Siemens Patente
🇩🇪 Deutschland
Deutscher Technologiekonzern mit Sitz in München und Berlin. Aktiv in Automatisierungstechnik, Digitalisierung, Energie- und Bahntechnik sowie Industriesoftware für Industrie, Infrastruktur und Mobilität.
Patente nach Anmeldejahr
Nach Anmeldejahr. Patentanmeldungen werden in der Regel erst 18 Monate nach der Anmeldung veröffentlicht, daher sind die jüngsten Jahre noch unvollständig. Der graue Balkenanteil zeigt eine Hochrechnung auf Basis der typischen Veröffentlichungsverzögerung.
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31.187 gesamt| Patent | |||
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29.04.2026
System und Verfahren zur Bereitstellung von Infrastrukturdiensten
EP4734592
Nachrichtentechnik & Telekommunikation
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Zusammenfassung
The invention relates to a system and a method for providing infrastructure services comprising a mobile infrastructure including mobile infrastructure nodes adapted to provide infrastructure services for application nodes hosted in virtual cells clustering applications with common application requirements geographically and an orchestration system adapted to perform a virtual cell configuration process to assign infrastructure nodes to the virtual cells according to application requirements. |
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22.04.2026
Verfahren zum Aktualisieren einer Komponente, einer Applikation in einer Betriebsumgebung, Computerprogramm und Datenträger
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aktualisieren einer Komponente (12) einer Applikation in einer Betriebsumgebung (10), wobei die Komponente (12) einem Bereich (14) zugeordnet ist, und die Betriebsumgebung (10) eine Rechteverwaltung (16) aufweist, in welcher für einen jeweiligen Benutzer für jeden Bereich (14) festgelegt ist, ob eine Freigabeberechtigung für Änderungsanträge (22) vorliegt, wobei zum Aktualisieren der Komponente (12) ein Änderungsantrag (22) eines ersten Benutzers empfangen wird, und für eine Freigabe des Änderungsantrags (22) durch einen zweiten Benutzer anhand der Rechteverwaltung (16) überprüft wird, ob für den zweiten Benutzer die Freigabeberechtigung für den Änderungsantrag (22) hinterlegt ist, und ermittelt wird, ob für die Freigabe ein Ausschlusskriterium erfüllt ist, das abhängig von bisherigen Freigaben des zweiten Benutzers ist, und in Abhängigkeit von dem Ausschlusskriterium die Freigabe erfolgt und die Komponente (12) aktualisiert wird. Ferner betrifft die Erfindung ein Computerprogramm und einen Datenträger. |
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22.04.2026
Verfahren und Vorrichtung für eine Additive Herstellung wenigstens einer Schicht
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Zusammenfassung
Es wird ein Verfahren für eine additive Herstellung wenigstens einer Schicht vorgeschlagen, wobei der Schicht eine ermittelte Bewertungskennzahl zugeordnet wird, umfassend die Schritte:- a.) Festlegen eines Schweißnahtverlaufs und Bereitstellen von abhängigen Herstellungsdaten für den Schweißnahtverlauf;- b.) Additives Herstellen einer von den Herstellungsdaten abhängigen Schicht; und- c.) Erfassen einer Oberfläche der additiv hergestellten Schicht, wobei eine Schichtdicke, relativ zu einer Ausgangsschicht erfasst wird,dadurch gekennzeichnet, dass- für die Bereitstellung der Herstellungsdaten eine Datenbank bereitgestellt wird, wobei der festgelegte Schweißnahtverlauf mit wenigstens einen Schweißnahtprofil der Datenbank und wenigstens einen Schweißtropfenform der Datenbank verknüpft wird, wobei das Schweißnahtprofil wenigstens einen Wert der Schichtdicke umfasst; und- zur Ermittlung der Bewertungskennzahl ein Referenzbild der Oberfläche aus den Herstellungsdaten bereitgestellt wird und ein Vergleich zwischen dem Referenzbild und einem erfassten Abbild der Oberfläche erfolgt, wobei der Vergleich derart erfolgt, dass ein überschüssiger und/oder ein geringerer und/oder ein ungleichmäßiger Materialauftrag relativ zum Abbild der Oberfläche ermittelt wird.Weiterhin betrifft die Erfindung eine Vorrichtung. |
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15.04.2026
Ableitung von Überspannungen in einem Resonanzwandler
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Status
Angemeldet am 08.10.2024
Anhängig
Vertretung
Siemens Patent Attorneys
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Resonanzwandler umfassend einen Transformator (T), welcher eine Primärwicklung (L6) und eine Sekundärwicklung (L1, L2) umfasst, wobei- die Sekundärwicklung (L1, L2) in eine erste Teil-Sekundärwicklung (L1) und eine zweite Teil- Sekundärwicklung (L2) aufgeteilt ist;- die Primärwicklung (L6), die erste Teil-Sekundärwicklung (L1) und die zweite Teil-Sekundärwicklung (L2) nebeneinander auf einem gemeinsamen Schenkel eines Magnetkerns des Transformators (T) angeordnet sind;- die Primärwicklung (L6) zwischen der ersten Teil-Sekundärwicklung (L1) und der zweiten Teil-Sekundärwicklung (L2) angeordnet ist;- die erste Teil-Sekundärwicklung (L1) und die zweite Teil-Sekundärwicklung (L2) jeweils von der Primärwicklung (L6) mit einem Abstand (a) beabstandet sind;- die erste Teil-Sekundärwicklung (L1) und die zweite Teil-Sekundärwicklung (L2) in einer Mittelpunktschaltung verschaltet sind;- die erste Teil-Sekundärwicklung (L1) in einem ersten Gleichrichterzweig in Serie mit einem ersten Gleichrichterelement (M1) und die zweite Teil-Sekundärwicklung (L2) in einem zweiten Gleichrichterzweig in Serie mit einem zweiten Gleichrichterelement (M2) geschaltet ist; und- eine Ableiteinheit im Resonanzwandler angeordnet ist, über welche eine bei einer Umladung des ersten Gleichrichterelements (M1) und/oder des zweiten Gleichrichterelements (M2) in Streuinduktivitäten der Teil-Sekundärwicklungen (L1, L2) gespeicherte Energie ableitbar ist. |
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15.04.2026
Verfahren zum Verifizieren der Gültigkeit von Credentials
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Status
Angemeldet am 11.10.2024
Anhängig
Vertretung
Siemens Patent Attorneys
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System (1) zum Verifizieren der Gültigkeit von Credentials (C), die unter Verwendung eines Einrichtungsschutz-Credentials (EC) in einem Einrichtungsvorgang auf einem Gerät (2) eingerichtet sind, wobei während der Gültigkeitsdauer des jeweiligen Creditials (C) geprüft wird, ob das bei dem Einrichtungsvorgang des jeweiligen Credentials (C) zu dessen Schutz verwendete zugehörige Einrichtungsschutz-Credential (EC) noch gültig ist. |
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15.04.2026
Verfahren zur Herstellung eines Magnetblechs, Magnetblechstapel und Elektrische Maschine
