponding second points (q<sub>c(j)</sub>) are sorted based on said point distances (d<sub>j</sub>), wherein a number of valid first points (pv<sub>j</sub>) of the first point cloud and corresponding valid second points (qv<sub>c(j)</sub>) of the second point cloud is selected on the basis of their respective sorted point distances (d<sub>j</sub>), wherein a weight vector comprising a number of weights (W<sub>j</sub>) respectively assigned to the valid first and/or second points (pv<sub>j</sub>, qv<sub>c(j)</sub>) is determined on the basis of the valid first and second points' respective point distances (d<sub>j</sub>), and wherein a rigid transform (R, t) for mapping the second single drive map (SDM2) is derived, said rigid transform (R, t) being determined on the basis of said weight vector and said correspondence (c(j)) of the valid first points (p<sub>j</sub>) with the respective valid second points (qv<sub>c(j)</sub>) and/or said point distances (d<sub>j</sub>). |
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10.06.2026
Verfahren zum Fusionieren mehrerer Einzelner Antriebskarten
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Status
Angemeldet am 04.12.2024
Anhängig
Zusammenfassung
The invention discloses a Method for fusing a plurality of single drive maps (SDM1-SDM4), each single drive map (SDM1-SDM4) containing a plurality of data objects (6, 6a-c) associated with corresponding fixed objects (4) of a bordered traffic area (1), said data objects (6, 6a-c) being based on a data collection by a respective vehicle (mv1, mv2) when driving through said bordered traffic area (1), wherein for a first data object (6a) of a first single drive map (SDM1), it is determined whether an associated data object (14) exists in a defined vicinity 812) of said first data object (6a) in any other single drive map (SDM2-SDM4) out of said plurality, acquiring thereby a number of associated data objects (14) of the first data object (6a), wherein, based on the number of said associated data objects (14), an existence model (18) for the existence of a first fixed object (4) at the location in the bordered traffic area (1) corresponding to said first data object (6a) is derived, said existence model (18) providing a existence probability (p) for the existence of said first fixed object (4), and wherein a first master data object (20) is registered into a fused map (FM), said fused map (FM) being the fusion of said plurality of single drive maps (SDM1-SDM4), based on said existence probability (p). |
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10.06.2026
Schaumstoff für Sitzrückenlehne, Rückenlehne und Montageverfahren dafür
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Zusammenfassung
A seat backrest foam comprising a first headrest area (11) and a second backrest area (12), the first headrest area (11) and the second backrest area (12) forming a single foam body (1), the foam defining a window (13) passing through from a first surface of the foam, supporting a seat occupant, to a second surface of the foam, located opposite the first surface, and further comprising at least one block (4) disposed adjacent to a wall of the foam defining the window and mechanically linked to said wall by a joining line (8), wherein the block forms a single body with the foam (1) and is configured to rotate 180° about the joining line. The invention also relates to a backrest containing the foam and to the method of mounting the backrest. |
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10.06.2026
Verfahren zum Ausrichten mehrerer Einzelner Fahrkarten
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Status
Angemeldet am 04.12.2024
Anhängig
Zusammenfassung
The invention discloses a Method for aligning a plurality of single drive maps (SDM1, SDM2), each single drive map (SDM1, SDM2) containing a plurality of data objects (6) associated with corresponding fixed objects (4) of a bordered traffic area (1), said data objects (6) being based on a data collection by a respective vehicle (mv1, mv2) when driving through said bordered traffic area (1), wherein for a first single drive map (SDM1), based on its respective data objects (6), a first set of first key points (pj ) is determined, each key point being (pj , qj ) indicative of a data object (6), by means of a key point determination algorithm (8), and for each first key point (pj ), a feature descriptor (fd) indicative of the surroundings of the respective first key point (pj ) is determined by means of a feature determination algorithm (10), wherein for a second single drive map (SDM2), based on its respective data objects (6), a second set of second key points (qj ) is determined by means of said key point determination algorithm (8), and for each second key point (qj ), a feature descriptor (fd) indicative of the surroundings of the respective second key point (qj ) is determined by means of said feature determination algorithm (10), wherein for each of the first key points (pj ), a corresponding second key point (qc(j) ) is determined based on the respective feature descriptors (fd) of said first and second key points (pj , qj ), wherein a rigid transform (R, t) for mapping the second single drive map (SDM2) is derived, said rigid transform (R, t) being determined on the basis of said correspondence (c(j)) of the first key points (pj ) and the respective second key points (qc(j) ). |
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10.06.2026
Vorrichtung für einen Stromwandler, Stromwandler und Fahrzeug
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Status
Angemeldet am 01.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (100) für einen Stromwandler (200), umfassend:- mindestens einen X-Kondensator (10),- mindestens einen ersten Y-Kondensator (20),- mindestens einen weiteren Y-Kondensator (30),wobei mindestens eine erste Stromschiene (50) den mindestens einen X-Kondensator (10) und den mindestens einen ersten Y-Kondensator (20) kontaktiert, wobei mindestens eine weitere Stromschiene (60) den mindestens einen X-Kondensator (10) und den mindestens einen weiteren Y-Kondensator (30) kontaktiert, wobei die erste Stromschiene (50) den mindestens einen X-Kondensator (10) in einer ersten Kontaktebene (K1) kontaktiert, wobei die weitere Stromschiene (60) den mindestens einen X-Kondensator (10) in einer weiteren Kontaktebene (K2) kontaktiert, wobei sowohl der mindestens eine X-Kondensator (10) als auch die Y-Kondensatoren (20, 30) in einem Bauraum zwischen der ersten Kontaktebene (K1) und der weiteren Kontaktebene (K2) angeordnet sind, wobei der mindestens eine erste Y-Kondensator (20) und der mindestens eine weitere Y-Kondensator (30) gemeinsam an ein Anschlusselement (70) angeschlossen sind, wobei das Anschlusselement (70) zur Anbindung an eine Masse (M) ausgebildet ist,sowie einen Stromwandler (200) und ein Fahrzeug (300). |
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10.06.2026
Verfahren und Messanordnung zum Bestimmen von Elektrischen Grössen für ein Verhaltensmodell einer Elektrischen oder Elektronischen Störquelle
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Status
Angemeldet am 01.12.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Messanordnung (10) zum Bestimmen von elektrischen Größen für ein Verhaltensmodell einer elektrischen oder elektronischen Störquelle (12). Es ist vorgesehen, dass eine elektrische oder elektronische Störquelle (12), insbesondere eine EMV-Störquelle, mittels einer aktiven Lastmodulation, die zeitlich und spektral optimale Modulationen ermöglicht, durch eine In-Situ-kalibrierbaren Messanordnung (10) charakterisiert wird. Eine derartige messtechnische Charakterisierung einer EMV-Störquelle kann für die Einbindung in die virtuelle Absicherung verwendet werden. |
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10.06.2026
Verfahren zum Beschichten einer Bremsscheibe aus Grauguss oder Stahl
Maschinenelemente & Fluidtechnik
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Status
Angemeldet am 17.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschichten einer Bremsscheibe (1) aus Grauguss oder Stahl, wobei die Bremsscheibe (1) einen Grundkörper und wenigstens einen sich davon senkrecht zu einer Drehachse (D) der Bremsscheibe (1) radial erstreckenden, scheibenartigen Körper (11) mit einer Fläche (11a) aufweist, deren Flächennormale parallel zur Drehachse (D) ist. Der scheibenartige Körper (11) bestimmt einen Außendurchmesser (d1) der Bremsscheibe (1), wobei der Außendurchmesser (d1) ein radial äußeres Übermaß (Ü1) gegenüber einem Soll-Außendurchmesser (d2) aufweist. Auf die Fläche (11a) des scheibenartigen Körpers (11) wird durch ein Werkzeug (13) im Laserauftragsschweißen eine Beschichtung (B) aufgebracht wird, die aus einer ersten, auf die Fläche (11a) des scheibenartigen Körpers (11) aufgebrachten Schicht (B1) aus Edelstahl und aus wenigstens einer zweiten, auf die erste Schicht (B1) aufgebrachten Schicht (B2) besteht, die ein Verbund aus einer Eisenlegierungsmatrix mit eingelagerten Hartpartikeln ist.Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass die Beschichtung (B) durchgeführt wird, ohne dass zuvor ein Bearbeitungsvorgang erfolgt, durch den der Außendurchmesser (d1) der Bremsscheibe (1) auf den Soll-Außendurchmesser (d2) verringert wird |