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Magnetblechs (2), umfassend folgende Schritte: - Bereitstellen einer ersten viskosen Masse (4), wobei diese Hilfsbestandteile (5) und funktionale Bestandteile (6) aufweist und als funktionale Bestandteile Eisenpartikel (8) umfasst, die mindestens 96 Gew. % Eisen aufweisen, - Bereitstellen einer zweiten viskosen Masse (10), wobei diese ebenfalls Hilfsbestandteile (5) und funktionale Bestandteile (12) aufweist und diese als funktionale Bestandteile (12) eine Eisen-Chrom-Nickel-Legierung (14) umfasst, - Aufbringen der ersten viskosen Masse (4) auf eine Substratoberfläche (16), so dass eine erste Teilstruktur (18) des Magnetblechs (2) abgebildet wird, - Aufbringen der zweiten viskosen Masse (10) auf die Substratoberfläche (16), so dass eine zweite Teilstruktur (20) des Magnetblechs (2) abgebildet wird, - in der Art, dass beide Teilstrukturen (18, 20) eine flächige Ausdehnung auf der Substratoberfläche (16) aufweisen, deren Höhe (22) zwischen 30 µm und 500 µm beträgt und die Teilstrukturen (18, 20) an ihren Rändern (24) über diese Höhe (22) jeweils eine Grenzfläche (26) aufweisen und die beiden Teilstrukturen (18, 20) zumindest teilweise an ihren Grenzflächen (26) aneinander treffen und dort eine Grenzlinie (28) bilden, wobei die erste und die zweite Teilstruktur (18, 20) zusammen einen Magnetblechgrünkörper (30) bilden, - thermisches Entfernen der Hilfsbestandteile aus dem Magnetblechgrünkörper (30) und - Sintern des Magnetblechgrünkörpers (30), so dass ein Magnetblech (2) entsteht, Die Erfindung zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: - die Eisenpartikel (8) der ersten viskosen Masse (4) zwischen 0,1 Gew % und 1 Gew. % Kohlenstoff enthalten, - die funktionalen Bestandteile der zweiten viskosen Masse Siliziumpartikel (34) enthalten, wobei der Anteil der Siliziumpartikel (34) zwischen 1 Gew. % und 4,5 Gew. % der funktionalen Bestandteile (12) der zweiten viskosen Masse (10) beträgt und - und das während des Sinterns eine Entkohlungsatmosphäre in einem Sinterraum (32) vorherrscht, so dass der Kohlenstoff aus den funktionalen Bestandteilen (6) der ersten viskosen Masse (4) zumindest teilweise entzogen wird. |
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08.04.2026
Verfahren zum Automatischen Umtrainieren eines Generativen Ki-Modells
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Zusammenfassung
The invention relates to a computer-implemented method and corresponding systems for maintain interconnected hierarchical models using a continuously optimized generative Al model within a multi-user system. The method involves the automatic collection and classification of change data sets of the hierarchical model, which are used to re-train the generative Al model. The decision to retrain the generative Al model based on the change data set, considers both the efficiency of re-training and Al models quality in proving recommendations for the maintenance tasks of the hierarchical model. |
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08.04.2026
Verfahren zum Aktualisieren Zumindest einer Ersten Kontrollfunktion einer Ersten Elektronischen Recheneinrichtung in einer Schaltungsanordnung zum Steuern einer Maschine, Computerprogrammprodukt, Computerlesbares Speichermedium sowie Schaltungsanordnung
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aktualisieren zumindest einer ersten Kontrollfunktion (16) einer ersten elektronischen Recheneinrichtung (14) in einer Schaltungsanordnung (10) zum Steuern einer Maschine (12), mit den Schritten: Erzeugen eines ersten Steuersignals (26) zum Steuern der Maschine (12) mittels der ersten versionsälteren Kontrollfunktion (16) der ersten elektronischen Recheneinrichtung (14); Bereitstellen einer ersten versionsneueren Kontrollfunktion (18) zum Steuern der Maschine (12) parallel zur ersten versionsälteren Kontrollfunktion (16) mittels der ersten elektronischen Recheneinrichtung (14); Erzeugen und Übermitteln eines Umschaltsignals (28) von einer Umschaltfunktion (30) der Schaltungsanordnung (10) an die erste elektronische Recheneinrichtung (14); und Erzeugen eines aktualisierten Steuersignals (34) zum Steuern der Maschine (12) mittels der ersten versionsneueren Kontrollfunktion (18) in Abhängigkeit von dem empfangenen Umschaltsignal (28). Ferner betrifft die Erfindung ein Computerprogrammprodukt, ein computerlesbares Speichermedium sowie eine Schaltungsanordnung (10). |
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08.04.2026
Verfahren zum Anzeigen einer Schaltungsanordnung zum Steuern einer Maschine mittels einer Elektronischen Recheneinrichtung, Computerprogrammprodukt, Computerlesbares Speichermedium sowie Elektronische Recheneinrichtung
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anzeigen einer Schaltungsanordnung (10) zum Steuern einer Maschine (22) mittels einer elektronischen Recheneinrichtung (30), mit den Schritten: Erfassen einer Eingabe (34) zur Beschreibung der Schaltungsanordnung (10) mittels einer Erfassungseinrichtung (32) der elektronischen Recheneinrichtung (30), Erfassen einer Darstellungsanforderung (36) zum Darstellen der Schaltungsanordnung (10) mittels der Erfassungseinrichtung (32), Erzeugen der Darstellung (38) der Schaltungsanordnung (10) in Abhängigkeit von der Eingabe (34) und in Abhängigkeit von der Darstellungsanforderung (36) mittels der elektronischen Recheneinrichtung (30), und Anzeigen der erzeugten Darstellung (38) mittels einer Anzeigeeinrichtung (40) der elektronischen Recheneinrichtung (30). Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Computerprogrammprodukt, ein computerlesbares Speichermedium sowie eine elektronische Recheneinrichtung (30). |
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08.04.2026
Computer-Implementiertes Verfahren zum Dynamischen Anpassen eines Abstimmungsverfahrens für ein Technisches System
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein computer-implementiertes Verfahren zum dynamischen Anpassen eines Abstimmungsverfahrens, aufweisend die Schritte: a. Bereitstellen von einer Mehrzahl von trainierten Machine-Learning-Modellen (S1); wobei die Mehrzahl der Machine-Learning-Modelle auf mindestens einem Trainingsdatensatz mit einer Mehrzahl von Datenelementen trainiert wird; b. Anwenden jedes trainierten Machine-Learning-Modells der Mehrzahl der trainierten Machine-Learning-Modelle auf einen jeweiligen Eingabedatensatz (S2), wobei der Eingabedatensatz mindestens ein Datenelement aufweist; wobei das mindestens eine Datenelement mittels Maschinellem Lernen einem Kennzeichen zugeordnet wird; c. Bestimmen von mindestens einem gekennzeichneten Datenelement aus der Mehrzahl der gekennzeichneten Datenelemente durch das Abstimmungsverfahren auf Basis der Mehrzahl der gekennzeichneten Datenelemente (S3); d. Ermitteln einer Datenabweichung zwischen dem mindestens einen Eingabedatensatz und dem mindestens einen Trainingsdatensatz (S4); e. Anpassen des Abstimmungsverfahrens auf Basis des bestimmten mindestens einen gekennzeichneten Datenelements, der Mehrzahl der gekennzeichneten Datenelemente und in Abhängigkeit von der ermittelten Datenabweichung (S5); und f. Bereitstellen des angepassten Abstimmungsverfahrens (S6). Ferner betrifft die Erfindung eine Anpassungsvorrichtung, ein entsprechendes Computerprogrammprodukt und ein entsprechendes computerlesbares Speichermedium. |
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08.04.2026
Verfahren und Vorrichtung zum Anpassen eines Systems zur Objektdetektion
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anpassen eines Systems (S) zur Objektdetektion, wobei das System (S) eine Systemarchitektur aufweist, die aus Software- und Hardwarekomponenten (DK, KI) besteht, wobei zumindest eine der Softwarekomponenten eine Kl-basierte Detektionskomponente (KI) ist. Das Verfahren weist die folgenden Schritte auf: a) Untersuchen (S2) der Systemarchitektur und Bestimmen der durch die Systemarchitektur maximal erreichbaren Robustheit, b) Bewerten (S3), ob die bestimmte Robustheit einen vordefinierten Schwellenwert erfüllt, und c) Anpassen (S4) der Systemarchitektur, wenn die bestimmte Robustheit den vordefinierten Schwellenwert nicht erfüllt. Die Erfindung betrifft des Weiteren eine entsprechende Vorrichtung (V) zum Anpassen eines Systems (S) zur Objektdetektion. |
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08.04.2026
Anordnung für eine Elektronische Recheneinheit, Verfahren und Leistungsmodul
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung für eine elektronische Recheneinheit umfassend eine metallische Trägerplatte (4), auf der eine elektrisch isolierende Schicht (6) angebracht ist, auf der ein als Einbauplatz (8) bezeichneter elektrisch leitfähiger Bereich (10) aufgebracht ist, auf dem wiederum ein elektronisches Bauelement (12) befestigt ist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass - der Einbauplatz (8) mindestens zwei auf der isolierenden Schicht (6) nebeneinander vorliegende Materialbereiche (14, 16) aufweist, - wobei ein erster Materialbereich (14) aus einem Metall besteht, - und der zweite Materialbereich (16) aus dem Metall besteht, wobei diesem ein Legierungselement zulegiert ist. |
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08.04.2026
Verfahren für eine Erkennung von Fehlerhaften Messwerten, Fehlererkennungsanordnung und Computerprogrammprodukt
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Zusammenfassung
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren für eine Erkennung von fehlerhaften Messwerten eines elektrischen Energieverteilungsnetzes,bei dem mittels Messeinrichtungen, die jeweils einen Messort zugeordnet sind, aktuelle Messwerte erfasst werden,dadurch gekennzeichnet, dassmittels einer Fehlererkennungseinrichtung fehlerhafte Messwerte in der Menge der aktuellen Messwerte ermittelt werden, so dass die fehlerhaften Messwerte bei einer weiteren Verarbeitung der aktuellen Messwerte für eine Zustandsschätzung des elektrischen Energieverteilungsnetzes unberücksichtigt bleiben.Ferner sind eine entsprechende Fehlererkennungsanordnung und ein Computerprogrammprodukt Gegenstände der Erfindung. |
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01.04.2026
Verfahren und System zur Optimierung der Programmierung Funktioneller Blockdiagramme für eine Automatisierungsumgebung
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Status
Angemeldet am 27.09.2024
Anhängig
Vertretung
Patentanwaltskanzlei WILHELM & BECK
Zusammenfassung
A system (200) and a method (100) for optimizing FBD programming for an automation environment. The method (100) includes receiving a user input selecting a FB associated with the FBD configured for implementation by the PLD (1000) to control an automated process in the automation environment, wherein each function block of the plurality of function blocks is characterized by physical properties that are distinct from the physical properties of other FBs in the FBD and the physical properties are associated with an input and an output of the FB. The method includes determining a set of FBs corresponding to the selected function block and determining a probability score for each FB of the set of function blocks by a ML model; recommending the set of function blocks based on a priority of the probability score; and causing to display the recommended FB on an interface of the PLD (1000). |
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01.04.2026
System und Verfahren zur Optimierung von Technischen Entwürfen
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Status
Angemeldet am 30.09.2024
Anhängig
Vertretung
HKW Intellectual Property PartG mbB
Zusammenfassung
A system and method for optimizing engineering designs is disclosed herein. The method includes receiving, by a processor (104), a request for optimizing one or more design parameters associated with an engineering design from an input device (112), wherein the request comprises at least one inequality constraint for the one or more design parameters. Further, a function for determining an improvised Ising formulation based on the one or more design parameters is invoked, wherein the Ising formulation comprises an interaction matrix and a bias vector. The interaction matrix and the bias vector from the improvised Ising formulation is used to perform optimization of the one or more design parameters. Further, n output indicative of optimized values of the one or more design parameters is generated based on the optimization performed, on an output device (114). |
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01.04.2026
Konfigurieren von Schulungsanlagen für ein Operatortraining
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Status
Angemeldet am 27.09.2024
Anhängig
Vertretung
Siemens Patent Attorneys