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10.06.2026
Sensor und Sensor-Steuergerät zur Überwachung einer Messgrösse
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Status
Angemeldet am 25.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Sensor (2) zur Überwachung einer Messgröße, wobei der Sensor (2) einen Versorgungsspannungseingang (5), einen Sensorausgang(8) und einen Systemzustandseingang (7) aufweist, wobei der Sensor (3) derart ausgebildet ist, bei einem eingeschalteten System am Sensorausgang (8) ein erstes Signal mit einem ersten konstanten Pegel (P1) zu erzeugen, wobei bei Erfassung einer Messgröße größer einem Schwellwert mindestens ein zweites Signal mit mindestens einem zweiten Pegel (P2) erzeugt wird, wobei bei einem ausgeschaltetem System der Sensor (2) sich in einen Schlafmodus schaltet und kein Signal am Sensorausgang (8) erzeugt und sich periodisch aufweckt und die Messgröße erfasst, wobei im aufgeweckten Zustand mindestens ein erstes Signal mit dem ersten Pegel (P1) am Sensorausgang (8) anliegt, sowie eine Anordnung (1) mit einem Sensor (2) und einem Steuergerät (3). |
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10.06.2026
Regalroboter und Steuerung eines Solchen Regalroboters
Verpackungs- & Fördertechnik
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Status
Angemeldet am 21.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Regelroboter (1), insbesondere einen Regalroboter (1) für ein Kleinlager. Die Erfindung betrifft zudem ein Verfahren, ein Computerprogramm mit Instruktionen und ein Steuergerät zum Steuern eines solchen Regalroboters (1). Der Regalroboter (1) weist eine Basisbaugruppe (10) mit einer Antriebseinheit, eine Lagerbaugruppe (20) mit zumindest einer Lagereinheit (21) zum Lagern eines Transportgutes (TG) und eine Manipulatorbaugruppe (30) zum Manipulieren eines Transportgutes (TG) auf. Die Manipulatorbaugruppe (30) ist ausgestaltet, das Transportgut (TG) entlang einer ersten horizontalen Linearachse (A<x>) von einem Regallagerplatz in einen Vertikaltransportbereich (40) zu bewegen und entlang einer zweiten horizontalen Linearachse (A<y>), die senkrecht zur ersten horizontalen Linearachse (A<x>) ist, vom Vertikaltransportbereich (40) zu einer Lagereinheit (21) der Lagerbaugruppe (20) zu bewegen. |
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10.06.2026
Verfahren eines Fahrzeugs zur Unterstützung eines Fahrers bei einem Wendeanliegen, Steuereinheit und Fahrzeug
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Status
Angemeldet am 04.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren eines Fahrzeugs (1) zur Unterstützung bei einem Wendeanliegen eines Fahrers. Das Verfahren weist als einen ersten Schritt ein Erfassen (101), zumindest eines Sensorwertes zu einer Fahrzeugumgebung auf. Es ist vorgesehen, dass ferner ein Wendeanliegen an einer aktuellen Fahrzeugposition (61) erkannt (102) wird. Weiterhin wird eine Durchführbarkeit eines Wendemanövers an der aktuellen Fahrzeugposition (61) basierend auf dem zumindest einen Sensorwert ermittelt (103) und ein automatischer Rückfahrbetrieb (104) des Fahrzeugs (1) durchgeführt, sofern an der aktuellen Fahrzeugposition (61) ein Wendemanöver nicht durchführbar ist. Der Rückfahrbetrieb (104) kann dabei bis zu einem zum Wenden des Fahrzeugs (1) geeigneten Ort (62) durchgeführt werden. Die Erfindung betrifft ferner eine zur Durchführung dieses Verfahrens ausgebildete Steuereinheit (40) und ein Fahrzeug (1), das eine solche Steuereinheit (40) aufweist. |
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10.06.2026
System mit einem Kraftfahrzeug und mit einem Server, sowie Verfahren zum Betrieb des Systems
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Status
Angemeldet am 07.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein zum Betrieb eines Systems (2) mit einem Kraftfahrzeug (4) sowie mit einem Server (6), wobei Schwarmdaten (D) mit Datensätzen (S) auf dem Server bereitgestellt sind, wobei jeder Datensatz (S) eine, insbesondere dem aktuellen Ort des Kraftfahrzeugs (4) zugeordnete, erste Größe (G1) über eine Längsdynamik und/oder eine, insbesondere dem aktuellen Ort des Kraftfahrzeugs (4) zugeordnete, zweite Größe (G2) über einen gefahrenen Pfad darstellt, wobei die Datensätze (S) in Abhängigkeit deren erster Größe (G1) oder in Abhängigkeit deren zweiter Größe (G2) in Untergruppen (U1,U2) eingeteilt werden, wobei aus einer Anzahl vordefinierter Fahrerprofile (P) eines der Fahrerprofile (P1,P2) anhand einer Eingabe (E) ausgewählt wird, wobei dem gewählten Fahrerprofil (P1,P2) eine der Untergruppen (U1g,U2g) zugeordnet wird, wobei anhand der ersten Größen (G1) und/oder zweiten Größen (G2) derjenigen Datensätze (S), welche in die dem gewählten Fahrerprofil (p1,P2) zugeordnete Untergruppe (U1g,U2g) eingeteilt sind, eine erste Steuergröße (SG,SG') für ein Fahrerassistenzsystem (8) zur automatischen Längsführung und/oder automatischen Querführung bestimmt wird, wobei das Kraftfahrzeug (4) anhand des Fahrerassistenzsystem (8) in Abhängigkeit der ersten Steuergröße (SG;SG') automatisch längs- und/oder querführt wird. |