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, umfassend: a) Durch ein computerimplementiertes Werkzeug, Erzeugen einer ersten Konfiguration für eine erste Gruppe (2) von real in der technischen Anlage verwendeten Automatisierungsgeräten, b) Durch das computerimplementierte Werkzeug, Zuweisen der ersten Konfiguration zu der ersten Gruppe (2) von real in der technischen Anlage verwendeten Automatisierungsgeräten, c) Durch das computerimplementierte Werkzeug, Übertragen der ersten Konfiguration an die erste Gruppe (2) von real in der technischen Anlage verwendeten Automatisierungsgeräten, d) Durch das computerimplementierte Werkzeug, Erzeugen einer zweiten Konfiguration für eine zweite, von der ersten Gruppe (2) verschiedenen Gruppe (3) von real in der technischen Anlage verwendeten Automatisierungsgeräten, e) Durch das computerimplementierte Werkzeug, Zuweisen der zweiten Konfiguration zu der zweiten Gruppe (3) von real in der technischen Anlage verwendeten Automatisierungsgeräten, f) Durch das computerimplementierte Werkzeug, Übertragen der ersten Konfiguration an die zweite Gruppe (3) von real in der technischen Anlage verwendeten Automatisierungsgeräten, g) Durch das computerimplementierte Werkzeug, zusätzliches Zuweisen der ersten Konfiguration zu einer ersten Gruppe (4) von virtuellen Automatisierungsgeräten, h) Durch das computerimplementierte Werkzeug, Übertragen der zugewiesenen ersten Konfiguration an eine computerimplementierte Virtualisierungsumgebung, welche die erste Gruppe (4) von virtuellen Automatisierungsgeräte bereitstellt, i) Durch das computerimplementierte Werkzeug, zusätzliches Zuweisen der zweiten Konfiguration zu der ersten Gruppe (4) von virtuellen Automatisierungsgeräten, j) Durch das computerimplementierte Werkzeug, Übertragen der zugewiesenen ersten Konfiguration an eine computerimplementierte Virtualisierungsumgebung, welche die erste Gruppe (4) von virtuellen Automatisierungsgeräte bereitstellt. |
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01.04.2026
Anordnung und Verfahren zum Betrieb einer Industriellen Anwendung mit einer Virtuellen Industriellen Baugruppe
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Status
Angemeldet am 30.09.2024
Anhängig
Vertretung
Siemens Patent Attorneys
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung und ein Verfahren zum Betrieb einer industriellen Anwendung (AW) mit einer virtuellen industriellen Baugruppe (BGR), wobei die Anwendung (AW) zum Ablauf auf einer Hardware-Einheit (PLC) installiert ist, und zum Zusammenwirken mit einem Anwendungsinterface (RWB-IF) eines Treibers für eine deterministische Hardwareschnittstelle für den Zugriff auf eine virtuelle Baugruppe (BGR) eingerichtet ist. Für die Anwendung (AW) ist ein Treiber (RQB) mit dem Anwendungsinterface (RWB-IF) auf der Hardware-Einheit (PLC) eingerichtet, wobei der Treiber (RQB) zum Umsetzen der Zugriffe der Anwendung (AW) auf die Baugruppe (BGR) in ein echtzeitfähiges Kommunikationsverfahren eingerichtet ist, und wobei die Baugruppe (BGR) zum Zusammenwirken mit dem Anwendungsinterface (RWB-IF) für die deterministische Hardwareschnittstelle ausgestaltet und die Baugruppe (BGR) zum Ablauf auf der oder einer anderen Hardware-Einheit (PER) installiert ist, wobei auf dieser Hardware-Einheit (PER) zur Baugruppe (BGR) der oder ein anderer Treiber mit dem Anwendungsinterface (RWB-IF) installiert ist, wobei dieser Treiber (RQB) zum Umsetzen der Zugriffen der Anwendung (AW) über deren Treiber (RQB) und das echtzeitfähige Kommunikationsverfahren auf die Baugruppe (BGR) eingerichtet ist, und wobei die Treiber (RQB) über ein Kommunikationsmittel gemäß dem echtzeitfähigen Kommunikationsverfahren miteinander verbunden sind. |
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01.04.2026
Computerimplementiertes Verfahren zur Bestimmung eines Ertrags eines Herstellungsprozesses zur Herstellung eines Produkts
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Status
Angemeldet am 26.09.2024
Anhängig
Vertretung
Siemens Patent Attorneys
Zusammenfassung
The invention relates to a computer-implemented method for determining a yield of a manufacturing process for manufacturing of a product, comprising the steps: a. Providing at least one first simulation model (S1); wherein the at least one first simulation model is configured to estimate a performance of the product; b. Providing at least one uncertainty parameter with regard to the manufacturing process (S2); c. Providing a second simulation model; wherein the second simulation model is suitable for uncertainty propagation (S3); d. Determining at least one uncertainty in the performance of the product by applying the second simulation model on the at least one first simulation model and the at least one uncertainty parameter (S4); e. Determining the yield of the manufacturing process based on the at least one determined uncertainty in the performance of the product (S5); and f. Providing the determined yield of the manufacturing process (S6). Further, the invention relates to a corresponding computer program product and technical system. |
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01.04.2026
Automatisierte Überwachung eines Antriebssystems
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Status
Angemeldet am 26.09.2024
Anhängig
Vertretung
Siemens Patent Attorneys
Zusammenfassung
A, preferably computer-implemented, method of monitoring a component (1, 2, 3, 5) of a drive system (4), preferably by an informed anomaly detection model, comprising the steps of: inputting one or more input values of variables representing an operation of at least one component and/or component data (D1) of the drive system (4) into an anomaly detection model (A1, A2, A3), preferably obtained from a sensor signal of one or more sensors attached to the drive system and/or component data, varying one or more model parameters of the anomaly detection model (A1, A2, A3), preferably one or more model parameter values representing one or more operating states and/or one or more load states of the drive system (4), determining a robustness indicator (RO), indicating a robustness of the anomaly detection model for detecting and/or predicting an anomaly in the operation of the drive system (4) when the model parameters are varied. |
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01.04.2026
Verfahren zur Kommunikation zwischen einer Ersten Elektronischen Rechenvorrichtung und einer Zweiten Elektronischen Rechenvorrichtung eines Systems unter Verwendung eines Llm und Funktionsaufrufen, ein Computerprogrammprodukt, ein Computerlesbares Speichermedium sowie ein System
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Status
Angemeldet am 25.09.2024
Anhängig
Vertretung
Siemens Patent Attorneys
Zusammenfassung
The invention relates to a method for communicating between a first electronic computing device (12) and a second electronic computing device (14) of a system (10), comprising the steps of: providing the first electronic computing device (12) with a large language model (16) for receiving a natural input (30) from a user (28) of the system (10) or for generating a natural output (32) for the user (28); providing the second electronic computing device (14) at least with an Application Program Interface (34) for communicating with at least one microservice (18, 20, 22); transforming the natural input (30) in an Application Program Interface readable format for the Application Program Interface (34) by a transformation module (36) or transforming an output of the Application Program Interface (34) in a large language model readable format for the large language model (16) by the transformation module (36); and transmitting the Application Program Interface readable format to the Application Program Interface (34) for communicating with the microservice (18, 20, 22) or transmitting the large language model readable format to the large language model (16) for generating the natural output (32) for the user (28). Furthermore, the present invention relates to a computer program product, a computer-readable storage medium, as well as to a system (10). |
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01.04.2026
Verfahren zur Redundanten Datenübermittlung in einem Kommunikationsnetz, Kommunikationssystem und Konfigurationsvorrichtung
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Zusammenfassung
Zur redundanten Datenübermittlung in einem Kommunikationsnetz werden an Datagramme (300) weiterleitenden Kommunikationsgeräten (101-104, 112-113, 122-123, 132-133, 142-144) des Kommunikationsnetzes jeweils zumindest ein erstes (201) und ein zweites virtuelles lokales Netz (202), VLAN, konfiguriert. Für das erste (201) und das zweite VLAN (202) werden jeweils unter Anwendung eines Spannbaum-Protokolls innerhalb des Kommunikationsnetzes unterschiedliche Spannbäume ermittelt werden, durch die für das erste und des zweite VLAN jeweils aktive Pfade zur Weiterleitung von Datagrammen über die weiterleitenden Kommunikationsgeräte vorgegeben werden. Zumindest ausgewählte zu sendende Datagramme (300) werden durch ein senderseitiges Kommunikationsgerät (111) dupliziert und sowohl über das erste VLAN (201) als auch über das zweite VLAN (202) übermittelt. Den VLANs (201, 202) zugeordnete empfangene Datagramme (300) werden durch empfängerseitige Kommunikationsgeräte (121, 131, 141) jeweils auf Identität mit einem bereits empfangenen Datagramm geprüft und bei Vorliegen eines bereits empfangenen identischen Datagramms verworfen. |
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01.04.2026
Shuttermechanismus für eine Leistungsschalteranordnung
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Zusammenfassung
A kinematic linkage arrangement for a flap mechanism (200A) of a circuit breaker arrangement is disclosed. The kinematic linkage arrangement at least six members (208A, 210A, 214A, 216A, 224A and 228A) operably connected therebetween, such that one or more of the six members (208A, 210A, 214A, 216A, 224A and 228A) are operably connected to an upper flap (202A) and a lower flap (204A) of a flap mechanism for a circuit breaker arrangement, wherein the kinematic linkage arrangement, when operated causes the members (208A, 210A, 214A, 216A, 224A and 228A) to, provides and/or limit access to one or more of a busbar compartment via movement of the upper flap (202A), and a cable compartment of the circuit breaker arrangement via movement of the lower flap (204A), wherein the kinematic linkage arrangement is operably coupled to a breaker part (206A) associated with the circuit breaker arrangement. |
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01.04.2026
Kupplungsdifferentialschutzverfahren und Einrichtungen für Kupplungsdifferentialschutzverfahren
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Zusammenfassung
Die Erfindung bezieht sich unter anderem auf ein Kupplungsdifferentialschutzverfahren zum Überwachen eines Kuppelabschnitts (11), der einen zwei Sammelschienen (20, 30) verbindenden Kuppelschalter (12) umfasst, wobei bei dem Verfahren mit einem einer ersten Anschlussseite (A1) des Kuppelschalters (12) zugeordneten Stromwandler (SW1) der Strom auf der ersten Anschlussseite (A1) unter Bildung eines ersten Messsignals (Im1) gemessen wird, mit einem einer zweiten Anschlussseite (A2) des Kuppelschalters (12) zugeordneten Stromwandler (SW2) der Strom auf der zweiten Anschlussseite (A2) unter Bildung eines zweiten Messsignals (Im2) gemessen wird und auf einen Fehler erkannt und der Kuppelschalter (12) geöffnet wird, wenn das erste und zweite Messsignal (Im1, Im2) über ein vorgegebenes Maß hinaus voneinander abweichen. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass ermittelt wird, ob der Fehler auf der ersten Anschlussseite (A1) oder auf der zweiten Anschlussseite (A2) aufgetreten ist, indem nach dem Öffnen des Kuppelschalters (12) der zeitliche Verlauf des ersten und zweiten Messsignals (Im1, Im2) beobachtet wird und in Abhängigkeit von den zeitlichen Verläufen der Messsignale (Im1, Im2) unmittelbar nach dem Öffnungsvorgang die erste und/oder die zweite Anschlussseite (A1, A2) als vom Fehler betroffen oder fehlerfrei identifiziert wird. Fig. 4 |
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01.04.2026
Motorgeber mit Speicher für Korrekturparameter, Antrieb und Antriebssteuerung mit dem Motorgeber
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Antriebssteuerung mit einem Motorgeber (DSR) und einem Umrichter (CVT) , wobei der Motorgeber (DSR) ausgebildet ist, Rohmesswerte (RSG) einer Winkellage (AGL) einer Rotorwelle (DRS) eines Antriebs (DRV) zu ermitteln. Es wird vorgeschlagen, der Motorgeber (DSR) einen integrierten Speicher (MEM) aufweist,wobei in dem Speicher (MEM) Korrekturparameter (CRP) zur Korrektur der Winkellage (AGL) gespeichert sind,wobei die Antriebssteuerung (DCR) einen Prozessor (CPU) aufweist,wobei der Speicher (MEM) und der Prozessor (CPU) miteinander ein Funktionsmodul (FMD) ausbilden,wobei das Funktionsmodul (FMD) derart ausgebildet und vorbereitet ist, dass der Prozessor (CPU) die Rohmesswerte (RSG) des Motorgebers (DSR) mittels der Korrekturparameter (CRP) und einer Korrekturfunktion (CRF) zu korrigierten Winkellagen (AGL) umrechnet und die Antriebssteuerung (DCR) auf Basis der korrigierten Winkellagen (AGL) den Antrieb (DRV) steuert. |
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01.04.2026
Endfehlerschutzverfahren und Einrichtungen für Endfehlerschutzverfahren
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Zusammenfassung
Die Erfindung bezieht sich auf unter anderem auf ein Endfehlerschutzverfahren zum Überwachen eines Endabschnitts (11) einer elektrischen Anordnung (12). Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass dem Endabschnitt (11) ein ein Messsignal (Im) erzeugender Stromwandler (SW) und ein Endschalter (ES), der an eine dem Endschalter (ES) zugewandte erste Anschlussseite (A1) des Stromwandlers (SW) angeschlossen ist, zugeordnet ist, der zeitliche Verlauf des Messsignals (Im) beobachtet wird und ein Alarmsignal (AS) erzeugt wird, wenn das Messsignal (Im) nach einem Öffnen des Endschalters (ES) nicht oder nicht in einem erwarteten Maße auf Null abfällt. |
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01.04.2026