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10.06.2026
Verfahren zum Vergleich einer Abbildungsqualität eines ein Eingeschränktes Verkehrsgebiet Darstellenden Kartenpaares
Mess-, Prüf- & Zeitmesstechnik
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Status
Angemeldet am 04.12.2024
Anhängig
Zusammenfassung
The invention discloses a Method for comparing a mapping quality of a pair of maps (8, 10) each of which representing a bordered traffic area (1), one map of said pair being defined as a reference map (10) and the other map being defined as a probe map (8), each map (8, 10) containing a plurality of data objects (6, 6p, 6r) associated with corresponding fixed objects (4) of a bordered traffic area (1), wherein at least for one map (8, 10) of said pair of maps, said data objects (6, 6p, 6r) are based on a number of data collections performed by respective vehicles (mv1, mv2) when driving through said bordered traffic area (1), wherein for each map (8, 10) of said pair, the map (8, 10) is given as or converted into a respective grid map (12) containing a multiplicity of regular grid cells (g), said data objects (6, 6p, 6r) being represented as occupied grid cells, a first set (14) of grid cells (g) is defined, said first set (14) at least containing all occupied grid cells, wherein for each grid cell (g0) of the first set (14), a respective local influence field (fp, fr) is determined on the basis of occupied grid cells in a defined vicinity of the corresponding grid cell (g0), the local influence field (fp, fr) having a respective first field component (fp1, fr1) and second field component (fp2, fr2). Respective comparison functions are applied to the respective first field components (fp1, fr1) of the local influence fields (fp,fr) of the reference map (10) and the probe map (8) and to the respective second field components (fp2, fr2) of the local influence fields (fp, fr) of the reference map (10) and the probe map (8), yielding a first field component similarity value (sim1) and a second field component similarity value (sim2), respectively, and said first field component similarity value (sim1) and said second field component similarity value (sim2) are combined to a joint similarity value (Fsim) representing a difference in a mapping quality of the reference map (10) with respect to the probe map (8). |
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03.06.2026
Leistungsmodul
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Leistungsmodul (1), wobei das Leistungsmodul (1) einen Träger (2) aufweist, wobei der Träger (2) eine Isolationsschicht (3) und eine strukturierte Metallisierung (4) auf einer Oberseite der Isolationsschicht (3) aufweist, wobei auf einer ersten Struktur der Metallisierung (4) mindestens ein planarer bidirektionaler GaN-Transistor (9) angeordnet ist, der ein Silizium-Substrat (12) aufweist, wobei der bidirektionale GaN-Transistor (9) einen ersten Anschluss (16) und einen zweiten Anschluss (17) sowie wie Gate-Anschlüsse (G1, G2) aufweist, wobei der erste Anschluss (16) mit einer zweiten Struktur (7) und der zweite Anschluss (17) mit einer dritten Struktur (8) der Metallisierung (4) elektrisch verbunden ist, wobei die erste, zweite und dritte Struktur (6-8) voneinander elektrisch isoliert sind, wobei zwischen der ersten Struktur (6) und der zweiten Struktur (7) und der ersten Struktur (6) und der dritten Struktur (8) mindestens ein Bauelement angeordnet ist, mittels dessen die erste Struktur (6) auf ein definiertes Potential festgelegt wird. |
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27.05.2026
On-Board-Ladegerät zum Laden einer Hochvoltbatterie