Verfahren und Kommunikationsgerät zur Kryptographisch Gesicherten Datenübermittlung zwischen Kommunikationsteilnehmern
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Zusammenfassung
Zur kryptographisch gesicherten Datenübermittlung authentisieren sich Kommunikationsteilnehmer (101-106) sich vor einem Aufbau einer Sitzung und erstellen gemeinsam einen kryptographischen Sitzungsschlüssel (230) erstellen oder nutzen einen vorab bereitgestellten kryptographischen Sitzungsschlüssel. Anhand des Sitzungsschlüssels (230) wird die Sitzung zwischen den Kommunikationsteilnehmern nach einer erfolgreichen Authentifizierung der Kommunikationsteilnehmer (101-106) kryptographisch gesichert aufgebaut. Für ein innerhalb der Sitzung zu verwendendes Verschlüsselungsverfahren wird zwischen den Kommunikationsteilnehmern ein Verschlüsselungsparameter (232) abgeglichen, anhand dessen eine kryptographische Verschlüsselungsfunktion (222) des Verschlüsselungsverfahrens angepasst wird. Dabei ist der Verschlüsselungsparameter für jeden Kommunikationsteilnehmer vorkonfiguriert und innerhalb der Sitzung unveränderlich. Bei einem Abgleich des Verschlüsselungsparameters (232) wird überprüft, ob dieser für die Kommunikationsteilnehmer (101-106) identisch vorkonfiguriert ist. Der Verschlüsselungsparameter (232) wird bei identischer Vorkonfigurierung zur Anpassung des Verschlüsselungsverfahrens übernommen, und zwischen den Kommunikationsteilnehmern (101-106) innerhalb der Sitzung übermittelte Daten werden entsprechend dem angepassten Verschlüsselungsverfahren kryptographisch gesichert. |
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01.04.2026
Summenstromwandler-Baugruppe und Gerät zur Fehlerstromerfassung
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Zusammenfassung
Die erfindungsgemäße Summenstromwandler-Baugruppe (100, 100', 100", 100‴) für ein Fehlerstromerfassungsgerät (1, 1', 1", 1‴) weist neben einem ersten Messwandler (101) zur Erfassung eines Fehlerstroms eine erste Strommesseinrichtung (111, 112, 114) zur Erfassung eines in einem ersten Phasenleiter (P<1>) des Fehlerstromerfassungsgerätes (1, 1', 1", 1‴) fließenden Laststroms auf. Weiterhin weist die Summenstromwandler-Baugruppe (100, 100', 100", 100‴) eine Leiterplatte (121), auf der eine elektrische Schaltung zur Messung der Spannung in dem ersten Phasenleiter (P<1>) angeordnet ist, auf. Dabei sind der erste Messwandler (101) sowie die ersten Strommesseinrichtung (111, 112, 114) an der Leiterplatte (121) befestigt sowie elektrisch leitend mit dieser verbunden. Mit Hilfe der kompakten Summenstromwandler-Baugruppe (100, 100', 100", 100‴) ist es möglich, eine Funktionalität zur Fehlerstromanzeige und -überwachung (sogenanntes "Residual Current Monitoring", kurz: RCM) oder zur Energiemessung (sogenanntes "Energy Meetering", kurz: EM) in einen bestehenden Fehlerstromschutzschalter (1, 1', 1", 1‴) zu integrieren. Ein eigenständiges, zusätzlich zu installierendes Schaltgerät zur Realisierung dieser Funktion ist somit nicht mehr erforderlich. Hieraus ergibt sich zum einen ein Kostenvorteil für den Kunden, zum anderen wird kein zusätzlicher Platz im Elektroinstallationsverteiler benötigt. Auch die Nachrüstung bestehende Anlagen wird dadurch deutlich vereinfacht. |
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01.04.2026
Verfahren zum Wickeln eines Wickelgutes mittels einer Bremsrolle auf einen Wickelkörper mit Nicht-Kreisförmigem Querschnitt
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Wickeln eines Wickelgutes (D) mittels einer Bremsrolle (B) auf einen Wickelkörper (WK) mit nicht-kreisförmigem Querschnitt zur Beeinflussung eines Zugkraftverlaufs des Wickelgutes (D), aufweisend die Schritte Ermitteln eines Drehmomentwertes mittels einer Drehmomentbilanz der Bremsrolle (B) abhängig von einer Wickelgutgeschwindigkeit und Vorgeben des ermittelten Drehmomentwertes für den Antrieb (Mb) der Bremsrolle (B). |
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01.04.2026
Erkennung und Umgang mit Unbekannten Situationen in einem Industriellen Umfeld
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein computer-implementiertes Verfahren, eine computer-implementierte Vorrichtung, ein System und ein Computerprogrammprodukt zum umgebungsspezifischen Bestimmen zumindest einer Handlungsoption eines beweglichen Roboterteils umfassend Erfassen von Informationen, welche mit einer Umgebung des beweglichen Roboterteils assoziiert sind, Konvertieren der erfassten Informationen in eine Beschreibung der Umgebung, Bereitstellen der Beschreibung an ein erstes trainiertes neuronales Netz, Bestimmen, durch das erste trainierte neuronale Netz, der zumindest einen Handlungsoption basierend auf der bereitgestellten Beschreibung, Bestimmen, ob die bereitgestellte zumindest eine Handlungsoption ausreichend definiert ist, um durch das bewegliche Roboterteil ausgeführt zu werden, Initiieren eines Dialogs, mit einer von dem Roboterteil verschiedenen Hilfsentität, um weitere Kontextinformationen zu erfassen, falls bestimmt wurde, dass die bereitgestellte zumindest eine Handlungsoption nicht ausreichend definiert ist und Bereitstellen der zumindest einen Handlungsoption an eine Steuerung des beweglichen Roboterteils. |
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25.03.2026
Ausführen von Anwendungen auf einem Sicheren System einer Industriellen Anlage
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein computer-implementiertes Verfahren, eine computer-implementierte Vorrichtung, ein System und ein Computerprogrammprodukt zum Ausführen einer Anwendung auf einem sicheren System einer industriellen Anlage umfassend Empfangen, durch das sichere System, zumindest einer Anweisung, welche mit der Anwendung assoziiert ist, Interpretieren und/oder Kompilieren der zumindest einen Anweisung, durch das sichere System, um die Anweisung in die Anwendung zu überführen und Verifizieren, durch das sichere System, der erhaltenen Anwendung. |
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25.03.2026
Regelung einer Technischen Grösse mit Regelungskaskade
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung einer technischen Größe, aufweisend die Schritte Bereitstellen einer Regelungskaskade mit zumindest einem Stromregler im Innersten der Regelungskaskade und Eingreifen einer Drehmoment-Vorsteuerung am Eingang des Stromreglers, wobei ein Beschleunigungsmoment-Anteil und/oder ein Reibmoment-Anteil vorsteuerbar ist und ein ermittelter externer Drehmoment-Anteil vorgesteuert wird, wobei der externe Drehmoment-Anteil mindestens eine prozess-bedingte, zyklische Störung vorsteuert. |
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25.03.2026
Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb einer Angetriebenen Tür