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein On-Board-Ladegerät (1) zum Laden einer Hochvoltbatterie (8), wobei das On-Board-Netz-Ladegerät (1) einen Gleichrichter (3) und einen Wechselrichter (4) aufweist, wobei der Wechselrichter (4) mit einer ersten Primärinduktivität (LP1) und einer zweiten Primärinduktivität (LP2) verbunden ist, wobei der ersten Primärinduktivität (LP1) eine erste Sekundärinduktivität (LS1) und der zweiten Primärinduktivität (LP2) eine zweite Sekundärinduktivität (LS2) zugeordnet ist, wobei der ersten Sekundärinduktivität (LS1) ein erster Gleichrichter (5) und der zweiten Sekundärinduktivität (LS2) ein zweiter Gleichrichter (6) zugeordnet ist, wobei ein positiver Anschluss des ersten Gleichrichters (5) und ein negativer Anschluss des zweiten Gleichrichters (6) mit der Hochvoltbatterie (8) verbunden ist, wobei das Wicklungsverhältnis der Primär- und Sekundärinduktivitäten (LP1, LP2, LS1, LS2) derart gewählt ist, dass der erste Wandler aus erster Primär- und Sekundärinduktivität (LR1, LS1) ein Vielfaches an Leistung überträgt als der zweite Wandler aus zweiter Primär- und Sekundärinduktivität (LP2, LS2), wobei auf der Sekundärseite der ersten Sekundärinduktivität (LS1) zwei weitere Sekundärinduktivitäten (LS3, LS4) mit nachgeschaltetem Gleichrichter (9) und auf der Sekundärseite der zweiten Sekundärinduktivität (LS2) zwei weitere Sekundärinduktivitäten (LS5, LS6) mit nachgeschaltetem Gleichrichter (10) angeordnet sind, wobei die Gleichrichter (9, 10) mit einem Bordnetz mit mindestens einer Niedervoltbatterie (LV) verbunden sind. |
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27.05.2026
Leistungsmodul mit Kühlkörper und Träger
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Status
Angemeldet am 11.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Leistungsmodul (1) mit Kühlkörper (8), wobei das Leistungsmodul (1) mindestens einen Träger (2) aufweist, wobei der mindestens eine Träger (2) eine Isolationsschicht (3) aufweist, wobei auf der Oberseite der Isolationsschicht (3) mindestens eine erste Metallisierung (4, 7) aufgebracht ist, auf der mindestens ein Halbleiterbauelement (6) angeordnet ist, wobei an der Unterseite der Isolationsschicht (3) eine zweite Metallisierung (5) aufgebracht ist, wobei die zweite Metallisierung (5) ein erstes Teil des Kühlkörpers (8) ist und direkt mit einem Kühlmedium (9) des Kühlkörpers (8) in Kontakt steht, wobei die zweite Metallisierung (5) eine größere Fläche als die Isolationsschicht (3) aufweist, sowie einen Träger (2). |
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27.05.2026
Traktionsnetz und Verfahren zum Betreiben eines Traktionsnetzes
Fahrzeugtechnik (Automobil, Bahn & Schiff)
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Status
Angemeldet am 03.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Traktionsnetz (1), wobei das Traktionsnetz (1) eine Hochvoltbatterie (2), einen Wechselrichter (3), eine mindestens dreiphasige Elektromaschine (4), mindestens einen Zwischenkreiskondensator (7) und eine Ansteuerschaltung (10) für den Wechselrichter (3) aufweist, wobei der mindestens eine Zwischenkreiskondensator (7) parallel zu einem Gleichspannungseingang des Wechselrichters (3) geschaltet ist, wobei die Elektromaschine (4) einen Sternpunkt (SP) aufweist, wobei der Wechselrichter (3) Schaltelemente mit Freilaufdioden aufweist, wobei eine positive Hochvoltleitung (HV+) mit dem Sternpunkt (SP) der Elektromaschine (4) verbunden ist, wobei die Ansteuerschaltung (10) derart ausgebildet ist, den Wechselrichter (3) als Hochsetzsteller anzusteuern, sowie ein Verfahren. |
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27.05.2026
Radlageranordnung
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Status
Angemeldet am 11.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Eine Radlageranordnung (1) umfasst eine Radnabe (10) mit einer Innenverzahnung (12), ein Radlager (20), das an der Radnabe (10) angeordnet ist, ein Gleichlaufgelenk (30) mit einem Achszapfen (32), wobei der Achszapfen (32) eine Außenverzahnung (33) aufweist, welche mit der Innenverzahnung (12) der Radnabe (10) zur Drehmomentübertragung in Eingriff steht, und eine Spanneinrichtung (40), über welche die Radnabe (10) unter Einschluss des Radlagers (20) derart axial gegen das Gleichlaufgelenk (30) verspannt ist, dass ein Lagerinnenring (21) des Radlagers (20) gegen eine Anlageschulter (34) des Gleichlaufgelenks (30) gepresst ist. Zwischen dem Lagerinnenring (21) und der Anlageschulter (34) ist ein metallischer, unbeschichteter und reibungserhöhender Reibring (50) angeordnet, für dessen Kontakt gegen den Lagerinnenring (21) und die Anlageschulter (34) die Gleitreibungszahl jeweils mindestens 80 % der Haftreibungszahl beträgt. |
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27.05.2026
Verfahren eines Fahrzeugs zur Steuerung der Sendeleistung bei der Kommunikation mit einem Fahrzeugschlüssel sowie Fahrzeug und Fahrzeugschlüssel
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Status
Angemeldet am 13.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren eines Fahrzeugs (1) mit einer Steuereinheit (10); und einem Kommunikationssystem (20) mit einem Kommunikationssteuergerät (21) und einem Sendeempfänger (22). Der Sendeempfänger (22) ist zur Ultra-High-Frequency, UHF, Kommunikation mit einem Fahrzeugschlüssel (2) ausgebildet. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Fahrzeug (1), das zur Durchführung dieses Verfahrens ausgebildet ist, einen Fahrzeugschlüssel (2) und ein System aus einem solchen Fahrzeug (1) und einem solchen Fahrzeugschlüssel (2). Es ist vorgesehen, dass das Verfahren ein Übermitteln (101) einer ersten Nachricht (111) durch die Steuereinheit (10) an das Kommunikationssteuergerät (20) und ein Einstellen (102) einer UHF Sendeleistung des Sendeempfängers (22) basierend auf der ersten Nachricht (111) durch das Kommunikationssteuergerät (21) aufweist. Weitere Verfahrensschritte umfassen ein Senden (103) einer zweiten Nachricht (112) durch die Steuereinheit (10) an das Kommunikationssteuergerät (21), ein Ansteuern (104) des Sendeempfängers (22) durch das Kommunikationssteuergerät (21), um ein auf der zweiten Nachricht (112) basierendes Datenpaket (114) mit der eingestellten UHF Sendeleistung an den Fahrzeugschlüssel (2) zu senden, wobei, wenn die zweite Nachricht (112) Daten mit Bezug zu einer Serviceleistung für das Fahrzeug (1) aufweist, das Kommunikationssteuergerät die UHF Sendeleistung als eine erste vorbestimmte UHF Sendeleistung einstellt. |
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27.05.2026
Verfahren zum Betreiben eines Fahrerassistenzsystems, Fahrerassistenzsystem und Kraftfahrzeug
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Status
Angemeldet am 04.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Fahrerassistenzsystems (26) eines Kraftfahrzeugs (12) beim Befahren einer Kreuzung (10) in Abhängigkeit von einer erkannten rechts-vor-links Verkehrsregelung an der Kreuzung (10), umfassend die Schrittea) Anfahren (S1) der Kreuzung (10) mit einer ursprünglich gesetzten Fahrtgeschwindigkeit,b) bei Einfahren in einen vorbestimmten Umkreis um die Kreuzung (10), Erkennen (S2) der rechts-vor-links Verkehrsregelung an der Kreuzung (10), eines der Kreuzung (10) zugeordneten Haltepunkts (24) und eines der Kreuzung (10) zugeordneten Beschleunigungspunkts (22),wobei das Fahrerassistenzsystem (26) bei einer Annäherung des Kraftfahrzeugs (12) an den Haltepunkt (24)c) einen Hinweis bezüglich der erkannten rechts-vor-links Verkehrsregelung an einen Fahrer des Kraftfahrzeugs (12) erzeugt (S3), und/oderd) selbstständig zum Reduzieren der ursprünglich gesetzten Fahrtgeschwindigkeit des Kraftfahrzeugs (12) auf eine gegenüber der ursprünglich gesetzten Fahrtgeschwindigkeit reduzierte Annäherungsgeschwindigkeit in ein Antriebssystem (28) des Kraftfahrzeugs (12) eingreift (S4). |
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20.05.2026
Verfahren zum Betreiben eines Assistenzsystems eines Kraftfahrzeugs, Computerprogrammprodukt sowie Assistenzsystem
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Status
Angemeldet am 04.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Assistenzsystems (2) eines Kraftfahrzeugs (1), mit den Schritten: Bestimmen eines Stillstands des Kraftfahrzeugs (1) in einem aktiven Fahrbetrieb des Kraftfahrzeugs (1) mittels einer elektronischen Recheneinrichtung (3) des Assistenzsystems (2); Erfassen einer Nicht-Betätigung einer Bremsbetätigungseinrichtung (10) des Kraftfahrzeugs (1) während des Stillstands mittels einer Erfassungseinrichtung (4) des Assistenzsystems (2); Erfassen einer Blickabwendung (11) eines Fahrers (12) des Kraftfahrzeugs (1) von einer Fahraufgabe während des Stillstands über einen vorgegebenen Zeitraum mittels einer weiteren Erfassungseinrichtung (5) des Assistenzsystems (2); Erzeugen eines Steuersignals (13) für zumindest eine Funktionseinrichtung (6) des Assistenzsystems (2) in Abhängigkeit von der erfassten Nicht-Betätigung und der erfassten Blickabwendung (11) mittels der elektronischen Recheneinrichtung (3); und Ansteuern der Funktionseinrichtung (6) in Abhängigkeit von dem erzeugten Steuersignal (13). Ferner betrifft die Erfindung ein Computerprogrammprodukt sowie ein Assistenzsystem (2). |
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20.05.2026
Verfahren zum Betreiben eines Hybriden Antriebssystems und Kraftfahrzeug
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Status