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Zusammenfassung
Verfahren zum Betrieb einer angetriebenen Tür (D1-D3) durch einen Klienten (C1) eines Klienten-Server-Systems (SYS), und ein Sensor (VS1-VS3) dazu eingerichtet ist Bewegungs- und/oder Vibrationsdaten während dem Betrieb der jeweiligen Tür (D1-D3) zu erfassen, und folgende Schritte ausgeführt werden: a) Bereitstellen eines globalen Fehler-Modells (GFM) für Betriebs-Fehler der jeweiligen Tür (D1-D3), b) Bereitstellen eines globalen Zustands-Modells (GZM) für den Betriebs-Zustand der jeweiligen Tür (D1-D3), c) Bereitstellen des globalen Fehler-Modells (GFM) und des globalen Zustands-Modells (GZM) an die Klienten (C1-C3), d) Bereitstellen von einem Fehler-Kriterium für die Bestimmung von Fehlern aus Vibrationen beim Betrieb der Tür (D1-D3), e) Bereitstellen von einem Zustands-Kriterium für die Bestimmung eines Zustands aus Vibrationen beim Betrieb der Tür (D1-D3), f) Erfassen von Sensor-Daten von Vibrationen beim Betrieb der Tür (D1-D3), g) Erzeugen und Trainieren eines lokalen Fehler-Modells (LFM1-LFM3) mit Sensor-Daten unter Anwendung des Fehler-Kriteriums, und Bereitstellen eines Kosten-Kriteriums für die Bewertung der Komplexität bei der Behebung von Fehlern, welche aufgrund des Fehler-Kriteriums erfasst wurden, h) Erzeugen und Trainieren eines lokalen Zustands-Modells (LZM1-LZM3) mit Sensor-Daten unter Anwendung des Zustands-Kriteriums, i) Bereitstellen des lokalen Fehler-Modells (LFM1-LFM3) und des lokalen Zustands-Modells (LZM1-LZM3) an den Server (S), j) Aggregieren der lokalen Fehler-Modelle (LFM1-LFM3) und der lokalen Zustands-Modelle (LZM1-LZM3), k) Bereitstellen des aktualisierten globalen Fehler-Modells (GFM) an den Klienten (C1), l) Bereitstellen des aktualisierten globalen Zustands-Modells (GZM) und Aktualisieren des lokalen Zustands-Modells (LZM1) des Klienten (C1), m) Erfassen von Sensor-Daten von Vibrationen beim Betrieb der Tür (D1), n) Ermitteln des Gesundheitszustands der Tür (D1) mithilfe der Sensor-Daten unter Anwendung des aktualisierten lokalen Zustands-Modells (LZM1) und des aktualisierten lokalen Fehler-Modells (LFM1). |
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25.03.2026
Verfahren und System zur Steuerung des Betriebs einer Cnc-Maschine zur Bearbeitung eines Werkstücks
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Zusammenfassung
The present invention discloses a method and a system for controlling the operation of a CNC machine for machining a workpiece, said method comprising: a) during a learning stage machining the workpiece without adaptive control under regular cutting conditions, thereby learning the power and vibration patterns of the workpiece for different tools and building power consumption and surface roughness models for each cutting operation of the machining; b) based on the created models and a predefined optimization strategy, calculating objective function values and constrains to be implemented by an adaptive control function; c) at an operation stage machining the workpiece with the adaptive control function thereby modifying the cutting conditions, such as cutting feed and spindle speed, in real time to achieve the calculated objective function values while maintaining the constrains. After each workpiece the power consumption and surface roughness models objective function values are corrected based on collected data. |
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25.03.2026
System und Verfahren zum Aktivieren von Komponenten
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein System (S) zum Aktivieren von Komponenten (A, B, C, D) vorgeschlagen, wobei das System (S) mehrere Komponenten (A, B, C, D) aufweist, wobei jede der mehreren Komponenten (A, B, C, D) dazu ausgebildet ist, zumindest eine Aufgabe auszuführen, wobei die Komponenten (A, B, C, D) des Weiteren dazu ausgebildet sind, mit anderen Komponenten (A, B, C, D) Nachrichten (E) auszutauschen, um die jeweiligen Aufgaben auszuführen. Das System (S) weist des Weiteren eine Überwachungseinheit (UE), die dazu ausgebildet ist, den Austausch von Nachrichten (E) zwischen den mehreren Komponenten (A, B, C, D) zu überwachen, und eine Starteinheit (SE) auf, die dazu ausgebildet ist, basierend auf dem Austausch von Nachrichten (E) ein Kommunikationsmuster zu detektieren, ein Verhalten der mehreren Komponenten (A, B, C, D) basierend auf dem Kommunikationsmuster vorherzusagen und basierend auf der Vorhersage eine oder mehrere Komponenten (A, B, C, D) in einen aktiven Zustand zu versetzen. |
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25.03.2026
System und Verfahren zum Kompensieren von Ausfällen von Komponenten
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein System (S) zum Kompensieren von Ausfällen von Komponenten (A, B, C, D), wobei das System (S) mehrere Komponenten (A, B, C, D) aufweist, wobei jede der mehreren Komponenten (A, B, C, D) dazu ausgebildet ist, zumindest eine Aufgabe auszuführen, wobei die Komponenten (A, B, C, D) des Weiteren dazu ausgebildet sind, mit anderen Komponenten (A, B, C, D) Nachrichten (E, E1, E2, E3) auszutauschen, um die jeweiligen Aufgaben, die Teil eines Prozesses sind, auszuführen. Das System (S) weist des Weiteren eine Überwachungseinheit (UE), die dazu ausgebildet ist, den Austausch von Nachrichten (E, E1, E2, E3) zwischen den mehreren Komponenten (A, B, C, D) zur Durchführung von Prozessen zu überwachen, und eine Kompensationseinheit (KE) auf, die dazu ausgebildet ist, basierend auf dem Austausch von Nachrichten (E, E1, E2, E3) ein Prozessmodell des Systems (S) zu erstellen, einen Ausfall einer Komponente (A, B, C, D) während der Durchführung eines Prozesses zu detektieren und basierend auf dem Ausfall der Komponente (A, B, C, D) eine oder mehrere andere Komponenten (A, B, C, D) des Systems (S), die an demselben Prozess beteiligt sind, über die ausgefallene Komponente (A, B, C, D) zu informieren, um den Ausfall der Komponente (A, B, C, D) zu kompensieren. |
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25.03.2026
Broker-Marktplatz zur Verhandlung und Zuweisung von Datenverarbeitungsaufgaben zwischen mehreren Teilnehmenden Datenzentren
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Zusammenfassung