Angemeldet am 07.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines hybriden Antriebssystems (1) eines Kraftfahrzeugs (2), wobei das hybride Antriebssystem (1) eine Verbrennungskraftmaschine (3) und eine Elektromaschine (4) aufweist. Gemäß dem Verfahren wird durch eine Steuerungsvorrichtung (6) des Kraftfahrzeugs (2) ein Puffer zwischen einem aktuellen Stromeffektivwert (IRMS) eines Batteriestroms einer Traktionsbatterie (7) des Kraftfahrzeugs (2) und einem dritten Stromgrenzwert (S<sub>3</sub>) der Traktionsbatterie (7) bereitgehalten, sodass bei einem Regenerationsverfahren einer Abgasreinigungsvorrichtung (5) des Kraftfahrzeugs (2) der dritte Stromgrenzwert (S<sub>3</sub>) nicht überschritten wird. Ferner betrifft die Erfindung ein Kraftfahrzeug (2), welches zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ausgebildet ist. |
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20.05.2026
Traktionsnetz für ein Elektrofahrzeug
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Status
Angemeldet am 03.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Traktionsnetz (1) für ein Elektrofahrzeug, umfassend eine Hochvoltbatterie (2), einen Pulswechselrichter (3), eine Elektromaschine (4), einen AC-Ladeanschluss (6) und mindestens eine Steuereinheit (9) für den Pulswechselrichter (3), wobei der Pulswechselrichter (3) mindestens drei Halbbrücken aufweist, wobei die Halbbrücken jeweils einen High-Side-Schalter (HS) und einen Low-Side-Schalter (LS) aufweisen, wobei die High-Side-Schalter (HS) und die Low-Side-Schalter (LS) jeweils aus n parallelen Leistungstransistoren bestehen, wobei n ≥ 2 ist, wobei den High-Side-Schalten (HS) und den Low-Side-Schaltern (LS) jeweils mindestens ein Gate-Treiber (8) zugeordnet ist, wobei der mindestens eine Gate-Treiber (8) Einzelgate-Ansteuerungen aufweist, wobei die Einzelgate-Ansteuerungen jeweils einem oder mehreren Leistungstransistoren zugeordnet sind, oder der mindestens eine Gate-Treiber (8) eine Gateansteuerung für die n Leistungstransistoren aufweist, wobei in den Zuleitungen (10) von der Gateansteuerung des Gate-Treibers (8) zu den Gates der Leistungstransistoren jeweils mindestens ein weiteres Schaltelement (11) zugeordnet ist, wobei die Steuereinheit (9) derart ausgebildet ist, im Traktionsbetrieb die Leistungstransistoren mit einer ersten Schaltfrequenz f1 zu betreiben und in einem AC-Ladebetrieb die Leistungstransistoren mit einer zweiten Schaltfrequenz f2 zu betreiben, wobei f2 > f1 ist, wobei im AC-Ladebetrieb einzelne Leistungstransistoren der High-Side-Schalter (HS) und Low-Side-Schalter (LS) nicht angesteuert werden. |
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20.05.2026
Verfahren und Vorrichtung zum Ausführen wenigstens einer Fahrzeugfunktion eines Fahrzeugs und Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Trainierten Abgasermittlungsmodells Maschinellen Lernens
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Status
Angemeldet am 06.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Verfahren zum Ausführen wenigstens einer Fahrzeugfunktion eines Fahrzeugs (1) in Abhängigkeit von einem zu verbrennenden Kraftstoffgemisch umfassend die Schritte: - Ermitteln von Kraftstoffgemischdaten (42) in Bezug auf den zu verbrennenden Kraftstoff, wobei die ermittelten Kraftstoffgemischdaten (42) für wenigstens eine Eigenschaft des zu verbrennenden Kraftstoffgemischs charakteristisch sind; - Ermitteln wenigstens einer Fahrzeuggröße (46) zur Ausführung der wenigstens einen Fahrzeugfunktion auf Grundlage der ermittelten Kraftstoffgemischdaten (42) unter Verwendung eines trainierten Abgasermittlungsmodells maschinellen Lernens (32), wobei das trainierte Abgasermittlungsmodell maschinellen Lernens (32) unter Verwendung der ermittelten Kraftstoffgemischdaten (42) als Eingangsgröße wenigstens eine Verbrennungsgröße (44) als Ausgangsgröße erzeugt, wobei die Verbrennungsgröße charakteristisch für wenigstens eine Verbrennungseigenschaft des zu verbrennenden Kraftstoffgemisch ist; - Ausführen der wenigstens einen Fahrzeugfunktion auf Grundlage der ermittelten Fahrzeuggröße (46). |
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13.05.2026
Computerimplementiertes Verfahren zur Bestimmung von Ansteuerungsdaten für einen Hybridantrieb
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Status