It is the objective of the present invention to provide a method for negotiating and assigning data processing tasks among a plurality of participating data centers. This objective is achieved according to the present invention a method for negotiating and assigning data processing tasks among a plurality of data centers; said method comprising the steps of: a) providing a framework for a dynamic allocation of the data processing tasks and connecting a plurality of geographically distributed datacenters participating via computing nodes to said framework; b) providing with the dynamic task allocation framework a task allocation instance, c) said task allocation instance is receiving bids and/or offers coming from the participating datacenters wherein the bids and/or offers for data processing tasks reflect the share of real-time renewable energy supply and the remaining share of non-CO2-neutral energy supply as compared to a defined CO2-budget; and d) said task allocation instance is allocating the data processing tasks in the dependency of the received bids and/or offers to preferred datacenters in the sense of applying one or more of the following allocation criteria: i) at least a majority of the participating datacenters does not exceed the maximum share of non-renewable electricity allowable under the defined CC2-budget for the respective data-center. ii) the data centers with the most advantageous share of renewable energy are loaded with data processing tasks first; iii) the remaining data processing tasks are allocated to the remaining data centers in the priority of the decreasing share of renewable energy generation and/or supply. Thus, the datacenters participating via the computing nodes can achieve significant energy cost savings by offloading some or all of their excess workload during periods of high energy prices and leveraging surplus renewable energy supply at distant locations. Additionally, the computing nodes can maximize their self-consumption of renewable energy, thereby reducing reliance on external energy sources, promoting sustainability and observing the existing political directives. |
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25.03.2026
Verfahren zum Ermitteln eines Fehlerortes in einem Elektrischen Versorgungsnetz
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Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ermitteln eines Fehlerortes (7) in einem elektrischen Energieversorgungsnetz (1), bei dem an einer ersten (a) und einer zweiten (b) Messtelle in dem Energieversorgungsnetz (1) mittels jeweils eines Messsensors (4a, 4b) jeweils eine elektrische Messgröße unter Gewinnung von einem ersten beziehungsweise einem zweiten Messsignal erfasst werden, wobei jeder Messensor (4a, 4b) mit jeweils einem intelligenten elektronischen Gerät IED (5a, 5b) verbunden ist und L<sub>ab</sub> die Gesamtlänge des Leiterabschnitts des Energieversorgungsnetzes zwischen der ersten (a) und der zweiten Messstelle (b) angibt, die Messsignale der ersten Messtelle (a) und der zweiten Messstelle (b) jeweils auf das Vorhandensein einer Wanderwelle (8a, 8b) untersucht werden. Aufgabe der Erfindung ist es, ein solches Verfahren, also eine Fehlerortung nach dem Wanderwellenprinzip, dahin weiterzuentwickeln, dass es genauer und gleichzeitig kostengünstiger wird. Dies wird im Rahmen der Erfindung dadurch geschafft, dass nach dem Feststellen des Vorliegens einer Wanderwelle (8a, 8b) an beiden Messstellen mit Hilfe der zeitlich ersten Reflexion der besagten Wanderwelle an der jeweiligen Sammelschiene und daran anschließend an dem Fehlerort (7) ein Laufzeitverhältnisfaktor F berechnet wird, der die Laufzeit der Wanderwelle (8a) vom Fehlerort (7) zur ersten Messtelle (a) im Verhältnis zur Laufzeit der besagten Wanderwelle (8a, 8b) von der ersten (a) zur zweiten Messtelle (b) angibt, und die Entfernung X des Fehlerortes (7) von der ersten Messstelle (a) aus dem Produkt aus dem Laufzeitverhältnisfaktor F und der Gesamtlänge L<sub>ab</sub>, gemäß X=F⋅Lab, berechnet wird. |
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25.03.2026
Computerimplementiertes Verfahren, System und Nichttransitorisches Computerlesbares Speichermedium zur Steuerung eines Stromnetzes
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Zusammenfassung
The present disclosure provides a computer-implemented method for controlling an electric power grid, comprising the step of providing, by a workflow module, several workflows comprising subprocesses, each subprocess representing a data processing task, characterized in that at least one subprocess is used in different workflows. The disclosure also provides a system and method for controlling an electric power grid. |
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25.03.2026
Computerimplementiertes Verfahren zur Adaption des Verhaltens eines Opaken Systems
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Zusammenfassung
Mit der vorgeschlagenen Lösung wird das Konzept eines GenAl-basierten Assistenten von aktuellen Anwendungen auf regulären, leicht interpretierbaren Maschinen auf datengetriebene und komplexe opake Systeme übertragen. So können zukünftigeGen-Al basierte Industrieassistenten eine ganzheitliche Abdeckung aller Systeme in einer Fertigungsumgebung darstellen. Dieses Umfeld ist zunehmend mit komplexen datengetriebenen Lösungen ausgestattet. im Vergleich zu bestehenden Ansätzen reduziert der Einsatz von Foundation Models zur Erleichterung einer halbautomatischen Anpassung, bei der Benutzereingaben nur dann abgefragt werden, wenn das kodierte oder dem FM zur Verfügung gestellte Wissen unzureichend ist, den Bedarf an menschlicher Beteiligung drastisch. Das Verfahren, das das Foundation Model nur während der Anpassungs- und Wartungsschritte, aber nicht während der Inferenz erfordert, ermöglicht es, die Vorteile der Foundation Models auf Anwendungen zu übertragen, in denen derzeit aufgrund von Rechenanforderungen und der Notwendigkeit kurzer Reaktionszeiten Foundation Models nicht direkt verwendet werden können. |
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25.03.2026
Verfahren und System zur Verwaltung von Ereignissen in einem Netzwerk aus Speicherprogrammierbaren Steuerungen unter Verwendung von Maschinellem Lernen
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Zusammenfassung
A method and system for managing events in a network of programmable logic controllers (PLCs) 102A-N using machine learning models 104A-N are disclosed. The method involves a first PLC 102A periodically receiving a data package from a second PLC 102B, where the data package includes information used by a first machine learning model 104A to identify occurrences of events in the second PLC 102B. The first PLC 102A retrains a second machine learning model 104B by applying a learning algorithm to the received data package, ensuring the model's accuracy and effectiveness. The retrained second machine learning model 104B is then deployed into at least a third PLC 102C. The third PLC 102C uses the retrained model to predict future occurrences of events and execute corrective actions based on these predictions, thereby managing and mitigating potential risks. |
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