Angemeldet am 23.10.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Computerimplementiertes Verfahren zur Bestimmung von Ansteuerungsdaten für einen Hybridantrieb mit einer Verbrennungskraftmaschine und einem Elektromotor für ein Fahrzeug, die Schritte umfassend: Empfangen von Solldrehmomentdaten für den Hybridantrieb (S10); Bestimmen von Verbrennungskraftmaschinenansteuerungsdaten für die Verbrennungskraftmaschine auf Basis der empfangenen Solldrehmomentdaten (S20); Bestimmen von Elektromotoransteuerungsdaten für den Elektromotor (S30); wobei die Verbrennungskraftansteuerungsdaten derart bestimmt werden, dass ein Drehmomentgradient der Verbrennungskraftmaschine begrenzt wird; und wobei die Elektromotorenansteuerungsdaten auf Basis der Solldrehmomentdaten für den Hybridantrieb und Verbrennungskraftmaschinenmotormoment, die aus den bestimmten Verbrennungskraftmaschinenansteuerungsdaten resultieren, bestimmt werden; Bereitstellen der bestimmten Elektromotoransteuerungsdaten und der bestimmten Verbrennungskraftmaschinenansteuerungsdaten (S40); wobei zur Bereitstellung der Verbrennungskraftmaschinenansteuerungsdaten auf Basis des begrenzten Drehmomentgradienten eine korrespondierende AGR Rate bestimmt wird. |
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13.05.2026
Verfahren und System zum Nothalt eines Kraftfahrzeuges
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Status
Angemeldet am 03.11.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Verfahren zum Nothalt eines Kraftfahrzeuges (1), aufweisend- kontinuierliches Ermitteln (S1) von Objekten (2, 3) in einem Bereich rund um das Kraftfahrzeug (1), und zumindest einem Abstellort (4) auf/an einem von dem Kraftfahrzeug (1) befahrenen Verkehrsweg (5) während einer Fahrt des Kraftfahrzeuges (1),- kontinuierliches Ermitteln (S2) einer Bewegungstrajektorie (6) für das Kraftfahrzeug (1), auf welcher das Kraftfahrzeug (1) ohne Kollision mit den Objekten (2, 3) zu dem zumindest einen Abstellort (4) bewegt werden kann,- Feststellen (S3) eines Notfalls oder technischen Defekts an oder in dem Kraftfahrzeug (1),- automatisches Steuern (S4) der Fahrt des Kraftfahrzeugs (1) auf der Bewegungstrajektorie (6) zu dem zumindest einen Abstellort (4), wo das Kraftfahrzeug (1) automatisch zum Halten gebracht wirdund System zur Durchführung des Verfahrens. |
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13.05.2026
Dichtvorrichtung zur Anordnung in einem Verbindungsbereich eines Kraftfahrzeugs
Maschinenelemente & Fluidtechnik
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Status
Angemeldet am 24.10.2025
Anhängig
Zusammenfassung
Eine Dichtvorrichtung (16) umfasst ein Basiselement (22), das einen Boden (23) mit einer Durchgangsöffnung (28) sowie eine Seitenwand (24) aufweist, die sich von dem Boden (23) ausgehend erstreckt und diesen umfangsseitig geschlossen umgibt. Weiterhin umfasst die Dichtvorrichtung (16) einen ersten Dichtring (26), der auf der von der Seitenwand (24) abgewandten Seite des Bodens (23) angeordnet ist und dabei die Durchgangsöffnung (28) umgibt, und einen zweiten Dichtring (27), der an dem von dem Boden (23) beabstandeten Ende der Seitenwand (24) angeordnet. Eine solche Dichtvorrichtung (16) eignet sich vorteilhaft zur Abdichtung einer Verbindungsstelle, an der zwei Komponenten eines Kraftfahrzeugs, insbesondere ein Element einer Bodengruppe und ein Batteriegehäuse (8), miteinander verbunden sind. Zum Verbinden der Komponenten kann ein Verbindungselement (15) genutzt werden, das einen Stützabschnitt (17), der zur vollständigen Anordnung innerhalb eines von der Dichtvorrichtung (16) begrenzten Innenraums (29) eingerichtet ist, einen ersten, von einer ersten Seite des Stützabschnitts (17) ausgehenden Verbindungsabschnitt (18a), der sich durch die Durchgangsöffnung (28) des Bodens (23) der Dichtvorrichtung (16) erstreckt, und einen zweiten, sich von einer zweiten Seite des Stützabschnitts (17) ausgehenden Verbindungsabschnitt (18b) umfasst. |
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13.05.2026
Verfahren für das Assistierte Fahren und Vorrichtung für das Assistierte Fahren sowie Fahrzeug
Anzeige-, Signal- & Kontrolltechnik
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Status
Angemeldet am 08.11.2024
Anhängig
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren für das assistierte Fahren, umfassend die Schritte: - Bereitstellen (S1) mindestens einer Information (1) über mindestens eine veränderte Fahrspur (F1), wobei die mindestens eine Information (1) mindestens eine Stützstelle (11, 12) entlang der mindestens einen veränderten Fahrspur (F1) aufweist, - Verifizieren (S3) mindestens einer Fahrspurmarkierung (M1, M4) in Abhängigkeit der bereitgestellten mindestens einen Information (1), wobei die mindestens eine Fahrspurmarkierung (M1, M4) beim Befahren der mindestens einen veränderten Fahrspur (F1) von mindestens einem Fahrzeug (200) detektiert wird, und eine Vorrichtung (100) für das assistierte Fahren sowie ein Fahrzeug (200). |
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Wer vertritt Volkswagen?
Die Kanzleien und Patentanwälte, die Volkswagen vertreten, sowie alle Technologiefelder im vollständigen Anmelder-Profil.
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